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Ab heute Mittag vorbestellbar: 24" M1 iMac, iPad Pro 2021 und Apple TV 4K

Am Dienstag vergangener Woche hat Apple auf seinem virtuellen Event in rasanter Geschwindigkeit einen ganzen Schwung neuer Produkte vorgestellt. Während sich die violette Farbvariante des iPhone 12, die AirTags und die zugehörigen Zubehörprodukte bereits seit vergangener Woche vorbestellen lassen und heute die ersten Frühbesteller erreichen werden, können ab heute Mittag die noch ausstehenden Produkte vorbestellt werden. In den offiziellen Verkauf gehen diese dann laut Apple "in der zweiten Maihälfte", wobei inzwischen Vieles auf den 21. Mai hindeutet. Ab dann dürften die ersten Exemplare dann auch an die heutigen Frühbesteller ausgeliefert werden. Zeit also, schon mal das nötige Kleingeld zusammenzukratzen. Ab 14:00 Uhr können die folgenden Produkte im Apple Online Store vorbestellt werden:

Für die neue, zum Apple TV gehörende Siri Remote als Einzelbestellung gibt Apple noch kein konkretes Datum an.

Entwarnung: "Altes" Magic Keyboard ist doch "funktional kompatibel" zum neuen 12,9" M1 iPad Pro

Das neue 12,9" M1 iPad Pro ist aufrgund seines neuen mini-LED Displays einen halben Millimeter dicker als sein direkter Vorgänger. Dieser Umstand hatte bereits dazu geführt, dass Meldungen in Umlauf waren, wonach das neue Gerät hierdurch mit der "alten" Version des Magic Keyboard nicht mehr kompatibel sei. Dies ist allerdings nur bedingt der Fall, wie apple selbst nun noch einmal aufklärt. So lässt sich das neue iPad Pro sehr wohl mit dem alten Magic Keyboard nutzen. Allerdings weist das Unternehmen in einem zugehörigen Support Dokument darauf hin, dass es sich unter Umständen nicht komplett schließen lasse. Konkret spricht Apple davon, dass das 2020er Magic Keyboar "functionally compatible" mit dem neuen iPad Pro sei:

The first generation of the Magic Keyboard (A1998) is functionally compatible with the new ?iPad Pro? 12.9-inch (5th generation) with Liquid Retina XDR display. Due to the slightly thicker dimensions of this new ?iPad Pro?, it's possible that the Magic Keyboard may not precisely fit when closed, especially when screen protectors are applied.

Zudem weist Apple auch darauf hin, dass sich das Magic Keyboard noch weniger gut schließen lasse, wenn man auf das Display auch noch eine Schutzfolie aufgebracht habe. Grundsätzlich sollten neues iPad und altes Keyboard jedoch kompatibel zueinander sein. Die wahren Auswirkungen werden wir wohl erst dann kennen, wenn die ersten Reviews zu dem neuen Gerät eintrudeln.

Offizieller Verkaufsstart für 24" iMac, neue iPad Pro und neues Apple TV 4K wohl am 21. Mai

In der vergangenen Woche hatte Apple auf dem ersten Event des Jahres bekanntermaßen sowohl ein neues 11" als auch ein neues 12,9" Modell des iPad Pro vorgestellt. Beide neuen Modelle sind mit Apples M1-Prozessor ausgestattet, das größere der beiden Geräte zudem mit einem bahnbrechenden mini-LED-Display. Beide neuen Geräte lassen sich ab morgen vorbestellen und werden dann ab der zweiten Maihälfte ausgeliefert. Das Apple hier keine präziseren Angaben macht, liegt wohl in erster Linie an der aktuell herrschenden Chip-Krise, die genauere Vorhersagen schwierig macht. Schon Anfang der Woche hatte der bekannte Leaker Jon Prosser verkündet, dass das neue 11" iPad Pro ab dem 22. Mai ausgeliefert werden soll, das 12.9"-Modell gar schon einen Tag eher, also ab dem 21. Mai. Inzwischen hat er diese Informationen einheitlich auf den 21. Mai korrigiert.

Dieses Datum scheint sich inzwischen nicht nur weiter zu manifestieren, sondern auch auf die restlichen ab morgen vorzubestellenden Produkte zu erstrecken. So hat Prosser selbst inzwischen vermeldet, dass auch das neue Apple TV 4K ab dem 21. Mai offiziell in den Verkauf gehen wird. Weitere Hinweise in Richtung des Datums kommen zudem von der britischen Handelskette (und Apple-Händler) John Lewis, wo nicht nur die neuen iPad Pro, sondern auch der neue 24" iMac mit einem Verfügbarkeitsdatum vom 21. Mai gelistet wird.

Und dann hat Apple quasi auch noch selbst das Datum verraten. Schaut man sich den Quelltext der heute veröffentlichten Pressemitteilung zum morgigen Verkaufsstart auf den Apple-Webseiten an, steht dort in den Meta-Daten wörtlich: "Der komplett neue iMac, iPad Pro und Apple TV 4K werden weltweit ab 21. Mai in den Stores erhältlich sein oder an die Haustür geliefert." Interessant ist dabei, dass Apple das Datum in der Pressemitteilung mit keinem Wort erwähnt, die Information aber in den Metadaten ersichtlich ist.

Neue iPad Pro sollen offenbar ab dem 21. Mai ausgeliefert werden

In der vergangenen Woche hatte Apple auf dem ersten Event des Jahres bekanntermaßen sowohl ein neues 11" als auch ein neues 12,9" Modell des iPad Pro vorgestellt. Beide neuen Modelle sind mit Apples M1-Prozessor ausgestattet, das größere der beiden Geräte zudem mit einem bahnbrechenden mini-LED-Display. Beide neuen Geräte lassen sich ab Freitag dieser Woche vorbestellen und werden dann ab der zweiten Maihälfte ausgeliefert. Das Apple hier keine präziseren Angaben macht, liegt wohl in erster Linie an der aktuell herrschenden Chip-Krise, die genauere Vorhersagen schwierig macht. Nun lehnt sich der bekannte Leaker Jon Prosser jedoch aus dem Fenster und berichtet, dass das neue 11" iPad Pro? ab dem 22. Mai ausgeliefert werden soll, das 12.9"-Modell gar schon einen Tag eher, also ab dem 21. Mai.

Ob der Leaker damit Recht behält, muss abgewartet werden. Der 22. Mai ist wohlgemerkt ein Samstag, was für einen offiziellen Verkaufsstart für ein Apple-Produkt eher ungewöhnlich wäre.

Neues 12,9" iPad Pro ist nicht mit dem "alten" Magic Keyboard kompatibel

Kurzer (aber dennoch wichtiger) Hinweis für all diejenigen unter euch, die damit liebäugeln, am kommenden Freitag ihr bestehendes iPad Pro in den Ruhestand zu schicken und gegen ein neues Modell auszutauschen. Wie die französischen Kollegen von iGeneration berichten, ist das neue 12,9" iPad Pro nicht mit der aktuellen Generation des Magic Keyboard kompatibel. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass das neue Modell des iPad Pro gegenüber seiner Vorgänger-Generation marginal dicker geworden ist. Aus einem Dokument, welches Apple offenbar an seine Retail Stores ausgegeben hat geht hervor, dass das am vergangenen Dienstag neuvorgestellte 12,9" ?iPad Pro? um 0,5 mm dicker ist als der Vorgänger. Was nach nicht viel klingt, reicht allerdings offenbar aus, um nicht mehr mit dem "alten" Magic Keyboard kompatibel zu sein. Beim Kauf sollte man also darauf achten, dass man auch das neue Magic Keyboard mit erworben wird, sollte dieses erwünscht sein.

Das neue 11"-Modell hingegen bleibt auch nach wie vor mit seinem bisherigen Magic Keyboard kompatibel.

Apple hat auch weiterhin keine Pläne, den Mac und die iOS-Plattform zusammenzuführen

Immer wieder kommen Gerücht auf, wonach die Apple-Entwicklungen der letzten Jahre langfristig darauf abzielen, die iOS-Plattform und macOS oder zumindest den Mac und das iPad zu vereinen. Neue Nahrung erhielten diese Vermutungen natürlich erst am vergangenen Dienstag wieder, als Apple nicht nur einen neuen iMac vorstellte, der im Wesentlichen aussieht wie ein riesiges iPad an einem Ständer, sondern auch den eigentlich für den Mac entwickelten M1-Prozessor künftig im iPad Pro verbauen wird. Nachdem sich zuletzt auch iOS/iPadOS und macOS sowohl funktional als auch optisch immer ähnlicher wurden, sind entsprechende Spekulationen natürlich zulässig.

Allerdings betont Apple gebetsmühlenartig, dass man keine Pläne hegt, beide Welten zu vereinen. Dies tun nun auch noch einmal Apples Marketing-Chef Greg Joswiak und Hardware-Chef John Ternus in einem Interview mit The Independent. Zu den oben genannten Spekulationen erklärt Joswiak darin, dass es nicht Apples Ziel sei, die beiden Produktlinien zusammenzuführen und man sich stattdessen darauf konzentriere, die besten Produkte in ihren jeweiligen Kategorien anzubieten:

"There's two conflicting stories people like to tell about the ?iPad? and Mac. On the one hand, people say that they are in conflict with each other. That somebody has to decide whether they want a Mac, or they want an ?iPad?. Or people say that we're merging them into one: that there's really this grand conspiracy we have, to eliminate the two categories and make them one. And the reality is neither is true. We're quite proud of the fact that we work really, really hard to create the best products in their respective category."

Nach Vorstellung des 24" iMac und der neuen iPad Pro: Apple fährt Produktion des M1-Chips hoch

Durch die Vorstellung des neuen iMac und des neuen iPad Pro am vergangenen Dienstag ist auch klar, dass der Bedarf an M1-Chips künftig deutlich steigen wird. Nachdem bislang nur das aktuelle 13" MacBook Pro, das MacBook Air und der Mac mini mit dem Chip versorgt werden mussten, gesellen sich nun zwei weitere Geräte hinzu. Vor allem das iPad dürfte hier einen großen Einfluss haben, wie die Kollegen der DigiTimes zu bedenken geben. So soll Apples taiwanesischer Chip-Produzent TSMC ursprünglich das Ziel gehabt haben, 120.000 Chips pro Monat zu fertigen. Durch die neuen Geräte wird dieser Wert nun wohl auf 140.000 bis 150.000 Chips angehoben. An anderer Stelle gibt die DigiTimes an, dass allein neue 12,9" iPad Pro mit seinem Liquid Retina XDR Display in diesem Jahr auf eine Verkaufszahl von 5 Millionen Stück kommen könnte.

Ein wenig verwundert zeigten sich manche Beobachter von Apples Event, dass der neue iMac und das neue iPad Pro mit einem recht unpräzisen Verkaufsstart von "zweite Maihälfte" angekündigt wurden. Dies dürfte mit der aktuell unsicheren Situation auf dem weltweiten Chipmarkt zusammenhängen, von der auch Apple zunehmend betroffen ist.

 

Apple präsentiert neues iPad Pro mit M1-Prozessor

Wie erwartet hat Apple auf dem Event am heutigen Abend eine neue Generation seines iPad Pro vorgestellt. Sowohl das 12,9"-Modell als auch die 11"-Variante erhalten dabei überraschenderweise nicht einen neuen A14X-Chip, sondern direkt den aus dem Mac bekannten M1-Chip, der eine dramatisch schnellere Performance liefern soll. Die CPU soll satte 75 Mal schneller sein. Die GPU wird um unglaubliche 1.500 Mal schneller. Für Power-User wird es eine 2 TB Speicheroption geben. Das iPad Pro bekommt an seinem USB-Anschluss wie erwartet Thunderbolt-Konnektivität zum Anschluss weiterer Peripherie-Geräte.

Bei den Cellular-Varianten verbaut Apple ab sofort auch im iPad ein 5G-Modem. Ausschließlich im 12,9"-Modell kommt wie erwartet zum ersten Mal bei einem Apple Produkt ein mini-LED Display zum Einsatz, welches viele der Vorteile eines OLED-Display, wie unter anderem einen geringeren Stromverbrauch, einen verbesserten Kontrast und ein tieferes Schwarz bietet. Apple nennt dies "Liquid Retina XDR Display", welches verschiedene Anleihen beim Pro Display XDR nimmt und somit ein unfassbares Grafikerlebnis bieten soll. So kommen über 10.000 LEDs auf der gesamten Rückseite des Displays zum Einsatz, bietet das Liquid Retina XDR Display eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits im Vollbildmodus, 1.600 Nits Spitzenhelligkeit und ein Kontrastverhältnis von 1.000.000:1.

Die Kameras auf der Rückseite werden abermals aufgewertet - erneut auch mit Fokus auf Augmented Reality. Auf der Vorderseite gibt es ein neues Ultraweitwinkel-Objektiv. Dieses ermöglicht mit der neuen Funktion "Center Stage" neue Funktionen für FaceTime-Gespräche, durch die Personen im Fokus bleiben, auch wenn sie sich vor dem iPad bewegen. Sollten weitere Personen hinzukommen, erkennt dies die Kamera und zoomt sanft heraus, sodass alle Anwesenden im Bild sind und sicher gestellt ist, dass sie Teil des Gesprächs sind.

Das neue 12,9" iPad Pro kostet ab € 1.199,-, das neue 11,9" iPad Pro ab € 879,-. Vorbestellungen werden ab 30. April entgegengenommen, der Verkaufsstart erfolgt in der zweiten Mai-Hälfte.