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Neues 9,7" Bildungs-iPad könnte auch den Apple Pencil unterstützen

Im Nachgang zu den Erwartungen an Apples Bildungs-Event am kommenden Dienstag von Marc Gurman hat sich nun auch noch einmal der Analyst Ming-Chi Kuo zu Wort gemeldet und eine spannende neue Information zum erwarteten günstigeren 9,7" iPad verkündet. So soll das neue Gerät, welches stark auf den Bildungsmarkt zielt, auch den Apple Pencil unterstützen, was bislang nur dem iPad Pro vorbehalten ist. Aus diesem Grunde erwartet er auch, dass die Absätze des Pencil in diesem Jahr auf 9 bi 10 Millionen Stück steigen dürften. Durch die Unterstützung des Pencil könnte Apple vermutlich auch besser mit den bei Schülern beliebten Chromebooks konkurrieren, auf denen sich eben direkt zeichnen und Schreiben lässt. Vereinzelte Spekulationen sehen daher auch neben dem Pencil evtl. eine Tastatur im Lieferumfang des Bildungs-iPad.

Dieses soll dann auch die iPad-Absätze des gesamten Jahres kräftig ankurbeln. Kuo sieht hier, dass das günstige 9,7" iPad für über 70% der gesamten iPad-Verkäufe in 2018 verantwortlich sein könnte und der Apple Pencil, wie oben bereits angesprochen, hiervon mitgezogen wird. Hinzu kommen sollen dann noch neue iPad Pro Modelle inkl. Unterstützung von Face ID im dritten Quartal. (via MacRumors)

Bericht aus China: Neue iPad Pro zur WWDC, offenbar kein iPhone SE in diesem Jahr

Wir befinden uns inzwischen im März, was bedeutet, dass die nächsten Apple Produktlaunches nicht mehr lange auf sich warten lassen werden. Neben dem Verkaufsstart des HomePod in weiteren Ländern und dem von Apple bereits angekündigten AirPower Ladepad werden inzwischen auch eine ganze Reihe weiterer Produkte gehandelt. Nun wagt sich die in Taiwan beheimatete Economic Daily News aus der Deckung und berichtet, dass Apple derzeit an einem neuen iPad Pro arbeiten würde, welches über ein 11"-Display verfügen soll.

Während Apple derzeit ein iPad Pro mit 10,5" iPad Pro auf dem Markt hat, soll dieses gerüchtehalber künftig mit einem schmaleren Rahmen und Face ID ausgestattet werden, wodurch der Homebutton entfallen würde. Hierdurch könnte Apple in der Tat in der Lage sein, ein 11"-Display zu verbauen und dabei die Gerätemaße beizubehalten oder gar zu verkleinern. Das neue Gerät soll dann gemeinsam mit einem aktualisierten 12,9" iPad Pro auf Apples jährlicher Entwicklerkonferenz WWDC erscheinen, was bereits in der Vergangenheit gemunkelt wurde.

Über die neuen iPad Pro Modelle hinaus ist dem Bericht außerdem zu entnehmen, dass Apple nicht plant, in der ersten Jahreshälfte ein neues iPhone auf den Markt zu bringen. Sollte sich dies bewahrheiten, würde dies wohl bedeuten, dass eher nicht mit einem neuen iPhone SE zu rechnen ist. Die neuen iPhones sollen dann wie gewohnt erst im Herbst erscheinen.

Apple mit neuem Logo für MFi-zertifizierte Zubehör-Produkte

Apples MFi-Programm, die Abkürzung steht für "Made for iPhone/iPad/iPod", hat in den vergangenen Tagen ein neues Logo spendiert bekommen. Zubehöranbieter, die sicherstellen wollen, dass ihre Produkte einwandfrei mit den Apple-Geräten funktionieren, können diese Zertifizierung erwerben, welche dann auch dem Käufer bestätigt, dass es den hohen Ansprüchen Apples genügt. Die Hersteller haben laut Informationen von ChargerLab. nun 90 Tage Zeit, die neuen Logos auf die Verpackungen ihrer Produkte zu drucken.

Prinzipiell bleibt das Logo ähnlich zu den bisher verwendeten. Allerdings rückt nun deutlich stärker das iPhone als zentrales iOS-Produkt in den Vordergrund. Ganz ursprünglich hatte Apple das Programm einmal für den iPod aufgelegt, den man inzwischen allerdings nur noch als Randprodukt weiterführt.

Neues Einstiegs-MacBook laut DigiTimes erstmals auch mit Retina Display

Bereits mehrere Berichte hatten in den vergangenen Wochen ein neues Einstiegs-MacBook für die erste Jahreshälfte 2018 vorhergesagt, welches preislich zwischen $ 799,- und $ 899,- liegen soll. Nun gibt es weitere Details dazu. So berichtet die DigiTimes, dass das Gerät mit einem 13,3" Ende Juni auf den Markt kommen wird und auf der WWDC vorgestellt werden soll. Unklar ist allerdings nach wie vor, ob es der MacBook Air oder der MacBook-Linie angehören wird. Die DigiTimes erwartet allerdings, dass Apple dann auch bei diesem Gerät ein Retina Display verbauen wird, welches von LG Display stammen soll.

Dem Bericht zufolge plant Apple aktuell mit einer Stückzahl von 6 Millionen Geräte bis Jahresende, allerdings glaubt man selbst, dass 4 Millionen ein realistischerer Wert ist. Ebenfalls im Einklang mit aktuellen Gerüchten erwartet zudem nun auch die DigiTimes, dass Apple ebenfalls noch im zweiten Quartal neue Einstiegsmodelle des iPad und in der zweiten Jahreshälfte dann auch neue Modelle des iPad Pro auf den Markt bringen wird.

Neue iPad Pro Modelle mit Face ID könnten zur WWDC vorgestellt werden

Quasi als Ergänzung zu den Gerüchten um neue, günstigere Produktvarianten von Apple erwartet der Rosenblatt Securities analyst Jun Zhang das bereits seit einiger Zeit gehandelte iPad Pro mit Face ID nun auch bereits im zweiten Quartal 2018 und damit möglicherweise passende zur Anfang Juni stattfindenden Entwicklerkonferenz WWDC. Dies würde auch zum letztjährigen Vorgehen passen, als man das aktuelle iPad Pro Lineup vorstellte. Das neue Modell soll ähnlich wie das iPhone X über einen extrem schmalen Rahmen rund um das Display verfügen. Letzteres wird allerdings wahrscheinlich weiter auf herkömmliche LCD- und nicht auf OLED-Technologie setzen, um die Kosten im Rahmen zu halten.

Unklar ist, ob Apple beim iPad Pro, wie auch beim iPhone X auf einen Notch setzen wird, in dem die TrueDepth-Kamera für FaceID untergebracht sein wird. Offenbar sollen aber sowohl ads 10,5"-Modell, als auch das 12,9"-Modell des iPad Pro aktualisiert werden. Dabei soll dann auch ein A11X Bionic-Chip mit acht Kernen zum Einsatz kommen.

Apple registriert zwei neue iPads - Für ein Bildungs-Event im März?

Bereits in der Vergangenheit waren Produktanmeldungen in den zentralen Datenbanken von Regulierungsbehörden eine gute Quelle für einen Ausblick auf kommende Apple-Produkte. Und so schüren die heute gemachten Entdeckungen von den französischen Kollegen von Consomac Hoffnung auf ein baldiges Erscheinen von neuen iPad-Modellen. So tauchen in der Datenbank der Eurasian Economic Commission (EEC) aktuell zwei neue Produkte mit den Modellbezeichnungen A1954 und A1893 auf, die als Apple-Tablets unter iOS 11 beschrieben werden. In der Vergangenheit erfolgte die Vorstellung neuer Produkte des Öfteren kurz nach dem Auftauchen solcher Einträge.

Worum es sich konkret bei den beiden Modellen handelt, ist indes unklar. So wird eine größere Aktualisierung des iPad Pro mit einem nahezu rahmenlosen Display und Face ID wie beim iPhone X allgemein erst für später im Jahr erwartet. Wahrscheinlicher ist da also eher, dass es sich um eine Aktualisierung der günstigeren iPad-Modelle handelt.

Das aktuelle iPad, welches in den USA für 329,- US-Dollar den Besitzer wechselt wurde im März 2017 vorgestellt und wäre demnach ein Kandidat für ein Update. Die DigiTimes hatte zudem vor einigen Wochen berichtet, dass Apple für das zweite Quartal 2018 ein abermals günstigeres iPad für nur noch 260,- US-Dollar in der Schublade haben soll. Denkbar wäre, dass es sich hierbei um ein Gerät handelt, welches sich speziell an den Bildungsmarkt richtet, welches Apple auf einem entsprechenden Bildungs-Event im März präsentiert. Dies würde auch zu der Entdeckung passen, dass iOS 11.3 ein von Apple bislang nicht angekündigtes Framework namens ClassKit enthält. Eine gemeinsame Vorstellung von Framework und Bildungs-iPad wäre also durchaus sinnvoll.

Apples iPad bleibt mit Abstand das erfolgreichste Tablet am Markt

Der weltweite Tablet-Markt präsentiert sich auch weiterhin als schwieriges Pflaster. So schrumpfte er insgesamt im vergangenen Jahr um satte 7,6% gegenüber dem Jahr 2016. Insgesamt konnten die Hersteller somit in 2017 weltweit 43,1 Millionen Geräte an den Mann bringen, wobei sogenannte Detachables, also Laptops mit abnehmbarem Display nicht berücksichtigt wurden. Leuchtturm auf diesem Markt ist nach wie vor Apple mit seinem iPad. So konnte man im vierten Quartal 2017 und damit im traditionell lukrativen Weihnachtsgeschäft 13,2 Millionen iPads verkaufen, was einem Marktanteil von 26,6% entspricht. Damit konnte man im Vergleich mit dem Vorjahresquartal nicht nur um 0,6% zulegen, sondern auch mit Abstand die besten Werte aller Hersteller aufweisen.

Den Daten der Marktbeobachter von IDC zufolge konnte sich hinter Apple Amazon mit 7,7 Millionen verkauften Tablets seiner Fire-Serie (15,6% Marktanteil) platzieren. Beeindruckend ist hier das Wachstum von 50,3%. Auf dem dritten Platz folgt Samsung mit 7 Millionen verkauften Geräten (14,1% Marktanteil).

Apple-Jahr 2018: DigiTimes erwartet erste neue Produkte im März

Wenn man es ganz genau nimmt, beginnt das Apple-Jahr 2018 schon am kommenden Freitag, wenn in den USA, Großbritannien und Australien der HomePod auf den Markt kommen wird. Abgesehen hiervon wagt sich nun die DigiTimes aus der Deckung und erwartet den ersten großen Schwung von neuen bzw. aktualisierten Produkten auch in diesem Jahr wieder im März. Dabei würde sich Apple an dem inzwischen liebgewonnenen Jahreszyklus bei der Aktualisierung von vielen Produkten aus dem aktuellen Lineup orientieren.

Konkret gehen die taiwanesischen Kollegen dabei auf das iPad, das MacBook und die Apple Watch ein, von denen allesamt im Laufe des Jahres neue Modelle zu erwarten sind. Beginnen soll der Aktualisierungsreigen dann erneut im März. Ob man hier aber über konkrete Informationen verfügt oder diese Annahme schlicht auf die Erfahrungen der Vergangenheit stützt, bleibt unklar. Im vergangenen März brachte Apple ein neues, günstiges 9,7"-Modell des iPad auf den Markt, begleitet von einer (PRODUCT)RED Version des iPhone 7 und iPhone 7 Plus und neuen Speicheroptionen von 32 GB und 128 GB beim iPhone SE.

Am längsten wartet inzwischen sicherlich das iPad-Lineup auf eine Aktualisierung und es gab in den vergangenen Wochen immer mal wieder Gerüchte um ein neues iPad Pro ohne Homebutton und mit Face ID. Die nächsten Generationen von iPhone und Apple Watch sind hingegen erst wieder im September zu erwarten, sieht man einmal von einer gemunkelten zweiten Generation des iPhone SE ab. Komplette Unklarheit herrscht derweil beim Mac, wo es aktuell keine halbwegs handfesten Gerüchte gibt.