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Rolle rückwärts: Nicht autorisierter Displaytausch beim iPhone 13 deaktiviert künftig nicht mehr Face ID

In der vergangenen Wochen hatten die Reparaturspezialisten von iFixit berichtet, dass ein von einem nicht autorisierten Reparaturshop durchgeführter Displaytausch beim iPhone 13 dazu führt, dass bei solchen Geräten Face ID nicht mehr funktioniert. Grund hierfür soll ein neuer Chip sein, mit dem Apple den Tausch überwacht und den lediglich dafür autorisierte Partner nach dem Displaytausch mit dem neuen Bauteil koppeln können. Dies sorgte natürlich für jede Menge Kritik, sowohl von kleineren Reparatur-Shops, die nicht an Apples Programm teilnehmen, aber auch von der "Right to Repair" Bewegung. Nun hat Apple diesbezüglich offenbar zurückgerudert und erklärt gegenüber den Kollegen von The Verge, dass man ein Softwareupdate ausgeben werde, welches diesen eingeschlagenen Kurs rückgängig macht und Face ID im angesprochenen Fall künftig nicht mehr deaktiviert. Erste Codesichtungen der zweiten Beta von iOS 15.2 legen den Schluss nahe, dass es sich dabei offenbar bereits um das angekündigte Update handeln könnte.