Skip to content

Die Gerüchte verdichten sich: iPhone 12 Event soll am 13. Oktober steigen

Bereits vor einigen Tagen kamen zarte Gerüchte auf, wonach Apples diesjähriges iPhone-Event am 13. Oktober steigen soll. Während diese Gerüchte damals lediglich auf Indizien basierten, ist der Termin nun ein Stück weit realistischer geworden. Zwar hat auch der bekannte Leaker Jon Prosser in den vergangenen Wochen den einen oder anderen Fehlschlag geliefert, dennoch dürfen seine Quellen nach wie vor als nicht ganz so schlecht angesehen werden. Und eben dieser Leaker stimmt nun in das Gemurmel mit ein, das das Event am 13. Oktober, den Vorbestellstart für das iPhone 12 dann am darauffolgenden Freitag, den 16. Oktober sieht.

Wer sich schon auf sein neues iPhone 12 Pro freut, muss sich allerdings vermutlich noch ein bisschen länger gedulden. So berichtet Prosser, dass das iPhone 12 mini und das iPhone 12 ab dem 23. Oktober erhältlich sein sollen, die beiden erwarteten Pro-Modelle jedoch nicht vor November. Dies soll vor allem an dem etwas komplexeren Innenleben und dem erwarteten LiDAR Scanner liegen.

Kleinstes iPhone 12 wird offenbar auf den Namen "iPhone 12 mini" hören

Wie es aussieht, wird Apple mit den erstmals vier neuen iPhone-Modellen in diesem Jahr auch in neues Namensschema für sein Smartphone einführen. So vermeldet der bekannte (und häufig treffsichere) Leaker L0vetodream, dass das kleinste der diesjährigen iPhones mit seinem 5,4" Display den Namen "iPhone 12 mini" tragen wird. Auf diese Weise hätte dann tatsächlich jedes der Geräte einen eigenen Namen und müsste nicht durch den Zusatz der Displaygröße identifiziert werden. Apple hat den Namenszusatz "mini" bereits in der Vergangenheit mehrfach zum Einsatz gebracht. So gab es bereits ein iPad mini, einen Mac mini oder auch einen iPod mini. Beim iPhone hingegen hat Apple den Zusatz bisher noch nicht verwendet. Einen gewissen Sinn würde es allerdings durchaus ergeben.

Telekom und Vodafone schalten ihre 3G-Netze Ende Juni 2021 ab

Man hat irgendwie das Gefühl, als wäre es noch nicht allzu lange her, dass 3G noch der Gold-Standard in Sachen Mobilfunkverbindung war. Selbstverständlich hat 4G/LTE dem alten Standard aber schon vor Jahren den Rang abgelaufen. Entsprechend hatte die Telekom bereits vor drei Jahren angekündigt, dass sie im kommenden Jahr 3G abschalten wird. Nun steht auch ein endgültiger Termin fest. So plant die Telekom das 3G-Netz am 30. Juni 2021 abzuschalten und damit das Zeitalter der Nachfolge-Technologien endgültig einzuläuten. Die durch die Abschaltung frei werdenden Frequenzen wird die Telekom künftig für 4G- und 5G-Verbindungen nutzen. Auch Vodafone hatte sich bereits im Mai übrigens für exakt dasselbe Datum für die 3G-Abschaltung entschieden. Das beinahe flächendeckend verfügbare 2G-Netz wird übrigens weiter betrieben und auch künftig Mobilfunkgespräche überall dort abwickeln, wo 4G/LTE bzw. später dann 5G nicht zur Verfügung steht.

Touch ID Sensor im Powerknopf - Auch ein Modell für das iPhone 12?

Okay, nach der gestrigen Vorstellung des iPad Air 4 und dem dabei erstmals im Powerknopf verbauten Touch ID Sensor komme ich natürlich nicht umhin, dieses Thema noch einmal kurz aufzugreifen. Ja, ich bin nach wie vor kein Freund von Face ID, auch wenn ich jeden verstehen kann, der diese Authentifizierungsform bevorzugt. Für mich und meine Anwendungsfälle ist es aber zu unflexibel und unpraktisch, weswegen ich mir nach wie vor ein Comeback von Touch ID wünsche. Während der Trend dabei inzwischen zu einem Sensor unter dem Display geht, setzt Apple beim iPad Air nun auf den Powerknopf als Ort für Touch ID. Und es stellt sich natürlich die Frage, ob dies nicht auch ein Modell für das iPhone 12 wäre.

Eines vorweg: Hierzu gibt es aktuell keinerlei Gerüchte und es handelt sich um nichts anderes als ein Gedankenspiel von mir. Ich halte es aber nicht für ausgeschlossen, dass Apple diesen weg gehen könnte. Die Corona-Pandemie und die damit einhergehende Maskenpflicht an verschiedenen Orten hat eine Schwäche von Face ID offengelegt, auch wenn man diese Schwäche niemandem vorwerfen kann. Apple reagierte hierauf bereits softwareseitig, was aber nicht alle Probleme beheben konnte. Zu Erinnerung: Seit iOS 13.5 erkennt das iPhone, wenn der Träger versucht, es mit getragener Mund-Nasen-Bedeckung zu entsperren und blendet sofort das PIN-Eingabefeld ein. Dies ist allerdings für den komfortverwöhnten Nutzer natürlich alles andere als eine Lösung, weswegen viele kurz ihre Maske abnehmen, um das Gerät zu entsperren. Bei denen, die die Maske weiterhin aufbehalten, gibt es allerdings auch negative Auswirkungen zu beobachten. So werden offenbar wieder verstärkt einfache Codes verwendet, die sich entsprechend schnell eingeben lassen. Dies wiederum geht allerdings zu Lasten der Sicherheit. Beides ist also nicht im Sinne des Erfinders.

Nun ist es so, dass Touch ID unter dem Display offenbar technisch noch nicht soweit ausgereift ist, dass Apple diese Technologie produktiv zum Einsatz bringen möchte. Andernfalls hätte man es sicherlich bereits beim iPad Air 4 getan. Was aber auf jeden Fall bereits klappt, ist die Integration in den Powerknopf. Warum dies also nicht auch beim iPhone 12 zum Einsatz bringen. Hiermit könnte man kurzftistig die oben angesprochenen Probleme mit Face ID im Zusammenhang mit den Corona-Masken beheben und damit gleichzeitig auch den eigentlich hohen Sicherheitsstandard des iPhone wieder gewährleisten. Just saying...

Ming-Chi Kuo: Kein 120Hz-Display im iPhone 12, kleinstes Modell mit schmalerem Notch

Nach dem Event ist vor dem Event. Wohl noch nie war diese Aussage so zutreffend wie in diesem Jahr. Denn während Apple am gestrigen Abend neue Modelle der Apple Watch und des iPad vorstellte, stehen nach wie vor unter anderem die ersten Macs mit Apple Silicon und natürlich auch die diesjährigen iPhones aus. Hierzu ist im kommenden Monat ein weiteres Event zu erwarten und der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat sich nun noch einmal zu den Spezifikationen der neuen iPhone-Generation geäußert. So berichtet der Analyst, dass keines der iPhone 12 Modelle ein High-Speed-Display mit einer Wiederholrate von 120Hz besitzen wird. Offenbar war Apple mit dem Energieverbrauch dieser Displays unzufrieden, was zu einer reduzierten Akkulaufzeit geführt hätte. Die neuen Displays sollen nun jedoch in den 2021er iPhones mit ihrer erwarteten Lower-Power LTPO Display-Technologie zum Einsatz kommen.

Zum kleinsten iPhone 12 Modell mit seinem 5,4"-Display erwartet Kuo zudem einen leicht kleineren Notch, um mehr Platz auf dessen beiden Seiten zu haben, um die dort eingeblendeten Informationen adequat anzeigen zu können. Bei allen anderen Modellen soll der Notch jedoch im Vergleich zum iPhone 11 unverändert bleiben. Wie bereits erwartet, werden alle vier neuen iPhone-Modelle über 5G-Konnektivität verfügen. (via MacRumors)

Displayschutz für unveröffentlichtes "iPhone SE Plus 2020" taucht bei Best Buy auf

Bereits vor der Vorstellung der neuen Generation des iPhone SE im März dieses Jahres wurde spekuliert, ob Apple nicht auch ein "iPhone SE Plus" in der Schublade haben könnte, also eine Variante des iPhone SE mit einem größeren Display. Zur Erinnerung: Das neue iPhone SE basiert äußerlich in weiten Teilen auf dem iPhone 8, von dem es seinerzeit ebenfalls eine Plus-Variante gab. Insofern wäre es naheliegend, auch eine Plus-Variante des iPhone SE anzubieten. Passend zu diesen Gerüchten ist nun beim US-Handelsriesen Best Buy (via 9to5Mac) eine Displayschutzfolie aufgetaucht, welche angeblich für ein "iPhone SE Plus 2020" gedacht ist.

Bereits vor einigen Wochen wurden im Code von iOS 14 Hinweise auf ein iPhone SE Plus entdeckt und auch der in der Regel zuverlässige Apple-Analyst Ming-Chi Kuo erwartet ein solches Gerät, ohne dabei jedoch ein Veröffentlichungsdatum nennen zu können. Sollte das Gerät kommen, würde es wohl über ein 5,5"-Display verfügen, während im Inneren vermutlich aktuelle Technik des iPhone 11 zum Einsatz käme.

Klapp-iPhone: Apple bestellt angeblich eine größere Anzahl an faltbaren Samsung-Displays

Der eine oder andere wird sich erinnern: Samsung hatte sich mit seinem ersten Klapp-Smartphone "Galaxy Fold" weit aus dem Fenster gelehnt und ein wahres Fiasko erlebt. Zu unzuverlässig und fehleranfällig war die Mechanik, die man dabei zum Einsatz brachte. Dennoch gehen viele Beobachter davon aus, dass Klapp-Smartphones die Zukunft dieses wichtigen Marktes sein werden. Dies bedeutet natürlich, dass auch Apple hier mitmischen wird. Es dürften sich dann auch bereits diverse Prototypen zu einem Klapp-iPhone in den geheimen Schubladen in Cupertino befinden.

Nun berichtet der Leaker "Ice Universe" auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo, dass Apple eine größere Anzahl an biegsamen Displays bei Samsung geordert haben soll. Diese sogenannten Samples sollen Apple ein Jahr lang für verschiedene Tests zur Verfügung stehen. Dies muss allerdings nicht zwangsweise bedeuten, dass schon in Kürze mit einem klappbaren iPhone zu rechnen ist. Apple ist bekannt dafür, dass man sich zunächst andere Anbieter die Finger an neuen Technologien verbrennen lässt, ehe man dann selbst mit einem eigenen ausgereiften Produkt auf den Markt tritt.

Angebliche Rückseitenschale des iPhone 12 Pro gibt Eindruck von dem neuen Gerät

Während für das morgige Apple-Event nicht mit den neuen iPhones gerechnet wird, ist inzwischen eine mutmaßliche Rückseitenschale des 6,1" großen iPhone 12 Pro aufgetaucht, die einen gewissen Eindruck von dem neuen Gerät liefern könnte. Zu sehen ist dabei unter anderem die erwartete Triple-Lens Kamera-Konfiguration inkl. einer zusätzlichen Aussparung, die zudem auf einen LiDAR Scanner hindeuten dürfte, den Apple bereits beim 2020er iPad Pro zum Einsatz gebracht hat. Zuletzt wurde noch darüber spekuliert, ob beide neuen Pro-Modelle des iPhone 12 einen solchen Sensor erhalten oder nur das größere 6,7" iPhone 12? Pro Max.

Designtechnisch würde das zu sehende Bauteil bestätigen, was bereits in den vergangenen Wochen immer wieder gehandelt wurde. So kehrt Apple mit dem iPhone 12 offenbar zu einem eher kantigen Design zurück, welches man erstmals beim iPhone 4 einführte und welches aktuell auch beim iPad Pro zum Einsatz kommt. Offenbar aufgrund der neuen 5G-Antennen wandert der SIM-Kartenslot anscheinend von der rechten auf die linke Gehäuseseite unterhalb der Lautstärketasten.