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Apple veröffentlicht neues "Shot on iPhone" Hometown-Video

Apple hat im Rahmen des sich mit dem heutigen Tag dem Ende zuneigenden "Black History Month" auch sogenannte "Hometown Stories" ins Leben gerufen, in deren Rahmen über 30 farbige Fotografen Bilder in ihren Heimatstädten wie Washington, D.C., Chicago, Manhattan Beach, Detroit und New York mit dem iPhone 12 Pro geschossen haben und diese mit der Welt teilen. Hierzu hat man nun ein neues "Shot on iPhone" Video veröffentlicht, in dem die Bilder der Fotografen Lawrence Agyei, Gabriella Angotti-Jones, Lauren Woods und Julien James aus Chicago, Los Angeles, Charlotte und Washington, D.C. zu sehen sind. Apple schreibt dazu:

In honor of Black History Month, 32 of the country's most visionary Black photographers show us their hometowns. Phillip Youmans, the youngest ever director to win at the Tribeca Film Festival, follows a number of our image-makers as they each celebrate the Black experience, Black excellence, love, and imagination.



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Bill Gates erklärt, warum er nach wie vor ein Android-Smartphone nutzt und kein iPhone

Ja, so ist es in dieser Welt. Die einen schreien auf, weil sie keine oder möglichst wenig vorinstallierte Software auf ihren Geräten haben möchten, andere wiederum greifen zu bestimmten Geräte, gerade weil darauf bestimmte Software vorinstalliert ist. Zu letzterer Kategorie gehört auch Microsoft-Gründer bill Gates, wie er nun in einem Interview erklärte. Gegenüber Andrew Ross Sorkin (via 9to5Google) gab Gates dabei zu Protokoll, dass er nach wie vor ein Android-Smartphone als Hauptgerät nutze, weil darauf oftmals Microsoft-Software vorinstalliert ist, was für Gates' Alltag eine Erleichterung und mehr Flexibilität darstellen würde, wie er sagt.

I actually use an Android phone. Because I want to keep track of everything, I’ll often play around with iPhones, but the one I carry around happens to be Android. Some of the Android manufacturers pre-install Microsoft software in a way that makes it easy for me. They’re more flexible about how the software connects up with the operating system. So that’s what I ended up getting used to. You know, a lot of my friends have ?iPhone?, so there’s no purity.

Spannend ist indes, dass das Interview, in dem die Aussage fiel, über die aktuell (warum auch immer) boomende Clubhouse-App stattfand. Diese steht aktuell allerdings ausschließlich für das iPhone zur Verfügung. Wie Gates angibt, spielt er von Zeit zu Zeit auch mit einem iPhone herum, um einfach auf dem Laufenden zu bleiben. Und offenbar auch, um die Clubhouse-App zu nutzen...

Wenngleich es jedem freisteht, eine Entscheidung pro Android oder iOS zu treffen, muten die Aussagen dennoch ein wenig merkwürdig an, schließlich stehen sämtliche Microsoft-Apps auch im iOS AppStore zum Download bereit. Zudem lassen sich seit iOS 14 auch alternative Apps als Standard-Browser und E-Mail Client setzen, unter anderem auch Microsofts Edge-Browser oder die Outlook-App.

Nachfrage nach dem iPhone 12 lässt langsam nach, ist aber nach wie vor hoch

Zwar lässt die extrem starke Nachfrage nach dem iPhone 12 langsam aber sicher nach, dennoch befindet sie sich auch weiterhin auf einem Niveau, von dem viele andere Hersteller nur träumen können. Und auch für Apple selbst sind die Zahlen nach wie vor sehr gut und vor allem im Jahresvergleich auch immer noch im Plus, wie der JP Morgan Analyst Samik Chatterjee (via AppleInsider) berichtet. Zwar senkte der Analyst seinen ursprünglich erwarteten Absatz von 236 Millionen verkauften iPhones im Jahr 2021 auf 230 Millionen, dies würde aber nach wie vor einem Zuwachs von 13% gegenüber dem ebenfalls bereits starken Jahr 2020 bedeuten.

Chatterjee hatte zuletzt bereits für Aufsehen gesorgt, als er vermeldete, dass Apple doe Produktion des iPhone 12 mini aufgrund der geringen Nachfrage im zweiten Quartal einstellen würde. Hieran hält er auch weiterhin fest, obwohl es zuletzt Meldungen gab, dass Apple auch in diesem Jahr wieder mit einem iPhone 13 mini planen würde. Seine reduzierten Erwartungen basieren dann auch auf der angeblich schwachen Performance des iPhone 12 mini und auch auf nachlassenden Absätzen beim iPhone 12 Pro.

Das iPhone mit großer Dominanz auf dem japanischen Smartphone-Markt in Q4 2020

Dass das iPhone 12 ein Verkaufsschlager ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Schließlich kommen aus allen Teilen der Welt immer neue Statistiken ans Tageslicht, aus denen genau dies hervorgeht. Nun liegen von den Analysten von IDC auch Zahlen aus Japan vor (via GizChina) wo Apple den Smartphone-Markt im vierten Quartal 2020 deutlich dominiert hat. So konnte sich das iPhone mehr als die Hälfte des Marktes im genannten Zeitraum sichern. Während insgesamt 11,432 Millionen Smartphones im vierten Quartal in Japan abgesetzt wurde, waren 52,6% davon iPhones, was umgerechnet 6,015 Millionen Geräte waren. Dies entspricht einem Zugewinn von stattlichen 13,8% im Jahresvergleich. Hinter Apple reihten sich Sharp mit 1,414 Millionen verkauften Geräten und einem Marktanteil con 12,4% auf dem zweiten und der japanische Hersteller Kyocera mit 801.000 Geräten und einem Marktanteil von 7% auf dem dritten Rang ein. Apples großer Konkurrent Samsung landete in Japan mit einem Marktanteil vin 6,8% nur auf dem vierten Platz.

Auch auf das gesamte Jahr 2020 bezogen konnte Apple seine Spitzenposition in Japan mit einem Marktanteil von 46,5% verteidigen. Insgesamt wurden dabei 15,637 Millionen iPhones verkauft, was einem Anstieg im Jahresvergleich von 8,3% entspricht.

iPhone 13 erhält wohl Qualcomms Snapdragon X60 Chip für Verbesserungen bei 5G

Hinter den Kulissen arbeitet Apple bereits seit Monaten am Aufbau eines Teams, welches vermutlich ab 2023 dann eigene Modemchips für das iPhone und iPad bereitstellen kann. Bis dahin ist man allerdings ohnehin noch in einer Art Hassliebe an seinen Zulieferer Qualcomm gebunden, von dem man dieses Bauteil bezieht. Wie die DigiTimes berichtet, wird daher auch das diesjährige iPhone 13 mit einem Qualcomm-Chip ausgestattet sein. Dabei soll es sich um den Snapdragon X60 5G, Qualcomms Flaggschiff-Modem handeln, wobei Samsung die Produktion des Chips übernehmen wird.

Der Snapdragon X60 5G wird im 5nm Verfahren gefertigt und ist somit in der Lage, mehr und vor allem energiesparendere Leistung bei einem kleineren Formfaktor zu liefern. Zum Vergleich: Im iPhone 12, Apples erstem 5G-iPhone kommt noch der im 7nm Verfahren gefertigte Snapdragon X55 zum Einsatz. Der neue Chip im iPhone 13 könnte daher unter anderem für eine längere Akkulaufzeit sorgen. Zudem ist das X60-Modem in der Lage, Datenverbindungen der 5G-Technologien mmWave und sub-6GHz zu aggregieren und hierdurch eine optmiale Verbindungsgeschwindigkeit zu ermöglichen. Beim iPhone 12 kommt die mmWave-Technologie lediglich in den USA zum Einsatz, während hierzulande und im Rest der Welt ausschließlich sub-6GHz unterstützt wird.

Gartner: Apple überholte Samsung um vierten Quartal 2020 als größter Smartphone-Hersteller der Welt

Das iPhone 12 ist für Apple ein absoluter Verkaufsschlager. Dies ging bereits aus verschiedenen offiziellen Zahlen von Apple, aber auch aus denen der einschlägigen Analysten hervor. Belegt wird dies nun auch noch einmal durch neue Zahlen von Gartner, laut denen Apple im letzten Quartal des vergangenen Jahres erstmals seit vier Jahren wieder Samsung als größter Smartphone-Hersteller der Welt ablöste. Während die iPhone-Verkäufe in jenem Quartal um 14,9% im Jahresvergleich zulegen konnten, brachen die Smartphone-Absätze von Samsung im selben Zeitraum um 11,8% ein. Auch auf das gesamte Jahr gesehen wuchs das iPhone, wenn auch nur um moderate 3,3%. Samsungs Smartphone-Sparte hingegen musste einen Rückgang von 14,6% hinnehmen. Auch der gesamte weltweite Smartphone-Markt gab im vergangenen Jahr um deutliche 12,5% nach. Laut Gartner hätten die Verkäufe des iPhone 12 sogar noch höher ausfallen können, wäre Apple in der Lage gewesen, die Nachfrage zu befriedigen. Dieses Momentum wurde allerdings vor allem durch die Corona-Pandemie ausgebremst.

Bloomberg: MagSafe-Powerbank von Apple soll kommen, bidirektionales Laden am iPhone eher nicht

Bereits vorgestern sorgten in der aktuellen Beta von iOS 14.5 gefundene Codezeilen für Aufsehen, die bereits andeuteten, dass Apple an einer MagSafe-Powerbank für das iPhone 12 arbeiten könnte. So entdeckte Steve Moser einen erstmals genannten "Mobile Charge Mode", welches zudem ein nicht näher konkretisiertes "Battery Pack" erwähnt. Einem hieran ansetzenden Bericht von Bloomberg zufolge soll Apple in der Tat eine MagSafe-Powerbank für das iPhone 12 in der Schublade haben. Diese würde dann selbstverständlich über das MagSafe-System an das iPhone angehaftet werden und dieses kabellos mit Strom versorgen.

Allerdings gibt es Zweifel, ob die im iPhone verbauten Magnete überhaupt stark genug sind, um eine Powerbank wirklich zuverlässig am iPhone zu halten. So haftet nicht einmal Apples eigenes Leather Wallet wirklich fest auf der Rückseite, so dass es gerne auch einmal abrutscht, wenn man das iPhone samt Leather Wallet versucht aus der Hosentasche zu ziehen. Möglich wäre hier, dass Apple die Gegenstücke in der neuen MagSafe-Powerbank entsprechend optimiert, um für eine sichere Verbindung zu sorgen. Es soll allerdings auch verschiedene softwarebasierte Probleme geben, mit denen sich Apple aktuell noch konfrontiert sieht. Aus diesem Grund kann es dem Bericht zufolge auch noch passieren, dass sich das Produkt verzögert oder gar nicht auf den Markt kommt.

Ebenfalls in diesem Zusammenhang interessant ist, dass sich Gerüchte um eine mögliche Ladefunktion für Zubehörprodukte wie beispielsweise die AirPods durch das iPhone per MagSafe als Ente erweisen könnten. Auch dies wird von den Kollegen von Bloomberg berichtet. Diese als "bidirektionales Laden" bezeichnete Funktion war in den vergangenen Monaten des Öfteren als mögliche neue Funktion für das iPhone diskutiert worden. Dem Bericht der Kollegen zufolge hat Apple dies auch intern diskutiert, allerdings ist es unwahrscheinlich, dass eine solche Funktion in der näheren Zukunft das Licht der Welt erblicken könnte.

Grundsätzlich hat Apple die hardwareseitigen Voraussetzungen für das bidirektionale Laden im iPhone 12 bereits geschaffen. Wie aus den Dokumenten der US-amerikanischen Telekommunikationsbehörde FCC hervorgeht verfügen sämtliche iPhone 12 Modelle über die Möglichkeit, an ihrer Rückseite Energie kabellos an andere Geräte abzugeben. Allerdings ist diese Funktion nicht aktiv. Prinzipiell könnte Apple dies mit einem Softwareupdate jederzeit ändern, allerdings befürchtet man in Cupertino offenbar zu negative Auswirkungen auf die Akkulaufzeit des iPhone durch eine solche Option.

Apple sucht bereits Ingenieure zur Arbeit am 6G-Mobilfunkstandard

Die ersten iPhones mit 5G-Unterstützung sind gerade mal seit dem vergangenen Herbst auf dem Markt, da geht der Blick natürlich bereits wieder nach vorne. So berichtet Bloomberg, dass Apple bereits Ingenieure einstellt, die an der 6G Mobilfunk-Technologie arbeiten sollen. Zur Erinnerung: Apple hatte sich vor einigen Monaten die Mobilfunk-Modem-Abteilung von Intel einverleibt, um dieses Bauteil für das iPhone in ein paar Jahren selbst bauen zu können, und sich dann wieder unabhängig vom aktuellen Zulieferer Qualcomm zu machen. Insofern passt es ins Bild, dass Apple sich bereits jetzt entsprechendes Know-How in Form von qualifizierten Mitarbeitern sichert, die dann die nächste Generation der Mobilfunktechnologie in einem solchen Modem umsetzen sollen.

Bis diese Technologie Einzug halten wird, dürften allerdings noch einige Jahre ins Land ziehen. Aktuell geht man davon aus, dass 6G erst um 2030 herum großflächig ausgerollt werden wird. Einige Experten erwarten über die neuen Netze dann Datengeschwindigkeiten, die bis zu 100x schneller sein sollen als der aktuelle 5G-Standard.