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Erneut Gerüchte um Triple-Lens-Kamera in 2019er iPhones

Noch sind nicht mal die iPhones dieses Jahres vorgestellt, da gibt es weiter kräftig Gerüchte um die Generation des kommenden Jahres. Dabei ging es schon in den vergangenen Wochen mehrfach um die rückwärtige Kamera, die zumindest bei einem der Modelle um ein weiteres Objektiv erweitert werden soll, um neue Möglichkeiten in SAchen Augmented Reality zu ermöglichen. In dieses Horn stößt nun auch die Economic Daily News, die berichtet, dass die neue Triple-Lens-Kamera über ein deutlich leistungsfähigeres AR-System verfügen soll, als die aktuelle TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite des iPhone X.

Unter anderem soll Apple dabei ein sogenanntes"stereoscopic imaging" zum Einsatz bringen, bei dem zwei der Objektive ein und dasselbe Objekt aus verschiedenen Winkeln erfassen, um hieraus unter anderem die Entfernung zwischen iPhone und Objekt zu berechnen oder ein 3D-Modell hiervon zu erstellen. Durch das Hinzuzfügen eines dritten Objektivs ergibt sich zudem die Möglichkeit einer weiteren optischen Zoomstufe.

Apple veröffentlicht drei neue Fußball-Videos aus der "Shot in iPhone" Reihe

Hierzulande ist die Fußball-WM in Rußland ob des Ausscheidens der Nationalmannschaft inzwischen eher zu einer Randnotiz geworden. Apple hingegen setzt seine Veröffentlichungswelle in Sachen WM-orientierter Marketinginhalte weiter fort. Dabei wurden nun drei weitere Videos aus der "Shot on iPhone" Reihe auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens veröffentlicht, in denen mit dem iPhone aufgezeichnete Schnappschüsse aus der ganzen Welt zu sehen sind. So kann man in "The Heart of Australia" fußballspielende Mädchen sehen, während in "The 'Wa' of Soccer" eine Gruppe Mönche in Japan gegen das runde Leder tritt. In "Berlengas Island Cup" treten schließlich zwei portugiesische Fußballteams in einem traditionsreichen Match gegeneinander an.



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Intel verliert offenbar Auftrag für 5G-Modemchips von Apple

Stürmische Zeiten für Intel. Nicht nur das man sich mit den Architektur-Sicherheitslücken seiner Prozessoren, die Anfang des Jahres unter den Namen Spectre und Meltdown bekannt wurden, schlechte Presse eingefangen hat, ist zuletzt auch noch der langjährige CEO Brian Krzanich wegen einer Mitarbeiter-Affäre zuückgetreten. Und die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. So soll Apple das Unternehmen nun informiert haben, dass man die für 2020 geplanten 5G-Chips für das iPhone nicht von Intel beziehen wird, wie die israelische Webseite CTech by Calcalist berichtet. Intel habe daraufhin die Arbeit an den intern als "Sunny Peak" bezeichneten Chips bereits eingestellt. Diese Information habe man aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Hieraus geht auch hervor, dass Intel als den wichtigsten Kunden auf dem Markt betrachtet, der zudem massiv in die neue Mobilfunktechnologie investiere.

Bereits in der vergangenen Woche kamen erste Meldungen auf, wonach Intel die Modem-Produktion, die Apple mit aller Macht weg von Qualcomm lenken möchte, doch noch an den Konkurrenten MediaTek verlieren könnte. Bei den 5G-Chips ist dies nun offenbar schon beschlossene Sache, zumal die daran beteiligten Mitarbeiter innerhalb Intels bereits in andere Teams verlagert worden sein sollen.

Allgemein ist es ein offenes Geheimnis, dass Apple bereits an eigenen Modem-Chips arbeitet, allerdings wohl noch ein wenig Zeit brauchen wird, ehe diese den kompletten Bedarf in iPhones und iPads decken können. Bis dies soweit ist, wird man also noch auf verschiedene Zulieferer angewiesen sein. Welche dies auch immer sein werden.

Ming-Chi Kuo erwartet 2018er LCD-iPhone in bis zu fünf Farbvarianten

Auch nach dem Wechsel des Arbeitgebers ist Ming-Chi Kuo weiterhin fleißig in Sachen Apple unterwegs. Und so hat er am heutigen Tage seine neuesten Erwartungen an das 2018er iPhone-Lineup veröffentlicht. Dabei erwartet der Analyst, dass das mutmaßliche 6,5" OLED iPhone ("iPhone X Plus") für 1.000,- US-Dollar den Besitzer wechseln wird, während das erwartete 6,1" LCD-Modell 700,- Dollar kosten soll. Die zweite Generation des 5,8" iPhone X wird ihren Platz dann preislich irgendwo in der Mitte zwischen diesen beiden Modellen finden.

Für das iPhone X Plus erwartet Kuo die in den vergangenen Wochen immer mal wieder gehandelte Dual-SIM-Funktionalität und eine neue goldene Farboption, während das LCD-Modell in mehreren Farben auf den Markt kommen soll. Hier erwartet Kuo Wahlmöglichkeiten zwischen grau, weiß, blau, rot und orange, wobei grau und weiß auch auf die beiden aktuellen Versionen in silber und spacegrau und rot auf die Product(RED)-Variante bezogen sein könnten. Während letzteres ein verhältnismäßig neues Gerücht ist, wurde die goldene Farbvariante eigentlich bereits für das iPhone X erwartet. Nun soll sie also offenbar in diesem Jahr für die beiden teureren iPhone-Modelle kommen. Die Kollegen von 9to5Mac haben sich einmal hingesetzt und eine Grafik erstellt, wie die neuen bunten iPhones wohl aussehen könnten.

Auch befeuert durch die neuen Farboptionen erwartet Kuo inzwischen, dass das neue LCD-iPhone für bis zu 55% der diesjährigen iPhone-Absätze verantwortlich sein wird. 2019 soll sich dieser Anteil sogar noch weiter ausbauen. Insgesamt erwartet der Analyst, dass die iPhone-Zahlen im Jahresvergleich 2018 deutlich besser ausfallen werden, als noch im vergangenen Jahr.

Wie steht es denn bei euch? Würden euch die neuen Farben gefallen und gemeinsam mit dem verhältnismäßig günstigen Preis evtl. auch von der neuen LCD-Variante des iPhone überzeugen? Die Kommentare, sowie die nachfolgende Umfrage freuen sich über eure Stimme...

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Juli erneut 300 MB Datenvolumen

Der Juli beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon im vergangenen Monat, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 300 MB. Dies ist zwar nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MagentaSERVICE-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 300 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Angebliches 2018er iPhone taucht in Geekbench-Datenbank auf

Ich würde eher behaupten, dass es zum aktuellen Zeitpunkt noch zu früh dafür ist, dass irgendwelche Benchmark-Ergebnisse in den offiziellen Datenbanken von Geekbench auftauchen, die von den diesjährigen iPhones stammen. Dennoch wurden diese dort nun von den französischen Kollegen von Consomac (via 9to5Mac) dort gesichtet. Hierauf deutet zumindest ein Eintrag hin, der auf den intenen Produktbezeichner "iPhone 11,2" hört und mit einem D321AP Motherboard bestückt ist. Die Kollegen sprechen hier von einem möglichen "iPhone 9" oder einem "iPhone 11", wobei es sich vermutlich um die zweite Generation des iPhone X oder das neue LCD-iPhone handeln dürfte. Sollten die Daten echt sein, sind in diesem Jahr wohl eher marginale Leistungsverbesserungen beim neuen iPhone gegenüber dem iPhone X zu erwarten. Der gemessene Single-Core Wert iegt etwa 10% über dem des iPhone X, der Multi-Core Wert etwa um 5%.

Die Ergebnisse des Geekbench-Tests zeigen einen ARM-Prozesser, der ähnliche Eigenschaften wie der aktuelle A11 Bionic-Chip aufweist. Allerdings verfügt das zu sehende Gerät über 4 GB Arbeitsspeicher, verglichen mit den 3 GB im iPhone X, sowie einen L1 Instruction Cache und Data Cache, der von 32 KB auf 128 KB anwächst.

Grundsätzlich bin ich wie gesagt bei den zu sehenden Ergebnissen skeptisch, zumal sich diese Daten auch sehr einfach fälschen lassen. Sollten sie dennoch echt sein, könnte dies darauf hindeuten, dass Apple sich in diesem Jahr beim iPhone weniger auf eine deutlich gesteigerte Leistung, als mehr auf eine längere Akkulaufzeit konzentriert und dies im Einklang mit den geplanten Stabilitätsverbesserungen in iOS 12 tut.

Britische Werbeaufsicht bestätigt, dass das iPhone X Fotos in Studioqualität aufnimmt

Die britische Advertising Standards Authority (ASA), eine Behörde, die sich darum kümmert, ob in der Produktwerbung wahrheitsgemäße Angaben gemacht werden, hat Vorwürfe gegen einen Werbespot zum iPhone X zurückgewiesen, in dem Apple behauptet, mit dem Smartphone ließen sich Fotos in "Studioqualität" schießen (via AppleInsider). Bei dem Spot handelt es sich um den unten eingebetteten Clip, den Apple im März ins Fernsehen brachte und in dem man die mit dem iPhone X geschossenen Bilder als "Studio-quality portraits. Without the studio." bezeichnet.



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Dia ASA wurde aktiv, nachdem sie zwei Beschwerden erhalten hatte, dass diese Bewerbung der iPhone-Kamera irreführend sei und Bilder in Studioqualität nicht mit einem iPhone erzielt werden könnten. Dies sieht die Behörde allerdings anders. Ihren Untersuchungen zufolge kommt im iPhone X in der Tat ein Objektiv zum Einsatz, welches man für gewöhnlich auch in Fotostudios findet und das die in dem Clip gezeigten Bilder in der Tat mit dem angegebenen Gerät geschossen wurden. Mit den softwareseitigen Möglichkeiten des iPhone X sei es dann während der Aufnahme oder auch im Anschluss daran möglich, die Fotos mit Effekten zu versehen, die denen entsprechen, die man auch in der Studiofotografie findet. Man komme daher zum Schluss, dass die Werbung zum iPhone X nicht irreführend sei, so die ASA.

Fotos sollen erstmals Apples neues USB-C-Netzteil für die neuen iPhones zeigen

Bereits seit einigen Wochen wird nun schon darüber spekuliert, dass Apple seinen diesjährigen iPhones ein neues Ladegerät beilegen wird, welches über einen USB-Anschluss verfügen und 18 Watt an Leistung liefern soll. Hiermit ließe sich das iPhone dann deutlich schneller laden, als mit den bisher beiliegenden 5-Watt-Ladegeräten. Gleichzeitig dürfte den iPhones dann auch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel beiliegen, welches Apples Weg hin zum reinen USB-C konsequent fortsetzen würde, zumal sich das Gerät hierüber dann auch wieder mit den aktuellen MacBooks verbinden ließe.

Nun sollen neue Fotos der chinesischen Webseite Chongdiantou (via MacRumors) erstmals einen authentischen Prototyp des neuen Ladegeräts in der US-Version zeigen. Während die Authentizität natürlich nicht weiter bestätigt werden kann, könnte es sich hierbei tatsächlich um das Ladegerät handeln, welches Apple im Herbst den iPhones beilegen wird. Zumindest passen sie zu den kürzlich gesichteten CAD-Zeichnungen und auch zu Apples bisheriger kompakter Bauweise.

Der auf dem Ladegerät zu sehende Text weicht allerdings von Apples bisheringen Markierungen ab, was aber auch daran liegen kann, dass es sich um einen Prototypen handelt. Zu sehen ist unter anderem die zu Apples Namensschema passende Modellnummer A1720, sowie die Leistung von 5V bei 3A (15W) oder 9V bei 2A (18W). Komplette Sicherheit wird es allerdings vermutlich erst auf dem diesjährigen iPhone-Event geben, welches erneut für den September erwartet wird.