Steve Jobs noch an kommenden beiden iPhones beteiligt
Nach dem Tod von Steve Jobs und der Übernahme von Tim Cook als CEO hatten einige schon das kreative Ende von Apple herbeigeschworen. Das iPhone 4S und das iPhone 5 galten dabei für viele als Wasser auf diese Mühlen und als Beweis dafür, dass aich Apple unter Tim Cook auf dem absteigenden Ast befindet. Dass diese Argumentation absoluter Blödsinn ist, wurde eigentlich schon kurz nach dem Tod von Steve Jobs angedeutet, als Berichte aufkamen, wonach Apple noch über eine Produkt-Pipeline von ca. vier Jahren verfügt, die von Jobs abgesegnete und mitentwickelte Produkte beinhaltet. Und wenn man einmal nachrechnet, umfasst dies nicht nur die angesprochenen iPhone 4S und iPhone 5, sondern auch die kommenden beiden Geräte-Generationen. Dies ist keinesfalls abwegig und wird durch aktuelle Aussagen des Bezirksstaatsanwalts von San Francisco, George Gascón, gestützt, der gegenüber dem SF Examiner (via AppleInsider) zu Protokoll gegeben hat, dass ein Apple-Angestellter ihm gesagt habe, dass die nächsten beiden iPhone-Generationen bereits entwickelt und Steve Jobs daran beteiligt gewesen, sie also Tim Cook vorausgegangen seien.
Die Aussagen eines Apple-Verbindungsmannes zur Regierung namens Michael Foulkes sollen dabei im Zusammenhang von Gesprächen zur Möglichkeit des Einbaus eines "Kill Switches" in das iPhone gefallen sein. Letzterer soll die Möglichkeit bieten, ein iPhone aus der Ferne außer Gefecht zu setzen, wenn es einmal gestohlen werden sollte. Also prinzipiell das, was heuzutage weitestgehend über die iCloud-Funktion "Mein iPhone finden" zu bewerkstelligen ist. In den USA haben sich die Mobilfunkanbieter im vergangenen Jahr darauf verständigt, eine Datenbank zu entwickeln, in der gestohlene Geräte vermerkt werden, denen dann der Zugriff auf das Mobilfunknetz verweigert wird.