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Video soll dritte Generation des Apple Pencil zeigen

Neben neuen iPad Pro Modellen wird als Neuvorstellung für das Apple-Event am kommenden Dienstag inzwischen auch die dritte Generation des Apple Pencil gehandelt. Hierzu passend ist nun ein neues Video aufgetaucht, welches von dem Twitter Account @ileakeer veröffentlicht und von den Kollegen von 9to5Mac entdeckt wurde. Zu sehen ist darin das, was auch bislang schon gemunkelt wurde, nämlich ein Apple Pencil im weißen Hochglanz-Look, der hierdurch optisch an die erste Generation erinnert. Allerdings weist auch die dritte Generation des Eingabestifts wohl auch weiterhin die mit der zweiten Generation eingeführte flache Seite auf, die unter anderem für das Anclippen des Pencil zum induktiven Aufladen an das iPad benötigt wird.

Ob die neue Generation des Apple Pencil auch neue Funktionen mitbringen soll, ist aktuell unklar. Unter anderem könnte es auch eine überarbeitete Spitze geben, die eventuell solche weiterführenden Funktionen ermöglichen könnte.

Dritte Generation des Apple Pencil wird angeblich kommende Woche vorgestellt

Inzwischen gilt es als äußerst wahrscheinlich, dass wir in der kommenden Woche von Apple neue iPad Pro Modelle präsentiert bekommen. Damit einhergehen könnte auch die dritte Generation des Apple Pencil, wie nun zumindest ein in der vergangenheit treffsicherer Leaker auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo vermeldet. Dabei kommen natürlich sofort Erinnerungen an ein Foto auf, welches vergangenen Monat auf Twitter veröffentlicht wurde. Darauf zu sehen war ein mutmaßlich neuer Apple Pencil, der sich einerseits in einem Hochglanz-Finish präsentierte und zweitens offenbar über eine überarbeitete Spitze verfügt. Letztere könnte im Zusammenhang mit besseren Sensoren stehen, die in dem neuen Stift verbaut sind.

Die aktuelle zweite Generation des Apple Pencil hatte Apple im Jahr 2018 mit dem damals neuen iPad Pro vorgestellt. Bis heute wird parallel zu dieser Version aber auch nach wie vor die erste Generation des Eingabestifts verkauft, da dieser noch mit dem 9,7" iPad und dem iPad mini kompatibel ist, die beide nicht mit der zweiten Generation des Pencil bedient werden können.

Neue iPad Pro sollen nach wie vor diesen Monat erscheinen; Verfügbarkeit könnte begrenzt sein

Apple macht es dieser Tage mächtig spannend. So war ursprünglich ein erstes Event des Jahres für den März erwartet worden. Dass sich dies nicht manifestiert hat, ist inzwischen klar. Entsprechend wurde anschließend der April für eine mögliche Vorstellung neuer Hardware ins Spiel gebracht. Doch auch bei diesem Monat haben wir inzwischen beinahe die Mitte erreicht, ohne dass Apple bislang irgend etwas angekündigt hätte. Zudem machten kürzlich Meldungen die Runde, wonach neue iPad Pro Modelle von der aktuellen Chip-Krise betroffen sein könnten, was eine Vorstellung weiter verzögern könnte.

Nun versucht Bloomberg jedoch ein wenig zu beruhigen und meldet, dass neue iPad Pro nach wie vor in diesem Monat vorgestellt werden sollen. Allerdings könnte die Verfügbarkeit beim 12,9"-Modell aufgrund von nicht näher genannten Problemen bei der Produktion der mini-LED Displays zunächst eingeschränkt sein. Das größere der beiden iPad Pro Modelle soll zunächst das einzige sein, welches mit den neuen Displays bestückt sein wird.

Neben dem mini-LED Display werden für die neuen iPad Pro auch noch ein schnellerer A14X-Chip, Thunderbolt-Connectivity für den USB-C Anschluss und Unterstützung von 5G-Netzen beim Cellular-Modell erwartet.

iPad und MacBook Pro: Weltweite Chip-Krise könnte nun auch Apple treffen

Ich hatte in den vergangenen Wochen bereits das eine oder andere Mal die aktuell grassierende weltweite Chip-Krise angesprochen, von der Apple bislang einigermaßen unbeeinflusst blieb. Dies könnte sich nun jedoch ändern, wie Nikkei Asia berichtet. So sollen nun auch die Produktion von MacBook Pro und iPad-Modellen betroffen sein, was eine Vorstellung der neuen Geräte verzögern könnte. Beim MacBook Pro gibt es offenbar Engpässe bei Chips, die auf das Logicboard gelötet werden, bevor die Geräte final zusammengebaut werden. Beim iPad? sollen vor allem bei Display-Komponenten Engpässe auftreten.

Angeblich haben Apple und seine Zulieferer bereits die Komponentenbestellungen und die Produktion auf die zweite Jahreshälfte verschoben. Dies könnte evtl. auch die ursprünglich für den laufenden Monat erwarteten neuen Hardware-Vorstellungen betreffen. Allerdings geht der Bericht von Nikkei nicht darauf ein, welche konkreten Modelle aktuell betroffen sind.

Während aktuell das MacBook und das ?iPad? betroffen sind, soll das iPhone aktuell noch nicht beeinflusst sein. Allerdings sind hier ebenfalls schon erste Engpässe zu spüren. Erst kürzlich wurde berichtet, dass Apples Chip-Produzent TSMC bereits vor dem ursprünglichen Plan mit der Produktion des A15-Chip für das diesjährige iPhone beginnen wird. Hierbei könnte es sich um eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund der aktuellen Situation handeln.

Neue Dummies geben Eindruck vom kommenden iPad Pro und iPad mini

Irgendwann in der ersten Jahrshälfte werden noch neue Versionen des iPad mini und iPad Pro erwartet. Letzte Hinweise deuteten gar auf den aktuellen Monat, auch wenn sich hiervon bislang noch nichts manifestiert hat. Immerhin liefert ein neuer Leak nun möglicherweise einen Eindruck dessen, was Apple dann vorstellen könnte. Sie stammen von dem in der Vergangenheit durchaus treffsicheren Apple-Blogger Sonny Dickson, der Bilder von Dummys der erwarteten Geräte auf Twitter veröffentlichte. Zu sehen sind dabei sowohl die 11"- und die 12,9" Variante des iPad Pro, als auch das erwartete iPad mini 6. Derlei Dummies basieren in der Regel auf CAD-Zeichnungen aus Apples chinesischer Zuliefererkette und werden von Zubehörherstellern genutzt, um ihre Produkte rechtzeitig zum Verkaufsstart der Geräte im Handel zu haben.

Während sich beim iPad Pro äußerlich erwartungsgemäß eher weniger tun wird, ist vor allem das auf dem Bild zu sehende neue iPad mini spannend. Wie es aussieht, wird Apple auch hier beim gewohnten Design bleiben und sich nicht in die zuletzt eingeschlagene Richtung von eher kantigen Gehäusedesigns und schmalen Rändern um das Display herum bewegen. Allerdings vermeldet Dickson, dass das Gerät minimal dicker aussehen würde. Während das aktuelle iPad mini über ein 7,9"-Display verfügt, soll dieses bei der sechsten Generation einen Tick größer werden. Die Gerüchte schwanken hier zwischen 8,4" und 9". Dennoch wird das iPad mini offenbar seinen gewohnten Touch ID Homebutton und den Lightning-Anschluss behalten. Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hatte zudem zuletzt berichtet, dass das neue iPad mini über ein mini-LED Display verfügen könnte.

Bei den neuen iPad Pro Modellen wird sich äußerlich wie erwartet wohl wenig tun. Auch die rückwärtige Kamera wird wohl weiterhin auf ein Dual-Lens Setup mit LiDAR Scanner setzen. Allerdings sieht es so aus, als würde der Kamera-Bump einen Tick weniger hervorstehen als bei der aktuellen Generation. Im Inneren werden hingegen ein neuer A14X Chip erwartet, der leistungstechnisch auf dem Niveau des M1-Chips im aktuellen MacBook Air, 13" MacBook Pro und Mac mini zum Einsatz kommt. Angeblich könnte der USB-C Anschluss auch um Thunderbolt-Kapazitäten erweitert werden, was das iPad Pro kompatibel mit weiteren Peripheriegeräten wie Monitoren, externen Festplatten und weiterem Zubehör machen würde.

Künstler erstellen Designs für Baseball-Sammelkarten mit iPad Pro und Apple Pencil

Schon mehrfach hat Apple in der Vergangenheit gezeigt, wie Künstler inzwischen vermehrt auch zum iPad Pro und Apple Pencil statt zu Pinsel und Staffelei greifen, um ihre Werke zu erstellen. So auch nun mal wieder ein einer Pressemitteilung, in der Apple den Künstler Eric "Efdot" Friedensohn porträtiert, der mit dem Apple Pencil auf seinem iPad Pro die vor allem in den USA beliebten Baseball-Sammelkarten für den Hersteller Topps kreiert. Anhand verschiedener Fotos kann man dem Künstler dabei über die Schulte schauen. Softwareseitig kommt auf dem iPad Pro dabei die Zeichen-App Procreate zum Einsatz. Schon durchaus beeindruckend, was inzwischen mit dem iPad Pro und dem Apple Pencil alles künstlerisch möglich ist.

Erstes iPad sollte offenbar mit zwei Dock-Anschlüssen auf den Markt kommen

Immer mal wieder tauchen frühe Prototypen von Apple-Produkten auf, die so nicht in den Verkauf gekommen sind. Dies trifft auch auf das nun vom Sammler Giulio Zompetti auf Twitter gezeigte iPad der ersten Generation zu, welches in seinem Stadium verschiedene Details aufweist, die man bei der von Apple letztlich veröffentlichten Variante nicht mehr vorgefunden hat. Auffällig sind dabei vor allem zwei Anschlüsse an der langen und der kurzen Seite des Geräts, die wohl ursprünglich mal für eine Art Dock vorgesehen waren. Bei beiden Anschlüssen handelt es sich offenbar um einen 30-Pin Dock-Connector, der damals dann auch noch beim iPhone zum Einsatz kam. Bei der finalen Version des iPad verbaute ihn Apple dann letztlich aber nur an der kurzen Seite.

Unbekannte iPad-Modelle in iOS 14.5 entdeckt, neue iMacs in macOS Big Sur 11.3

Am gestrigen Abend hat Apple neue Vorabversionen von iOS/iPadOS 14.5 und macOS Big Sur 11.3 veröffentlicht. Beide Betaphasen dürften sich langsam dem Ende entgegen neigen, was die Entdeckungen in ihren Code-Tiefen umso spannender macht. So wurde nun beispielsweise in der gestern veröffentlichten fünften Beta von iOS/iPadOS 14.5 erstmals ein Hinweis auf einen bislang nicht von Apple verbauten A14X-Chip gefunden, der allgemein für die wohl in Kürze anstehende neue Generation des iPad Pro erwartet wird. Die Kollegen von 9to5Mac machten die Entdeckung in Form der Erwähnung einer als "13G" bezeichneten und bislang noch nicht gesehenen GPU. Codespezialisten von MacRumors entdeckten dann auch noch direkte Referenzen sowohl auf die A14X GPU als auch die Codenamen der kommenden iPads: J517, J518, J522 und J523. Laut 9to5Mac wird der A14X auf dem T8103-Chip basieren, was der interne Codename für den M1-Chip ist, dem ersten Apple Silicon Prozessor für den Mac.

A propos Mac... Auch hier wurden in der aktuellen Beta von macOS Big Sur 11.3 spannende Entdeckungen gemacht. Dort fanden die Kollegen von 9to5Mac nämlich ebenfalls Hinweise auf unveröffentlichte Modelle, in diesem Fall zwei unbekannte iMacs mit den Bezeichnungen "iMac21,1" und "iMac21,2", bzw. den Codenamen J456 and J457, die Anfang des Jahres auch schon einmal von Bloomberg in den Ring geworfen wurden. Neben der erstmaligen Verwendung von Apple Silicon im iMac soll dieser gerüchtehalber auch über ein neues Design in Anlehnung an das Pro Display XDR verfügen.

Apple scheint sich also langsam mit seinen Betas auf die Zielgerade zu bewegen und die Vorstellung der neuen Geräte vorzubereiten.