Seit wenigen Minuten sind das iPhone 12 mini und das iPhone 12 Pro Max nun bei Apple direkt vorbestellbar. Wer schnell genug war, wird sein Gerät pünktlich am kommenden Freitag von einem von Apples Lieferdiensten zugestellt bekommen. Ähnlich wie beim Vorbestellstart von iPhone 12 und iPhone 12 Pro zeigen sich aber bereits jetzt erste Lieferverzögerungen bei Apple. Wer dennoch noch möglichst schnell an eines der beiden seit heute vorbestellbaren iPhones gelangen möchte, kann sein Glück allerdings auch bei Amazon versuchen. Hier gibt es die meisten Modelle noch mit einem Liefertermin in der kommenden Woche:

Wie von Apple angekündigt, stehen das iPhone 12 mini, das iPhone 12 Pro Max und der HomePod mini ab sofort über die folgenden Links zur Vorbestellung im Apple Store bereit:
iPhone 12 mini bzw.
iPhone 12 Pro Max bzw.
HomePod mini. Geliefert werden sollen die ersten iPhones dann zum offiziellen Verkaufsstart in einer Woche am 13. November, beim HomePod mini ist es der 16. November. Für die ganz eiligen noch kurz zwei Tipps: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Apple Store vor allem in den ersten Minuten förmlich von Frühbestellern überrant wird und die Seiten deswegen teilweise nicht zu erreichen sind oder nur sehr langsam laden. Unter Umständen hat man bei einer Bestellung über die
Apple Store App (kostenlos im AppStore) hier mehr Erfolg. Dies war zumindest bei den vergangenen Verkaufsstarts oftmals der Fall. Möchte man sein Gerät tatsächlich zum schnellstmöglichen Zeitpunkt geliefert bekommen, empfiehlt es sich zudem, eventuell benötigtes Zubehör (Schutzhüllen, MagSafe-Ladegerät, etc.) in einer separaten Bestellung aufzugeben, um die Hauptbestellung nicht unter Umständen hierdurch zu verzögern. Gleiches gilt für Bestellungen von iPhone und HomePod mini, die man ebenfalls besser getrennt aufgeben sollte.
Ihr seid euch noch nicht sicher, ob ihr heute Mittag ab 14:00 Uhr ein iPhone 12 mini oder ein iPhone 12 Pro Max vorbestellen sollt? Eventuell helfen euch die unten eingebetteten kurzen Hands-On-Videos der Kollegen von The Verge, Engadget, TechCrunch und CNET eine Entscheidung zu treffen. Die US-Publikationen haben die neuen Geräte bereits in die Hand bekommen und liefern einen ersten Eindruck dazu, wie sich die Nutzung von Apples kleinstem und größtem iPhone anfühlt. Die kompletten Reviews sind dann für die kommende Woche, also kurz vorm offiziellen Verkaufsstart zu erwarten.
Die Kollegen von The Verge berichten, dass sich das iPhone 12? mini wirklich klein anfühlt wenn man den Standard für Smartphones des Jahrgangs 2020 als Maßstab anlegt. Der vergleichsweise kleine Formfaktor liege gut in der Hand und das 5,4"-Display sei immer noch mehr als ausreichend für eine komfortable Nutzung. Das ?iPhone 12 Pro? Max auf der anderen Seite fühle sich an wie ein "Surfbrett" mit seinem riesigen Display. Dennoch sei das Gerät nicht zu schwer und liegt ebenfalls gut in der Hand. Bemängelt wird lediglich, dass Apple die vorhandene Größe nicht nutzt, um ähnliche Multitasking-Funktionen anzubieten wie auf dem iPad.
Engadget ergänzt, dass das iPhone 12 Pro Max schon sehr groß sei, sich die verwendeten Materialien aber deutlich wertiger anfühlen als beim ?iPhone 12? mini. Dafür lässt sich letzteres problemlos mit einer Hand bedinen, während dies beim Pro Max nur sehr umständlich möglich sei. CNET sieht das mini dann auch als das vielleicht sogar interssanteste iPhone des Jahrgangs 2020 weil es Apple gelungen sei, so viele Funktionen in einem solch kleinen Formfaktor unterzubringen.
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Mitte vergangenen Monats hatte Apple das mit Spannung erwartete iPhone 12 vorgestellt, heute lassen sich ab 14:00 Uhr deutscher Zeit mit dem iPhone 12 mini und dem iPhone 12 Pro Max die beiden noch verbliebenen Modelle vorbestellen, die dann auch zum offiziellen Verkaufsstart in einer Woche bei den ersten Frühbestellern ankommen dürften. Selbstverständlich wird heute zudem auch der HomePod mini in die Vorbestellphase gehen. Erstmals hat sich Apple dabei in diesem Jahr dazu entschieden, gleich vier neue Varianten des iPhone auf den Markt zu werfen. Dabei hat man nicht nur die Wahl zwischen drei verschiedenen Displaygrößen, sondern auch zwischen verschiedenen Leistungsdaten, Farben und Speicherkapazitäten. Bevor die nächste Vorbestellphase um 14:00 Uhr im Apple Online Store beginnt, ist es daher Zeit nochmal meine kleine Umfrage aufzuwärmen, um einen Trend zu ermitteln, welches denn wohl das beliebteste der neuen iPhones in diesem Jahr ist. Ganz unten findet ihr den aktuellen Zwischenstand von heute Morgen. Los gehts...

Wie angekündigt wird Apple heute ab 14:00 Uhr deutscher Zeit Vorbestellungen für das iPhone 12 mini, für das iPhone 12 Pro Max und den HomePod mini über seinen Online Store entgegennehmen. Seit wenigen Minuten ist dieser nun vom Netz gegangen und Apple pflegt im Hintergrund die neuen Produkte ein. Für die ganz Eiligen noch kurz zwei Tipps: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Apple Store vor allem in den ersten Minuten förmlich von Frühbestellern überrant wird und die Seiten deswegen teilweise nicht zu erreichen sind oder nur sehr langsam laden. Unter Umständen hat man bei einer Bestellung über die Apple Store App (kostenlos im AppStore) hier mehr Erfolg. Dies war zumindest bei den vergangenen Verkaufsstarts oftmals der Fall.
Möchte man sein Gerät tatsächlich zum frühstmöglichen Zeitpunkt geliefert bekommen, empfiehlt es sich zudem, eventuell benötigtes Zubehör (Schutzhüllen, MagSafe-Ladegerät, etc.) in einer separaten Bestellung aufzugeben, um die Hauptbestellung nicht unter Umständen hierdurch zu verzögern. Gleiches gilt auch für gleichzeitige Bestellungen von iPhone und HomePod mini, die man ebenfalls besser aufsplitten sollte.
Neben Apple werden wohl auch die deutschen Mobilfunkanbieter ab heute Vorbestellungen für die neuen iPhones entgegennehmen. Diese dürften erfahrungsgemäß sogar einen Tick früher damit starten als Apple. Frohes Bestellen!

Ab morgen gehen auch die beiden noch fehlenden iPhone 12 Modelle in die Vorbestellphase. Geht man von der Erfahrung der Vorbestellungen des iPhone 12 und iPhone 12 Pro aus, dürften auch beim iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro Max recht schnell Lieferengpässe drohen. Verschärft werden könnten diese laut Bloomberg durch Nachschubprobleme bei den Powermanagement-Chips für die neuen iPhones. Diese haben aktuell eine besondere Bedeutung, da die iPhone 12 Modelle wegen ihrer neuen Funktionen, beispielsweise bei der Kamera oder auch durch die 5G-Konnektivität einen erhöhten Energiebedarf haben. Allerdings sollen Apples Zulieferer wie Texas Instruments, STMicroelectronics und Qualcomm Schwierigkeiten haben, die Chips in der benötigten Anzahl bereitzustellen. Gerade mit Blick auf das nahende Weihnachtsgeschäft soll Apple die Entwicklung mit Sorge beobachten.
Doch die Powermanagement-Chips sind offenbar nicht die einzigen Bauteile, bei denen es Nachschubprobleme gibt. So berichtet Nikkei Asia Review, dass Apple inzwischen verstärkt Bestellungen für ältere iPhone-Modelle aufgibt und eigentlich für das iPad vorgesehene Teile im iPhone verbaut, um die Liefersituation zu entschärfen. Dies wiederum könnte allerdings im Weihnachtsgeschäft auch zu Lieferproblemen beim Apple-Tablet führen. Um die leeren Regale zu füllen ordert Apple inzwischen zudem offenbar über 20 Millionen iPhone 11, iPhone SE und iPhone XR für das Weihnachtsgeschäft.
Wer also für morgen mit einer Bestellung des iPhone 12 mini oder iPhone 12 Pro Max liebäugelt und das Gerät eine Woche später zum offiziellen Verkaufsstart geliefert bekommen möchte, sollte besser zu den frühen Vögeln gehören.
Apples neue MagSafe-Ladetechnologie wird bereits seit einigen Tagen kontrovers diskutiert, was nicht zuletzt daran liegt, dass man offenbar lediglich mit einem 20 Watt Ladegerät, vorzugsweise von Apple, auf die vollen versprochenen 15 Watt Leistung kommt, die das magnetische Netzteil maximal zu liefern in der Lage ist. Und die Diskussionen werden wohl weitergehen. Erst recht, wenn man mit der Anschaffung eines iPhone 12 mini liebäugelt. Wie aus einem jüngst aktualisierten Support-Dokument von Apple hervorgeht, werden an diesem Gerät vom MagSafe Charger nämlich nur maximal 12 Watt Leistung geliefert. Für alle anderen iPhone 12 Modelle gelten auch weiterhin die angekündigten 15 Watt.
In dem oben verlinkten Support-Dokument erklärt Apple, dass das iPhone 12 mini die 12 Watt Leistung mit einem passenden USB-C Power Delivery Netzteil erreicht werden kann. Allerdings räumt Apple auch ein, dass die Leistung, die bei jedem iPhone 12 Modell ankommt, von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Temperatur abhängt. Zudem wird die Leistung generell auf 7,5 Watt gedrosselt, sobald irgendein Zubehör, zum Beispiel auch die nicht mehr beiliegenden EarPods, an den Lightning-Anschluss des Geräts angeschlossen ist.
Der November beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
