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Zum Valentinstag: Apple gibt Tipps zum Fotografieren von Blumenarrangements

Apples "Shot on iPhone" Kampagne zur Hervorhebung der Möglichkeiten der iPhone-Kamera dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Zusätzlich zu den in unregelmäßigen Abständen veröffentlichten Kampagnen-Videos hat Apple nun in seinem Newsroom. eine ausführliche Anleitung veröffentlicht, wie man die iPhone-Kamera vor allem beim Knipsen von Blumen und ähnlichen Objekten am sinnvollsten verwendet. Dies passt natürlich wie die Faust aufs Auge zum vermutlich erneut sehr blumenreichen Valentinstag am kommenden Sonntag. In dem Beitrag "Wie man mit iPhone 12 Pro-Modellen atemberaubende Aufnahmen von Blumen macht" lässt Apple dabei Nathan Underwood von Tulipina (@tulipinadesign) zu Wort kommen, einen der bekanntesten Blumen-Designer und -Fotografen (ja, sowas gibt es anscheinend tatsächlich).

Underwood empfiehlt selbstverständlich das iPhone 12 Pro zu verwenden und dabei Gebrauch von den darin enthaltenen Funktionen und Möglichkeiten, wie Apples ProRAW Format, dem LiDAR Scanner, dem Portrait-Modus und den verschiedenen Möglichkeiten der Nachbereitung zu machen. Für die Details empfehle ich einen Abstecher in den auch auf Deutsch zur Verfügung stehenden Artikel.

Apple demonstriert die Fähigkeiten der iPhone-Kamera in neuem "Shot on iPhone"-Video

Musste man vor noch nicht allzu langer Zeit noch schmunzeln wenn jemand sagte "Ey, mach mal n Foto mit'm Handy!", ist die Kamera inzwischen eine der wohl am häufigsten Funktionen eines Smartphones. Nicht ohne Grund spielen sich die großen Veränderungen in diesem Markt inzwischen im Bereich der Kamera ab. Das iPhone rangiert dabei mit seiner Kamera im oberen Qualitätssegment, was Apple auch nicht müde wird zu betonen. Passend dazu hat man nun auch ein neues Video namens "Le Peintre" auf seinem französischen YouTube-Kanal veröffentlicht, in dem die Möglichkeiten der Kamera des iPhone 12 in den Vordergrund rückt. Erstellt wurde das "Shot on the iPhone"-Video von dem Pariser Regisseur J.B. Braud.



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Extrem schwache Zahlen: Steht das iPhone 12 mini bereits vor dem Aus?

Schon mehrfach gab es in den vergangenen Wochen Meldungen, wonach sich von allen Modellen der iPhone 12 Familie das iPhone 12 mini mit Abstand am schlechtesten verkauft. Dies besätigen nun auch noch einmal neue Zahlen der Analysten von Counterpoint Research (via Reuters). Demnach soll das kleinste Modell der Familie in der ersten Januarhälfte für gerade einmal 5% der gesamten Verkäufe des aktuellsten iPhone verantwortlich zeichnen. Dabei ist allerdings nicht nur das iPhone von einem zugehörigen Trend betroffen. So haben die Analysten ermittelt, dass Smartphones mit einer Displaygröße von mehr als sechs Zoll, so wie das iPhone 12?, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max, kleinere Modelle wie das 5,4" große ?iPhone 12 mini? zu Beginn des Jahres deutlich hinter sich gelassen haben.

Zuletzt gab es bereits Meldungen, wonach Apple sogar Produktionskapazitäten des iPhone 12 mini zugunsten der anderen Modelle verlagern könnte. Der JP Morgan Analyst William Yang ging kürzlich sogar noch einen Schritt weiter und berichtete, dass Apple sich bei anhaltend schwacher Nachfrage nach dem iPhone mini im zweiten Quartal sogar dazu entscgließen könnte, die Produktion des Geräts komplett einzustellen (via AppleInsider).

Erneute Berichte über negative Auswirkungen der Magnete im iPhone 12 auf medizinische Geräte

Vor einigen Tagen hatte Apple ein eigenes Support-Dokument überarbeitet, in dem es um die möglichen Auswirkungen der im iPhone 12 verbauten Sendetechnologien und MagSafe-Magnete auf Herzschrittmacher und andere medizinische Geräte geht. Darin betonte man zwar, dass es unwahrscheinlich sei, dass es entsprechende Störungen geben könnte, man dies aber auch nicht komplett ausschließen kann und daher empfiehlt, das iPhone 12 möglichst in einer sicheren Entfernung zu den angesprochenen Geräten zu nutzen. Diese Warnung wird nun noch einmal von verschiedenen US-Kardiologen unterstrichen (via NBC25 News).

In einer speziell zu diesem Thema durchgeführten Testreihe hat der am Henry Ford Heart and Vascular Institute tätige Kardiologe Gurjit Singh nun mit einigen Kollegen herausgefunden, dass die Magnete und Technologien im iPhone 12 in der Lage sind, einen Herzschrittmacher zu deaktivieren, wenn man es in direkte Nähe zur Brust eines Patienten bringt. Entsprechend dramatisch können die Folgen sein, wenn Patienten mit Herzschrittmachern ein iPhone 12 beispielsweise in ihre Hemd- oder Sakkotasche stecken.



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Auch Ming-Chi Kuo erwartet verbesserte Kamera beim iPhone 13

Nachdem kürzlich bereits die beiden Barclays Analysten Blayne Curtis und Thomas O'Malley über Kamera-Verbesserungen beim iPhone 13 berichtet hatte, verleiht der in der Regel treffsichere Analysten-Kollege Ming-Chi Kuo diesem Gerücht nun noch einmal etwas mehr Gewicht. Auch ihm zufolge wird die diesjährige iPhone-Generation mit einem verbesserten Ultraweitwinkelobjektiv ausgestattet sein, das dank einer größeren Blende für bessere Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen soll. Kuo bezieht seine Informationen aus Apples Zuliefererkette, die durch verbesserte Testverfahren und eine größer werdende Konkurrenz in der Lage ist, immer bessere Kameramodule für das iPhone zu produzieren. (via MacRumors)

iPhone 13 soll über verbessertes Ultraweitwinkelobjektiv für bessere Fotos bei schlechtem Licht verfügen

Eigentlich waren für die nächste iPhone-Generation keine größeren Sprünge in Sachen Kamerasystem erwartet worden. Ein neuer Bericht der beiden Barclays Analysten Blayne Curtis und Thomas O'Malley (via MacRumors) besagt nun allerdings etwas anderes. Demnach sollen angeblich alle vier iPhone 13 Modelle über ein verbessertes Ultraweitwinkelobjektiv mit einer ƒ/1.8 Blende verfügen. Zum vergleich: Dasselbe Modul im iPhone 12 verfügt über eine ƒ/2.4 Blende. Die Veränderung soll vor allem für deutlich bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen, da von der weiteren Blende mehr Licht eingefangen werden kann.

Darüber hinaus soll auch das Teleobjektiv, welches in der Variante mit einer Brennweite von 65mm und einer ƒ/2.2 Blende aktuell nur im iPhone 12 Pro Max zum Einsatz kommt, künftig auch im iPhone 13 Pro zu finden sein. Bereits kurierende Gerüchte besagten unter anderem, dass auch der momentan nur in den Pro-Modellen zum Einsatz kommende LiDAR Scanner und die optische Sensor-Shift Bildstabilisierung ab diesem Jahr auch in weiteren iPhone-Modellen verbaut werden sollen.

Achtung: iPhone-Apps können nach der Synchronisation mit einem M1-Mac nicht mehr starten

Mit den neuen Apple Silicon Prozessoren auf ARM-Basis ist es inzwischen auch möglich, eigentlich für die iOS-Plattform entwickelte Apps auch auf dem Mac auszuführen. Allerdings kann es hierbei offenbar zu Problemen kommen, wie inzwischen verschiedene Nutzer unter anderem in den Apple Support Foren oder auch auf Reddit berichten. So lassen sich die Apps offenbar nicht mehr auf einem iPhon oder iPad starten, wenn man diesen zuvor über den Finder mit einem M1-Mac synchronisiert hat. Dabei taucht keine Fehlermeldung oder ähnliches auf, die Apps starten schlichtweg nicht mehr. Den Berichten zufolge, lassen sich die Apps nach dem Synchronisationsvorgang offenbar auch nicht mehr aktualisieren oder sich neue Apps aus dem AppStore laden.

Ein Nutzer berichtet, dass er in der Lage war, die Apps wieder zum Funktionieren zu bringen, indem er sein iPhone wieder mit einem älteren Mac unter macOS Catalina synchronisiert hatte. Die ursache des Bugs ist allerdings nach wie vor unklar und von Apple gibt es derzeit auch noch keine Aussage. Bleibt zu hoffen, dass man dem Fehler in Cupertino kurzfristig auf die Schliche kommt und ihn per Update behebt. Bis dahin sollten Nutzer mit einem M1-Mac besser vorerst davon absehen, ihr iPhone oder iPad mit diesem Mac zu synchronisieren.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Februar 500 MB Datenvolumen

Der Februar beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.