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Neues iPad Pro offenbar mit weniger Lautsprecherlöchern, ansonsten identisch zur aktuellen Version

Der März kam und geht wohl offenbar ohne das erwartete erste Apple-Event des Jahres. Aktuell deuten ein paar zarte Hinweise auf den April hin. In jedem Fall dürfte Apple das eine oder andere Produkt im Köcher haben, welches man bei dieser Gelegenheit vorstellen könnte. Hierzu gehören in erster Linie neue iPad Pro Modell und auch die dritte Generation der AirPods. Der Zubehörhersteller ESR prescht nun hervor und hat bereits Schutzhüllen für beide Produkte in sein Sortiment aufgenommen, die, wenn sie denn authentisch sind, auch den einen oder anderen Ausblick auf das gewähren, was Apple da vorstellen könnte. Während das Äußere der iPad Pros wohl weitestgehend mit der aktuellen Generation identisch sein dürfte, glaubt man bei ESR zu wissen, dass die neuen Modelle über eine geringere Anzahl an Lautsprecherlöchern verfügen wird. Nach wie vor sollen die Geräte aber über vier Lautsprecher (zwei am oberen, zwei am unteren Rand) für Stereo-Sound verfügen.

Die ESR-Schutzhülle für die dritte Generation der AirPods deutet derweil in dieselbe Richtung, wie auch die Gerüchte der vergangenen Wochen. Demnach dürften die darin Platz findenden Ohrstecker von der Form her an die AirPods Pro angelehnt sein, wodurch auch das Ladecase ein breiteres und dafür weniger längliches Format aufweisen wird. (via MacRumors)

Ming-Chi Kuo: iPad Air ab 2022 mit OLED-Display, MacBook Air mit mini-LED Display

Wie soeben berichtet, sollen die eigentlich schon für diesen Monat erwarteten neuen iPad Pro mit mini-LED Display nun im April auf den Markt kommen. Hinter den Kulissen gehen aber die Planungen selbstverständlich schon weiter. So berichtet aktuell der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo (via 9to5Mac), dass Apple die neue Display-Technologie später auch bei weiteren Geräten zum Einsatz bringen wird. Konkret nennt er dabei das MacBook Air, welches im kommenden Jahr ein mini-LED Display erhalten soll. Das iPad Air hingegen soll dann erstmals mit einem OLED-Display bestückt sein.

Dabei weist Kuo darauf hin, dass nur das iPad Pro mit der mini-LED Technologie ausgestattet werden soll, während die anderen iPad-Modelle auf OLED-Displays setzen werden. mini-LED Panels bieten viele der Vorteile, die auch OLED-Displays zugesprochen werden, wie beispielsweise ein tieferes Schwarz, einen besseren Kontrast und mehr Helligkeit. Allerdings sind sie weniger anfällig gegen den sogenannten "Burn-In" Effekt. Allerdings sind mini-LED Displays teurer als OLED-Displays, weswegen Apple letztere Technologie wohl eher bei den günstigeren iPads zum Einsatz bringen wird. Darüber hinaus wird Apple bei seinen Pro-Geräten laut Kuo auch wegen des angesprochenen "Burn-In" Effekts auf OLED-Displays verzichten.

Neue iPad Pro Modelle sollen nun im kommenden Monat erscheinen

Bereits gestern wurde spekuliert, dass es in diesem Monat wohl nichts mehr wird mit neuen iPads und damit wohl auch nichts mit dem ersten Apple-Event des Jahres. Nun deutet vieles auf den April, wie auch Bloomberg noch einmal betont. Dort berichtet man, dass die neuen iPad Pro im kommenden Monat auf den Markt kommen werden. Optisch wird dabei wohl alles beim Alten bleiben, dafür sollen die neuen Geräte wie erwartet über einen A14X Chip verfügen, der ähnlich leistungsfähig sein soll wie der M1-Prozessor in den ersten Apple Silicon Macs. Zudem soll es Verbesserungen bei der Kamera geben.

Zumindest beim 12,9"-Modell soll erstmals auch ein mini-LED Display zum Einsatz kommen, das für einen verbesserten Kontrast und mehr Helligkeit sorgen soll. Zudem könnte Apple den USB-C Anschluss des Geräts mit der Thunderbolt-Technologie ausstatten, um es auf diese Weise mit noch mehr Peripheriegeräten kompatibel zu machen.

Event verschoben? Neue iPad Pro sollen nicht vor April auf den Markt kommen

Während eine ganze Zeit lang vieles darauf hindeutete, dass Apples erstes Event des Jahres Ende dieses Monats steigen würde, deutet inzwischen immer mehr in Richtung eines späteren Termins - wenn überhaupt. Dies hängt in erster Linie mit der erwarteten Vorstellung neuer Produkte zusammen, die für das Event erwartet wurden. Neben der dritten Generation der AirPods und der sagenumwobenen AirTags waren dies vor allem auch neue iPad Pro Modelle. Für die neuen AirPods gab es in den vergangenen Tagen bereits Meldungen, dass diese wohl doch erst in der zweiten Jahreshälfte zu erwarten sind. Und auch die neuen iPads scheinen noch nicht reif für eine Präsentation zu sein, wie aktuell die Kollegen der DigiTimes berichten.

Demnach wird Apple das neue 12,9" iPad Pro mit dem erwarteten mini-LED Display frühestens im zweiten Quartal präsentieren, welches mit dem April beginnt. Die Kollegen beziehen sich dabei auf Informationen aus Apples Zuliefererkette. Vermutlich dürfte damit auch das erwartete Event am 23. März vom Tisch sein, es sei denn, Apple präsentiert die Geräte vorab und bringt sie erst später auf den Markt. Sollte dem so sein, müsste Apple noch in dieser Woche eine Ankündigung für das anstehende Event versenden. Der bekannte Apple-Leaker Jon Prosser, der ursprünglich auch das genannte Datum unterstützt hatte, wirft allerdings schon mal den April als neuen Termin für das erwartete Apple-Event in den Ring.

Apple beugt sich russischem Gesetz zur Verpflichtung von vorinstallierten Apps auf Smartphones und Co.

Ende 2019 hatte ich bereits berichtet, dass in Russland ein Gesetz verabschiedet wurde, wonach jedes Smartphone, jeder Computer und sogar jedes Smart TV mit vorinstallierten russischen Apps ausgeliefert werden muss. Während dies vor allem mit der Unterstützung der lokalen Wirtschaft begründet wird, haben Datenschützer größte Bedenken, dass auf diese Weise Überwachungs-Apps auf die Geräte geschleust werden sollen, was dazu führen könnte, dass sich manche Hersteller komplett aus dem Markt zurückziehen. Als erstes käme einem dabei natürlich Apple in den Sinn, wo man ja bekanntermaßen sehr viel Wert auf den Datenschutz bei seinen Nutzern legt. Kommt ein Hersteller der Installation der geforderten Apps nicht nach, würden seine Geräte für den russischen Markt nicht mehr zugelassen.

Wie die Kollegen von Vedomosti nun berichten, hat sich Apple offenbar mit der russischen Regierung geeinigt, um dem neuen Gesetz in gewisser Weise gerecht zu werden. Dabei werden allerdings keine Apps direkt vorinstalliert. Stattdessen bekommt der Nutzer ein Popup angezeigt, der den Nutzer dazu auffordert, die von der russischen Regierung ausgewählten Apps zu installieren. Hierdurch können die Nutzer auch der Installation bestimmter Apps widersprechen. Das Popup wird dem Bericht zufolge ab dem 01. April bei der Einrichtung eines neuen iPhones oder iPads angezeigt.

Treffsicherer Leaker erwartet neue AirPods noch in diesem Monat

Sollte Apple tatsächlich für den gemunkelten 23. März ein Event planen, ist in der kommenden Woche mit der entsprechenden Ankündigung zu rechnen. Fast als gesichert gilt, dass Apple dann auch die Gelegenheit nutzen und die dritte Generation der AirPods präsentieren wird, die bereits seit einiger Zeit durch die Gerüchteküche geistert. Dies "bestätigt" nun auch noch einmal der in der Regel treffsichere Leaker "Kang" auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo. Erwartet wird, dass die neuen AirPods starke optishce Anleihen bei den AirPods Pro nehmen werden, allerdings nicht über die Pro-Features wie beispielsweise die aktive Geräuchunterdrückung verfügen.

Ebenfalls erwartet werden auch neue iPad Pro Modelle, zu denen sich "Kang" ebenfalls äußerte. So erwartet er, dass das neue 12,9" iPad Pro seinen kleinen 11" großen Bruder aller Wahrscheinlichkeit in den Schatten stellen werde, was darauf hindeutet, dass das größere Modell über irgendein Feature verfügen wird, welches Apple beim 11"-Modell nicht verbaut. Zuletzt wurde im Zusammenhang mit dem 12,9" iPad Pro vor allem ein neues mini-LED gehandelt. Ebenfalls erwartet werden für die neuen Modelle ein Apple A14X Chip und die Unterstützung von 5G-Mobilfunknetzen in der Cellular-Variante.

Neue Schutzhülle deutet auf baldige Vorstellung neuer iPad Pro Modelle hin

Die Anzeichen für ein März-Event oder zumindest eine anstehende Aktualisierung des iPad Pro verdichten sich weiter. Zuletzt hieß es, dass Apple ein Event am 23. März planen würde. Passend zu diesen Gerüchten ist nun beim US-Händler Target eine Schutzhülle für ein bislang nicht veröffentlichtes "New iPad 11" (2021)" aufgetaucht. Ein entsprechendes Foto kursiert derzeit bei Reddit. Was die Sache noch interessanter macht, ist die Tatsache, dass die Hülle vom renommierten Hersteller Speck stammt, der angibt, dass sie zudem auch mit dem aktuellen 11" iPad Pro und dem 10,9" iPad Air kompatibel ist. Dem Kunden, der die Hülle bei Target kaufen wollte, wurde gesagt, dass dies bis zum 06. April nicht möglich ist, was darauf hindetet, dass sie zu früh ins Regal geräumt wurde.

Auch wenn dies natürlich zum aktuellen Zeitpunkt alles nur Spekulationen sind, deutet die Angabe der Kompatibilität darauf hin, dass keine größeren äußeren Veränderungen am 11" iPad Pro zu erwarten sind. Dies passt zu den jüngsten Gerüchten, die sich vor allem um interne Updates, wie ein mini-LED DIsplay, einen A14X-Chip und Unterstützung für 5G Mobilfunknetze drehten.

Erstes iPad Pro mit mini-LED Display soll noch in diesem Monat erscheinen

Die Anzeichen das Apple noch in diesem Monat sein erstes Event des Jahres abhalten und dabei unter anderem auch neue iPads präsentierren wird, verdichten sich weiter. So berichtet die DigiTimes, dass bis Monatsende das neue und schon länger gemunkelte 12,9" iPad Pro das Licht der Welt erblicken wird. Die spannendste technische Neuerung soll dabei dann das erste mini-LED Display in einem Apple-Produkt sein. Entsprechende Gerüchte halten sich nun schon seit einiger Zeit und es sieht so aus, als würde Apple das Gerät nun tatsächlich auf den Markt. Dabei hätte es nach wie vor ein traditionelles LCD-Display, welches allerdings von den neuen mini-LEDs beleuchtet wird, die mehr Helligkeit, einen besseren Kontrast und weitere Vorteile bringen sollen. Ob auch das 11" iPad Pro hiervon profitieren wird, ist aktuell unklar, in der Gerüchteküche war zuletzt ausschließlich vom 12,9"-Modell die Rede. In der Regel aktualisiert Apple die beiden Modelle allerdings synchron.

Neben der neuen Hintergrundbeleuchtung für das Display werden auch ein schnellerer A14X-Chip und Untersützung für 5G-Netze in der Cellular-Variante erwartet. Letzte Gerüchte deuteten als Termin für das gemunkelte Event auf den 23. März.