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Weitere Analystenmeinung: iPhone 8 enthält Touch ID; Verfügbarkeit zunächst stark begrenzt

Hält sich Apple an seinen aus den vergangenen Jahren gewohnten Fahrplan, dürfte die Vorstellung des iPhone 8 in ca. sieben bis acht Wochen über die Bühne gehen. Damit sind wir klassischerweise inzwischen in der Zeit der Analystenmeinungen angekommen, die sich dann auch gerne mal widersprechen. Während mit Ming-Chi Kuo der vielleicht renommierteste unter diesen Analysten verlauten ließ, dass Apple beim iPhone 8 auf den Touch ID Sensor verzichten wird, erwartet sein chinesischer Kollege Jun Zhang von Rosenblatt Securities, dass Apple die Probleme bis zum Verkaufsstart in den Griff bekommen wird. Allerdings sollen diese aktuell noch bestehenden Schwierigkeiten dann auch dazu führen, dass die Verfügbarkeit des Geräts zunächst stark eingeschränkt sein wird. Größere Auswirkungen auf Apples Marktanteile, vor allem in China, erwartet der Analyst dadurch allerdings nicht. Die volle Massenproduktion des iPhone 8 soll Zhangs Informationen zufolge Ende September anlaufen. Im selben Monat sollen dann 25 Millionen Geräte vom Band laufen, weitere 60 Millionen im Weihnachtsquartal folgen. (via AppleInsider)

Neue Renderings des iPhone 8 zeigen Statusleiste um die Sensoraussparung des Displays

Erst kürzlich hatte Forbes seine Erwarungen an das iPhone 8 in Form von Renderings des erwarteten Designs in Umlauf gebracht. Diese hat man nun noch einmal in einer leicht überarbeiteten Version veröffentlicht, die sich vor allem im oberen Bereich der Vorderseite von den älteren Bildern unterscheidet. Schon seit längerer Zeit wird erwartet, dass sich dort eine Aussparung im ansonsten beinahe rahmenlosen Display befinden wird, in der der Ohrhörer, die Frontkamera und verschiedene Sensoren ihren Platz finden werden. Die neuen Renderings von Forbes zeigen nun, wie Apple die Bereiche rechts und links dieser Aussparung nutzen könnte.

Durch das OLED-Display ist die Erzeugung eines extrem tiefen Schwarz möglich, wodurch kein Übergang zwischen der Aussparung und dem Display erkennbar sein soll. Hierdurch kann Apple die Bereiche neben der Aussparung für iOS-Funktionen, wie die Anzeige des Mobilfunkanbieters oder des Akkuladestands nutzen könnte, wie die Forbes-Quelle Gordon Kelly auf Basis von Informationen des Hüllenherstellers Nodus berichtet. Unklar bleibt dabei allerdings, wo in diesem Fall die Anzeige der Uhrzeit untergebracht werden soll und wie sich das Display um die Aussparung herum im Querformat präsentieren wird. Während sowohl Kelly als auch Nodus unsicher sind, ob und wie Apple einen möglichen Touch ID Sensor in das Gerät verbauen wird, ist man sich einig, dass der Powerknopf an der rechten Seite des Geräts größer werden wird. Dieses Bauteil wurde in der Vergangenheit immer wieder als möglicher neuer Ort für den Sensor gehandelt. (via 9to5Mac)