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Telekom startet Reservierungs-Service für das iPhone 12

Zwar werden die diesjährigen iPhones coronabedingt aller Wahrscheinlichkeit nach erst im kommenden Monat und damit ca. vier Wochen später als gewohnt auf den Markt kommen, dennoch bietet die Deutsche Telekom auch in diesem Jahr bereits jetzt wieder ihren aus den vergangenen Jahren bekannten Reservierungs-Service für die neuen Modelle an (mit Dank an alle Tippgeber!). Wie gewohnt können interessierte Kunden dabei ein Formular ausfüllen und werden dann zum Verkaufsstart des iPhone 12 als erste mit den über die Telekom erworbenen neuen Modellen versorgt. Gerade mit Blick auf die erwartete schlechte Verfügbarkeit des iPhone 12 in den ersten Wochen aufgrund der Corona-Krise, sicherlich ein in diesem Jahr besonders attraktives Angebot.

Hat man das Formular ausgefüllt, erhält man eine E-Mail-Bestätigung und die ehemals auch als "Premieren-Ticket" bekannte Vormerkung als Karte für Apples Wallet-App. Über diese bekommt man dann auch eine Push-Mitteilung, sobald der (Vor-)Verkauf der neuen iPhones begonnen hat. Die Reservierung ist nicht verbindlich. Erst nach Erhalt der entsprechenden Benachrichtung muss man sich final entscheiden, ob man das iPhone 12 tatsächlich über die Telekom beziehen möchte.. Dann muss nur noch überlegt werden, ob die Möglichkeit, den entsprechenden Vertrag bzw. die Vertragsverlängerung abzuschließen auch angenommen werden soll.

Appler veröffentlicht neuen Datenschutz-Werbeclip "Privacy"

Apple hat einen neuen humoristischen und auf das Thema Datenschutz bezogenen Werbespot veröffentlicht. Darin geht es vor allem um das inflationäre Teilen von persönlichen Informationen, welches bei vielen Nutzern erschütternderweise immer noch Gang und Gäbe ist. Der Clip nimmt dieses Thema mit einem augenzwinkern auf und zeigt beispielsweise einen Mann, der in einem Bus durch die Gegend posaunt, dass er an jenem Tag bereits acht Webseiten auf der Suche nach einem Scheidungsanwalt durchsucht habe. In einer anderen Szene erzählt eine Frau in einem Restaurant, dass sie am 15. März um 09:16 Uhr vorgeburtliche Vitamine und vier Schwangerschaftstests gekauft hat. Dabei bezieht sich Apple auf die Suchhistorie, die jedes Smartphone anlegt.

Apple erklärt dann dazu: "Some things shouldn't be shared. That's why iPhone is designed to help give you control over your information and protect your privacy."



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Das iPhone 11 war das meistverkaufte Smartphone in der ersten Jahreshälfte 2020

Insgesamt werden mehr Android-Geräte als iPhones verkauft. Dies ist aber auch kein Wunder wenn man bedenkt, wie viele verschiedene Android-Smartphones es gibt und wie vergleichsweise wenige iPhones dem gegenüberstehen. Und dennoch kann sich Apple gegen die Übermacht mehr als ordentlich behaupten. So haben die Analysten von Omdia ermittelt, dass das iPhone 11 das meistverkaufte Smartphone in der ersten Hälfte dieses Jahres gewesen ist. Insgesamt sollen 37,7 Millionen ?iPhone 11? in diesem Zeitraum den Besitzer gewechselt haben. Dies sind satte 10,8 Millionen Geräte mehr als das meistverkaufte Smartphone im Vorjahreszeitraum, das iPhone XR.

Als Hauptgrund geben die Analysten an, dass Apple das iPhone 11 mit modernster Technik zu einem vergleichsweise niedrigen Preis ausgestattet habe. Gegenüber dem iPhone XR hatte Apple den Preis noch einmal um 50,- US-Dollar gesenkt. Hierdurch konnte das iPhone auch der weltweiten Corona-Pandemie trotzen.

Auf dem zweiten Platz in der Rangliste landere das Samsung Galaxy A51 mit 11,4 Millionen verkauften Geräten, gefolgt vom Xiaomi Redmi Note 8 (11 Millionen Geräte) und dem Redmi Note 8 Pro (10,2 Millionen Geräte). Mit dem 2020er iPhone SE (Platz 5), dem iPhone XR (Platz 6), dem iPhone 11 Pro Max (Platz 7) und dem iPhone 11 Pro (10. Platz) konnte Apple noch vier weitere seiner Smartphones in den Top 10 platziren und damit mehr als jeder andere Hersteller.

Offenbar werden beide Modelle des iPhone 12 Pro einen LiDAR Scanner enthalten

Inzwischen gilt es als wahrscheinlich, dass die Pro-Versionen des iPhone 12 mit einem LiDAR Scanner bestückt sein werden. Die Frage lautet offenbar nur noch, ob dies auf beide Modelle oder nur das größere zutreffen wird. Der bekannte Leaker Mr. White hat nun Fotos ins Netz gestellt, auf denen mutmaßlich die Glas-Rückseite eines iPhone 12 Pro zu sehen sein soll. Darauf deutlich zu erkennen ist eine neue Aussparung unterhalb des Ultraweitwinkelobjektivs, die vermutlich für den LiDAR Scanner gedacht ist. Nicht ganz deutlich wird, ob es sich um eine Rückseite für das 6,7" oder das 6,1" Modell handelt.

Vielleicht ist diese Frage auch gar nicht so entscheidend, denn inzwischen ist auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo (via MyDrivers) ein Foto einer mutmaßlichen Hülle für das iPhone 12 Pro aufgetaucht, auf dem ebenfalls Aussparungen für die Triple-Lens Kamera, den LED-Blitz, das Mikrofon und eben auch den LiDAR Scanner zu erkennen sind. Sollten die Bilder authentische Apple-Bauteile zeigen, dürften vermutlich beide Pro-Modelle des iPhone 12 einen LiDAR Scanner enthalten.

Bloomberg zu den erwarteten Produkten im Apple-Herbst 2020

Nachdem gestern bereits aus China verschiedene Gerüchte zu Apples mutmaßlichen Zeitplänen für diesen Herbst zu lesen waren, legt mit Bloomberg nun auch eine deutlich renommiertere Publikation nach und stößt dabei mehr oder weniger in dasselbe Horn. Demnach sollen in der Tat die vier erwarteten iPhone-Modelle in den Startlöchern stehen und im Zeitraum September/Oktober auf den Markt kommen. Den Kollegen zufolge könnten dabei die Standard-Varianten etwas eher erscheinen als die Pro-Versionen des iPhone 12. Demnach würde Apple also wieder eine gestaffelte Strategie fahren, die man bereits beim iPhone 8 und iPhone X ansgesetzt hatte. Designtechnisch soll Apple das iPhone 12 in der Tat an das iPad Pro anlehnen und damit auch ein Stück weit zu der ikonischen, eher kantigen Optik des iPhone 4 zurückkehren. Bei den Pro-Varianten, welche offenbar tatsächlich auch in Mitternachtsblau erscheinen wird, kommt für den Rahmen Edelstahl zum Einsatz, bei den Standard-Versionen hingegen Aluminium. Der behandelte LiDAR Scanner könnte indes auf das 6,7" iPhone Pro beschränkt sein.

Ebenfalls in diesem Herbst soll zudem auch ein neues iPad Air erscheinen, welches ebenfalls Designanleihen beim iPad Pro nehmen wird. Der Homebutton wird verschwinden und Touch ID stattdessen in den Powerknopf wandern, um ein nahezu Rahmengesetz Display zu erzielen.

Als weitere Produkte führt Bloomberg zwei neue Apple Watch Modelle für diesen Herbst an, wobei es sich bei einem davon erwartungsgemäß um die Series 6 handeln wird, bei dem anderen um einen Low-End Ersatz für die Series 3. Auch die bereits gehandelten Over-Ear AirPods Studio und ein kleinerer, günstigerer HomePod sollen ebenso noch in diesem Herbst erscheinen, wie ein neues Apple TV, welches dann auch eine überarbeitete Fernbedienung mitbringen soll. Letzteres könnte eine neue Funktion nach dem "Find my" Vorbild mitbringen, durch die sie sich im Haus auffinden lässt, sollte man sie einmal verlegt haben. Möglicherweise kommt das neue Apple TV aber auch erst Anfang kommenden Jahres. Und dann wären da auch noch die AirTags, wobei Bloomberg hierzu keinen Erscheinungstermin zu nennen vermag.

Uns scheint also erneut ein heisser Apple-Herbst bevorstehen. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass es sich aktuell ausschließlich um Gerüchte handelt. Ob es tatsächlich so kommen wird, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im September 500 MB Datenvolumen

Der September beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

iPhone 12 Pro: In nachtblau und mit LiDAR Scanner?

Schon länger gibt es Gerüchte, wonach Apple nach der Einführung der Farbe Nachtgrün im vergangenen Jahr auch beim iPhone 12 eine neue Farbe neben dem gewohnten Spacegrau, Silber und Gold anbieten wird. Der Nachfolger der dunkelgrünen Variante soll dabei auf den Namen "Mitternachtsblau" hören und sich entsprechend in einem dunklen Blauton präsentieren. Neu befeuert werden diese Gerüchte nun von den Kollegen der DigiTimes. Vermutlich wird die neue Farbvariante das Nachtgrün beim iPhone 12 ersetzen. Vermutlich wird Apple die neue Farbe dann auch erneut nur bei den Pro-Varianten der neuen iPhone-Generation zum Einsatz bringen, während die Standardvariante des iPhone 12? unter anderem in hellblau, violet und hellorange erscheinen könnte.

Auch ein weiteres, in der Vergangenheit bereits mehrfach gehandeltes Gerücht greifen die Kollegen aus Fernost heute auf und vermelden, dass Apple nach dem iPad Pro auch das iPhone Pro ab diesem Jahr mit einem LiDAR Scanner ausstatten wird, um hierüber 3D-Objekte darstellen und verbesserte Augmented und Virtual Reality Erlebnisse abbilden zu können. Passenderweise waren erst in der vergangenen Woche hierzu Screenshot von einem angeblichen iPhone 12 Pro Prototypen aufgetaucht, auf denen Einstellungen für einen LiDAR Scanner zu sehen waren.

Analysten erwarten teureres iPhone 12 trotz Wegfall des mitgelieferten Zubehörs

Ich schätze die meisten von uns werden sich inzwischen damit abgefunden haben, dass die diesjährigen iPhones ohne Netzteil und ohne EarPods ausgeliefert werden. Entsprechende Meldungen in diese Richtung gab es in den vergangenen Wochen reichlich. Nun bestätigen auch die Analysten von TrendForce dies noch einmal. Auch hier glaubt man, dass Apple diesen Schritt geht, um Kosten zu sparen, da das iPhone 12 an anderer Stelle durch die verbaute Unterstützung von 5G-Mobilfunknetzen für das Unternehmen teurer werden wird. Der Wegfall des Zubehörs soll TrendForce zufolge aber nicht bedeuten, dass Apple nicht den Preis der neuen Geräte gegenüber dem iPhone 11 anheben wird.

So sollen die verschiedenen Modelle der iPhone 12 Reihe die folgenden Preise aufweisen:

  • iPhone 12: zwischen 699,- und 749,- Dollar
  • iPhone 12 Max: zwischen 799,- und 849,- Dollar
  • iPhone 12 Pro: zwischen 1.049,- und 1.099,- Dollar
  • iPhone 12 Pro Max: zwischen 1.149,- und 1.199,- Dollar

Ob es tatsächlich so kommen wird, muss allerdings abgewartet werden. Ich persönlich gehe eher davon aus, dass auch Apple nicht die Auswirkungen der Corona-Pandemie entgangen sein werden, die sicherlich auch auf das Konsumverhalten der Kunden drücken werden. Aus diesem Grunde erwarte ich persönlich eher dieselben Preise wie beim iPhone 11, auch wenn Apple dabei eine geringere Marge einstreicht. Im Anschluss dennoch der Vollständigkeit halber die kompletten Informationen von TrendForce als Grafik: