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Erneut Berichte über eine zweite Generation des iPhone SE im Frühjahr 2020

Manche Gerüchte lassen sich einfach nicht totkriegen. Hierzu gehört zweifelsohne auch die sagenumwobene zweite Generation des iPhone SE, die sich viele Nutzer bereits seit einiger Zeit sehnlichst wünschen. Ein neuer Bericht der japanischen Kollegen von Nikkei schürt nun neue Hoffnung auf ein solches Gerät. Während in der kommenden Woche die iPhone-Generation des Jahres 2019 angekündigt wird, soll im Frühjahr 2020 angeblich der Nachfolger des iPhone SE mit einem 4,7"-Display erscheinen. Die erste Generation des SE setzte noch auf ein 4"-Display, was für viele Nutzer neben dem vergleichsweise günstigen Preis das Hauptargument für das Gerät war. Sollte der Nachfolger tatsächlich mit einem größeren Display erscheinen, bleibt vermutlich nur noch eben jener Preis als Kaufargument für die zweite Generation des iPhone SE.

Technisch soll diese dann dem Bericht zufolge auf dem iPhone 8 basieren, ähnlich wie es die Kollegen der Economic Daily News bereits vor einigen Wochen vermeldet hatten. Beim Display würde es sich vermutlich um ein LCD-Panel handeln, um den Preis möglichst niedrig zu halten.  Während unklar ist, ob das Gerät dann über Touch ID oder Face ID verfügen wird, soll es angeblich evtl. schon den schnellen A13-Chip enthalten. Ob das Gerät aber tatsächlich in der Pipeline ist, werden wir vermutlich erst im kommenden Frühjahr erfahren.

Mutmaßliches internes Apple-Dokument "bestätigt" den Namen iPhone 11 für die diesjährigen Modelle

Ein mutmaßlich internes Apple Dokument, welches der Twitter-User AppleBeta2019, der in der Vergangenheit bereits mit akuraten Informationen aus Cupertino in Erscheinung getreten ist, veröffentlicht hat, könnte verschiedene Hinweise auf die kommenden iPhones, iPads und Apple Watch Series, sowie auf Apples geplante Roadmap für die Veröffentlichung von iOS 13 geben. Das Dokument mit dem Titel "Apple Software Development Resources" ist offenbar für Apple-Mitarbeiter gedacht und könnte nach Ansicht der Kollegen von AppleInsider durchaus authentisch sein.

Unter anderem werden in dem Dokument die Namen der neuen iPhones enthüllt, die offenbar tatsächlich auf die Bezeichnungen "iPhone 11", "iPhone 11 Pro" und "iPhone 11 Pro Max" hören werden. Auch die bereits gehandelten intenen Codenamen "N104", "D42" und "D43" tauchen in dem Dokument auf. Dem Dokument zufolge werden die neuen Geräte bereits mit der installierten iOS-Version 13.1.0 ausgeliefert. Apple hatte einigermaßen überraschend in der vergangenen Woche damit begonnen, den Betazyklus von iOS 13.0 auf iOS 13.1 umzustellen. Eine Theorie dazu besagt, dass dies möglicherweise im Zusammenhang mit den Strafzöllen der USA auf aus CHina importierte Waren hierbei eine Rolle spielten.

Während der kommende Dienstag, also der 10. September bereits als Termin für das diesjährige iPhone-Event feststeht, geht aus dem Dokument hervor, dass der offizielle Verkaufsstart am 27. September erfolgen könnte, da Nutzer ab dem 23. September Zugriff auf iOS 13 (und auch auf macOS 10.15 Catalina, iPadOS 13, watchOS 6 und tvOS 13) erhalten sollen. Bislang war hier eher von einem Vorbestellstart am 13. September und einem Verkaufsstart am 20 September ausgegangen worden. Sollte sich das Dokument als echt erweisen, dürfte sich diese Roadmap um eine Woche nach hinten verschieben.

In dem Dokument werden auch weitere neue Apple-Produkte erwähnt. So sollen auf dem Event in der kommenden Woche offenbar vier neue Modelle der Apple Watch mit den intenen Bezeichnungen A2156, A2157, A2092 und A2093 vorgestellt werden. Zwei neue iPads mit den Codenamen A2068 und A2198 könnten ebenfalls in der kommenden Woche vorgestellt werden und sollen im Oktober auf den Markt kommen. Hierbei dürfte es sich dann um den bereits gehandelten Nachfolger des 9,7" Einstiegs-iPads handeln.