Skip to content

Apple plant anscheinend nicht nur ein iPhone 9, sondern auch ein iPhone 9 Plus

Die Kollegen von 9to5Mac haben mal wieder interessante Entdeckungen aus den Tiefen der frühen Vorabversion von iOS 14 gefischt, die ihnen in die Finger gefallen ist. So scheint Apple nicht nur an einer günstigen Einstiegsversion des iPhone zu arbeiten, die zuletzt als "iPhone 9" gehandelt wurde, sondern auch an einer größeren Version, also einem "iPhone 9 Plus". Hiermit dürften dann demnächst das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus abgelöst werden, die sich aktuell noch als günstige Varianten in Apples Stortiment befinden.

Während das iPhone 9 dann mit einem 4,7" LCD-Display und einem Homebutton mit Touch ID zu erwarten ist, gilt das selbe für das nun ebenfalls erwartete iPhone 9 Plus mit einem 5,5"-Display. Im Inneren der beiden Geräte dürfte dann der aktuell auch im iPhone 11 und iPhone 11 Pro zum Einsatz kommende A13 Bionic Chip stecken, was das Gerät sicherlich attraktiv für Nutzer macht, die aktuell noch mit einem iPhone 6 oder iPhone 7 unterwegs sind. Genau diese Zielgruppe soll Apple mit den neuen Geräten ja auch im Blick haben.

Für den morgigen Tag wird von einigen Beobachtern die Veröffentlichung von iOS 13.4 erwartet. Möglich, dass Apple diese Veröffentlichung nutzt, um auch das iPhone 9 vorzustellen und direkt mit dieser neuen iOS-Version auszuliefern.

Apples A14-Chip soll der erste ARM-Chip mit mehr als 3 GHz Taktrate sein

Während noch darüber spekuliert wird, inwieweit Apples Produktion des iPhone 12 durch das Coronavirus in Mitleidenschaft gezogen werden könnte, berichtet Research Snipers, dass der darin erwartete A14-Chip möglicherweise der erste ARM-basierte mobile Prozessor sein könnte, der offiziell eine höhere Taktrate als 3 GHz besitzt. Basis ist ein mutmaßlicher Geekbench Score des Chips, in dem eine Taktrate von 3,1 GHz ausgewiesen wird. Dies wären noch einmal 400 MHz mehr als beim aktuellen A13 Bionic-Chip, der eine Taktrate von 2,7 GHz aufweist.

Mit dieser neuen Taktrate stiege auch die Punktzahl im Geekbench-Test sprunghaft an. So läge die Single-Core Punktzahl des A14-Chip bei 1.658 Punkten, was einem Anstieg um 25% gegenüber dem A13-Chip entspräche, und die Multi-Core Punktzahl bei 4.612 Punkten, was einem Anstieg von 33% entspräche. Die zusätzliche Rechenpower könnte dazu verwendet werden, gleichzeitig ausgeführte Prozesse schneller zu bearbeiten und generell das Arbeiten mit den Apps zu beschleunigen.

Zuletzt hieß es, dass Apples Chip-Zulieferer TSMC kommenden Monat die Produktion des wahrscheinlich auf der 5nm-Technologie basierenden A14-Chips hochfahren soll. Ob dies jedoch in Zeiten des Coronavirus wie geplant stattfinden kann, muss aktuell noch abgewartet werden.

Lasergestützte Time-of-Flight 3D-Funktion soll diesjährige iPhone-Kamera deutlich aufwerten

Ursprünglich sollte offenbar Ende März eine neue Generation des iPad Pro auf den Markt kommen, welches neben einer Triple Lens Kamera auf der Rückseite auch eine lasergestützte Time-of-Flight (ToF) 3D-Funktion besitzen sollte. Selbige Funktion wurde auch schon einige Zeit für das iPhone 12 erwartet, wodurch vor allem deutlich erweiterte Augmented Reality Möglichkeiten entstehen würden. Dieses Thema greifen die Kollegen von Fast Company nun noch einmal auf und berichten, dass das im kalifornischen San Jose ansässige Unternehmen Lumentum offenbar als Zulieferer für die benötigten VCSEL-Laser auserkoren wurde. Diese sollen dann auch in mindestens einem der diesjährigen iPhones zum Einsatz kommen.

Neben den AR-Funktionen dürfte die Verwendung der VCSEL-Laser in dem rückseitigen Kamerasystem auch für eine abermalige Verbesserung der Fotos sorgen. Derartige Laser kommen beispielsweise auch in der TrueDepth-Kamera zum Einsatz, über die Apple seit dem iPhone X beispielsweise Face ID, die Animoji und Selfies im Portrait-Mode realisiert. Ein ToF-Kamerasystem wäre allerdings noch einmal ein großer Schritt nach vorne. Unter anderem könnte diese Technologie auch einen einstellbaren Fokus auf das iPhone bringen.

Herauszulesen ist aus dem Bericht auch, dass vermutlich nur die High-End Modelle der diesjährigen iPhones in den Genuss der neuen Funktion kommen werden. Letzte Gerüchte sahen ein 6,7"- und ein 6,1"-Modell, jeweils mit OLED-Display als die High-End Modelle, während ein 5,4"- und ein weiteres 6,1"-Modell den Low-End Bereich abdecken sollen. Passend zu diesen Hardware-Gerüchten kamen Anfang der Woche auf Basis von Fundstücken aus einer frühen Version von iOS 14 Meldungen auf, wonach Apple derzeit eine neue AR-App unter dem Codenamen "Gobi" entwickelt. Diese App würde sich natürlich hervorragend in Kombination mit der erwareteten neuen Hardware machen.

Apples neuestes "Shot on iPhone" Video: 5-stündiger Rundgang durch die Eremitage

Ja, ich weiß, man sollte keine Witze in diese Richtung machen und daher ist der folgende Satz auch keinesfalls als solcher gemeint. Bei steigender Verbreitung des Coronavirus ist es allerdings schon beinahe unvermeidlich, dass sich auch der eine oder andere meiner Leser inzwischen oder demnächst in häuslicher Quarantäne befindet. Solltet ihr in diesem Fall ein wenig Zeitvertreib benötigen und dazu auch noch kunstinteressiert sein, lohnt evtl. ein Blick auf Apples russischen YouTube-Kanal. Hier hat das Unternehmen nämlich sein neuestes Video aus der beliebten "Shot on iPhone" Reihe veröffentlicht: Satte fünf Stunden und 20 Minuten lang!

Inhaltlich durchwandert der Film die Eremitage in Sankt Petersburg, inkl. Originalmusik und verschiedenen Aufführungen. Gedreht wurden die kompletten knapp fünfeinhalb Stunden mit einem iPhone 11 Pro Max in 4K, was den Film insgesamt gute 125 GB groß werden ließ. Übrigens gelang dies mit nur einer Akkuladung und es waren anschließend immer noch 19% Restlaufzeit vorhanden. Wer keine fünf Stunden in der Eremitage verbringen möchte, kann sich übrigens auch die nicht minder beeindruckende Kurzversion gönnen, die ebenfalls nachfolgend eingebettet ist.



YouTube Direktlink



YouTube Direktlink

Fundstücke in iOS 14: Neues iPad Pro, iPhone 9 und neue Fernbedienung für das Apple TV

Man, man, man... Wenn sich die ganzen bereits zum jetzigen Zeitpunkt kursierenden Leaks rund um iOS 14 bewahrheiten sollten, hat Apple ein gewaltiges internes Sicherheitsleck zu stopfen. Nach den Enthüllungen der vergangenen Tage sind es heute erneut die Kollegen von 9to5Mac, die weitere interessante Dinge aus den Tiefen einer frühen Version von iOS 14 gefischt haben und brühwarm weitergeben. So enthüllt das kommende Betriebssystem nicht nur neue softwareseitige Funktionen, sondern auch den einen oder anderen Hinweis auf kommende Hardware aus dem Hause Apple. Dazu gehören aktuell ein neues iPad Pro, das iPhone 9 die AirTags und eine neue Fernbedienung für das Apple TV.

Dem iOS 14 Code zufolge soll das erwartete neue iPad Pro in der Tat über eine Triple-Lens Kamera verfügen, wie dies in der Vergangenheit bereits des Öfteren gemunkelt, jedoch nie handfest belegt werden konnte. Auch die gehandelte 3D-Funktionalität auf Basis der Time-of-Flight Technologie wird über den Code indirekt bestätigt. Letzterer wird vermutlich vor allem für Augmented Reality Features zum Einsatz kommen. Hierzu soll Apple auch eine dedizierte App für iOS 14 in Vorbereitung haben. Diese App soll es dem Nutzer dann ermöglichen, durch die Kameralinse Informationen zu seiner Umgebung zu sehen.

Der iOS 14 Code enthält zudem verschiedene Details zum kommenden iPhone 9 aka "iPhone SE 2". Auch hier bestätigen sich offenbar die bisherigen Erwartungen und das Gerät soll unter anderem weiterhin über einen Touch ID Homebutton verfügen. Im Inneren hingegen kommt wohl ein aktueller A13-Chip zum Einsatz.

Auch für das Apple TV bahnen sich Neuerungen am Horizont an. Während bereits seit einigen Versionen von tvOS 13 klar ist, dass Apple an einer neuen Generation seiner Set-Top Box arbeitet, legt der Code von iOS 14 zudem nahe, dass es wohl auch eine neue Fernbedienung für das Apple TV geben wird. Weitere Details lassen sich der aktuellen Version allerdings noch nicht entnehmen. Bereits seit heute Morgen ist klar, dass Apple an einer neuen App für das Apple TV arbeitet. Die Fitness-App soll dabei auch auf dem iPhone, dem iPad und der Apple Watch angeboten werden, um dem Nutzer Anleitungsvideos für sein Fitnessprogramm zu liefern.

Coronavirus: iPhone 5G könnte sich um einen, "iPhone SE 2" um bis zu zwei Monate verzögern

Der Coronavirus ist dieser Tage allgegenwärtig. Und vermutlich ist derzeit kaum etwas weniger wichtig als die Einhaltung eines geplanten Verkaufsstarts eines Smartphone. Dass aber aus Apple Sicht auch die Produktion von geplanten Produkten in China beeinträchtig ist, gehört auch irgendwie in die aktuelle Nachrichtenlandschaft. Und so vermelden aktuell Analysten der Bank of America (wenig überraschend), dass auch das für den September geplante iPhone 5G betroffen sein könnte, wie Bloomberg berichtet. Nach Berechnungen der Analysten könnten sich Vorstellung und Verkaufsstart des Geräts um einen Monat verzögern.

Was für das iPhone 5G gilt, gilt natürlich aktuell auch für das "iPhone 9" oder "iPhone SE 2". Auch hier könnte es Verzögerungen gegenüber Apples mutmaßlichen Plänen geben. Genau hier muss man allerdings auch erwähnen, dass es eigentlich keine Verzögerung ist, so lange Apple nichts offiziell angekündigt hat. Möglicherweise könnte das neue Low-Cost iPhone erst im April oder Mai auf den Markt kommen.

DigiTimes: Verzögerungen beim "iPhone SE 2"; AirPods Pro Lite demnächst in Produktion; mini-LED kommt noch 2020

Die DigiTimes hat heute einen ganzen Schwung an Meldungen rausgegeben, in denen man sich der gemutmaßten Veröffentlichung der verschiedensten Apple-Produkte annimt. Den Anfang macht dabei das bislang für Ende des Monats erwartete "iPhone SE 2" aka "iPhone 9". Während das Produkt inzwischen die finale Freigabephase vor der Massenproduktion erreicht haben soll, könnten durch das Coronavirus entstandene Engpässe bei einzelnen Komponenten dazu führen, dass es evtl. doch erst im zweiten Quartal des Jahres auf den Markt kommt. Vor allem die Zulieferung der internen Platinen (PCBs) soll momentan stocken, was den gesamten Produktionsprozess bei den Fertigungspartnern Foxconn und Pegatron derzeit aufhält. Dies ist nun die erste Meldung, wonach sich die Markteinführung des neuen Low-Cost iPhone verzögern könnte. Bislang waren trotz des Coronavirus die meisten Beobachter davon ausgegangen, dass Apple seinen angeblichen Plan das Gerät Ende März auf den Markt zu bringen einhalten kann.

Auch die mysteriösen "AirPods Pro Lite", von denen die DigiTimes immer mal wieder philosophiert, werden aktuell mal wieder thematisiert. So soll die Produktion der angeblichen Einstiegsvariante der AirPods Pro angeblich Ende des Quartals anlaufen, wie die Kollegen heute berichten. Wann sie dann auf den Markt kommen werden, geht aus dem Bericht zwar nicht hervor, möglich wäre jedoch eine Vorstellung auf der WWDC, wenn diese denn stattfinden sollte.

Last but not least greift die DigiTimes auch die von Ming-Chi Kuo erst kürzlich in den Ring geworfene Roadmap Apples im Hinblick auf die Einführung von mini-LED Displays auf und vermelden, dass Apple angeblich plant, ein neues 12,9" iPad Pro und diverse MAcBook-Modelle mit dieser Technologie bis Ende 2020 auf den Markt zu bringen. Diese Informationen decken sich weitestgehend mit denen von Kuo, weswegen unklar ist, ob man sie einfach nur von ihm aufgegriffen oder eigene Informationen erhalten hat.

Coronavirus: James Bond Premiere verschoben; Engpässe bei iPhone-Ersatzteilen

Kein Tag ohne neu Nachrichten zum Coronavirus. Nicht nur das nun sogar die Premiere des neuen James Bond Films von April auf November verschoben wurde, ist weiterhin auch Apple betroffen. So hat das Unternehmen nun eine Warnmeldung an seine technischen Support-Mitarbeiter in den Retail Stores ausgegeben, dass es in den kommenden Wochen und Monaten zu Engpässen beim Nachschub von Ersatzteilen für das iPhone geben wird, wie Bloomberg berichtet. Gleiches gilt auch für Ersatz-iPhones für besonders schwer beschädigte Geräte. Spezifische Details gehen aus der Warnung zwar nicht hervor, aber es kann davon ausgegangen werden, dass es deutliche Zusammenhänge mit Produktionsengpässen in China aufgrund des Coronavirus gibt. Apples Fertigungspartner Foxconn und Pegatron mussten in den vergangenen Wochen ihre Produktionsstätten teilweise schließen, um die Ausbreitung des Virus aufzuhalten.

Und in Sachen Kino ist dann auch nicht nur neue Bond betroffen, auch Apple hat seine Teilnahme am diesjährigen SXSW Film Festival abgesagt, auf dem verschiedene neue Apple TV+ Produktione eigentlich ihre Premiere feiern sollten. Grund ist auch hier der Coronavirus wie Variety berichtet. Unter anderem hatte es in Kalifornien in den vergangenen Stunden den ersten Todesfall gegeben, was den Gouverneur dazu veranlasste, den Notstand im bevölkerungsreichsten US-Staat auszurufen. Ursprünglich sollten auf dem Festival die Apple TV?+ Produktionen "Home", "Central Park" und "Beastie Boys Story" ihre Premiere feiern.