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Extrem schwache Zahlen: Steht das iPhone 12 mini bereits vor dem Aus?

Schon mehrfach gab es in den vergangenen Wochen Meldungen, wonach sich von allen Modellen der iPhone 12 Familie das iPhone 12 mini mit Abstand am schlechtesten verkauft. Dies besätigen nun auch noch einmal neue Zahlen der Analysten von Counterpoint Research (via Reuters). Demnach soll das kleinste Modell der Familie in der ersten Januarhälfte für gerade einmal 5% der gesamten Verkäufe des aktuellsten iPhone verantwortlich zeichnen. Dabei ist allerdings nicht nur das iPhone von einem zugehörigen Trend betroffen. So haben die Analysten ermittelt, dass Smartphones mit einer Displaygröße von mehr als sechs Zoll, so wie das iPhone 12?, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max, kleinere Modelle wie das 5,4" große ?iPhone 12 mini? zu Beginn des Jahres deutlich hinter sich gelassen haben.

Zuletzt gab es bereits Meldungen, wonach Apple sogar Produktionskapazitäten des iPhone 12 mini zugunsten der anderen Modelle verlagern könnte. Der JP Morgan Analyst William Yang ging kürzlich sogar noch einen Schritt weiter und berichtete, dass Apple sich bei anhaltend schwacher Nachfrage nach dem iPhone mini im zweiten Quartal sogar dazu entscgließen könnte, die Produktion des Geräts komplett einzustellen (via AppleInsider).

Erneute Berichte über negative Auswirkungen der Magnete im iPhone 12 auf medizinische Geräte

Vor einigen Tagen hatte Apple ein eigenes Support-Dokument überarbeitet, in dem es um die möglichen Auswirkungen der im iPhone 12 verbauten Sendetechnologien und MagSafe-Magnete auf Herzschrittmacher und andere medizinische Geräte geht. Darin betonte man zwar, dass es unwahrscheinlich sei, dass es entsprechende Störungen geben könnte, man dies aber auch nicht komplett ausschließen kann und daher empfiehlt, das iPhone 12 möglichst in einer sicheren Entfernung zu den angesprochenen Geräten zu nutzen. Diese Warnung wird nun noch einmal von verschiedenen US-Kardiologen unterstrichen (via NBC25 News).

In einer speziell zu diesem Thema durchgeführten Testreihe hat der am Henry Ford Heart and Vascular Institute tätige Kardiologe Gurjit Singh nun mit einigen Kollegen herausgefunden, dass die Magnete und Technologien im iPhone 12 in der Lage sind, einen Herzschrittmacher zu deaktivieren, wenn man es in direkte Nähe zur Brust eines Patienten bringt. Entsprechend dramatisch können die Folgen sein, wenn Patienten mit Herzschrittmachern ein iPhone 12 beispielsweise in ihre Hemd- oder Sakkotasche stecken.



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