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CAD-Zeichnungen zeigen unverändertes Design beim iPhone 14 gegenüber dem iPhone 13

Nachdem gestern erst mutmaßliche CAD-Zeichnungen für das iPhone 14 Pro aufgetaucht waren, legen die Kollegen von MySmartPrice nun mit weiteren CAD-Zeichnungen, dieses Mal vom Standard-Modell des iPhone 14 nach. Dabei muss allerdings gesagt werden, dass sich diese prinzipiell nicht von denen für das iPhone 13 unterscheiden, also keine designtechnischen Veränderungen zu erwarten sind, wenn sie sich als echt herausstellen. Während beim iPhone 14 Pro zumindest der Notch durch das erwartete Hole-Punch Design ersetzt wird, sehen die Schemata des iPhone 14 identisch zu denen des iPhone 13 aus. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, wird Apple in diesem Jahr jeweils zwei Standard- und zwei Pro-Modelle mit 6,1" bzw. 6,7" Display auf den Markt bringen und damit das mini-Modell in Rente schicken. Das zu sehende Design dürfte daher für beide Standard-Modelle gelten, wenngleich in unterschiedlichen Größen.

 

Angebliche CAD-Zeichnungen des iPhone 14 Pro tauchen im Internet auf

Die indischen Kollegen von 91Mobiles haben aktuell eine Reihe von CAD-Zeichnungen veröffentlicht, die angeblich aus einer Fertigungsstätte für das iPhone 14 Pro stammen und demnach einen akuraten Eindruck dessen vermitteln sollen, was Apple im Herbst als neues Flaggschiff-iPhone präsentieren wird. Dabei werden (sollten sich die Zeichnungen als echt erweisen) verschiedene Details "bestätigt", die bereits in den vergangenen Wochen gehandelt wurden. Hierzu gehört in erster Linie das neue Hole-Punch Design auf der Vorderseite, welches bein den beiden erwarteten Pro-Modellen angeblich den bisher zum Einsatz kommenden Notch ablösen soll. Konkret soll Apple dabei einen kreisrunden und einen ovalen Ausschnitt im Display verwenden, hinter denen sich die FaceTime-Frontkamera und die TrueDepth-Kamera für Face ID verbergen werden. Der Ohrhörer des Telefons verbleibt wie vom iPhone 13 bekannt am oberen Gehäuserand.

Anders als bisher erwartet würde Apple den Kamerabuckel auf der Rückseite auch beim iPhone 14 Pro beibehalten, was bei diversen Nutzern zu Enttäuschung führen dürfte. Bis zuletzt gab es Gerüchte, wonach Apple den ungeliebten Buckel beim iPhone 14 eliminieren wird. Den Zeichnungen zufolge ist dies allerdings nicht der Fall.

Ebenfalls im Gegensatz zu den bisher kursierenden Gerüchten würden sich auch die Lautstärkeknöpfe nicht verändern. Hier hieß es zuletzt, dass diese wieder rund statt länglich werden würden.

Derzeit kann nicht verifiziert werden, dass es sich bei den Zeichnungen um echte CAD-Zeichnungen von Apple handelt. Von daher ist (speziell zu diesem frühen Zeitpunkt im Jahr) noch eine gewisse Portion Skepsis angesagt.

Displaygrößen, Satellitenkommunikation und mehr: Aktuelle Gerüchte zum iPhone 14

Die Kollegen von 9to5Mac haben bereits vor einigen Tagen offenbar eine neue Quelle für Gerüchte in Fernost aufgetan. Aus dieser stammt auch ein neuer Bericht über das iPhone 14, der diverse bereits bekannte Informationen aber durchaus auch einige neue Details zu den diesjährigen iPhones enthält. Erst gestern wurde berichtet, dass angeblich nur die beiden erwarteten Pro-Modelle über den neuen A16 Chip verfügen, während die Standard-Modelle beim A15 Chip verharren. Heute nun wird ergänzt, dass die Pro-Modelle angeblich auch ein leicht größeres Display besitzen werden und dass auch die schon für das iPhone 13 gehandelte Satelliten-Kommunikationsfunktion kommen soll.

Bereits seit einiger Zeit wird spekuliert, dass die iPhone 14 Familie aus vier Modellen bestehen wird, von denen jeweils zwei Geräte über ein 6,1"-Display und ein 6,7"-Display verfügen sollen. Die aktuell noch im Programm befindliche mini-Version mit ihrem 5,4"-Display soll hingegen der Vergangenheit angehören. Bei den beiden Pro-Modellen wird wohl das nun schon häufiger thematisierte "Hole-Punch" Design zum Einsatz kommen, weswegen ihre Displays angeblich leicht größer sein soll als bei den Standard-Modellen, die weiterhin auf den altbekannten Notch setzen werden. Dennoch wird Apple die Modelle wohl mit derselben Größenangabe bewerben.

In Sachen Chip könnte Apple auch die Standardmodelle trotz der weiteren Verwendung des A15 Bionic Chip aus dem iPhone 13 leicht aufwerten. Bereits von diesem Chip gab es nämlich zwei Versionen, von denen der höherwertige, im iPhone 13 Pro zum Einsatz kommende über einen zusätzlichen GPU-Kern verfügt. Dieser könnte beim iPhone 14 in den Standard-Modellen zum Einsatz kommen, während die Pro-Modelle den komplett neuen A16 Chip erhalten. Denkbar ist auch, dass Apple einen leicht veränderten A15X Chip einführt, wie man es bereits in der vergangenheit getan hatte. Zudem sollen alle vier Modelle in diesem Jahr auf 6 GB Arbeitsspeicher angehoben werden.

Kurz vor der Vorstellung des iPhone 13 kamen im vergangenen Jahr Gerüchte auf, wonach Apple an einer Satellitenkommunikation arbeiten soll, die möglicherweise ihren Weg in das damals neue Modell hätte finden sollen. Dies war bekanntermaßen nicht der Fall. Jedoch soll Apple auch weiterhin an der Funktion arbeiten und könnte nun mit dem iPhone 14 eingeführt werden. Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass es sich nicht um klassische Satellitentelefonie handelt, sondern um eine Notfallfunktion, wie sie beispielsweise beim Garmin InReach mini (€ 299,- bei Amazon) zum Einsatz kommt.

 

Die Reviews zu den neuen iPhones sind da

Am kommenden Freitag gehen das neue iPhone SE und auch die grünen Farbvarianten des iPhone 13 und iPhone 13 Pro offiziell in den Verkauf und werden auch an die ersten Frühbesteller von vergangener Woche ausgeliefert. Passend dazu hat Apple nun das Embargo für die Reviews zu den neuen Geräten aufgehoben, die sich seither ihren Weg ins Netz bahnen. Beim iPhone SE loben die Reviewer erwartungsgemäß die neue Leistungsfähigkeit und die 5G-Konnektivität, sind allerdings auch enttäuscht von dem in die Jahre gekommenen Design. Dank des auch im iPhone 13 verbauten A15 Bionic Chip ist das iPhone SE nun mit Apples Flaggschiff-iPhone leistungstechnisch auf Augenhöhe, was unter anderem die Kollegen von The Verge und ZDNet positiv hervorheben. Für so wenig Geld bekommt man kein ähnliches Smartphone mit so viel Power - zumal nun auch die 5G-Konnektivität mit an Bord ist.

Bei The Verge geht man zudem auch auf die Verbesserungen bei der Akkulaufzeit ein, die Apple unter anderem durch die neuen internen Komponenten erreicht hat. So konnte man zwei Stunden mehr aus dem Akku herausquetschen als noch beim Vorgänger. Verbessert wurde auch die Kamera des Geräts. ZDNet erläutert, dass die allerdings ausschließlich auf Software basieren und dadurch nicht dramatisch ausfallen. Die Ergebnisse seien allerdings spürbar besser, wenngleich dies nicht in schlechten Lichtverhältnissen der Fall ist. Ansonsten sind die geschossenen Fotos vergleichbar mit denen des iPhone 13? mini, mit Ausnahme des fehlenden Nachtmodus.

Kritik gibt es vor allem an dem in die Jahre gekommenen Design, das Apple seit 2017 unangetastet ließ. Hierdurch fühle sich das ohnehin schon kleine Display noch kleiner an. Letzteres ist zudem nach wie vor ein LCD-Display ohne die Vorteile der OLED-Technologie oder Apples ProMotion. Bei Engadget kann man immerhin der Vertrautheit und Zuverlässigkeit beim Touch ID Homebutton etwas Positives abgewinnen und lobt die Robustheit des auf der Vorder- und der Rückseite verwendeten Glases.

Weitere Reviews können über die folgenden Links aufgerufen werden:

Und selbstverständlich gibt es auch zuden neuen iPhones wieder eine ganze Reihe Video-Reviews, die ihr nachfolgend eingebettet findet.

"Die Reviews zu den neuen iPhones sind da" vollständig lesen

Nur die Pro-Modelle des iPhone 14 sollen angeblich den A16 Chip bekommen

Wird Apple die Pro-Modelle seines iPhone künftig weiter von den Standard-Modellen abheben? Dies legt zumindest der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo nahe, sollten seine Informationen stimmen. Demzufolge sollen nämlich nur die Pro-Modelle des iPhone 14 in diesem Jahr mit dem neuen A16 Chip ausgestattet werden, während die Standard-Modelle beim A15 Chip verharren sollen, der bereits bei den aktuellen iPhone 13 Modellen zum Einsatz kommen. Daneben erwartet Kuo, dass sämtliche neuen iPhones in diesem Jahr mit 6GB Arbeitsspeicher bestückt sein werden, wobei der Unterschied darin bestehen soll, dass die Pro-Modelle LPDDR 5 Speicherchips erhalten, die Standard-Modelle LPDDR 4X Chips. Bislang verfügen nur die Pro-Modelle des iPhone 13 über 6GB RAM.

Das neue iPhone SE und das neue iPad Air können ab sofort vorbestellt werden

Wie von Apple angekündigt, stehen das iPhone SE der dritten Generation, das neue iPad Air und die neuen grünen Farbvarianten des iPhone 13 und iPhone 13 Pro ab sofort zur Vorbestellung im Apple Store bereit. Geliefert werden sollen die ersten Geräte dann zum offiziellen Verkaufsstart in einer Woche am 18. März. Für die ganz eiligen noch kurz zwei Tipps: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Apple Store vor allem in den ersten Minuten förmlich von Frühbestellern überrant wird und die Seiten deswegen teilweise nicht zu erreichen sind oder nur sehr langsam laden. Dies erwarte ich bei den aktuellen Produkten zwar nicht so extrem, unter Umständen hat man bei einer Bestellung über die Apple Store App (kostenlos im AppStore) jedoch mehr Erfolg. Dies war zumindest bei den vergangenen Verkaufsstarts oftmals der Fall. Möchte man sein Gerät tatsächlich am 18. März geliefert bekommen, empfiehlt es sich zudem, eventuell benötigtes Zubehör (Schutzhüllen, Kabel, Ladegerät, etc.) in einer separaten Bestellung aufzugeben, um die Hauptbestellung nicht unter Umständen hierdurch zu verzögern. Viel Erfolg!

Heute Mittag: Start der Vorbestellungen für das iPhone SE und das neue iPad Air

Am Dienstagabend hatte Apple mit dem iPhone SE, dem neuen iPad Air und dem Mac Studio samt Studio Display gleich drei neue Produkte vorgestellt. Nachdem sich der Mac bereits direkt nach dem Event in Apples Online Store vorbestellen ließ, gilt dies heute ab 14:00 Uhr deutscher Zeit auch für die restlichen Neuvorstellungen. Ist man früh dran, erhält man die neuen Produkte direkt zum offiziellen Verkaufsstart in einer Woche geliefert. Dies gilt selbstverständlich auch für die neuen grünen Farbvarianten von iPhone 13 und iPhone 13 Pro. Inzwischen ist der Apple Online Store auch bereits vom Netz gegangen, um die Vorbestellmöglichkeit einzurichten. Ich melde mich dann natürlich heute Mittag, wenn der Store wieder zu erreichen ist und die Produkte vorbestellt werden können.

Das neue iPhone SE ist dank des A15 Bionic Chip genauso leistungsstark wie das iPhone 13

Wie eigentlich jedes Mal wenn Apple ein iPhone SE auf den Markt gebracht hat, hat man die internen Komponenten auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht. Dies ist auch dieses Mal wieder geschehen. So werkelt im Inneren des am Dienstag vorgestellten Modells derselbe A15 Bionic Chip wie im iPhone 13, dem aktuellen Flaggschiff der iPhone-Familie. Inzwischen sind auch die ersten Benchmark-Ergebnisse für das iPhone SE der dritten Generation in der Geekbench-Datenbank aufgetaucht, die einen direkten Vergleich zwischen dem iPhone SE und dem iPhone 13 zulassen. So kommt das iPhone SE dort auf einen Single-Core Wert von 1.695 und auf einen Multi-Core Wert von 4.021 Punkten. Zum Vergleich: Das iPhone 13?  erreicht einen Single-Core Wert von 1.672 und einen Multi-Core Wert von 4.481. Der kleine Unterschied wird sich für den Nutzer in der täglichen Bedienung des Geräts in keinster Weise bemerkbar machen, weswegen beide Geräte als gleich leistungsstark eingestuft werden können.

Neben dem A15 Bionic Chip hat Apple dem iPhone SE auch erstmals 4GB Arbeitsspeicher spendiert. Was bereits im Vorfeld gehandelt wurde, wird durch die Geekbench-Ergebnisse noch einmal bestätigt.