Falls es noch eines weiteren Belegs für die überragende Qualität der iPhone-Kamera bedarf, sollte man einmal einen Blick in die beiden unten eingebetteten Videos werfen. Hierbei handelt es sich sowohl um ein professionell erstelltes Video für die Apple Retail Stores namens "Glacier", als auch das zugehörige Behind-the-Scenes Video, welches einen Blick hinter die Kulissen der Erstellung des Clips wirft. Das Hauptvideo wurde von Julien Vallée und Eve Duhamel erstellt und wird von Apple für die Bewerbung der kreativen "Today at Apple" Sessions in den Retail Stores genutzt. Bei der Erstellung kamen ausschließlich ein iPhone XS Max, Zubehörobjektive von Moment und die inzwischen schon bekannte App FiLMiC Pro.
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Wie groß sind die Auswirkungen des Coronavirus auf Apples Produktzeitplan? Während diese Frage vor dem Hintergrund der menschlichen Tragödien durch den Virus als verschwindet nichtig zu betrachten ist, berichtet die DigiTimes, dass sich die taiwanesischen Zulieferer Apples auf die Produktion des iPhone SE 2 vorbereiten. Den Informationen der Kollegen zufolge soll sich das neue Low-Cost iPhone im Zeitplan befinden. Unklarheit herrscht allerdings in Bezug auf das für Herbst erwartete iPhone 12. Während die Massenproduktion noch einiges in der Zukunft liegt, müssen so langsam aber sicher bereits die ersten Bauteile gefertigt werden. Und genau hier könnte das Problem liegen.
So soll Appl inzwischen keine Ingenieure mehr nach China schicken, um die dortigen Fertigungspartner beim sogenannten "Engineering Validation Test" (EVT) zu unterstützen. Wann Apple Reisen seiner Mitarbeiter nach China wieder aufnimmt, ist aktuell unklar. Daher könnte es auch sein, dass das iPhone 12 in diesem Herbst zunächst nur in stark limitierter Stückzahl erscheint, falls Apple seinen Zeitplan überhaupt halten kann.
Immer wieder hat sich Samsung in den vergangenen Jahren bei Apple, sagen wir, inspirieren lassen. Diese Geschichte findet nun ihre Fortsetzung, denn der koreanische Konkurrent des iPhone-Herstellers hat nun seine Variante von AirDrop für seine Galaxy-Geräte vorgestellt. Die Funktion mit dem Namen "Quick Share" wurde gestern Abend kurz auf der Bühne des Unpacke-Events zur Vorstellung der neuen Galaxy S20 Smartphones gezeigt. Das Konzept dahinter ist wenig überraschend einigermaßen identisch zu AirDrop. Befindet sich also ein Nutzer mit einem kompatiblen Gerät in der Nähe, erscheint dieser als möglicher Empfänger für eine zu versendende Datei. Hierbei hat man die Wahl, ob man für alle Nutzer sichtbar sein möchte oder nur für solche, die sich in den eigenen Kontakten befinden. Auch hier ist die Ähnlichkeit zu AirDrop deutlich zu erkennen.
Es gibt allerdings auch einen Punkt, in dem Quick Share AirDrop zum aktuellen Zeitpunkt überlegen ist. So kann man mit Quick Share einen Inhalt auch mit mehreren Nutzern teilen, während es bei AirDrop derzeit nur einen Empfänger geben kann. Man darf gespannt sein, ob Apple hier nachziehen wird. Zuletzt hatte man AirDrop auf den aktuellsten iPhones dank des darin verbauten U1 Wideband-Chips dahingehend aufgewertet, dass man nun über die Richtung in die man das eigene Gerät hält entscheiden kann, an wen man einen Inhalt versenden möchte. In diesem Zusammenhang hatte Apple angekündigt, dass dies erst der Anfang von vielen neuen Möglichkeiten sei, die durch den neuen Chip mit AirDrop möglich werden. Eine mögliche Ankündigung könnte auf der WWDC Anfang Juni erfolgen.
Dass das erste iPhone des neuen Jahres im März auf den Markt kommen und dann die unterste Preiskategorie besetzen wird, gilt inzwischen als so gut wie sicher. Spätestens seit gestern deutet sich auch immer mehr an, dass es wohl zu einem Preis von 399,- Dollar erscheinen wird. Spekuliert wird zudem nach wie vor noch über den Namen des Geräts. Während es noch weitläufig als "iPhone SE 2" gehandelt wird, stehen auch noch die beiden Optionen "iPhone 9" und "iPhone 8s" im Raum. Beide Namen hatte Apple bei der zeitgleichen Vorstellung des iPhone 8 und des iPhone X ausgelassen.
Nun legen sich die ersten Hüllen-Hersteller auf den Namen "iPhone SE 2" fest. Ein Beispiel hierfür ist der Anbieter Totallee, der sogar bereits einen Pre-Sale für ein "iPhone SE 2" Case gestartet hat. Dort gibt man dann auch gleich noch mit an, dass die Hülle ab dem 24. März erhältlich sein wird. Mit einem Näherrücken des gemunkelten Erscheinungstermins des neuen iPhone dürften derlei Aktionen weiter zunehmen und auch beispielsweise bei Amazon auftauchen.
Selbstverständlich kann man nicht davon ausgehen, dass die Hüllen-Hersteller bereits wissen, was Apple plant. Insofern sind es in der Regel Spekulationen dieser Hersteller, die meist auf Gerüchten und Wahrscheinlichkeiten basieren.
Zwar hat das offizielle Vorstellungs-Event noch nicht stattgefunden, anlässlich der vergangene Nacht verliehenen Oscars in Hollywood gewährte Samsung dennoch schon einen ersten Blick auf sein schon seit längerer Zeit gemunkeltes (und von mir designtechnisch bereits verrissenes) neues Klapp-Smartphone namens "Galaxy Z Flip". Samsung schaltete bereits in der vergangenen Nacht nämlich den ersten Werbespot für das neue Gerät, welches dann wohl offiziell am morgigen Abend auf dem bereits angekündigten "Unpacked"-Event vorgestellt wird. Dann wird auch mit der Ankündigung des Verkaufspreises zu rechnen sein.
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Beim Anblick des erneuten Versuchs von Samsung, ein Smartphone mit Klapp-Display zu entwickeln kommt einem natürlich unweigerlich das "Galaxy Fold" in den Sinn, welches bereits während des Journalisten-Previews reihenweise mit mechanischen Problemen beim Klappmechanismus und Ausfällen beim gefalteten Display zu kämpfen hatte. Insofern darf sich jeder selber Gedanken dazu machen, was es wohl bedeuten mag, dass Samsung in dem oben zu sehenden Spot ab ca. der sechsten Sekunde unten rechts einen Hinweis zur Displayqualität einblendet:
"You may notice a crease at the center of the main screen, which is a natural characteristic of the screen."
Dass der Knick (crease) auf den Hochglanzbildern des Geräts in dem Video dann nicht zu sehen ist, erklärt man dann auch gleich mit einer weiteren Einblendung in dem Spot:
"Screen images simulated."
Interpretieren kann dies jeder selbst. In jedem Fall scheint man bei Samsung nach dem Fold-Debakel bemüht zu sein, die Latte schon vor der Vorstellung des Geräts möglichst niedrig zu legen....

Dass das sogenannte "iPhone SE 2", öfter auch als "iPhone 9" bezeichnet, wohl Ende März vorgestellt und auf den Markt kommen wird, gilt inzwischen schon fast als ausgemachte Sache. Neben der Bezeichnung wird aktuell auch noch über den dann von Apple aufgerufenen Einstiegspreis spekuliert. Wie auch schon beim "iPhone SE" wird das neue Gerät das unterste Preissegment in Apples iPhone-Familie belegen und wie die Kollegen von
Fast Company berichten, soll dieses dann bei 399,- US-Dollar beginnen. Dieser Preis wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach diskutiert und unter anderem auch von dem bekannten Apple-Analyst Ming-Chi Kuo ins Spiel gebracht. Mit den immer neuen Meldungen in diese Richtung verdichtet sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass es am Ende auch tatsächlich so kommen könnte.
Apple hat in der Nacht einen neuen Werbespot für das iPhone 11 auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht, in dem es erneut vorrangig um das neue Kamerasystem auf der Rückseite von iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max geht. Konkret werden die Möglichkeiten der Kameras bei schlechten Lichtverhältnissen in den Fokus gerückt. Hierzu werden verschiedene Bilder, die im Nachtmodus entstanden sind gezeigt und von dem Song "We Only Come Out At Night" von den Smashing Pumpkins unterlegt.
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Die Auseinandersetzungen, die sich Apple mit dem FBI liefert, sind ja quasi schon legendär. Seinen Anfang nahm die ganze Geschichte vor einigen Jahren, als die US-Strafverfolgungsbehörde Apple darum bat, ein iPhone zu entsperren, welches von einem Attentäter im kalifornischen San Bernadino verwendet wurde. Apple weigerte sich standhaft und verwies auf den Datenschutzanspruch seiner Nutzer. Die Geschichte landete in der Öffentlichkeit und sollte schließlich vor Gericht geklärt werden, ehe sich das FBI überraschend zurückzog und das Gerät vermutlich mit einer Entsperrungslösung eines israelischen Sicherheitsunternehmens knackte.
Seither führte Apple jedoch mit jedem neuen iPhone und jeder neuen iOS-Version neue Schutzmaßnahmen ein, die derlei Angriffe auf das iPhone weiter schweren. Aktuell wünscht sich das FBI erneut die Kooperation von Apple bei der Entsperrung der iPhones eines Amokläufers in Florida, was Apple jedoch nach wie vor ablehnt. Während es sich bei den iPhones um eher ältere Geräte handelt, für die Lösungen wie die weiter oben erwähnte existieren, ist es dem FBI einem Bericht von Bloomberg zufolge nach wie vor nicht gelungen, an die auf den Geräten lagernden Informationen zu gelangen. Diese Aussage stammt offenbar sogar direkt von FBI-Direktor Christopher Wray aus einer Anhörung vor dem House Judiciary Committee. Dabei erwähnte er auch, dass man nach wie vor mit Apple in Kontakt stehe, um eine mögliche Hilfe zu erörtern. Ein Einlenken Cupertinos ist allerdings nicht zu erwarten.