Wie sehen in der Corona-Krise Apples Pläne für den traditionell betriebsamen Herbst aus? Diese Frage beschäftigt aktuell gleichermaßen Analysten wie Experten, Beobachter und interessierte Nutzer. Apple selbst hatte bereits angekündigt, dass sich die neuen iPhones in diesem Jahr etwas verspäten würden, ohne dabei ins Detail zu gehen. Nun hat sich der bekannte Leaker Jon Prosser zu Wort gemeldet und berichtet, dass Apples diesjähriges iPhone-Event nicht im gewohnten September, sondern im Oktober stattfinden wird, konkret in der 42. KW, die mit dem 12. Oktober beginnt. Vorbestellungen wird Apple dann wohl ab dem 16. Oktober entgegennehmen, mit dem offiziellen Verkauf und der Auslieferung eine Woche später am 23. Oktober beginnen. Allerdings glaubt auch Prosser an einen gestaffelten Start der neuen Geräte. So sollen die iPhone 12 Modelle eben ab dem 23. Oktober erhältlich sein, die Pro-Modelle aber erst irgendwann im November.
Nicht von einer betroffen sein sollen hingegen die Apple Watch Series 6 und ein neues iPad, welches Apple laut Prosser in der 37. KW, die mit dem 07. September beginnt per Pressemitteilung eingeführt werden.
Für all diejenigen, die schon länger mal wieder auf eine neue Apple Watch Challenge warten, gibt es gute Nachrichten. So wird Apple die nächste Challenge am 30. August veranstalten und damit die Einrichtung der Nationalparks feiern. Wie von anderen dieser Challenges gewohnt, können die Teilnehmer sich auch in diesem Fall erneut spezielle Abzeichen und Sticker verdienen. Hierfür muss man mit seiner Watch lediglich einen Spaziergang, eine Wanderung oder einen Lauf von mindestens 1,6 km (1 Meile) absolvieren. Die Kollegen von 9to5Mac haben bereits die diesjährigen Trophäen in die Finger bekommen. Achtung, Spoiler! So sehen sie aus...




Wer noch nicht im Bett liegt (aufgrund der tropischen Temperaturen ist es momentan ja eh schwierig mit dem Schlafen), eine Apple Watch besitzt und Teilnehmer an Apples Public Beta Programm ist, kann seit heute Abend die erste Public Beta von watchOS 7 laden und auf seiner Watch installieren. Die Public Beta erscheint damit eine Woche nach der Version für die registrierten Entwickler. Ich persönlich habe mehrfach in der Vergangenheit geäußert, dass ich kein großer Freund dieser Public Betas bin. Dies liegt weniger daran, dass ich nicht jedermann einen möglichst frühen Zugriff auf die neuen Funktionen gönnen würde, sondern vielmehr daran, dass solche Versionen aus meiner Sicht nicht auf ein täglich im Einsatz befindliches Gerät gehören, da in Betaversionen immer noch Fehler stecken, die im schlimmsten Fall zu Datenverlust oder zumindest zu kleineren Problemen führen können.
Wer sich dennoch dazu entscheiden sollte, die Public Beta auf seinem Gerät zu installieren, sei noch einmal deutlich darauf hingewiesen, dass es zu diversen Problemen im Zusammenhang mit watchOS 7 in seinem aktuellen Stadium kommen kann. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen:
?watchOS 7? ist kompatibel mit einer ?Apple Watch? Series 3, Series 4 oder Series 5. Die Apple Watch? Series 1 und Series 2 werden von dem im Herbst in seiner finalen Version erscheinenden watchOS 7 nicht mehr unterstützt.
Wie gewohnt hat Apple gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung der letzten Betaversionen der nächsten großen Betriebssystem-Updates heute die nächste Runde eingeläutet. So können registrierte Entwickler seit wenigen Minuten die jeweils vierten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14, tvOS 14 und watchOS 7 herunterladen und ausführlich testen. Die zugehörige vierte Beta von macOS Big Sur dürfte in Kürze folgen. Wie üblich bei frühen Betaversionen, stecken in ihnen noch diverse Bugs und Stabilitätsprobleme, die während der Betaphase gefunden und ausgemerzt werden sollen.
Nachdem Apple gemeinsam mit der zweiten Developer Preview auch die Teilnehmer am Public Beta Programm mit ins Boot geholt hatte, dürften auch diese in Kürze mit neuen Vorabversionen versorgt werden. Wichtigste Info zu den neuen Betas: Seit dieser Version steht nun auch die Unterstützung für das COVID-19 Kontaktprotokoll bereit. Mit anderen Worten: Die Corona-Warn-App funktioniert nun auch unter iOS 14.
UPDATE: In der Nacht hat Apple wie erwartet auch noch die vierte Beta von macOS Big Sur für registrierte Entwickler veröffentlicht.
Für gewöhnlich fügt Apple den neuen Betaversionen Stück für Stück noch weitere Neuerungen hinzu und verändert noch das eine oder andere Detail. Sollten hierzu in den kommenden Tagen noch Informationen bekannt werden, werde ich natürlich entsprechend berichten. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen:
Bislang galt stets, dass es zwei unterschiedliche Guthabenkarten von Apple gab, die entweder für den Apple Store oder für den iTunes- bzw. AppStore galten, jedoch nicht für beides gleichzeitig. Dies hat sich nun (zumindest in den USA) geändert. Hier hat Apple nun die "Gift card for everything Apple" eingeführt, die universell sowohl in den Apple-Ladengeschäften, als auch im iTunes- und AppStore eingelöst werden können. Ob die neue Karte früher oder später auch nach Deutschland herüberschwappt muss abgewartet werden. Zeit wird es allerdings auf jeden Fall. Vor allem die gleichklingenden Namen "Apple Store" und "App Store" sorgen immer wieder für Verwirrung bei nicht ganz so Apple-nahen Menschen. Die universelle Guthaben-Karte würde diese Unsicherheit zumindest in diesem Bereich endlich aus der Welt schaffen. (via iCulture)

Nur für den Fall, dass die Karte demnächst auch in Deutschland erhältlich sein sollte, lohnt sich evtl. der Abstecher zu den Kollegen von 9to5Mac. Die haben nämlich inzwischen eine komplette Übersicht veröffentlicht, wie sich die neuen Karten einsetzen lassen. Kurz gesagt ändert sich aber nicht viel gegenüber den aktuell getrennten Karten. Beim Wording verabschiedet sich Apple allerdings vom bisherigen "iTunes-Guthaben und spricht allgemeiner von einer an die jeweilige Apple ID geknüpften "Apple Account Balance". Löst man die neue Karte ein, wird der Betrag dem Konto gutgeschrieben und man kann damit anschließend online im Apple Store oder im iTunes- oder AppStore einkaufen gehen.

Bereits länger wird darüber spekuliert, dass die für den Herbst erwartete Apple Watch Series 6 erstmals über einen neuen Sensor verfügen wird, der in der Lage ist, die Sauerstoffsättigung im Blut zu messen. Dieses Gerücht rollen nun die Kollegen der DigiTimes noch einmal auf und vermelden, dass es tatsächlich so kommen soll. Möglich werden soll die neue Gesundheitsfunktion dank einer engen Zusammenarbeit zwischen Apple und dem taiwanesischen Unternehmen ASE Technology, welches maßgeblich für das Backend der Funktion verantwortlich zeichnen soll.
Die Überwachung der Sauerstoffsättigung im Blut ist freilich keine bahnbrechend neue Funktion. So ist unter anderem auch bereits meine derzeitige Uhr, die Garmin fenix 6 Pro (€ 599,99 bei Amazon) in der Lage, diesen Wert zu ermitteln. Nun zieht auch die Apple Watch offenbar nach. Fällt der Wert unter eine kritische Marke, die auf einer normalen Höhe über dem Meeresspiegel zwischen 90% und 100% liegen sollte, soll die Apple Watch eine Warnung an den Träger ausgeben, da dies auf mögliche Herzprobleme hindeuten könnte. Auch im Zusammenhang mit COVID-19 hat der Wert der Sauerstoffsättigung übrigens eine größere Bedeutung und gilt dort als Indikator für eine mögliche Infektion, sollte er plötzlich stark abfallen.
Bahnt sich da ein neues "Battery-Gate" an? Vereinzelt aber in steigender Frequenz berichten Besitzer einer Apple Watch Series 5 inzwischen darüber, dass es Probleme mit dem Akku ihrer Smartwatch gibt, die teilweise auch dazu führen, dass sich diese komplett ausschaltet, obwohl sie über noch ausreichend Akku-Restlaufzeit verfügte. Offenbar ist ein fehlerhaftes Auslesen der restlichen Ladung für das Problem in den meisten Fällen verantwortlich. Dies sei daran zu erkennen, dass die Watch einen Ladestand von 100% für die meiste Zeit des Tages anzeigt, ehe sie dann sprunghaft auf 50% einbricht und sich ausschaltet. Entsprechende Fehlermeldungen finden sich inzwischen in den offiziellen Apple Support Communities oder auch in den Foren bei den Kollegen von MacRumors.
Offenbar besteht das Problem auch unabhängig von der installierten watchOS-Version, da entsprechende Meldungen mehr oder weniger seit der Veröffentlichung der Series 5 im vergangenen September bestehen und sich auch unter den zuletzt veröffentlichten Versionen von watchOS 6.2.6 und watchOS 6.2.8 fortsetzen. Apple hat sich zu dem Thema bislang nicht offiziell geäußert.
Wie gewohnt hat Apple gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung der letzten Betaversionen der nächsten großen Betriebssystem-Updates heute die nächste Runde eingeläutet. So können registrierte Entwickler seit wenigen Minuten die jeweils dritten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14, tvOS 14 und watchOS 7 herunterladen und ausführlich testen. Die zugehörige dritte Beta von macOS Big Sur dürfte ion Kürze folgen. Wie üblich bei frühen Betaversionen, stecken in ihnen noch diverse Bugs und Stabilitätsprobleme, die während der Betaphase gefunden und ausgemerzt werden sollen. Nachdem Apple gemeinsam mit der zweiten Developer Preview auch die Teilnehmer am Public Beta Programm mit ins Boot geholt hatte, dürften auch diese in Kürze mit neuen Vorabversionen versorgt werden.
Für gewöhnlich fügt Apple den neuen Betaversionen Stück für Stück noch weitere Neuerungen hinzu und verändert noch das eine oder andere Detail. Sollten hierzu in den kommenden Tagen noch Informationen bekannt werden, werde ich natürlich entsprechend berichten. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen: