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Vergleichsfoto zeigt Größenunterschiede beim iPhone

Irgendwie kommt es mir in diesem Jahr schon beinahe surreal schnell vor, dass sich der erwartete iPhone-Event nähert. Sollten alle Spekulationen zum 12. September richtig sein, dürfte Apple in der kommenden Woche entsprechende Einladungen zu dem Event verschicken und das Gerät dann eine Woche später der Öffentlichkeit präsentieren. Inzwischen ist das Bild dessen was uns dann erwarten wird, schoneinigermaßen klar - den ins Internet durchgesickerten Bildern und Einzelteilen sei Dank. Ein neues Vergleichsfoto der in Sachen neues iPhone äußerst aktiven französischen Kollegen von Nowhereelse.fr zeigt nun die letzten beiden iPhone-Generationen im Vergleich zur kommenden Generation. Interessant ist dabei vor allem die Entwicklung der Geräte-Dimensionen. Zu diesem Zweck wurden die gesammelten Einzelteile des neuen iPhone zusammengebaut. Dabei ist zu erkennen, dass das Gerät nicht nur durch das größere Display in die Länge gezogen, sondern dass es auch noch einmal spürbar dünner gegenüber dem iPhone 4 und iPhone 4S wird. Weitere Bilder gibt es in der Galerie der oben verlinkten französischen Kollegen.


Langweilig: Sharp im Rückstand mit iPhone-Displays...

Eigentlich wollte ich gar nicht darüber berichten. Da sich aber in den vergangenen Stunden die Mails zu dem Thema, nicht zuletzt aufgrund eines Berichts von n-tv hierzulande, häuften, hier ein kurzes öffentliches Statement zu dem Thema von mir. Das Wall Street Journal, in der Regel gut informiert, berichtet, dass Sharp, einer der Zulieferer für das Display des kommenden iPhone, Produktionsprobleme habe. Daraus wird gefolgert, dass die diesjährige iPhone-Generation später als geplant auf den Markt kommen könnte. Ich würde an dieser Stelle jede Panik vermeiden. Derlei Gerüchte grassieren inzwischen eigentlich vor jedem Produktstart von Apple. Irgendein Zulieferer hat dann angeblich immer Liefer- oder Produktionsschwierigkeiten, was die Apple-Welt in helle Aufregung versetzt. Sicherlich kann es immer sein, dass so ein Fall tatsächlich eintritt. Aber vielleicht bin ich bei solchen Berichten inzwischen zu abgestumpft, als dass ich ihnen irgendeine Bedeutung zumessen würde. Ich lehne mich daher einfach mal aus dem Fenster und behaupte: Das neue iPhone wird sicherlich wie geplant auch hierzulande ab dem 21. September erhältlich sein.

Nächstes iPhone mit A6-Chip?

Im Gegensatz zu vielen Details zum nächsten iPhone konnte eine Frage bislang noch nicht geklärt werden, nämlich die Frage danach, was für ein Chip im Inneren zum Einsatz kommen wird. Für das neue iPad wurde bereits über einen Apple A6-Chip spekuliert. Zum Einsatz kam letzten Endes jedoch ein modifizierte A5-Chip unter dem Namen A5X. Dies warf die Frage auf, ob das kommende iPhone überhaupt einen neueren und leistungsstärkeren Chip benötigen würde, als das neue iPad, da dieses sicherlich mehr Grafikpower benötigt, als das neue iPhone. Neue Bilder aus dem Inneren zeigen nun jedoch eine vermeintliche Systemplatine des kommenden iPhone, auf der ein A6-Chip montiert ist. Gut möglich also, dass dieser dann doch (mit welchen genauen Spezifikationen auch immer, gemunkelt wird über einen Quad-Core Prozessor) im neuen iPhone zum Einsatz kommen wird. Allerdings kann im Vorfeld natürlich nie abschließend die genaue Herkunft solcher Fotos geklärt werden, weswegen zumindest eine Restskepsis bleibt. (via 9to5Mac)


Kein NFC im kommenden iPhone

Gott sei Dank hatte ich in die Überschrift zum Thema NFC gestern das Wörtchen "angeblich" noch hinein geschummelt. Denn das was Macokatara als NFC-Chip auf einem Foto einer montierten iPhone-Vorderseite identifizierte scheint nun doch nicht das zu sein, für was man es hielt. Das jedenfalls berichten heute die Kollegen von AnandTech und beziehen sich dabei unter anderem auf das verwendete Material und die vermutete Bauform des kommenden iPhone. "Given the primarily metal backside of the new iPhone, it's highly unlikely that NFC is in the cards for this generation. In fact, given the very little space at top and bottom dedicated to those glass RF windows, you can almost entirely rule it out." Dies alleine kann man natürlich erstmal einfach so in die Welt setzen. Da inzwischen aber auch Jim Dalrymple den Bericht mit seinem gewohnten "Yep." bestätigte, darf es als sicher angesehen werden, dass Apples diesjähriger Schritt zur digitalen Geldbörse ohne NFC und damit ausschließlich über die neue Passbook-App stattfinden wird.

Foto von iPhone Bauteil zeigt angeblich NFC-Chip

Gerüchte wonach Apple im kommenden iPhone einen NFC-Chip, der unter anderem zum bargeldlosen Bezahlen genutzt werden kann, verbauen wird, gibt es schon länger. Ursprünglich war dieser gar bereits für das iPhone 4S erwartet worden. Zusammen mit der Passbook-App in iOS 6 und den Millionen von Benutzeraccounts samt Kreditkarteninformationen im iTunes Store könnte Apple damit ein mächtiges Zahlinstrument ins Leben rufen. Auf einem aktuell kursierenden Foto eines angeblichen Bauteils für das kommende iPhone, welches von Apple.pro in Umlauf gebracht wurde, soll nun laut Macotakara erstmals der zum Einsatz kommende NFC-Chip zu sehen sein. Ein Indiz hierfür ist, dass die Abmessungen des Bauteils exakt deren der bislang verfügbaren NFC-Chips entsprechen und dieser Chip bislang in keiner anderen iPhone-Generation gesichtet wurde. Das Foto zeigt dabei ein zusammengesetztes, angebliches Frontpanel des neuen iPhone.

Interessanter Weise wurde Apple in der Vergangenheit bereits ein "iWallet"-Patent zugesprochen, welches einen NFC-Chip an einer ähnlichen Stelle wie auf dem Foto oben zu sehen zeigt. Gut möglich also, dass das kommende iPhone tatsächlich über einen solchen Chip verfügt.


Nach Verizon nun AT&T - Der 21. September steht wohl

Vor zwei Wochen berichtete der Boy Genius Report, dass der US-amerikanische Mobilfunkprovider und Apple-Partner Verizon eine Urlaubssperre für seine Vertriebsmitarbeiter verhängt hat, die am 21. September beginnen und bis Ende des Monats andauern soll. Nun legt TechCrunch nach und berichtet von einer ähnlichen Urlaubssperre beim Verizon-Konkurrenten AT&T vom 21. bis zum 30. September. Die Daten passen perfekt zu den Gerüchten, die den Verkaufsstart des neuen iPhone in Apples Kernmärkten (dazu dürfte neben den USA und UK auch Deutschland zählen) am Freitag, den 21. September sehen. Der Vorstellungs-Event soll angeblich gut eine Woche zuvor, am 12. September über die Bühne gehen. Sollten sich diese Gerüchte bewahrheiten, dürfte Apple in der kommenden Woche die Einladungen an die Medienvertreter verschicken und damit den Termin offiziell machen. In jedem Fall aber scheint der 21. September als Datum für den Verkaufsstart inzwischen fix zu sein.

Foto zeigt angeblich das neue Sync-Kabel

Die Kollegen von iLounge waren die ersten, die das inzwischen von allen Seiten so erwartete Design des neuen iPhone in Umlauf brachte. Insofern schenken wir ihnen auch bei der heutigen Story einmal ein wenig Glaubwürdigkeit und ordnen das unten zu sehende Foto des vermeintlichen neuen Sync- und Ladekabels für den ebenfalls neuen, kleineren Dock-Anschluss als wahrscheinlich ein. Dieser neue Anschluss soll Gerüchten zufolge künftig den alten 30-Pin Anschluss an den iOS-Geräten ersetzen. Zu sehen ist auf dem Bild, welches über Twitter in Umlauf gekommen ist, auf der einen Seite der gewohnte USB-Anschluss, auf der anderen Seite der Stecker für den neuen Dock-Connector mit 8 Pin-Anschluss. Ein weiteres Puzzlestück also, das den allgemein erwarteten kleineren Dock-Anschluss immer wahrscheinlicher werden lässt.

Neues iPhone: Weitere Hinweise auf den 21. September

Mittlerweile hat sich eigentlich die komplette Gerüchteküche auf den 12. September als Termin für Apples diesjährigen Herbst-Event eingeschossen. Dabei soll dann neben neuen iPods und einem kleineren iPad auch das neue iPhone mit einem größeren 4"-Display, einem kleineren Dock-Connector und weiteren Neuerungen vorgestellt werden Neun Tage später, so die bisherige Meinung, könnte das neue Gerät dann in den Kernmärkten wie den USA, UK und Deutschland Verkauf gehen. Nun gibt es aus den USA weitere Hinweise, die auf diesen 21. September deuten. So hat der dortige Mobilfunkprovider Verizon nach Informationen von TechCrunch eine Urlaubssperre für seine Mitarbeiter für den Zeitraum vom eben jenem 21. September bis zum Ende des Monats verhängt, da mit einem erhöhten Kundenaufkommen zu rechnen sei. Ähnliche Urlaubssperren hatte es bereits bei den Starts vorheriger iPhone-Generationen gegeben. Die Spekulationen um die Termine scheinen sich also langsam aber sicher zu erhärten.

Unterdessen berichten die Kollegen von MacRumors, dass Apple seine Premium Reseller in Europa inzwischen dazu auffordert, in den kommenden Wochen weiteren Platz für Promotion-Artikel für das iPad bereit zu stellen. Eine der Quellen hierfür nannte speziell den 12. September als Deadline dafür. Apple soll bereits vor drei Monaten damit begonnen haben, die neuen Anforderungen zu kommunizieren. Für den zusätzlichen Platz sollen hauptsächlich der Mac Pro und der Mac mini weichen. Auch iPods und deren Zubehör sollen künftig zu Gunsten des iPads weniger promotet werden. Der zeitliche Zusammenhang könnte dabei durchaus auf die Vorstellung eines kleineren iPad auf dem gemunkelten Event am 12. September hindeuten.