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Analyst erwartet Smartphone-Paradigmenwechsel durch AR im nächsten iPhone

Viele sehen im iPhone 8 in erster Linie ein Jubiläums-Gerät, welches den High-End Markt besetzen und dadurch auch eine Menge neue Funktionen, aber auch einen ziemlich hohen preis aufweisen wird. Der bekannte Apple Analyst Gene Munster hingegen sieht in dem neuen Gerät deutlich mehr, wie er nun gegenüber CNBC zu Protokoll gab. Munster erwartet, dass das iPhone 8 nicht nur einen neuen Meilenstein darstellen, sondern durch seine tiefe Integration von Augmented Reality auch einen Paradigmenwechsel bei Samrtphones herbeiführen wird. Dem Analysten zufolge habe Apple inzwischen die Führungsrolle in Sachen Augmented Reality eingenommen, einer Technologie, die die Computerindustrie in den kommenden Jahren stark prägen werde. Die Kombination aus AR und Apples immer stärker werdenden digitalen Diensten werde dabei für eine weitere Aufwertung der Apple-Aktie sorgen.

Nur kurz zuvor hatte bereits Bloomberg auf Apples verstärkte Aktivitäten in Sachen Augmented Reality hingewiesen. Unter anderem soll dabei eine revolutionäre neue Frontkamera beim nächsten iPhone zum Einsatz kommen, die Objekte auch in ihrer Tiefe erfassen und dadurch in 3D darstellen können soll. Zudem soll Apple angeblich auch an einer AR-Brille arbeiten, die vor allem die Unzulänglichkeiten der Google Glasses ausmerzen soll.

Form des iPhone 8 soll eine Homage an das allererste iPhone sein

Dass das Jubiläums-iPhone in diesem Jahr aus Glas und Edelstahl bestehen soll, wurde schon vor einigen Wochen zum ersten Mal berichtet und gilt inzwischen als gesichert. Zur Gehäuseform gab es bislang allerdings noch keine Gerüchte. Bis jetzt. Denn nun berichtet die koreanische Webseite ETNews, dass das neue iPhone ein dem allerersten iPhone ähnliches Design aufweisen und somit als Hommage an das revolutionäre Gerät dienen soll. Als Quelle werden Analysten mit Kenntnissen von Apples Plänen angegeben. Selbstverständlich wird das neue Gerät aber deutlich größer und deutlich dünner als der Urvater aller iPhones.

Die Rückseite soll dabei nicht flach, sondern in einer Art Wassertropfenform leicht gewölbt sein. Ein wenig entgegen dem letzten Trend geht allerdings die ebenfalls geäußerte Erwartung, wonach Apple doch auf 3D-Glas setzen soll, welches sich an allen Seiten um die Kanten schmiegt. Allerdings soll dies wohl vor allem für die Rückseite und nicht die Nutzfläche auf der Vorderseite gelten. (via MacRumors)

Samsung Galaxy S8 wird wohl deutlich günstiger als das iPhone 8

Wenn das Jubiläums-iPhone in diesem Herbst auf den Markt kommt, könnte dabei erstmals die magische Grenze von 1.000,- US-Dollar überboten werden, eine Schmerzgrenze, die wahrscheinlich selbst den einen oder anderen eingefleischten Apple-Fan vom Kauf abhalten könnte. Damit könnte es zu einem kleinen Preiskampf mit dem neuen Flaggschiff des größten Konkurrenten Apples auf dem Smartphone-Markt geben, denn auch das Samsung Galaxy S8 wird im kommenden Monat in Europa in den Verkauf gehen. Aktuelle Gerüchte sprechen dabei von drei unterschiedlichen Farben und einem Preis von € 799,- (oder 859,- US-Dollar) aufwärts. Damit läge Samsung ein ganzes Stück unter dem erwarteten Preis des iPhone 8 (sofern sich dieser denn bestätigen sollte). Ein Umstand, der den einen oder anderen Samsung-skeptischen Nutzer eventuell doch zum Galaxy, statt zum iPhone greifen lassen könnte.

Funktional wird das Samsung Galaxy S8 unter anderem über einen Iris-Scanner zur zusätzlichen Nutzererkennung neben dem Fingerabdrucksensor und einen neuen und von Samsung selbst entwickelten Sprachassistenten namens "Bixby" mitbringen. Die Vorstellung des neuen Geräts wird am 29. März, der Verkaufsstart am 21. April erwartet.

Schnäppchen am Sonntag: MacBook Pro, iPhone 6s, CeBIT-Angebote, AUKEY und mehr

Auch in dieser Woche gibt es wieder jede Menge Rabatte und Schnäppchen abzugreifen, auf die wir auch am heutigen Sonntag wieder einen genaueren Blick werfen wollen. Unter anderem sind auch heute wieder verschiedene Händler wie Media Markt, Gravis, Cyberport und Saturn mit an Bord, die vom iPhone 7 und dem MacBook Pro über die Apple Watch bis hin zu weiteren diversen Gadgets verschiedene Produkte zu vergünstigten Preisen anbieten. Hier also die Übersicht der Schnäppchen am Sonntag:

Bei Mobilcom-Debitel kann man heute im "Preiskracher" das iPhone 6s mit 32 GB Speicherkapazität für nur € 569,99 statt der normal geforderten € 649,99 erstehen:

Der Apple-Händler Gravis ist heute wieder mit den folgenden Sonntags-Angeboten vertreten:

Beim Apple Fachhändler Cyberport gibt es am heutigen Sonntag in den Cyberdeals die folgenden Schnäppchen:

Darüber hinaus bietet der Elektronikmarkt Saturn an seinem heutigen Super Sunday die folgenden vergünstigten Produkte an:

Ebenfalls bei Saturn gibt es anlässlich des Starts der CeBIT auch noch die CeBIT-Angebote. Hier eine kleine Auswahl:

Beim Media Markt gibt es aktuell die folgenden Rabattaktionen:

Und bei Amazon ist der Gadget-Hersteller AUKEY nach wie vor mit einer Reihe von Rabattcodes am Start:

Apple verlängert Frist zum Abschluss eines Apple Care Protection Plan für das iPhone

Es gibt bereits seit langer Zeit immer wieder Diskussionen darüber, ob die von Apple gewährten 12 Monate Garantie auf seine Geräte hierzulande überhaupt rechtens ist, schließlich gilt hierzulande doch eine gesetzlich festgeschriebene zweijährige Gewährleistung. Der Unterschied besteht eben genau in den beiden Wörten Garantie und Gewährleistung. Während die Garantie eine freiwillige Leistung seitens des jeweiligen Herstellers ist und dementsprechend auch frei festgelegt werden kann, ist die Gewährleistung gesetzlich festgeschriebene Pflicht zur etwaigen Mängelbeseitigung bei einem Produkt durch den Hersteller. Allerdings greift diese Pflicht nur dann, wenn der Mangel bei Kauf des Produkts schon vorlag. Insofern ist hier also alles rechtmäßig. Möchte man seinen Garantieanspruch für die nicht unbedingt günstigen Apple-Produkte verlängern, kann man dies über einen kostenpflichtigen "Apple Care Protection Plan" tun.

Bislang galt dabei, dass man diesen im Falle eines iPhone innerhalb von 60 Tagen nach dem Kauf abschließen musste, um die Garantie auf bis zu zwei Jahre zu verlängern. Diese zeitliche Beschränkung dürfte schon bald deutlich angehoben werden. So ist es in den USA bereits jetzt möglich, AppleCare+ für iPhone innerhalb von zwölf Monaten nach dem Kauf des Geräts abzuschließen. Es darf davon ausgegangen werden, dass diese Regelung in Kürze auch für weitere Märkte ausgerollt wird. In den USA wird die neue Frist bereits über Apples Prüfungsformular zum Anspruch auf Service und Support bestätigt. Bei anderen Produkte wie beispielsweise dem Mac gilt die Frist zum Abschluss eines Apple Care Protection Plans bereits seit jeher. (via MacRumors)

So gut wie sicher: Bauform des iPhone-Displays auch in diesem Jahr unverändert

Wurde in den vergangenen Wochen bei Gerüchten zum diesjährigen Jubiläums-iPhone immer von einem "gebogenem" 5,8" OLED-Display gesprochen, hat sich dies zuletzt ein wenig relativiert. In der Fachsprache werden die verschiedenen Bauformen des Displayglases als 2D, 2.5D und 3D bezeichnet. Bei 2D handelt es sich um ein komplett planes Displayglas, die 2.5D-Variante kennt man beim iPhone bereits seit dem iPhone 6 und 3D wird der eine oder andere bereits beim Samsung Galaxy Edge einmal gesehen haben. War man zunächst aufgrund der stets angeführten Betonung auf "gebogen" davon ausgegangen, dass Apple bei seinem Jubiläums-iPhone 3D-Glas einsetzen wird, wird es am Ende wohl auf die 2.5D-Variante hinauslaufen. Dies "bestätigten" zuletzt immer mehr Analysten, Experten und Quellen aus der Zuliefererkette. Heute haben sich dies auch noch einemal die seriösen Kollegen von MacRumors von ihren Quellen bestätigen lassen.

Das Vertrauen auf die seit dem iPhone 6 eingesetzte Display-Bauform sorgt auf der einen Seite für eine gewisse Sicherheit bei der Produktion und eine schnittigere Optik, verhindert auf der anderen Seite aber natürlich auch neue Funktionen, die man, ähnlich wie beim Galaxy Edge hätte in den Rand implementieren können. Dem bekannten Analysten Ming-Chi Kuo zufolge soll Apple auch aufgrund von möglichen Produktionsproblemen und negativen Falltests Abstand von 3D-Glas genommen haben. Die folgende Grafik verdeutlicht noch einmal die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bauformen.

Jubiläums-iPhone behält wohl das Display-Design des iPhone 7 bei

Dass das für Herbst erwartete Jubiläums-iPhone über ein 5,8" großes und gebogenes OLED-Display verfügen wird, gilt inzwischen als einigermaßen gesichert. In den vergangenen Tagen kamen aber vermehrt Diskussionen darüber auf, inwieweit dieses gebogen sein soll. Zuletzt hieß es, dass sich die "Biegung" eher an den seitlichen "Abrundungen" des iPhone 7 orientieren wird, als beispielsweise an dem weit über die Seitenränder gezogenen Display des Samsung Galaxy S7 Edge. Diese These stützt nun auch noch einmal die japanische Webseite Nikkei Asian Review. Auch sollen beim iPhone keine Funktionen in die Seitenränder des Displays integriert werden, wie es beim Samsung-Gerät der Fall ist. Insofern deutet inzwischen Vieles darauf hin, dass Apple auch weiterhin auf das sogenannte 2.5D Glas-Design setzen wird und voerst noch nicht auf das weiter gekrümmte 3D-Design umsteigt.

Kombination aus OLED-Display und 3D Touch soll zu hohem Preis beim iPhone 8 führen

Schon vor einigen Wochen kamen Gerüchte auf, wonach das im Herbst erwartete Jubiläums-iPhone das wahrscheinlich teuerste iPhone aller Zeiten werden wird. Während in Europa die Marke von 1.000,- Euro für ein aktuelles iPhone schon vor einiger Zeit geknackt wurde, soll in diesem Jahr auch erstmals die Marke von 1.000,- US-Dollar fallen. Ein Grund hierfür dürfte auch das neue OLED-Display samt der darunter befindlichen 3D Touch Technologie sein. Dieses soll Apple laut DigiTimes 15,- US-Dollar kosten, was einem Anstieg von 60% gegenüber den LCD-Displays im iPhone 7 und iPhone 7 Plus (9,- US-Dollar) entspräche. Möchte Apple also seine (zugegebenermaßen recht hohen) Margen erhalten, wird der Preis zwangsläufig steigen müssen.

Der Grund für den verhältnismäßig starken Preisanstieg bei den Displays soll vor allem an dem extrem dünnen Film zur Erkennung von 3D Touch Eingaben liegen, der unterhalb des AMOLED-Display von TPK Holdings verbaut werden muss. Hierbei handelt es sich um eine komplette Neuentwicklung gegenüber der vergleichbaren Komponente in den bisherigen iPhones, die zudem auch schwerer zu verbauen ist. Auch das neue Logicboard, welches mehr Platz für einen größeren Akku schaffen soll, kostet Apple mehr als die bisherige Variante. Alles in allem scheint ein Preis von über 1.000,- US-Dollar also schon beinahe ausgemachte Sache zu sein.