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2021er iPhone soll wieder im September vorgestellt werden, Dummies zeigen mögliches Design

Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der Vorstellung seiner neuen iPhone-Modelle wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Oktober ausweichen musste, soll sie dieses Jahr wieder im gewohnten September stattfinden. Nun wagt sich als erster der Wedbush-Analyst Dan Ives aus der Deckung und vermeldet, dass das iPhone 13 mini, iPhone 13, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max konkret in der dritten September-Woche, möglicherweise am 14. September präsentiert werden soll. Ives bleibt auch bei seinen früheren Ansichten, dass Apple erstmals auch eine 1TB-Speicheroption und den LiDAR Scanner für sämtliche Modelle der neuen Generation anbieten wird.

Unterdessen hat der bekannte Leaker Sonny Dickson auf Twitter ein Bild von Dummies der vier neuen Modelle veröffentlicht, auf dem unter anderem die erwartete neue diagonale Positionierung der Objektive beim iPhone 13 und iPhone 13 mini zu sehen ist. Bei den beiden genannten Modellen ist bei den Dummies allerdings keine Spur von dem LiDAR Scanner zu sehen. Was auch immer dies bedeuten mag, werden wir spätestens im September erfahren.

Verhindert der Aberglaube den Namen "iPhone 13" für die diesjährige Generation?

Wie wird Apple die 2021er Generation seines iPhone nennen? Dieser Frage gingen die Marktanalysten von SellCell in einer Umfrage nach. Während man sich in der Vergangenheit auf einen sogenannten Tick-Tock-Rhythmus eingeschossen hatte, bei dem alle zwei Jahre ein komplett neues Gerät und dazwischen ein sogenanntes s-Upgrade auf den Markt kam, vollzog Apple zuletzt den direkten Sprung vom iPhone 11 auf das iPhone 12. Die aktuelle Umfrage geht nun der Frage nach, wie die Nutzer für dieses Jahr zum Namen "iPhone 13" stehen. Vor allem im Lichte der sogenannten "Triskaidekaphobie" ist dies interessant. Hierunter versteht man nämlich die Angst vor der Zahl 13, die in vielen Kulturen als Unglückszahl angesehen wird.

Aus der Umfrage geht hervor, dass 18% der Teilnehmer an der Umfrage auf das diesjährige iPhone verzichten würden, sollte es tatsächlich auf den Namen "iPhone 13" getauft werden. Als Grund wurde dabei vor allem die angesprochene "Triskaidekaphobie" angegeben. Als bevorzugte Alternative gaben die Teilnehmer den Namen "iPhone (2021)" an. Dies würde das iPhone ganz nebenbei in dieselbe Namenskonvention befördern, die Apple auch bei seinen Macs und iPads verwendet.

Angemerkt werden müssen allerdings zwei Punkte in diesem Zusammenhang: Erstens hat Apple sich auch beim iOS-Betriebssystem nicht von der Triskaidekaphobie beeinflussen lassen und ohne großes Aufsehen iOS/iPadOS 13 auf den Markt gebracht. Und zweitens gilt die 13 wie gesagt nur in bestimmten, vor allem wesltichen Kulturen als Unglückszahl. Wollte sich Apple als internationales Unternehmen allen Befindlichkeiten in diese Richtung beugen, hätte man auch kein iPhone 4 (China und Japan) auf den Markt bringen dürfen. Weiterhin gelten übrigens auch die 17 (Italien und Brasilien) oder die 39 (Afghanistan) als Unglückszahlen.

Andererseits hat man in der Tat auf das "iPhone 9" verzichtet. Die 9 ist vor allem in Japan eine Unglückszahl. Ob dies allerdings der Grund war, warum Apple neben dem iPhone 8 eben kein iPhone 9, sondern direkt das iPhone X auf den Markt gebracht hat, ist nicht überliefert. Andererseits gilt auch die 10 in Teilen von China als Unglückszahl. Was auch immer ihr in diese Zahlensymbolik hineininterpretieren wollt, könnt ihr gerne in die Kommentare posten.

Produktion des iPhone 12 mini eingestellt; iPhone 13 offenbar mit selbem Speicher und selben Preisen

Auch in diesem Herbst wird uns Apple wieder ein neues iPhone präsentieren, das wohl entweder auf den Namen iPhone 12s oder iPhone 13 hören wird. Mit dabei sein dürfte dann auch wieder ein "mini"-Modell, obwohl das iPhone 12 mini ganz offensichtlich nicht den durchschlagenden Erfolg hatte, den sich Apple davon versprochen hatte. So berichtet TrendForce, dass die Produktion des aktuell kleinsten verfügbaren iPhone-Modells bereits im zweiten Quartal des Jahres und damit früher als ursprünglich geplant eingestellt wurde. Bis zur Vorstellung der neuen Modelle würden dann wohl nur noch die Lagerbestände abverkauft werden. Bislang allerdings sind noch keine Lieferengpässe zu vermelden. Sowohl bei Apple selbst, als auch bei verschiedenen Händlern sind sämtliche Varianten des iPhone 12 mini problemlos erhältlich.

Zwar hat Apple sich selbst noch nicht zu seinem 2021er iPhone-Lineup geäußert, allerdings hatten verschiedene Quellen in den vergangenen Monaten die Erwartung geäußert, dass es auch in diesem Jahr wieder ein mini-Modell geben wird. Allgemein zum diesjährigen iPhone haben sich die Kollegen von TrendForce dann auch noch geäußert und stellen sich dabei gegen die bislang vorherrschende Meinung, dass Apple zumindest seine Pro-Modelle erstmals mit einer 1TB Speicher-Option anbieten würde. Stattdessen soll das Maximum auch in diesem Jahr bei 512 GB liegen. Zu den weiteren Erwartungen heißt es:

  • Selbes Design wie iPhone 12 aber kleinerer Notch.
  • A15-Chip, gefertigt im 5nm+ Verfahren.
  • Alle vier Modelle mit OLED-Displays, die beiden Pro-Modelle zudem mit 120Hz Pro Motion Display.
  • Alle vier Modelle mit optischer Sensor-Shift Bildstabilisierung für die rückwärtige Kamera.
  • Pro-Modelle erstmals mit Autofocus für das Ultraweitwinkelobjektiv.
  • LiDAR Scanner bleibt den Pro-Modellen vorbehalten.

Erinnerung zum deutschen EM-Sieg: Telekom-Kunden erhalten 4 GB Extra-Daten

Nachdem das erste Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der EURO 2020 gegen den Titelfavoriten Frankreich wenig erfolgreich war, lief es am gestrigen Abend gegen Titelverteidiger Portugal umso besser. Neben der allgemeinen Freude haben durch die vier geschossenen deutschen Tore (ja, es zählen in diesem Fall auch die Eigentore des Gegners) vor allem Kunden der Telekom Grund zu feiern. Diese erhalten ja bekanntermaßen für jedes Tor der deutschen Nationalmannschaft während der Europameisterschaft 1 GB Gratisvolumen zusätzlich zum Inklusivvolumen ihres Mobilfunkvertrags. Das bedeutet durch das gestrige 4:2 also satte 4 GB kostenlos on top. Das so erhaltene Datengeschenk kann ab sofort in der MeinMagenta-App oder unter https://pass.telekom.de eingelöst werden. Es gilt dann bis zum nächsten Spiel der Nationalmannschaft am kommenden Mittwoch. Drücken wir die Daumen, dass es dann ähnlich erfolgreich läuft. Auch für die weiteren Spiele gilt: Ausgeschlossen sind Eigentore und Tore in einem möglichen Elfmeterschießen in der KO-Phase.

Als Kunde der Telekom-Tochter Congstar ist man noch nichtmal auf die Tore angewiesen. Hier erhält man ab sofort kostenlos 10 GB zusätzliches Datenvolumen zur Feier der EM. Zur Verfügung steht das Geschenk in der Congstar-App. Es kann dort bis zum 11. Juli abgeholt werden.

Zur Fußball-EM: Telekom-Kunden erhalten 1 GB pro deutschem Tor, Congstar-Kunden 10 GB pauschal

Am heutigen Abend bestreitet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr erstes Gruppenspiel bei der EURO 2020 (auch wenn wir eigentlich ja schon ein Jahr weiter sind) gegen den Titelfavoriten Frankreich. Ist man mit seinem iPhone Kunde bei der Telekom, lohnt es sich noch ein bisschen mehr, unserem Team die Daumen zu drücken. So erhalten Privatkunden des Magenta-Konzerns für jedes Tor der deutschen Nationalmannschaft während der Europameisterschaft 1 GB Gratisvolumen zusätzlich zum Inklusivvolumen ihres Mobilfunkvertrags. Ausgeschlossen sind dabei Eigentore und Tore in einem möglichen Elfmeterschießen in der KO-Phase. Das so erhaltene Datengeschenk kann man nach dem jeweiligen Spiel in der MeinMagenta-App oder unter https://pass.telekom.de einlösen. Es gilt dann jeweils bis zum nächsten Spiel der Nationalmannschaft.

Als Kunde der Telekom-Tochter Congstar ist man noch nichtmal auf die Tore angewiesen. Hier erhält man ab sofort kostenlos 10 GB zusätzliches Datenvolumen zur Feier der EM. Zur Verfügung steht das Geschenk in der Congstar-App. Es kann dort bis zum 11. Juli abgeholt werden.

Apple veröffentlicht Sommerkollektion der MagSafe-Silikonhülle für die iPhone 12 Familie

Passend zu den in dieser Woche zu erwartenden sommerlichen Temperaturen hat Apple Silikonhüllen mit MagsSafe in drei neuen Farben für das iPhone 12 mini, iPhone 12, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max in seinen Online Store gebracht. In Kürze dürften die neuen Farben der Silikonhüllen auch in den Apple Retail Stores zu haben sein. Bei den drei neuen Farben handelt es sich um Sonnenblume (gelb), Wolkenblau und Leuchtorange. Preislich bleibt auch hier alles beim Alten und die Hüllen kosten jeweils € 55,- im Apple Store.

Apple registriert das iPhone 13 in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission

Es war nur eine Frage der Zeit, nun ist diese Zeit gekommen. Die Kollegen von Nashville Chatter Class haben in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission die Einträge für die in diesem Jahr wieder im September erwarteten iPhone 13 Modelle ausfindig gemacht. Die Überraschung hält sich naturgemäß ein wenig in Grenzen, schließlich wusste man auch schon vorher, dass Apple im Herbst sein neues iPhone auf den Markt bringen dürfte. Nun kennen wir immerhin auch die internen Produktbezeichner Sie lauten A2628, A2630, A2634, A2635, A2640, A2643 und A2645, entsprechen Apples gewohnter Vorgehensweise und wurden zuvor noch nicht verwendet.

In der Vergangenheit war die Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission immer mal wieder eine interessante Quelle für Informationen zu unveröffentlichten Apple-Produkten. Beim iPhone hält sich dies aufgrund des traditionellen Jahreszyklus natürlich in Grenzen. Apples iPhone 13 Familie wird von den Modellen her genauso aufgestellt sein wie auch das iPhone 12, sprich mit einem 5,4" iPhone 13 mini, einem 6,1" iPhone, einem 6,1" iPhone Pro und einem 6,7" iPhone Pro Max.

iPhone-Entsperren mit Apple Watch wird mit iOS 15 weiter ausgebaut

Apple-Nutzer, die sowohl ein iPhone als auch eine Apple-Watch besitzen, dürfen sich mit iOS 15 und watchOS 8 auf eine weitere spannende Integration der beiden Geräte freuen. Wir erinnern uns kurz zurück: Mit iOS 14.5 hatte Apple eine Funktion eingeführt, durch die sich ein iPhone auch mit einer getragenen Maske per Face ID entsperrt werden kann, wenn man am Handgelenk eine entsperrte und gekoppelte Apple Watch trägt. Mit iOS 15 wird diese Funktion nun noch einmal ausgeweitet. So wird das iPhone künftig auch dann Siri-Befehle ausführen können, wenn es sich im gesperrten Zustand befindet, man allerdings eine entsperrte Apple Watch am Handgelenk trägt. Bislang ist es so, dass das iPhone entsperrt werden muss, wenn ein Siri-Sprachbefehl ausgeführt werden soll. Apple selbst erklärt die Funktion in den Einstellungen zu Face ID folgendermaßen: