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Trotz Unglückszahl: Diesjähriges iPhone wird wohl auf den Namen "iPhone 13" hören

Vor einigen Wochen zeigte eine Umfrage, dass in der Tat einige Apple-Kunden ein Problem damit hätten, wenn das diesjährige iPhone auf den Namen "iPhone 13" hören sollte. Grund hierfür ist die sogenannten "Triskaidekaphobie", also die Angst vor der Zahl 13, die in vielen Kulturen als Unglückszahl angesehen wird. Wie die Kollegen der Economic Daily News nun berichten, soll sich Apple jedoch in der Tat für diesen Namen entschieden haben. Dies zumindest habe man aus der Zuliefererkette erfahren. Auch die vom iPhone 12 gewohnten Namenszusätze "mini", "Pro" und "Pro Max" sollen erhalten bleiben. Ohnehin wäre es überraschend gewesen, hätte sich Apple von der Triskaidekaphobie bei seiner Namensgebung beeinflussen lassen. So schreckte man beispielsweise auch nicht davor zurück, seine Betriebssystem-Nummerierung bei iOS 13 fortzusetzen.

Die angesprochene Umfrage hatte seinerzeit ergeben, dass 18% der Teilnehmer an der Umfrage auf das diesjährige iPhone verzichten würden, sollte es auf den Namen "iPhone 13" getauft werden. Als bevorzugte Alternative gaben die Teilnehmer den Namen "iPhone (2021)" an. Dies würde das iPhone ganz nebenbei in dieselbe Namenskonvention befördern, die Apple auch bei seinen Macs und iPads verwendet.

Angemerkt werden muss neben dem Beispiel mit iOS/iPadOS 13 auch, dass die 13 nur in bestimmten, vor allem westlichen Kulturen als Unglückszahl gilt. Wollte sich Apple als internationales Unternehmen allen Befindlichkeiten in diese Richtung beugen, hätte man auch kein iPhone 4 (China und Japan) auf den Markt bringen dürfen. Weiterhin gelten übrigens auch die 17 (Italien und Brasilien) oder die 39 (Afghanistan) als Unglückszahlen. Insofern wird Apple in diesem Jahr wohl in der Tat das "iPhone 13" präsentieren.

iPhone 13 angeblich mit größeren Ladespulen für bidirektionales Laden

Schon seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Apple die kabellose Ladefunktion seines iPhone künftig auch in umgekehrter Richtung nutzen könnte, beispielsweise um über den iPhone-Akku kleineres Zubehör wie die AirPods kabellos aufzuladen. Wirklich manifestiert haben sich diese Gerüchte nie, auch wenn das iPhone technisch dazu bereits jetzt in der Lage wäre. Nun gibt es erneut Gerüchte, dass die Funktion mit dem iPhone 13 kommen könnte. So berichtet der bekannte Leaker Max Weinbach, dass Apple für das diesjährige iPhone mit einer leicht größeren Ladespule planen soll, die dann für das bidirektionale Laden genutzt werden könnte. Auch stärkere MagSafe-Magnete sollen zum Einsatz kommen, um kompatibles Ladezubehör noch besser in Position halten zu können. Inwieweit sich dies mit den jüngsten Berichten über mögliche Interferenzen mit medizinischen Implantaten beissen könnte, ist aktuell noch unklar.



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Anfang des Jahres hatte der Bloomberg-Kollege Mark Gurman berichtet, dass er es für wenig wahrscheinlich hält, dass Apple das bidirektionale Laden in näherer Zukunft über das iPhone anbieten werde. Grund ist schlicht und einfach die ohnehin schon begrenzte Akkulaufzeit in Apples Smartphone, die durch das Laden von anderen Geräten noch einmal deutlich reduziert werden dürfte. Stattdessen hatte er jüngst das nächste iPad Pro ins Spiel gebracht, erstmals eine solche Ladefunktion für andere Geräte mit an Bord zu haben. Durch den dort verbauten größeren Akku wären die Auswirkungen nicht so dramatisch wie (derzeit noch) beim iPhone.

Die Hinweise verdichten sich: So in etwa dürften wohl die neuen iPhones aussehen

Der September kommt mit mehr oder weniger großen Schritten näher und damit auch die Vorstellung der neuen iPhone-Generation. Erneut sind nun Dummies der vier erwarteten neuen Modelle im Internet aufgetaucht, dieses Mal verbreitet von dem bekannten Leaker DuanRui. Wirklich viel Neues ist diesen Dummies allerdings auch nicht zu entnehmen. Ebenso wie die bereits vor einigen Tagen von Sonny Dickson veröffentlichten Bildern stechen vor allem die nun diagonal angeordneten Kameraobjektive bei den beiden Standardmodellen des iPhone 13 ins Auge. Auf der Vorderseite fällt vor allem der erwartete kleinere Notch am oberen Bildschirmrand auf. Die sich nun immer weiter verdichtenden Hinweise zeichnen inzwischen ein recht gutes Bild von dem, was wir dann wohl im September auf dem diesjährigen iPhone-Event erwarten dürfen.

iPhone-Produktion für den Herbst nimmt Fahrt auf

Es sind nur noch wenige Monate bis uns Apple das diesjährige iPhone präsentieren wird. Da verwundert es natürlich nur bedingt, wenn die DigiTimes aktuell berichtet, dass man nun damit begonnen hat, die verschiedenen Komponenten bei den Zulieferern anzufordern und zu den Fertigungspartnern zu schicken, wo sie dann zum fertigen Gerät zusammengebaut werden. Die Präsentation des Ergebnisses kann nach der coronabedingten Verzögerung im vergangenen Jahr in diesem Jahr wohl wieder im September erwartet werden. Dies berichteten zuletzt zumindest verschiedene Quellen, darunter der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo oder auch der Bloomberg-Kollege Mark Gurman. Während das Design des iPhone in diesem Jahr wohl unverändert bleiben wird, darf man neben einem neuen Prozessor unter anderem auf ein 120Hz ProMotion-Display oder verbesserte Kameras hoffen.

Neues iPhone mit verbesserter Kamera, neue MacBook Pro kommen wohl im Herbst

Das Bild, welche sich langsam aber sicher in Sachen iPhone 2021 zeichnet, wird immer deutlicher. So dürften erneut Verbesserungen an der rückwärtigen Kamera zu erwarten sein. Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat nun noch einmal bekräftigt, dass die beiden Pro-Modelle der diesjährigen iPhone-Generation über ein Ultraweitwinkelobjektiv mit Autofokus verfügen werden. Im aktuellen iPhone 12 ist dieses Objektiv noch ohne diese Funktion zu finden. Hiervon darf man sich dann abermals bessere, vor allem schärfere Fotos mit dem iPhone versprechen. Auch in schlechten Lichtverhältnissen soll das neue iPhone wieder einmal bessere Bilder knipsen können. (via MacRumors)

Unterdessen befindet sich Apple dem Bloomberg-Kollegen Mark Gurman zufolge weiter auf einem guten Weg, die komplett überarbeiteten neuen MacBook Pro Modelle in 14" und 16" Displaygröße im Herbst auf den Markt zu bringen. Noch vor einigen Wochen durfte man auf eine Präsentation auf der WWDC Anfang Juni hoffen, nun deutet alles auf den Herbst hin. Laut Gurman dürfte der Verkaufsstart mit der Veröffentlichung von macOS Monterey korrelieren. Neben einem neuen Design und der Rückkehr von beliebten Features wie dem MagSafe-Ladeanschluss, einem HDMI-Port oder einem SD-Kartenslot wird dann auch ein neuer Apple Silicon Prozessor mit an Bord sein. Apple hatte diesen bereits unter der Bezeichnung "M1X" in den Tags zur Aufzeichnung der WWDC-Keynote auf YouTube genannt.

Apple veröffentlicht Liste von Produkten, die in sicherer Distanz zu Herzschrittmachern genutzt werden sollten

Bereits mehrfach wurde in den vergangenen Monaten seit der Vorstellung des iPhone 12 über mögliche negative Auswirkungen der darin enthaltenen Magneten für die MagSafe-Verbindung auf implantierte Herzschrittmacher und ähnliche medizinische Geräte spekuliert. Nun hat Apple sein zu dem Thema gehöriges Support-Dokument überarbeitet und listet darin eine Reihe von Produkten auf, die man sicherheitshalber in einer Entfernung von mindestens 15 cm zu solchen Geräten tragen und benutzen sollte, um Störungen zu vermeiden. Im Falle eines kabellosen Aufladens via MagSafe sollten es mindestens 30 cm sein. Darüber hinaus weist Apple erneut darauf hin, dass man im Zweifel den eigenen Arzt und/oder den Hersteller des medizinischen Implantats konsultieren sollte. Als betroffene Produkte listet Apple:

AirPods und Ladecases
• AirPods und Ladecase
• AirPods und kabelloses Ladecase
• AirPods Pro und kabelloses Ladecase
• AirPods Max und Smart Case

Apple Watch und Zubehör
• Apple Watch
• Apple Watch Armbänder mit Magneten
• Apple Watch magnetsches Ladezubehör

HomePod
• HomePod
• HomePod mini

iPad und Zubehör
• iPad
• iPad mini
• iPad Air
• iPad Pro
• iPad Smart Covers und Smart Folios
• iPad Smart Keyboard und Smart Keyboard Folio
• Magic Keyboard für iPad

iPhone und MagSafe-Zubehör
• iPhone 12 Modelle
• MagSafe-Zubehör

Mac und Zubehör
• Mac mini
• Mac Pro
• MacBook Air
• MacBook Pro
• iMac
• Apple Pro Display XDR

Beats
• Beats Flex
• Beats X
• PowerBeats Pro
• UrBeats3

Darüber hinaus enthielten laut Apple auch weitere eigene Produkte Magnete, bei denen es allerdings höchst unwahrscheinlich sei, dass diese potenziell Probleme mit medizinischen Geräten auslösen könnten.

Die abermalige Überarbeitung des Support-Dokuments durch Apple könnte auch eine Reaktion auf einen Artikel sein, der vor einigen Wochen im Heart Rhythm Journal, einer wissenschaftlichen Fachzeitung erschienen war. Darin berichteten drei Herzspezialisten aus Michigan, dass die Strahlung eines iPhone 12 dazu führte, dass ein Herzschrittmacher seinen Dienst verweigerte. Zu Beginn des Monats hatte zudem die American Heart Association von einer kleinen Studie berichtet, wonach Herzschrittmacher verschiedener Hersteller negativ auf ein iPhone 12 Pro Max reagierten, wenn sich dieses innerhalb einer Distanz von 1,5 cm zu dem medizinischen Gerät befand.

Erinnerung zum deutschen EM-Spiel: Telekom-Kunden erhalten 2 GB Extra-Daten

Nach dem viel bejubelten Sieg gegen Titelverteidiger Portugal bei der Fußball-Europameisterschaft hieß es im letzten Gruppenspiel gegen Ungarn am gestrigen Abend vor allem irgendwie durchzukommen. Neben der allgemeinen Freude hierüber haben durch die beiden geschossenen deutschen Tore erneut vor allem Kunden der Telekom Grund zu feiern. Diese erhalten ja bekanntermaßen für jedes Tor der deutschen Nationalmannschaft während der Europameisterschaft 1 GB Gratisvolumen zusätzlich zum Inklusivvolumen ihres Mobilfunkvertrags. Das bedeutet durch das gestrige 2:2 also weitere 2 GB kostenlos on top.

Das so erhaltene Datengeschenk kann ab sofort in der MeinMagenta-App oder unter https://pass.telekom.de eingelöst werden. Es gilt dann bis zum Ende des Monats. Sollte noch etwas von den 4 GB aus dem Portugal-Spiel übrig sein, wird anschließend wieder hierauf umgeschwenkt, ehe dann wieder das Inklusivvolumen des jeweiligen Vertrags greift. Am Dienstag geht es dann gegen England weiter. Auch für die weiteren Spiele gilt: Ausgeschlossen sind Eigentore und Tore in einem möglichen Elfmeterschießen.

Als Kunde der Telekom-Tochter Congstar ist man noch nichtmal auf die Tore angewiesen. Hier erhält man ab sofort kostenlos 10 GB zusätzliches Datenvolumen zur Feier der EM. Zur Verfügung steht das Geschenk in der Congstar-App. Es kann dort bis zum 11. Juli abgeholt werden.

Ming-Chi Kuo: 2022er iPhones wohl mit Touch ID unter dem Display, neues iPhone SE im Anmarsch

Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat sich mal wieder mit neuen Informationen an seine Investoren gewandt und dabei seine aktuellen Informationen zu den iPhones des KOMMENDEN Jahres geäußert. Wenn alles gut geht, dürfte die 2022er iPhone-Generation erstmals über einen Touch ID Sensor unter dem Display verfügen, der dann wahrscheinlich den Face ID Sensor ergänzen wird. Aus meiner Sicht wäre dies die beste Neuerung am iPhone seit Jahren. Zudem soll Apple ab dem kommenden Jahr offenbar tatsächlich wieder ohne ein "mini"-Modell planen. Laut Kuo wird Apple dann nämlich jeweils zwei Modelle  in den Größen 6,1" und 6,7" auf den Markt bringen. Bei der Kamera erwartet der Analyst ebenfalls mal wieder Neuerungen. So sollen die beiden Pro-Modelle angeblich über ein verbessertes Weitwinkelobjektiv mit 48 Megapixeln verfügen. (via MacRumors)

Ebenfalls im kommenden Jahr soll dann auch eine weitere Generation des iPhone SE auf den Markt kommen. Dieses soll laut Kuo das günstigste 5G iPhone aller Zeiten werden, womit es wohl günstiger wird als das aktuell günstigste Modell, das iPhone 12 mini mit seinen € 799,-. Designtechnisch soll sich dieses neue Modell auch weiterhin am iPhone 8 orientieren. Verbaut sein soll dann neben der Unterstützung von 5G auch ein neuer Prozessor, sowie weitere aktualisierte Hardware. Zu einem möglichen "?iPhone SE? Plus" auf Basis des iPhone 8 Plus hat sich Kuo nicht geäußert. (via MacRumors)