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Angebliche Hülle für das neue iPad Pro soll neue Position des Smart Connectors zeigen

Neben den Gerüchten um Face ID, einen schmaleren Rahmen um das Display und den Wegfall des Homebutton wurde als weitere Neuerung bei den für kommenden Monat erwarteten neuen iPad Pros in den vergangenen Wochen auch immer wieder eine neue Position des Smart Connectors erwartet. Dieser soll sich gerüchtehalber von der Längsseite des Geräts zur kurzen Seite, oberhalb des Lightning-Anschlusses bewegen. Ein nun von den Kollegen von Slashleaks in Umlauf gebrachtes Bild einer mutmaßlichen Schutzhülle für das neue Gerät unterstützt dieses Gerücht nun.

Die Hülle zeigt einen mysteriösen Ausschnitt oberhalb des Lighnting-Anschlusses, der von der Form her durchaus zum Smart Connector passen würde. Zudem passen Form und Position auch zu CAD-Zeichnungen von vor einigen Wochen, die einen entsprechenden Anschluss gleicher Form und an gleicher Stelle zeigten. Allerdings befindet sich an der Hülle auch ein weiterer Ausschnitt an der Längsseite, der jedoch auch für eine neue Position des SIM-Kartenslots gedacht sein könnte.

Unklar ist nach wie vor, warum Apple den Smart Connector an eine neue Position verfrachten sollte, zumal er vor allem auch für den Anschluss einer Tastatur gedacht ist, die im Querformat deutlich sinnvoller zu nutzen ist als im Porträtformat. Spekuliert wurde bereits, dass Apple diesen Schritt gewählt hat, weil das erwartete Face ID aktuell ausschließlich im Porträtformat funktioniert. Es gab allerdings auch bereits Gerüchte, dass Apple dies mit iOS 12 ändern würde.

Apple untersucht Vorfall im Amsterdamer Apple Store

Am Wochenende gab es Berichte, wonach im Apple Store in Amsterdam bei einem Vorfall mit aus einem iPad Akku austretenden Dämpfen mehere Menschen unter Atemnot litten und die Feuerwehr anrücken musste. Nun hat sich Apple gegenüber den Kollegen von MacRumors offiziell zu dem Vorfall geäußert und versichert dabei, dass man ihn natürlich intern untersuche. Der Store sei aber wieder komplett freigegeben und man müsse sich keine Sorgen machen. Es wurden zudem auch keine Besucher oder Mitarbeiter ernsthaft verletzt oder mussten medizinisch betreut werden:

We're currently investigating the incident that took place at Apple Amsterdam on Sunday. Our staff were able to evacuate customers quickly and safely and the store re-opened shortly afterwards.

Die örtliche Feuerwehr sei lediglich zur Sicherheit gerufen worden. Sie habe die Räumlichkeiten geprüft und kurz nach dem Vorfall wieder freigegeben. Auch das betroffene Gerät sei dem Protokoll folgend komplett korrekt behandelt und von den Mitarbeitern vor Ort in eine sichere Kiste verpackt worden.

Austretende Dämpfe aus iPad Akku: Apple Store Amsterdam vorübergehend evakuiert

Ja, nicht nur bei Samsung können Akkus Feuer fangen oder explodieren, auch bei Apple kann dies passieren. Glücklicherweise wird der iPhone-Hersteller jedoch ausgesprochen selten von einem solchen Vorfall heimgesucht. Am Wochenende war es aber offenbar mal wieder beinahe soweit. So berichten die niederländischen Kollegen von iCulture, dass der Apple Store in Amsterdam kurzzeitig evakuiert werden musste, weil vermutlich ein iPad-Akku überhitzte und möglicherweise giftige Dämpfe freigesetzt wurden. Die örtliche Feuerwehr twitterte, dass ihre Einsatzkräfte vor Ort waren, es keine Rauchentwicklung gab, aber drei Personen mit Atemproblemen behandelt werden mussten.

Mitarbeiter des Apple Store hätten das betroffene iPad sofort in einen speziellen, mit Sand gefüllten Container verfrachtet, um Schlimmeres zu verhindern. Hierbei handelt es sich um die Standard-Vorgehensweise in einem solchen Fall. Die Feuerwehr lüftete die Räumlichkeiten und konnte Mitarbeiter und Kunden bereits kurz darauf wieder bedenkenlos in den Store lassen.

Was genau den Vorfall ausgelöst hat, ob es sich um einen originalen Apple-Akku handelte und ob dieser möglicherweise auf falsche Art und Weise von einem Apple-Mitarbeiter untersucht wurde, ist aktuell unklar. Anfang des Jahres gab es einen ähnlichen Zwischenfall im Zürcher Apple Store. Hier tratt das Problem beim Tausch eines iPad-Akkus durch einen Apple-Mitarbeiter auf.

Heißer Herbst: Einsteiger-MacBook und neue iPad Pro mit stärkerem Netzteil im September

Dass uns in diesem Jahr erneut ein heißer Produkte-Herbst von Apples ins Haus stehen wird, ist schon länger bekannt. Nun haben die Kollegen der DigiTimes ihre Informationen für die Roadmap Cupertinos veröffentlicht. Demnach wird das bereits seit einiger Zeit gemunkelte Einsteiger-MacBook mit 13"-Display bereits im September auf den Markt kommen, allerdings wohl teurer sein als bislang angenommen. War man bisher von einem Einstiegspreis von 999,- US-Dollar ausgegangen, spricht die DigiTimes nun auf Basis von Informationen aus der Zuliefererindustrie von 1.200,- Dollar. Im Inneren sollen wie erwartet Chips aus Intels Kaby Lake Reihe zum Einsatz kommen. Weiterhin wird damit gerechnet, dass auch dieses Modell mit einem Retina-Display ausgestattet sein wird.

In ihrer Meldung berichtet die DigiTimes zudem, dass Apple sein September-Event nutzen wird, um das weitere Vorgehen in Sachen AirPower-Ladematte zu kommunizieren, die dann vor exakt 12 Monaten angekündigt aber bislang nicht auf den Markt gebracht wurde. Den Preis geben die Kollegen zwischen 160,- und 190,- US-Dollar an, was noch einmal über den zuletzt kolportierten 149,- Dollar liegen würde.

Auf dem Event werden dann auch zwei neue iPad Pro Modelle erwartet, die Displaydiagonalen von 11" und 12,9" aufweisen, über einen schmaleren Rahmen verfügen und eine TrueDepth-Kamera mit Unterstützung für Face ID besitzen sollen. Die beiden neuen Modelle sollen Apples aktuelles Lineup mit dem 9,7"-iPad und dem iPad mini 4 ergänzen, wobei letzteres nicht weiter aktualisiert, aber vorerst im Programm behalten werden soll. Neben dem iPhone sollen auch die neuen iPad Pro ein neues USB-C-Netzteil mit 18-Watt erhalten, um die Geräte noch schneller laden zu können. Bislang hat Apple hier stets ein 10 –12 Watt Netzteil beigelegt.

Das 2018er iPad Pro erhält offenbar abgerundete Display-Ecken wie beim iPhone X

Eine der großen Neuerungen bei den für Herbst erwarteten iPad Pro wird wohl der Wegfall des Homebutton und die damit verbundene Ergänzung von Face ID sein. Auch der Rahmen um das Display herum dürfte wie beim iPhone X deutlich schmaler werden. Nun gibt es noch ein weiteres neues Detail, welches Guilherme Rambo von 9to5Mac entdeckt hat. In den Tiefen der aktuellen Beta von iOS 12 entdeckte er einen neuen Konfigurationsstring, der auf abgerundete Display-Ecken bei dem neuen Gerät hindeutet. Nachdem er den Xcode-Simulator mit diesem neuen String manipuliert hatte, erhielt er eine Darstellung des Displays, die an das Design des iPhone X erinnert. Es sieht also ganz danach aus, als würde Apple gleich mehrere Details des iPhone X auf das neue iPad Pro übertragen.

Galaxy Tab S4: Samsung präsentiert seinen Konkurrenten für das iPad Pro

Während die Apple-Gemeinde mit Spannung Apples neue Generation des iPad Pro erwartet, welches wohl in diesem Herbst mit einem extrem schmalen Rahmen um das Display, ohne Homebutton und mit Face ID auf den Markt kommen wird, hat Samsung mit dem Galaxy Tab S4 nun seinen direkten Konkurrenten angekündigt. Wie auch das iPad Pro, positioniert Samsung sein neues Tablet als Laptop-Ersatz, mit dem sich jede Menge Produktivtätigkeiten erledigen lassen sollen. Hierzu hat Samsung auch erstmals in einem Tablet seine DeX-Dockinglösung verbaut, mit der sich mobile Geräte mit einer Tastatur, Maus und einem Monitor per USB-C, HDMI und USB-A verbinden lassen. Passend hierzu bietet Samsung auch ein "Book Cover Keyboard" für das Galaxy Tab S4 an, durch den sich das Tablet in einen vollwertigen Rechner verwandeln lassen soll. Was bei Apple der Apple Pencil ist, ist beim Galaxy Tab S4 der S Pen, ein Eingabestift, der auch im Lieferumfang des Geräts enthalten ist.

Im Inneren des Galaxy Tab S4 setzt Samsung auf einen Qualcomm Octa-Core Snapdragon 835 Prozessor, 4 GB RAM, 64 GB bis 256 GB Speicherkapazität, einen microSD-Slot, eine 13 Megapixel-Kamera auf der Vorder- und Rückseite und einen 7.300 mAh Akku, der eine Wiedergabezeit bei Videos von bis zu 16 Stunden liefern soll. zum Vergleich: Das iPad Pro liegt hier bei 10 Stunden. Beim Display verbaut Samsung ein 16:10 AMOLED-Panel. Zudem setzt man bei der Nutzerauthentifizierung voll und ganz auf die hauseigene Gesichtserkennung und einen Iris-Scanner.

Preislich liegt das Galaxy Tab S4 bei 650,- US-Dollar für 64 GB Speicher und 750,- US-Dollar für 256 GB Speicher und damit in derselben Klasse wie auch das 10,5" iPad Pro. Das neue Tablet geht am 10. August in den Verkauf.



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Neues Icon aus iOS 12 deutet auf das neue Design des 2018er iPad Pro hin

Es sind immer wieder die kleinen Fundstücke aus den Betaversionen von Apples Betriebssystemen, die gute Hinweise auf künftige Entwicklungen geben. So haben aktuell mal wieder die Kollegen von 9to5Mac einen Hinweis auf das Design der kommenden iPad Pro Modelle gefunden. In den Tiefen der Einstellungen zur Akkunutzung von iOS 12 versteckt sich ein neues Icon, welches sich deutlich von der bisherigen Darstellung des iPad unterscheidet und sich mit den aktuellen Gerüchten deckt. So verfügt das zu sehende Gerät über einen schmaleren Rahmen um das Display herum und verzichtet auf einen Homebutton. Allerdings fehlt auf dem Icon ein Notch für die Face ID Kamera am oberen Ende des Display, was darauf hindeuten könnte, dass Apple die Kamera in den schmalen Rahmen integrieren konnte.

Die neuen iPad Pro werden in diesem Jahr gemeinsam mit den neuen iPhones im September erwartet.

CAD-Zeichnung soll neue Position des Smart Connectors beim nächsten iPad Pro zeigen

Heute Morgen erst war das kommende iPad Pro in den News, wobei auch spekuliert wurde, dass der Smart Connector einen neuen Platz an dem Gerät finden könnte. Inzwischen sind angebliche CAD-Zeichnungen zum neuen iPad Pro aufgetaucht, die dieses Gerücht bestätigen sollen. In Umlauf gebracht wurden sie vom in der Vergangenheit bereits des Öfteren in Erscheinung getretenen Twitter-Account OnLeaks. Zu sehen ist auf den Bildern ein Smart Connector, der sich auf der Rückseite des Gehäuses befindet, horizontal parallel zum Lightning-Anschluss.

Nach wie vor ist unklar, was dies für das Smart Keyboard bedeutet, welches bislang im Querformat über den Smart Connector an der langen Seite des iPad angebunden wurde. Eine weitere Neuerung betrifft die Optik des Smart Connectors an sich. Dieser verfügt zumindest in der CAD-Zeichnung nicht über die charakteristischen drei Anschlusspunkte, sondern wird einfach nur als pillenförmig dargestellt. Hierbei kann es sich allerdings lediglich um den Wegfall eines Details handeln, das für die Zielgruppe, in der Regel Hüllenhersteller, nicht relevant ist.