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Weiteres neues Feature für das 2017er iPhone: Neue Taptic Engine?

Während es immer wahrscheinlicher wird, dass das diesjährige iPhone nach dem s-Upgrade aus dem vergangenen Jahr erneut einen nur wenig veränderten Zwischenschritt darstellt, werden immer mehr neue Features für das Gerät zum 10. iPhone-Geburtstag im kommenden Jahr gehandelt. Neuester Kandidat ist dabei seit heute eine neue Taptic Engine, die die japanischen Kollegen von Nikkei (via MacRumors) ins Spiel bringt. Diese soll über einen verbesserten Motor verfügen, der weitere und komplexere Vibrationen ermöglichen soll. Hiermit könnte dann eventuell auch der Weg für ein haptisches Feedback, beispielsweise bei der Eingabe von Texten frei werden. Erster Verbesserungskandidat ist aber natürlich 3D Touch, welches im 2017er iPhone eventuell auch in Kombination mit Touch ID ("3D Touch ID"?) einen virtuellen Home Button realisieren könnte.

Damit ergänzt sich die bereits picke-packe volle Liste an gemunkelten Funktionen beim nächstjährigen iPhone. Unter anderem werden zudem auch ein vollkommen neues Design inkl. einem randlosen OLED-Displays, ein aus Glas bestehendes, wasserfestes Gehäuse oder auch kabelloses Laden gehandelt.

Bericht: Künftig nur noch alle drei Jahre ein komplett neues iPhone

Bereits vor einigen Wochen hatte ich die Frage in den Raum gestellt, ob Apple in diesem Jahr ein komplett neues iPhone auf den Markt bringen und dabei seinen Tick-Tock-Rhythmus der vergangenen Jahre beibehalten würde, oder ob die nächste wirklich neue Version des iPhone erst im kommenden Jahr, dem passenderweise zehnten Jubiläum erscheint. Zumindest deuten sämtliche Gerüchte zum diesjährigen iPhone darauf hin, dass keine gravierenden Neuerungen und auch kein neues Design zu erwarten ist. Für das kommende Jahr hingegen häufen sich bereits Gerüchte zu wirklich spektakulären neuen Features. Die japanischen Kollegen von Nikkei (via 9to5Mac) scheinen dies ähnlich zu sehen, wie von mir eingangs erwähnt und gehen sogar noch einen Schritt weiter. So geht man in Fernost davon aus, dass Apple künftig nur noch alle drei Jahre eine großer Überarbeitung des iPhone vornehmen wird und damit dem sich verlangsamenden Wachstum im Smartphone-Markt Rechnung trägt. Apple selbst soll mit einer Erholung beim iPhone-Absatz auch erst für das kommende Jahr rechnen, so dass in diesem Jahr ein weiteres Zwischen-Upgrade immer wahrscheinlicher wird.

Neues iPhone: Erster Analyst erwartet das Ende der 16 GB Modelle

Sollte es 2016 tatsächlich soweit sein? Ein IHS Technology Analyst hat in diversen sozialen Medien in China verbreitet, dass Informationen seiner Quellen aus Apples Zuliefererkette darauf hindeuten dass das diesjährige iPhone erstmals mit Speicherkapazitäten von 32 GB im kleinsten Modell beginnen würde. Sollte dies stimmen, würde sich Apple vom oft kritisierten und hinterfragten 16 GB Einstiegsmodell verabschieden. In der Vergangenheit haben die Analysten von IHS Technology bereits des Öfteren korrekte Vorhersagen zu unveröffentlichten Apple-Produkten getroffen, weswegen an den nun verbreiteten Informationen durchaus etwas dran sein könnte. Neben der neuen Speichergröße beim Einstiegsmodell sagt der Analyst zudem dieselben 2 GB RAM beim diesjährigen iPhone voraus, über die auch schon das iPhone 6s verfügte. Dabei könnte es sich allerdings ausschließlich um das 4,7"-Modell handeln. Der ebenfalls in der Regel treffsichere KGI Analyst Ming-Chi Kuo hatte für das neue 5,5"-Modell 3 GB RAM vorhergesagt, was vor allem auf die erhöhten Anforderungen der darin verbauten Dual Lens Kamera zurückzuführen sei. (via 9to5Mac)

Interessant ist das Gerücht um die 32 GB allerdings vor dem Hintergrund, dass es das iPhone 6s aktuell überhaupt nicht in dieser Größenkategorie gibt. Hier lauten die aktuellen Abstufungen 16 GB, 64 GB und 128 GB. Allerdings muss dies natürlich nichts heißen und Apple könnte mit einer Verdoppelung des Speichers im kleinsten Modell sowohl die Nörgler beruhigen, als auch sich endlich den aktuellen Benutzeranforderungen anpassen.