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Apple registriert weitere unbekannte iPads in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission

Dass uns abermals ein heißer Apple-Herbst bevorstehen könnte, bahnt sich bereits seit einiger Zeit an. Nun kommt erneut Schwung in das Thema, denn Apple hat erneut zwei bislang unbekannte iPad-Modelle (A2200 und A2232) in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission registriert. Diese gesellen sich zu den fünf Modellen (A2197, A2228, A2068, A2198 und A2230), die Apple dort bereits Anfang des Monats hat eintragen lassen. Alle sieben Modelle werden mit dem ebenfalls noch nicht erschienenen und für den Herbst angekündigten Betriebssystem iPadOS 13 ausgewiesen. Viel mehr lässt sich aus der Registrierung allerdings nicht herauslesen. Die Kollegen von 9to5Mac gehen davon aus, dass es sich um ein neues 10,2"-iPad handelt, welches das bisherige 9,7"-Einstiegsmodell ablösen soll. Möglich wäre ein Verkaufsstart im Herbst, was dann mit der Veröffentlichung von iOS 13 und iPadOS 13 korrespondieren würde.

Apple veröffentlicht neue Public Beta von iOS 13, macOS Catalina und tvOS 13

Wenige Stunden nach der vierten Developer Preview hat Apple in der vergangenen Nacht auch die dritten öffentlichen Betaversionen von iOS 13, macOS Catalina und tvOS 13 veröffentlicht. Diese stehen ab sofort für alle Teilnehmer an Apples öffentlichem Beta-Testprogramm zum Download bereit. Die Teilnahme an diesem Programm ist kostenlos, allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es zu diversen Problemen kommen kann, wenn man eine Beta-Version auf seinem täglich im Einsatz befindlichen iPhone oder iPad installiert. Die Installation der Beta erfolgt über die Intsallation einer Profil-Datei auf dem iOS-Gerät. Anschließend werden einem die Betaversionen als reguläre Updates angeboten.

iOS 13: Apple treibt die Umstellung von 3D Touch auf Haptic Touch voran

Als die ersten Gerüchte aufkamen, dass Apple sein vor gerade mal vier Jahren eingeführtes Bedienkonzept 3D Touch in diesem Jahr schon wieder zu Grabe tragen wird, konnte man dies nicht so recht glauben. Inzwischen deutet allerdings immer mehr darauf hin, dass es wohl tatsächlich so kommen wird und die diesjährigen iPhones nicht mehr mit der drucksensitiven Schicht unter dem Display ausgestattet sein werden. Fernab von jeglicher Nostalgie würde dies sogar in mehrerlei Hinsicht Sinn ergeben.

So dürfte Apple durch den Wegfall von 3D Touch durchaus Kosten bei der Produktion des iPhone sparen, die dann hoffentlich endlich auch mal an den Kunden durchgereicht werden. Kritik an der Preisgestaltung der iPhones gibt es ja nun schon länger und die rückläufigen Absatzzahlen zeigen, dass sich dies nun auch langsam auswirkt. Auf der anderen Seite bietet sich für Apple durch die Alternativlösung "Haptic Touch" nun auch die Möglichkeit, die annähernd selben Funktionen auch auf dem iPad anzubieten, die es dort mangels 3D Touch Schicht unter dem größeren Display nicht gab.

Mit der am Montagabend ausgegebenen neuen Beta von iOS 13 und iPadOS 13 treibt Apple nun die Umstellung von 3D Touch auf Haptic Touch weiter voran und hat in den Geräteeinstellungen unter "Bedienungshilfen  > Tippen" einen neuen Menüpunkt eingeführt, der auf den Namen "3D & Haptic Touch" hört und in dem man unter anderem sowohl über einen Schieberegler die 3D Touch-Empfindlichkeit, als auch über eine einfache Auswahl die Touch-Dauer für Haptic Touch festlegen kann.

Auch die auf den Namen "Quick Actions" hörenden Kontextmenüs, die sich mit 3D Touch oder Haptic Touch auf die App-Icons auf dem Homescreen auslösen lassen, wurden in der aktuellsten Beta überarbeitet. Da es ja eigentlich bislang Gewohnheit war, mit einem langen Druck auf die Icons in den Anordnungs-Modus zu wechseln, weird eine solche Option ("Apps neu anordnen") nun auch in den angesprochenen Kontextmenüs angezeigt. Das Gerücht um das Ende von 3D Touch scheint also tatsächlich Realität zu werden.

Fünf bislang unbekannte iPads tauchen in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission auf

Wieder einmal ist es die Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission, die ein paar demnächst erscheinende Apple-Produkte vorwegnehmen dürfte. Dabei handelt es sich um fünf bislang unbekannte iPad-Modelle, die nun in der Datenbankn aufgetaucht sind und auf die Bezeichnungen A2068, A2197, A2198, A2228 und A2230 hören, wie die Kollegen von MySmartPrice berichten. Alle gelisteten Modelle laufen den Einträgen zufolge unter iPadOS, was darauf hindeuten dürfte, dass sie einigermaßen zeitgleich mit der Veröffentlichung des neuen Betriebssystems, also im September, vermutlich gemeinsam mit den neuen iPads erscheinen werden.

Erst vor wenigen Tagen wurde berichtet, dass sich ein neues iPad mit einem 10,2"-Display bereits in der Massenproduktion befinden soll, welches offenbar das günstige 9,7"-iPad ablösen soll, welches Apple zuletzt im März 2018 aktualisiert hat. Darüber hinaus erwartet der renommierte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo zwei neue iPad Pro Modelle für das vierte Quartal. Der heiße Apple-Herbst zeichnet sich also weiter ab.

Apple demonstriert Multitasking auf dem iPad in neuem Tutorial-Video

Als Apple das erste iPhone vorstellte, gab es nur eine Handvoll Multitouch-Gesten, die so intuitiv waren, dass sie jeder Nutzer innerhalb kürzester Zeit verinnerlicht hatte. Mit den Jahren kamen immer neue Gesten hinzu, von denen manche den Nutzern inzwischen gänzlich unbekannt sind. Dies gilt vor allem für das iPad, welches dank seines großen Displays noch einmal ganz andere Möglichkeiten bietet und diese mit der Veröffentlichung von iPadOS in diesem Herbst auch noch einmal weiter ausbaut. Vor allem das Thema Multitasking wird dabei immer mehr in den Fokus gerückt. Genau hierzu hat Apple auf seinem YouTube-Kanal nun ein neues Tutorial-Video veröffentlicht, welches die Nutzung der Multitasking-Funktionen des iPads thematisiert und noch einmal in Erinnerung bringt. Vor allem für iPad-Besitzer sicherlich einen Blick wert:



YouTube Direktlink

16" MacBook Pro, neues 10,2" iPad und AirPods 3 - uns könnte ein heißer Apple-Herbst bevorstehen

Heute erst hat Apple verschiedene Modelle seines Notebook-Lineups aktualisiert, da zeichnet sich bereits das nächste Gerät am Horizont ab. Dabei soll es sich um das bereits seit einiger Zeit gemunkelte komplett neue 16" MacBook Pro handeln. Wie die Kollegen von MacOtakara berichten, soll die Produktion für das neue Modell im vierten Quartal beginnen, was bedeuten würde, dass es eventuell gerade noch in das Weihnachtsgeschäft schlüpfen oder aber erst Anfang 2020 auf den Markt kommen würde. Der taiwanesische Zulieferer Radiant Opto-Electronics soll dabei Apples exklusiver Produzent für die Hintergrundbeleuchtung sein.

Dies gilt übrigens auch für das nächste iPad, welches dem Bericht zufolge bereits in diesem Monat in die Massenproduktion gehen soll. Bei dem neuen Modell soll es sich um ein neues 10,2"-Gerät handeln, welches das bisherige 9,7"-iPad ersetzen soll. Ein zeitnaher Start der Massenproduktion könnte bedeuten, dass Apple das neue Gerät möglicherweise auf dem September-Event vorstellt und es dann auch direkt von dem dann erscheinenden iPadOS profitieren wird.

Ende des Jahres sollen dann auch bereits neue AirPods erscheinen - die dann schon dritte Generation. Gehandelt wird dieses Gerücht schon länger, nun wird es von Analysten von Wedbush (via 9to5Mac) weiter gestützt. Dem Bericht zufolge sollen die "AirPods 3" vor allem Verbesserungen für den Einsatz beim Workout mitbringen und somit unter anderem besser vor Feuchtigkeit geschützt sein.

Apple soll an iPad mit faltbarem Display und 5G-Unterstützung arbeiten

Samsung hat mit seinem Galaxy Fold bekanntermaßen eine ziemliche Bruchlandung hingelegt. Dennoch dürften faltbare Displays der Weg in die Zukunft für Smartphones und Tablets sein und auch Apple wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in seinen Laboren an entsprechenden Konzepten experimentieren. Dazu passt auch ein aktueller Bericht der Analysten von IHS Markit (via Economic Daily News), die vermelden, dass Apple an einem faltbaren iPad arbeite. Dabei geht aus dem Bericht allerdings nicht hervor, ob dabei das Display gefaltet wird oder ob beispielsweise eine Tastatur an dem Tablet hängt, die sich dann zuklappen lässt, was es allerdings eher in Richtung eines Laptops schieben würde. Denkbar wäre auch, dass es sich um zwei Displays handelt, die durch ein Scharnier voneinander getrennt sind. Darüber hinaus soll das gemunkelte Gerät auch bereits in der Lage sein, in 5G-Mobilfunknetzen zu funken, was jedoch nicht weiter verwunderlich ist wenn man bedenkt, dass Apple im kommenden Jahr mit einem 5G iPhone auf den Markt kommen dürfte.

Festzuhalten bleibt bei alldem natürlich, dass es sich erstens um eine Analystenmeldung und zweitens damit nur um ein Gerücht handelt. Dass Apple an faltbaren Displays arbeitet, dürfte klar sein. Wie genau die Pläne aussehen, ist aber wie so oft bei Apple aktuell noch mehr als unklar.

Microsoft: Faltbares Surface-Tablet mit Unterstützung für Android Apps soll kommendes Jahr erscheinen

Dass faltbare Touch-Displays die nächste große Entwicklung auf dem Smartphone und dem Tablet sein wird, dürfte inzwischen so gut wie feststehen. Feststeht allerdings auch, dass sich mit Samsung der erste namhafte Hersteller schon die Finger mit seinem Galaxy Fold kräftig verbrannt. Nicht nur wurde der anberaumte Verkaufsstart auf unbestimmte Zeit verschoben, auch die bereits eingegangenen Vorbestellungen wurden inzwischen storniert. Auch Apple und andere Hersteller forschen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereits kräftig an entsprechenden Technologien.

Der Analyst Jeff Lin von IHS Markit berichtet nun, dass auch Microsoft entsprechende Produkte plant und in der ersten Hälfte des kommenden Jahres mit einem kleinen faltbaren Surface-Tablet auf den Markt drängen will. Dies schreibt der Analyst in einer Mail an Forbes und bezieht sich dabei auf Informationen aus der Zuliefererkette. Lin erwartet das angesprochene Surface mit einem dualen 9"-Display und einem Seitenverhältnis von 4:3. Im Inneren soll ein Intel 10nm Lakefield SOC zum Einsatz kommen.

Vielleicht sogar noch ein Stück weit interessanter ist zudem die Aussage von Lin, dass das nächste Windows-Betriebssystem mit dem Namen Windows Core OS offenbar in der Lage sein soll, native Android Apps zu unterstützen. Nach dem Debakel um das Galaxy Fold wird es extrem spannend zu sehen sein, wie Microsoft die Herausforderung des faltbaren Displays angeht. Zudem wird es interessant zu sehen sein, wie es Microsoft anstellen wird, native Android-Apps über seinen eigenen Store und damit außerhalb des Google Play Store anzubieten.

Erste Gerüchte um ein faltbares Surface tauchten vor ziemlich genau einem Jahr auf, als das Ganze noch unter dem Codenamen "Project Andromeda" lief und unter anderem die nachfolgenden Renderings hervorbrachte: