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DigiTimes: Produktion des "iPhone SE 2" aka "iPhone 9" soll in Kürze beginnen

Während nach wie vor unklar ist, ob und in wie weit die Ausbreitung des Coronavirus Apples Pläne in Sachen "iPhone SE 2" aka "iPhone 9" durcheinanderbringt, berichten die taiwanesischen Kollegen der DigiTimes heute, dass sich das neue Low-Cost Gerät inzwischen in der finalen Freigabephase vor dem Produktionsstart befinde. Demnach soll das Gerät offenbar in einer Foxconn-Fabrik in der Nähe des chinesischen Zhengzhou gefertigt werden. Es wird allgemein erwartet, dass das Gerät über ein 4,7" LCD-Display verfügen werde und optisch in weiten Teilen dem iPhone 8 entspricht. Hierzu gehört dann auch ein Touch ID Homebutton und ein einzelnes Kameraobjektiv auf der Rückseite. Im Inneren sollen hingegen ein aktueller A13-Chip und 3 GB RAM zum Einsatz kommen. Der Startpreis soll bei 399,- US-Dollar für 64 GB Speicherkapazität liegen.

Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Epidemie und der daraus resultierenden Absage unter anderem der Entwicklerkonferenzen von Google und Facebook, wird ein Event zur Vorstellung des neuen Geräts Ende des Monats immer unwahrscheinlicher. Möglicherweise bringt Apple neue Hardware daher lediglich in Form einer Pressemitteilung oder auch einer gestreamten Vorstellung auf den Markt. Auswirkungen des Coronavirus könnten sich auch bei der Verfügbarkeit der neuen Geräte bemerkbar machen, die möglicherweise zum Start nur in begrenzter Stückzahl zur Verfügung stehen.

iPhone im Weihnachtsquartal 2019 mit dem ersten Zuwachs nach vier Verlustquartalen

Erinnert man sich an den Beginn des Jahres 2019 zurück, kommt einem vermutlich mit als erstes die Senkung der Umsatzerwartung in den Sinn, die Apple aussprechen musste, da sich vor allem das iPhone nicht mehr so gut verkaufte, wie man dies erwartet hatte und auch ein Stück gewohnt war. Apple ergriff daraufhin verschiedene Maßnahmen und konnte mit der iPhone 11 Familie im Herbst dann einen echten Kassenschlager auf den Markt bringen. Dies führte dazu, dass die Verkäufe des Apple-Smartphones zum Jahresende hin wieder kräftig anzogen und das iPhone ein äußerst erfolgreiches Weihnachtsquartal hinlegte.

Wie die Analysten von Gartner nun berichten, konnte das iPhone dabei im letzten Quartal 2019 sogar erstmals wieder ein Wachstum verzeichnen, nachdem man zuvor vier Quartale in Folge Verluste hinnehmen musste. Den Zahlen der Analysten zufolge verkaufte Apple im Weihnachtsquartal 69,5 Millionen iPhones, verglichen mit 64,5 Millionen im Vorjahresquartal. Damit sicherte man sich in diesem Zeitraum einen weltweiten Marktanteil von 17,1% und lag nur 0,2% hinter dem Spitzenreiter Samsung. Auf das gesamte Jahr 2019 bezogen landete Apple auf dem dritten Rang hinter Samsung und Huawei.

Apple kürt die Gewinner der diesjährigen "Night Mode" Foto-Challenge

Anfang des Jahres hatte Apple seine diesjährige "Night Mode" Foto-Challenge gestartet, bei der interessierte Hobby-Fotografen bis Ende Januar ihre herausragenden, mit dem Night-Mode eines iPhone 11, iPhone 11 Pro oder iPhone 11 Pro Max geschossenen Fotos bei Apple einreichen konnten. Der Nacht-Modus wird auf diesen Geräten automatisch bei schlechten Lichtverhältnissen aktiviert und produziert überraschend gute Bilder. Nun hat die Jury die Begutachtung der von der ganzen Welt eingereichten Bilder abgeschlossen und die Gewinnerfotos gekürt. Diese werden dann auch auf Plakatwänden in ausgewählten Städten, in Apple Retail Stores und online präsentiert. In diesem Fall zahlt Apple einen Lizenzbetrag an den jeweiligen Fotografen. Und das hier sind die diesjährigen Gewinner:

Konstantin Chalabov aus Moskau, Russland mit einem iPhone 11 Pro:

Andrei Manuilov aus Moskau, Russland mit einem iPhone 11 Pro Max:

Mitsun Soni aus Mumbai, Indien mit einem iPhone 11 Pro:

Rubén P. Bescós aus Pamplona, Spanien mit einem iPhone 11 Pro Max:

Rustam Shagimordanov aus Moskau, Russland mit einem iPhone 11:

Yu "Eric" Zhang aus Beijing, China  mit einem iPhone 11 Pro Max:

Die Begründungen und weitere Hintergrundinformationen können Apples zugehöriger Pressemitteilung entnommen werden.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im März 500 MB Datenvolumen

Der März beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Neues Musikvideo von Lady Gaga wurde komplett mit einem iPhone 11 Pro gedreht

Immer mal wieder präsentiert Apple auf seinem YouTube-Kanal beeindruckende Videos aus seiner "Shot on iPhone" Reihe, in denen man die Möglichkeiten der iPhone-Kamera demonstriert. Eine weitere Dokumentation dieser Möglichkeiten liefert nun einer der größten Popstars unserer Zeit. So wurde das neue Musikvideo von Lady Gaga zu ihrem aktuellen Song "Stupid Love" komplett mit einem iPhone 11 Pro aufgenommen. Auch wenn man über Song und zugehöriges Video sicherlich geteilter Meinung sein kann, ist allein die Tatsache, dass derart vielbeachtete Musikvideos dieser Tage bereits vermehrt mit dem iPhone als Kamera gedreht werden, schon Beweis genug für ihre herausragende Qualität.


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EU verfolgt wohl Bestrebungen zu austauschbaren Akkus in Smartphones

Die EU hat sich mal wieder eine tolle regulatorische Maßnahme einfallen lassen. Geht es nach den Politikern, müssen in den EU-Ländern verkaufte Smartphones künftig möglicherweise über einen vom Nutzer austauschbaren Akku verfügen. Dies geht aus einem Antrag vor, den die Kollegen von TechRadar in die Finger bekommen haben. Zwar ist dieser Antrag noch weit von einer möglichen Entscheidung entfernt, er zeigt jedoch, dass es mit der Weitsichtigkeit bei manchen Politikern nicht soweit her ist. Zwar gibt es reichlich Gründe dafür, warum man einen solchen Vorstoß verfolgen sollte, allerdings gibt es deutlich mehr die auch dagegen sprechen. Zugegeben, dies ist auch immer ein wenig abhängig von der Sichtweise.

Ein austauschbarer Akku würde aus technischer Sicht ein bewegliches Teil mehr bedeuten, welches durch diese Eigenschaft nicht nur schneller kaputt gehen kann, sondern sich unter anderem auch negativ auf die Wasserdichtigkeit des aus. Aus Apple-Sicht würde dies zudem heftige Einschnitte in das Design des iPhone bedeuten. Von Anbeginn besaß das iPhone einen fest verbauten Akku, den Nutzer mit ein wenig Geschick auch selbst tauschen können. Apple rät allerdings in einem solchen Fall zum Gang zu einem Spezialisten. Dank des fest verbauten Akkus kann das iPhone so schlank sein, wie es derzeit ist, zudem sind alle Komponenten auf diese Weise perfekt miteinander integriert.

Offiziell vorgestellt werden könnte der Akku-Antrag eventuell im März. Bereits an anderer Stelle knirscht es derzeit zwischen Apple und der EU. So gibt es Bestrebungen, einen einheitlichen Ladeanschluss an Smartphones (vermutlich USB-C) durchzusetzen, was Apple mit seinem Lightning-Anschluss nicht wirklich in den Kram passt.

Milliarden Geräte betroffen: Sicherheitslücke in WLAN-Chips verlangt dringende Updates

Allen Update-Muffeln da draußen, die noch mit einer älteren iOS/iPadOS-Version als 13.2 bzw. macOS 10.15.1 unterwegs sind, sei ein baldiger Gang in die Einstellungen ihrer iPhones, iPads und Macs empfohlen, um ihr Gerät zu aktualisieren. Auf der RSA Security Conference wurde aktuell nämlich eine schwere Sicherheitslücke in verschiedenen WiFi-Chips von Cypress Semiconductor und Broadcom vorgestellt, die auch in den Apple-Geräten verbaut sind (via Ars Technica). Die auf den Namen "Kr00k" getaufte Lücke erlaubt es theoretisch einem Angreifer, kabellose übertragene Daten abzufangen und zu entschlüsseln. Grund hierfür ist eine fehlerhafte Implementierung der Verschlüsselung. Apple hatte diese Lücke bereits im vergangenen Oktober mit der Veröffentlichung von iOS 13.2 und macOS 10.15.1 behoben.

Auch andere Hersteller und Geräte, in denen Chips der beiden Hersteller zum Einsatz kommen, sind von dem Problem betroffen. Namentlich genannt wurden dabei unter anderem Amazon (Echo, Kindle), Google (Nexus), Samsung (Galaxy), Raspberry (Pi 3), Xiaomi (RedMi), sowie einzelne Access Points von Asus und Huawei. Auch hier haben die meisten Hersteller bereits entsprechende Patches ausgeliefert. Die Sicherheitsexperten von ESET Research raten allen Verbrauchern dazu, ihre Geräte auf möglicherweise vorhandene Updates zu überprüfen und diese auch zeitnah zu laden und zu installieren.

Das iPhone XR war das bestverkaufte Smartphone im Jahr 2019

Während sich vor allem das iPhone 11 quasi als Star unter der aktuellen iPhone-Generation entpuppt hat, war sein Vorgänger, das iPhone XR das erfolgreichste Smartphone des Jahres 2019, wie aus den Daten der Marktbeobachter von Omdia (via MacRumors) hervorgeht. Demnach hat Apple im gesamten letzten Jahr 46,3 Millionen iPhone XR verkauft, womit es sich mit einem Vorsprung von 9 Millionen Geräten vor dem zweiterfolgreichsten Modell, dem iPhone 11 platzierte. Erst auf dem dritten Rang folgt mit dem Samsung Galaxy A10 (30,3 Millionen Geräte) das erste Smartphone, welches nicht von Apple stammte. Mit dem iPhone 11 Pro Max und dem iPhone 8 konnte Apple zudem noch zwei weitere Modelle in den Top 10 platzieren. Beeindruckend ist das Vorhandensein der beiden iPhone 11 Modelle in den Top 10 vor allem vor dem Hintergrund, dass beide Modelle erst im September des vergangenen Jahres auf den Markt kamen. Das iPhone XR hat Apple auch nach der Vorstellung der aktuellen iPhone-Generation als günstige Alternative im Programm belassen.