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Apple veröffentlicht erste Betas von iOS 11.4.1, watchOS 4.3.2, macOS 10.13.6 und tvOS 11.4.1

Nur einen Tag nach der Freigabe der finalen Versionen von iOS 11.4, watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4 für alle Nutzer hat Apple am heutigen Abend bereits die nächste Beta-Phase für alle registrierten Entwickler gestartet. Von diesen können die ersten Betas von iOS 11.4.1, watchOS 4.3.2, macOS 10.13.6 und tvOS 11.4.1 ab sofort geladen werden. Wie an der Versionsnummer bereits zu erkennen ist, dürfte es sich bei den Updates ausschließlich um kleinere Aktualisierungen mit Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen oder auch Fehlerkorrekturen handeln. Interessant ist, dass Apple eine neue Beta von macOS freigegeben hat, wir andererseits aber nach wie vor auf die finale Version von macOS 10.13.5 warten. Dieses dürfte in Kürze aber ebenfalls zum Download bereitstehen.

Die aktuellen Betaversionen stehen vorerst nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm sollen von Apple zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls versorgt werden.

Apple veröffentlicht watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4

Zusätzlich zum Update auf iOS 11.4 hat Apple am heutigen Abend auch die finalen Aktualisierungen auf watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4 freigegeben. watchOS 4.3.1 folgt dabei etwas mehr als einen Monat nach der Veröffentlichung von watchOS 4.3, mit dem Apple mehrere neue Funktionen ausgerollt hatte. Das nun erschienene Update ist deutlich kleiner und bringt unter anderem Bugfixes und Verbesserungen unter der Haube mit. Nach der Installation informiert Apple, dass alte und schon länger nicht mehr aktualisierte Apple Watch Apps künftig nicht mehr unterstützt werden. Um das Update zu installieren, geht man wie gehabt den Weg über die Watch-App auf einem verbundenen iPhone und führt von dort aus die Aktualisierung durch.

Ebenfalls erschienen ist auch das Update auf tvOS 11.4, welches in erster Linie die Unterstützung für AirPlay 2 enthält, die auch mit iOS 11.4 ausgerollt wurde. Hierdurch wird auch das Apple TV zu einem AirPlay 2 fähigen Gerät und taucht in der Home-App für HomeKit-fähige Geräte auf dem iPhone auf. Weitere Neuerungen finden sich auch hier hauptsächlich unter der Haube wieder. Das Update kann direkt über das Einstellungen-Menü auf einem unterstützten Apple TV geladen werden.

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS 11.4, watchOS 4.3.1, macOS 10.13.5 und tvOS 11.4

Die Betaphase der vermutlich letzten großen Aktualisierung von iOS 11 geht in die nächste Runde. Nach der Veröffentlichung der vierten Betaversionen von iOS 11.4, macOS 10.13.5, watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4 in der vergangenen Woche hat Apple soeben die nun jeweils fünften Vorabversionen für registrierte Entwickler veröffentlicht. Erneut dürfte dabei iOS 11.4 die meisten interessanten Neuerungen enthalten. Hier warten wir aktuell beispielsweise noch auf AirPlay 2, Messages in iCloud oder auch Hinweise auf Apples AirPower Qi-Ladepad. Ebenfalls enthalten sein werden die auf dem Bildungs-Event im vergangenen Monat angekündigten neuen Funktionen, wie beispielsweise das ClassKit-Framework oder die Schoolwork-App.

Die aktuellen Betaversionen stehen vorerst nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm sollen von Apple zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls versorgt werden.

Apples Chef-Designer Jony Ive gibt Einblicke in die Entwicklung der Apple Watch

Apples Chef-Designer Jony Ive ist seit Jahren eigentlich der Hauptverantwortliche für das Aussehen der meisten Apple Produkte und somit auch der Apple Watch. Kürzlich stand er in einem Interview der auf Armbanduhren spezialisierten Webseite Hodinkee zur Verfügung und gab dabei den einen oder anderen interessanten Einblick in die Entwicklung der Apple Watch. Während Ive selber bereits seit den frühen 90er Jahren ein Interesse an Luxusuhren wie dem Omega Speedmaster und der Patek Nautilus entwickelte, hatte der langjährige Apple CEO Steve Jobs keinerlei Ambitionen im Bereich von Armbanduhren. Auch aus diesem Grunde begannen die ersten Gespräche zu einer möglichen Apple Watch erst nach Jobs Tod im Jahr 2012.

Verglichen mit anderen Produktentwicklungen war der Prozess bei der Apple Watch laut Ive deutlich anders, was vor allem daran lag, dass es bereits verschiedene Referenzpunkte, sowohl aus dem Bereich von Wearables, als auch aus dem Bereich von klassischen Armbanduhren gab. Aus diesem Grunde arbeitete man auch mit verschiedenen hochrangigen Experten aus diesen Bereichen zusammen, um sich entsprechend beraten zu lassen.

Man wollte mit der Apple Watch laut Ive kein spezielles Problem lösen. Stattdessen ging es darum, bestimmte Situationen und Lebensbereiche zu optimieren, zu verbessern. Hierauf bezogen lassen die Aussagen des Design-Gurus auch für die Zukunft auf einiges hoffen. So ließ Ive durchblicken, dass Apple bereits verschiedene Technologien in der Schublade habe, die die Apple Watch in den kommenden Jahren auf ein vollkommen neues, aktuell noch nicht vorstellbares Level hieven werden.

Bei der Entwicklung habe Apple stets darauf geachtet, keine Anleihen aus der langen Geschichte der Armbanduhr zu nehmen und stattdessen jedes Detail der Watch aus einem bestimmten Grund und mit einem bestimmten Zweck umzusetzen. Als Beispiel nennt Jony Ive die digitale Krone, die man in einer analogen Form zwar auch an klassischen Uhren finde, die an der Apple Watch aber einen vollkommen neuen Zweck erfüllt.

Während man mit der Apple Watch Edition aus Gold und später dann Keramik auch den Fashin-Markt im Auge hat, waren die Gesundheits- und Fitnessfunktionen der Apple Watch laut Jony Ive von Beginn an in Apples Fokus. Das Feedback von den Kunden in diesem Bereich, unter anderem die Fortschritte, die Nutzer in Sachen Fitness und Gesundheit dank der Apple Watch gemacht haben, seien für Apple extrem motivierend gewesen, diese Bereiche weiter zu verfeinern und auszubauen.

Das komplette Interview mit Jony Ive ist durchaus lesenswert und kann auf der Webseite von Hodinkee eingesehen werden.

Apple lässt sich Smartwatch mit rundem Display patentieren

Seit Apple seine Apple Watch auf den Markt gebracht hat, hat sich ihre Optik nicht weiter verändert. Von Beginn an setzte Apple auf ein rechteckiges Design, welches zugegebenermaßen für den Einsatzzweck vermutlich am zweckmäßigsten ist. Allerdings gibt es nicht Wenige, die sich stattdessen ein rundes Design, wie bei einer klassischen Armbanduhr wünschen würden. Ich zähle mich hier unumwunden dazu und halte beispielsweise die Samsung Gear S3 (€ 273,- bei Amazon) für die schönere Smartwatch.

Die Kollegen von Patently Apple haben nun ein Patent ausgegraben, in dem sich Apple das Design einer Smartwatch mit rundem Display sichern lässt. Die zugehörigen Illustrationen zeigen dann auch ein eben solches Design einer Smartwatch. Der beschreibende Text geht dann auf die verschiedenen Herausforderungen ein, die sich aus der Verwendung eines runden Designs ergeben. Vor allem die gewöhnlich rechteckige Form von Pixeln sorgt dabei für Probleme.

Grundsätzlich ist es nicht weiter ungewöhnlich, dass sich Apple Patente sichert. Nur ein Bruchteil davon schafft es später dann aber auch tatsächlich in die Hände der Nutzer. Bei Patently Apple glaubt man allerdings, dass Apple tatsächlich an einer runden Smartwatch arbeitet und stützt sich dabei vor allem auf die Tatsache, dass Apple den Antrag Jahre nach dem ursprünglichen Antrag für die Apple Watch eingereicht hat. Es handelt sich also nicht um ein abgelehntes Design, sondern um eine klare Weiterentwicklung.

Wie steht es denn bei euch, würdet ihr eine runde Apple Watch bevorzugen? Die nachfolgende Umfrage freut sich über eure Stimme...

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS 11.4, watchOS 4.3.1, macOS 10.13.5 und tvOS 11.4

Die Betaphase der vermutlich letzten großen Aktualisierung von iOS 11 geht in die nächste Runde. Nach der Veröffentlichung der dritten Betaversionen von iOS 11.4, macOS 10.13.5, watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4 in der vergangenen Woche hat Apple soeben die nun jeweils vierten Vorabversionen für registrierte Entwickler veröffentlicht. Erneut dürfte dabei iOS 11.4 die meisten interessanten Neuerungen enthalten. Hier warten wir aktuell beispielsweise noch auf AirPlay 2, Messages in iCloud oder auch Hinweise auf Apples AirPower Qi-Ladepad. Ebenfalls enthalten sein werden die auf dem Bildungs-Event im vergangenen Monat angekündigten neuen Funktionen, wie beispielsweise das ClassKit-Framework oder die Schoolwork-App.

Die aktuellen Betaversionen stehen vorerst nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm sollen von Apple zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls versorgt werden.

Durch Apple Watch erkanntes Nierenversagen rettet 18-jähriger möglicherweise das Leben

Dass die Apple Watch ein durchaus veritables Gesundheits-Gadget ist, darum gibt es inzwischen wohl kaum noch eine Diskussion. Belegt wird dies durch eine weitere Gerschichte, in der die Smartwatch aus Cupertino einem Menschen möglicherweise das Leben gerettet hat. So gab die 18-jährige Deanna Recktenwald gegenüber dem US-Sender WFTS zu Protkoll, dass ihre Apple Watch eines Tages Alarm schlug, weil ihr Herzschlag einen Wert von 190 Schlägen pro Minute erreicht hatte. Daraufhin wurde sie in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingewiesen, wo die Ärzte ein lebensbedrohliches Nierenversagen feststellten.

Recktenwald hatte die Watch von ihren Eltern zu Weihnachten geschenkt bekommen. Sie und ihre Familie zeigten sich nun dankbar, dass dieses Geschenk wohl dazu geführt hat, dass die Erkrankung erkannt wurde. Wäre sie weiter unerkannt geblieben, hätte dies zu dramatischen Folgen führen können. Deannas Mutter Stacey schrieb daraufhin einen Dankesbrief an Tim Cook, seinerseits heute zu dem Thema einen Tweet absetzte.

Das Erkennen von Herzschlag-Anomalien ist eine der Kernkompetenzen der Apple Watch. Apple hatte sich erst kürzlich mit der renommierten Stanford University für eine Studie zu dem Thema zusammengeschlossen, in der Anomalien und weitere Herzprobleme mit der Apple Watch erkannt und untersuchgt werden.

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS 11.4, watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4

Die Betaphase der vermutlich letzten großen Aktualisierung von iOS 11 geht in die nächste Runde. Nach der Veröffentlichung der zweiten Betaversionen von iOS 11.4, macOS 10.13.5, watchOS 4.3.1 und tvOS 11.4 in der vorletzten Woche hat Apple soeben die nun jeweils dritten Vorabversionen für registrierte Entwickler veröffentlicht. Erneut dürfte dabei iOS 11.4 die meisten interessanten Neuerungen enthalten. Hier warten wir aktuell beispielsweise noch auf AirPlay 2, Messages in iCloud oder auch Hinweise auf Apples AirPower Qi-Ladepad. Ebenfalls enthalten sein werden die auf dem Bildungs-Event im vergangenen Monat angekündigten neuen Funktionen, wie beispielsweise das ClassKit-Framework oder die Schoolwork-App.

Die aktuellen Betaversionen stehen vorerst nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm sollen von Apple zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls versorgt werden.