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Apple setzt offenbar auf spezielle LED-Technologie für rahmenloses LCD-iPhone

Wenn Apple in diesem Jahr seine drei neuen iPhones präsentiert, werden sich diese wohl allesamt optisch am iPhone X orientieren, sprich ein beinahe rahmenloses Display, Face ID, keinen Homebutton und einen Notch aufweisen. Während die beiden Top-Modelle wohl mit OLED-Display ausgestattet werden, soll das dritte Modell über ein kostengünstigeres LCD-Display verfügen. Bislang stellte sich dabei die Frage, wie es Apple mit dieser Technologie wohl schaffen würde, den Rahmen um das Display herum so schmal wie möglich zu bekommen. Der Trick heißt offenbar "LED Backlighting Chips", wie die Kollegen der DigiTimes auf Basis von Quellen in der Zuliefererkette berichten. Demnach soll das in Japan ansässige Unternehmen Nichia der exklusive Fertiger für dieses Bauteil werden.

Frühere Gerüchte sahen bereits die Full Active LCD Technologie von Japan Display in dem neuen Gerät, welche ebenfalls nah an die OLED-Technologie heranreichen soll und dabei unter anderem auch fast rahmenlose Displays möglich macht.

Analysten erwarten das Ende von iPhone X und iPhone SE bereits in diesem Herbst

Stimmen die Informationen der Analysten von BlueFin Research, werden die aktuellen Versionen des iPhone SE und des iPhone X in diesem Herbst bereits wieder vom Markt verschwinden. Auf diese Weise möchte Apple den Fokus angeblich auf die neuen Geräte, die in dem Bericht (via 9to5Mac) als iPhone 9, iPhone 11 und iPhone 11 Plus bezeichnet werden, verschieben. Dies sei den Analysten zufolge auch nicht verkehrt, da man in diesem Jahr eine hohe Nachfrage erwartet, die in den vergangenen Jahren eher ausgeblieben war. Daher erwartet man auch, dass Apple in diesem Jahr 91 Millionen Einheiten der neuen iPhones produzieren werde. Weitere 92 Millionen sollen dann in den ersten beiden Quartalen 2019 folgen.

Bei der Aufteilung der neuen Modelle soll das "iPhone 11 Plus" Nutzer ansprechen, denen das iPhone X zu klein ist, während das "iPhone 9" den eher preisbewussten Markt ansprechen soll. Am untersten Rand des Preis-Portfolios soll weiterhin das iPhone 8 am Markt verbleiben, während das iPhone X und iPhone SE verschwinden sollen.

Apple stellt iPhones und Macs für Disney Foto-Kampagne zur Verfügung

Im Jahr 2017 hatte Disney eine Fotografie-Kampagne mit dem Titel "Dream Big Princess" gestartet, zu der man nun eine große Ausweitung ankündigte. Dabei werden 21 talentierte junge Frauen mit verschiedenen Tools und Möglichkeiten ausgestattet, um hiermit digitale Kurzgeschichten zu erstellen. Disney hat hierzu Filmemacher aus der ganzen Welt rekrutiert, damit diese ihre Geschichte von weiblichen Vorbildern erzählen. Als Basis dienen dafür Interviews, die mit Personen aus diesem Bereich geführt werden sollen. Ein Beispiel ist unter anderem Jennifer Lee, die bei den Walt Disney Animation Studios als Chief Creative Officer tätig ist.

Der Bezug zu Apple (falls sich jemand schon gefragt hat) besteht darin, dass das Unternehmen aus Cupertino für die 21 Teilnehmerinnen je ein iPhone X und ein MacBook Pro inkl. Final Cut Pro X bereitstellt. Zudem arbeiten Disney und Apple bei verschiedenen Workshops zusammen, in denen die Teilnehmerinnen ein Hands-On Training zu den Tools von Apple-Mitarbeitern erhalten. Veröffentlicht werden sollen die entstandenen Werke dann im Oktober.



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