Apple hat am heutigen Abend das vermutlich letzte Update für iOS/iPadOS 13 veröffentlicht. Nach längerer Betaphase kann iOS/iPadOS 13.6 seit heute Abend von allen Besitzern eines unterstützten iPhone bzw. iPad geladen werden. Bereits in den ersten Betas hatte Apple unter anderem Vorbereitungen für "Apple News+ Audio" und neue Tastaturkürzel für das iPad eingeführt. Zudem versteckten sich zarte Hinweise auf ein Medien-Bundle von Apple in der ersten Beta von (damals noch) 13.5.5. Was auf jeden Fall im Zusammenhang mit iOS 13.6 kommt, ist die Unterstützung von CarKey, was Apple auch auf der zurückliegenden WWDC offiziell gemacht hatte. Hiermit lässt sich das iPhone zum digitalen Autoschlüssel machen, wobei es sicherlich noch einige Zeit dauern wird, bis die ersten Autos auf dem Markt sind (BMW hat bereits seine Unterstützung angekündigt), die den neuen Standard unterstützen.
Zudem behebt Apple mit iOS 13.6 auch die zuletzt aufgetretenen Probleme mit der Musik-App auf dem iPhone und wenn alles gut läuft, könnte das Update auch die Voraussetzungen für die Unterstützung von girocards im Zusammenhang mit Apple Pay mitbringen. Zarte Gerüchte in diese Richtung hatten sich bereits angebahnt.
Neben dem Update auf iOS/iPadOS 13.6 stehen auch die zugehörigen neuen Versionen von macOS Catalina 10.15.6, watchOS 6.2.8 und tvOS 13.4.8 für alle Nutzer zum Download bereit. Happy Updating!
Noch am Abend der WWDC-Keynote hatte Apple die englischsprachigen Infoseiten zu den im Herbst erscheinenden Betriebssystem-Updates iOS/iPadOS 14, macOS Big Sur und watchOS 7 auf seinen amerikanischen Webseiten veröffentlicht. Darauf kann man noch einmal sämtliche großen Neuerungen einsehen und sich über weitere Informationen zu den Updates schlau machen. Bis Ende vergangener Woche hatte es gedauert, bis nun auch die deutschsprachigen Versionen der Webseiten veröffentlicht wurden - passend zur Bereitstellung der ersten Public Beta im Laufe der Woche.
Der fröhliche Update-Reigen in Sachen iOS 13 geht trotz der jüngst begonnenen Betaphase von iOS 14 unvermindert weiter. Nachdem Apple in der vergangenen Woche die Betaphasen für die nächsten großen Aktualisierungen seiner Betriebssysteme im Herbst begonnen hatte, liegen heute die Golden Master Version des letzten Updates der aktuellen OS-Versionen vor und kann von registrierten Entwicklern heruntergeladen und getestet werden. Bereits in den ersten Betas hatte Apple unter anderem Vorbereitungen für "Apple News+ Audio" und neue Tastaturkürzel für das iPad eingeführt. Zudem versteckten sich zarte Hinweise auf ein Medien-Bundle von Apple in der ersten Beta von (damals noch) 13.5.5.
Was auf jeden Fall im Zusammenhang mit iOS 13.6 kommen wird, ist die Unterstützung von CarKey, was Apple auch auf der zurückliegenden WWDC offiziell gemacht hatte. Hiermit lässt sich das iPhone zum digitalen Autoschlüssel machen, wobei es sicherlich noch einige Zeit dauern wird, bis die ersten Autos auf dem Markt sind (BMW hat bereits seine Unterstützung angekündigt), die den neuen Standard unterstützen.
Wenn alles gut läuft, könnte iOS 13.6 auch die Unterstützung von girocards im Zusammenhang mit Apple Pay mitbringen. Zarte Gerüchte in diese Richtung hatten sich bereits angebahnt.
Neben der GM-Version von iOS/iPadOS 13.6 stehen auch die zugehörigen neuen Versionen von macOS Catalina 10.15.6, watchOS 6.2.8 und tvOS 13.4.8 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze Zugriff auf die neuen Previews erhalten.
Wie gewohnt hat Apple gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Betaversionen der nächsten großen Betriebssystem-Updates heute die zweite Runde eingeläutet. So können registrierte Entwickler seit wenigen Minuten die jeweils zweiten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14, tvOS 14, watchOS 7 und macOS Big Sur herunterladen und ausführlich testen. Wie üblich bei frühen Betaversionen, stecken in ihnen noch diverse Bugs und Stabilitätsprobleme, die während der Betaphase gefunden und ausgemerzt werden sollen. Apple hatte aber auch bereits angekündigt, dass noch im laufenden Monat die ersten Versionen für Teilnehmer am Public Beta Programm veröffentlicht werden sollen.
Für gewöhnlich fügt Apple den neuen Betaversionen Stück für Stück noch weitere Neuerungen hinzu und verändert noch das eine oder andere Detail. Sollten hierzu in den kommenden Tagen noch Informationen bekannt werden, werde ich natürlich entsprechend berichten. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten (aktuell noch nicht auf Deutsch verfügbar) verwiesen:
Der fröhliche Update-Reigen in Sachen iOS 13 geht unvermindert weiter. Nachdem Apple in der vergangenen Woche die Betaphasen für die nächsten großen Aktualisierungen seiner Betriebssysteme im Herbst begonnen hatte, liegen heute die dritten Vorabversionen der letzten Updates der aktuellen OS-Versionen vor und können von registrierten Entwicklern heruntergeladen und getestet werden. Bereits in den ersten Betas hatte Apple unter anderem Vorbereitungen für "Apple News+ Audio" und neue Tastaturkürzel für das iPad eingeführt. Zudem versteckten sich zarte Hinweise auf ein Medien-Bundle von Apple in der ersten Beta von (damals noch) 13.5.5.
Was auf jeden Fall im Zusammenhang mit iOS 13.6 kommen wird, ist die Unterstützung von CarKey, was Apple auch auf der zurückliegenden WWDC offiziell gemacht hatte. Hiermit lässt sich das iPhone zum digitalen Autoschlüssel machen, wobei es sicherlich noch einige Zeit dauern wird, bis die ersten Autos auf dem Markt sind (BMW hat bereits seine Unterstützung angekündigt), die den neuen Standard unterstützen.
Wenn alles gut läuft, könnte iOS 13.6 auch die Unterstützung von girocards im Zusammenhang mit Apple Pay mitbringen. Zarte Gerüchte in diese Richtung hatten sich bereits angebahnt.
Neben der neuen Beta von iOS/iPadOS 13.6 stehen auch die zugehörigen neuen Versionen von macOS Catalina 10.15.6, watchOS 6.2.8 und tvOS 13.4.8 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze Zugriff auf die neuen Previews erhalten.
Die Apple Watch ist für Cupertino nach wie vor ein echter Verkaufsschlager. Dies ist vor allem deswegen bemerkenswert, da Apple einerseits am Design seit der Einführung der Watch nichts verändert hat und sich andererseits auch die Neuerungen in watchOS in den vergangenen Jahren arg in Grenzen gehalten haben. Die Highlights unter den neuen Funktionen des im Herbst erscheinenden watchOS 7 sind vermutlich die Schlafüberwachung und die Händerwaschen-Funktion. Zu genau diesen beiden Features hat sich nun Apples Vice President of Technology und watchOS-Chef Kevin Lynch in einem Interview mit den Kollegen von The Independent, CNET und TechCrunch geäußert.
Verglichen mit verschiedenen schon länger verfügbaren Drittanbieter-Apps sind die Schlafüberwachungsfunktionen von watchOS 7 einigermaßen limitiert und beschräbkten sich auf die Schlafdauer, Herzfreqeunz und Bewegungen. Laut Lynch habe man sich dies sehr genau überlegt und auf Basis von Forschungsergebnissen entschieden, dass mehr Informationen für eine gute Überwachung nicht nötig seien. Zudem könne man sich selber nicht beibringen, mehr oder weniger REM-Phasen im Schlaf zu haben, weswegen man sich bei Apple darauf verlegt habe, das Zubettgehen zu optimieren, was ebenfalls ein wichtiger Faktor für einen erholsamen Schlaf ist. Lynch zufolge sei demnach vor allem die Schlafdauer entscheidend.
Ähnlich wie auch die meisten anderen von Apples Gesundheitsfunktionen setzt also auch die Schlafüberwachung auf eine "positive Verstärkung" wie es in der Wissenschaft heißt. Erreicht ein Nutzer also seine Schlafziele, erhält er hierfür ein positives Feedback, was zu einem Festhalten an den Zielen halten soll.
Spannenderweise gibt Lynch zu Protokoll, dass man nicht erst seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie an einer Händewaschen-Funktion gearbeitet habe, sondern sich schon seit Jahren in der Entwicklung befinde. Die Funktion unterstützt den Nutzer dabei, seine Hände für mindestens 20 Sekunden zu waschen und tut dies unter anderem mit einem Countdown und haptischem Feedback. Wenn aktiviert, erkennt die Watch anhand des Geräuschs von fließendem Wasser und weiteren Indizien, dass sich der Nutzer die Hände wäscht und schaltet die Funktion automatisch ein.
Mit dem iPhone XR führte Apple mit Haptic Touch eine Alternative zu 3D Touch ein, welches man auf den vorherigen iPhones zum Einsatz brachte. Mittels eines stärkeren Drucks auf das iPhone Display ließen sich hierdurch Zusatzfunktionen auf dem iPhone ausführen, was man mit Haptic Touch durch einen längeren Druck auf ein UI-Element ersetzte. Was man damals noch nicht ahnte war, dass dies der Anfang vom Ende von 3D Touch war. Auf den aktuellen iPhone verzichtet Apple auf die Drucksensivität des Displays und bringt Haptic Touch nun flächendeckend zum Einsatz. Dies dürfte sich nun auf der Apple Watch wiederholen.
So enthält watchOS 7 keine Unterstützung mehr für Force Touch, das 3D Touch Pendant auf der Apple Watch. Dies dürfte darauf hindeuten, dass die für den Herbst erwartete Apple Watch Series 6 (ebenso wie auch die nachfolgenden Modelle) keine Drucksensivität mehr besitzt. Apple hat diesbezüglich auch bereits seine Human Interface Guidelines für Entwickler angepasst und fordert diese dazu auf, andere Wege zur Bereitstellung der über Force Touch verfügbaren Funktionen zu finden:
Firm press and long press. In versions of watchOS before watchOS 7, people could press firmly on the display to do things like change the watch face or reveal a hidden menu called a Force Touch menu. In watchOS 7 and later, system apps make previously hidden menu items accessible in a related screen or a settings screen. If you formerly supported a long-press gesture to open a hidden menu, consider relocating the menu items elsewhere.
Diverse Apple-Apps in der ersten Beta von watchOS 7 wurden diesbezüglich bereits angepasst. Für Force Touch benötigte Apple bislang eine spezielle Sensorschicht unter dem Displayglas, die künftig entfallen kann. Hier muss sich Apple nun entscheiden: Schlankere Apple Watch oder größerer Akku. Ich hätte da eine Präferenz...
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Wie auf der Keynote am heutigen Abend angekündigt, hat Apple vor wenigen Minuten die ersten Betaversionen von iOS 14, iPadOS 14 macOS Big Sur, tvOS 14 und watchOS 7 für registrierte Entwickler veröffentlicht. Die sogenannten Developer Previews können ab sofort aus Apples Developer Center geladen werden. Ebenfalls zum Download bereits stehen die erste Betas von Xcode 12 und des Metal Developer Tools for Windows. Die finalen Versionen der aktuell im Betastadium befindlichen Software stehen dann als kostenlose Updates im Herbst für alle Nutzer von unterstützten Geräten zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm erhalten kommenden Monat Zugriff auf die Previews. Dies gilt dann erstmals auch für watchOS.