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iOS 15 angeblich nicht für das originale iPhone SE, iPhone 6s und iPhone 6s Plus

iOS 14 ist gerade mal ein paar Wochen verfügbar, da gibt es schon die ersten Gerüchte in Richtung von iOS 15 im kommenden Jahr. Sollten die Informationen der Kollegen von The Verifier korrekt sein, werden Nutzer eines originalen iPhone SE, iPhone 6s und ?iPhone? 6s Plus nicht mehr in den Genuss der Neuerungen im nächsten großen iOS-Update kommen. Bereits im vergangenen Jahr hatte man dort berichtet, dass iOS 14 das letzte Update für die genannten Geräte sein würde. Eine große Überraschung wäre dies nicht, da es prinzipiell Apples Zyklus entsprechen würde, iPhones für ca. vier bis fünf Jahre mit iOS-Updates zu unterstützen. ?iPhone? 6s und ?iPhone? 6s Plus wurden im September 2015 vorgestellt, das ?iPhone SE? folgte im März 2016. Nicht geäußert haben sich die Kollegen hingegen zu den Kompatibilitäten von iPadOS 15. Dafür hat man die folgende Liste von iPhones veröffentlicht, die mit iOS 15 kompatibel sein sollen:

  • 2021er ?iPhone?s
  • iPhone 12 Pro Max
  • ?iPhone 12 Pro?
  • iPhone 12 mini
  • ?iPhone 12?
  • iPhone 11
  • ?iPhone 11? Pro
  • iPhone 11 Pro Max
  • iPhone XS
  • ?iPhone XS? Max
  • iPhone XR
  • ?iPhone? X
  • ?iPhone? 8
  • ?iPhone? 8 Plus
  • ?iPhone? 7
  • ?iPhone? 7 Plus
  • ?iPhone SE? (2020)
  • iPod touch (7. Generation)

iOS-Apps auf M1-Macs: Die Vorbereitungen begannen schon vor drei Jahren

Seit macOS Big Sur ist es auf einem Apple Silicon Mac möglich, auch iOS-Apps nativ auf einem Mac auszuführen. Voraussetzung hierfür ist, dass die iOS-Entwickler dieser Option nicht aktiv widersprechen. Ob dies nun wirklich Sinn macht, muss man sicherlich für jede App separat entscheiden. Fakt ist jedoch, dass man hierdurch auch von verschiedenen Vorteilen dieser Apps profitieren kann, wie beispielsweise auch von Push Notifications, die iOS-Apps auch auf dem Mac empfangen können. Teilweise ist sogar eine durchaus ordentliche Brauchbarkeit gegeben, unter anderem überraschenderweise auch für meine App zum Blog, die sich auf dem Mac in der iPad-Variante präsentiert - und zwar ohne das ich hierfür irgendwas anpassen musste.

 

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Nur für iPhone 12 Modelle: Apple veröffentlicht iOS 14.2.1

Apple hat am heutigen Abend auf die am vergangenen Sonntag thematisierten Probleme mit den Toucheingaben auf dem Sperrbildschirm des iPhone 12 mini reagiert und mit iOS 14.2.1 ein Update ausgegeben, welches diese beheben soll. Wichtig: Das Update kann nur auf einem iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 12 Pro oder iPhone 12 Pro Max geladen werden. Auf allen anderen Geräten wird das Update nicht angeboten. Selbiges gilt auch für alle iPads. Neben dem Problem mit den Toucheingaben behebt Apple mit dem Update auch noch das ebenfalls am Sonntag thematisierte Problem mit mit dem iPhone verbundenen Hörgeräten und ein Problem beim Empfang von MMS-Nachrichten. In den Releasenotes heißt es dementsprechend:

  • Manche MMS-Nachrichten konnten nicht empfangen werden
  • Bei Hörgeräten mit dem Logo „Made for iPhone“ konnten beim Hören von Audio über das iPhone Probleme mit der Audioqualität auftreten
  • Der Sperrbildschirm reagierte unter Umständen nicht mehr auf dem iPhone 12 mini

iOS/iPadOS 14.3 und watchOS 7.2 kommen inkl. Apple Fitness+ wohl noch in diesem Jahr

iOS/iPadOS 14.3 und watchOS 7.2 liegen inzwischen in der zweiten Betaversion vor. Und auch wenn aktuell noch unklar ist, wann genau Apple die finale Version für alle Nutzer bereitstellen wird, sieht es so aus, als wäre dies noch im laufenden Jahr der Fall. So berichtet ein Leser im MacRumors-Forum, dass die aktuelle watchOS-Beta einen Splashscreen enthält, auf dem Apples neuer Dienst namens Fitness+ als Teil der Neuerungen in dem Update angekündigt wird. Auf der Präsentation des Dienstes während der Vorstellung der Apple Watch Series 6 hatte Apple angekündigt, dass der Dienst noch in diesem Jahr starten wird. Aktuell wird erwartet, dass dementsprechend iOS 14.3 und watchOS 7.2 Anfang Dezember gemeinsam mit Fitness+ (vorerst nur in den USA) zur Verfügung stehen wird.

Display-Probleme beim iPhone 12: Apple sucht bereits nach Lösungen

Es ist grundsätzlich nichts ungewöhnliches, wenn neue Geräte mit irgendwelchen Kinderkrankheiten zu kämpfen haben. Dies gilt auch für die jeweils neuen iPhone-Generationen. Selbstverständlich ist dies für die betroffenen Nutzer alles andere als schön, zumal man ja auch eine Menge Geld für ein iPhone auf den Tresen legt. Aktuell scheinen einzelne iPhone 12 Modelle von verschiedenen Displayproblemen geplagt zu sein, die sich als Flackern, unterschiedliche Beleuchtungen in bestimmten Situationen oder auch ein grünlich-gräuliches Leuchten bei schwarzen Hintergründen äußern können.

Den Kollegen von MacRumors liegt nun ein internes Dokument von Apple vor, aus dem hervorgeht, dass man sich der Probleme in Cupertino offenbar bewusst ist und bereits an Lösungen arbeitet. In dem Dokument werden Techniker für den Moment angewiesen, betroffene Geräte nicht einem Reparaturversuch zu unterziehen. Stattdessen sollen die betroffenen Nutzer aufgefordert werden, die iOS-Version auf ihren Geräten stets auf dem neuesten Stand zu halten, was darauf hindeuten könnte, dass Apple die Probleme mit einem Softwareupdate aus der Welt schaffen kann.

Mit Blick in die Vergangenheit waren auch einzelne iPhone 11, iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max Modelle von dem grünlich-gräulichen Leuchten betroffen. Seinerzeit behob Apple das Problem mit dem Update auf iOS 13.6.1. Die Chancen auf eine softwareseitige Behebung stehen also nicht schlecht, auch wenn das Problem offenbar auch in der aktuellen Beta von iOS 14.3 noch auftritt.

Apple veröffentlicht neue Beta von iOS/iPadOS 14.3

Nach der Freigabe der ersten Beta von macOS 11.1 am gestrigen Abend hat Apple in der Nacht noch einmal nachgelegt und nun auch die zweite Vorabversion von  iOS/iPadOS 14.3 für registrierte Entwickler veröffentlicht. Die neuen Vorabversionen können OTA geladen werden und bringen auf dem iPhone und iPad auch kleinere Neuerungen mit. So wird iOS 14.3 die bei der Vorstellung der neuen iPhones angekündigte Unterstützung von ProRAW enthalten, mit der sich Fotos gänzlich unkomprimiert schießen, um sie anschließend besser nachbearbeiten zu können. Ein entsprechender Schalter befindet sich in iOS 14.3 in den Einstellungen von iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max. Anschließend findet man auch in der Kamera-App einen Button zum aktivieren und deaktivieren des Modus. Zu bedenken ist allerdings, dass Fotos in ProRAW deutlich mehr Speicherplatz (im Schnitt 25 MB) auf dem Gerät belegen.

Darüber hinaus haben die Kollegen von 9to5Mac Codezeilen entdeckt, die darauf schließen lassen, dass Apple ab iOS 14.3 einen Hinweis einblendet, welche Drittanbieter-Apps sich als neue Standard-Apps, beispielsweise für den Brwoser oder die Mail-App setzen lassen. Dies dürfte allerdings nur in Ländern der Fall sein, wo dies gesetzlich gefordert wird.

Ein paar weitere kleinere Neuerungen:

  • Die Health-App enthält einen neuen Bereich für Schwangerschaftsdaten
  • Unterstützung für PlayStation DualSense Wireless Controller der PlayStation 5 und Amazon Luna-Controller
  • App Clips können durch das Scannen von App Clip Codes oder vom Kontrollzentrum aus gestartet werden
  • Ecosia kann ab 14.3 als Standard-Suchmaschine gesetzt werden
  • Neue Benachrichtigungen in der Home-App wenn Updates für HomeKit-Produkte vorliegen
  • Neues Cardio Fitness Benachrichtigungen für die Apple Watch
  • Die Wetter-App liefert Informationen zur Luftqualität in den USA, UK, Deutschland, China, Indien und Mexiko
  • Codezeilen deuten auf eine Unterstützung von Gegenstands-Trackern von Drittanbieter hin
  • Ein neues Icon könnte auf die erwarteten AirPods Studio hindeuten:

Darüber hinaus gibt es auch offenbar Vorbereitungen für einen Setup-Prozess der gemunkelten AirTags, in dessen Rahmen auch Icons weiterer Gegenstände, die mit den AirTags getrackt werden können entdeckt wurden. Aktuell ist noch unklar, wann Apple die finale Version des Updates für alle Nutzer veröffentlichen wird.

Apple veröffentlicht erste Betas von iOS/iPadOS 14.3, tvOS 14.3 und watchOS 7.2

Trotz der massiven Serverprobleme im Zusammenhang mit der Veöffentlichung von macOS Big Sur am gestrigen Abend hat sich Apple entschieden, die Server noch ein wenig mehr zu belasten und auch gleich noch neue Betaversionen von iOS/iPadOS 14.3, tvOS 14.3 und watchOS 7.2 für registrierte Entwickler zu veröffentlichen. Die neuen Vorabversionen können OTA geladen werden und bringen auf dem iPhone und iPad auch kleinere Neuerungen mit. So wird iOS 14.3 die bei der Vorstellung der neuen iPhones angekündigte Unterstützung von ProRAW enthalten, mit der sich Fotos gänzlich unkomprimiert schießen, um sie anschließend besser nachbearbeiten zu können. Ein entsprechender Schalter befindet sich in iOS 14.3 in den Einstellungen von iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max. Anschließend findet man auch in der Kamera-App einen Button zum aktivieren und deaktivieren des Modus. Zu bedenken ist allerdings, dass Fotos in ProRAW deutlich größer (bis zu 25 MB) abgespeichert werden.

Darüber hinaus haben die Kollegen von 9to5Mac Codezeilen entdeckt, die darauf schließen lassen, dass Apple ab iOS 14.3 einen Hinweis einblendet, welche Drittanbieter-Apps sich als neue Standard-Apps, beispielsweise für den Brwoser oder die Mail-App setzen lassen. Dies dürfte allerdings nur in Ländern der Fall sein, wo dies gesetzlich gefordert wird.

Ein paar weitere kleinere Neuerungen:

  • Die Health-App enthält einen neuen Bereich für Schwangerschaftsdaten
  • Unterstützung für PlayStation DualSense Wireless Controller der PlayStation 5 und Amazon Luna-Controller
  • App Clips können durch das Scannen von App Clip Codes oder vom Kontrollzentrum aus gestartet werden
  • Ecosia kann ab 14.3 als Standard-Suchmaschine gesetzt werden
  • Neue Benachrichtigungen in der Home-App wenn Updates für HomeKit-Produkte vorliegen
  • Neues Cardio Fitness Benachrichtigungen für die Apple Watch
  • Die Wetter-App liefert Informationen zur Luftqualität in den USA, UK, Deutschland, China, Indien und Mexiko
  • Codezeilen deuten auf eine Unterstützung von Gegenstands-Trackern von Drittanbieter hin
  • Ein neues Icon könnte auf die erwarteten AirPods Studio hindeuten:

Darüber hinaus gibt es auch offenbar Vorbereitungen für einen Setup-Prozess der gemunkelten AirTags, in dessen Rahmen auch Icons weiterer Gegenstände, die mit den AirTags getrackt werden können entdeckt wurden.

Aktuell ist unklar, wann Apple die finale Version des Updates für alle Nutzer veröffentlichen wird.

Apple aktiviert Webseiten-Übersetzungen in Safari

Mit iOS 14 und macOS Big Sur führt Apple eine neue Funktion für seinen Safari-Browser ein, mit der sich die angezeigten Webseiten automatisch in eine ausgewählte Sprache übersetzen lassen. Diese Funktion hängt direkt mit der neuen Übersetzen-App zusammen, die ebenfalls neu eingeführt wurde. Zum Start stehen darin 11 Sprachen, darunter auch Deutsch, zur Verfügung. Bislang waren die Safari-Übersetzungen allerdings merkwürdigerweise auf nur wenige Regionen begrenzt. Dies hat sich nun offenbar geändert. So vermelden unter anderem Nutzer aus Brasilien aber auch verschiedene meiner Leser, dass die Webseiten-Übersetzungen nun auch ihnen angeboten werden. dies gilt sowohl für iOS 14.1 als auch für das gestern Abend veröffentlichte iOS 14.2, was bedeutet, dass die Aktivierung offenbar serverseitig durch Apple erfolgte.

Die Übersetzung von Webseiten in fremden Sprachen erfolgt auf Basis der in den Einstellungen konfigurierten primären Sprache auf dem iPhone oder iPad. Aufgerufen werden kann die Übersetzen-Funktion in Safari indem man in der Adresszeile links auf das aA-Symbol tippt und in dem erscheinenden Menü auf "Übnersetzen auf Deutsch" tippt. Teilweise erscheint in der Adresszeile beim Aufruf einer Webseite in einer Fremdsprache auch der Hinweis "Übersetzung verfügbar". In diesem Fall kann man die Übersetzung direkt mit einem Tap auf das entsprechende Symbol auslösen. Apple weist allerdings aktuell noch darauf hin, dass sich die Übersetzen-Funktion noch im Beta-Stadium befindet.