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Für alle Bestandskunden: Telekom mit 2 GB Datengeschenk wegen Sturmschäden

Nach der Flutkatastrophe, die im vergangenen Sommer vor allem den Westen und Süden Deutschlands heimgesucht hat, zeigt sich die Telekom auch angesichts der durch verschiedene Sturmtiefs in den vergangenen Tagen ausgelösten Schäden erneut spendabel und beschenkt seine Kunden mit zusätzlichem kostenlosen Datenvolumen in Höhe von 2 GB. Auf diese Weise möchte man sich auch für die diversen sturmbedingten Ausfälle im Mobilfunk- und Festnetz in den vergangenen Tagen entschuldigen. Um das noch bis Ende des Monats gültige Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Neuer 5G-Chip im iPhone 14 soll für Verbesserungen der Akkulaufzeit sorgen

Wenn es um Verbesserungspotenziale bei den heutigen Smartphones geht, wird oftmals vor allem die Akkulaufzeit genannt. Inzwischen kommt man bei normaler Nutzung ganz ordentlich durch den Tag, in der Nacht dürften die meisten Smartphones dieser Welt aber wohl am Netzteil hängen. Das iPhone hat sich in den vergangenen Jahren durchaus in Sachen Akkulaufzeit verbessert und dieser Trend dürfte sich mit dem iPhone 14 weiter fortsetzen. Darin wird nämlich wohl ein neuer 5G-Chip, vermutlich Qualcomms Snapdragon X65, zum Einsatz kommen. Die zugehörigen 5G Radio Frequency (RF) Chips sollen indes von TSMC im 6 Nanometer-Verfahren gefertigt werden, wodurch sich eine kleinere Bauform und damit auch ein geringerer Energiebedarf ergibt. Dies berichtet aktuell die Economic Daily News. Zudem wird hierdurch auch Platz im Inneren des iPhone frei, der angeblich für einen größeren Akku genutzt werden soll.

Zur Erinnerung: Ab kommendem Jahr soll Apple dann statt auf die 5G-Modems von Qualcomm auf selbstdesignte Chips setzen. Mit Blick auf die hohen Wellen, die die Apple Silicon Prozessoren im Mac geschlagen haben, darf man gespannt sein, was dieser Schritt dann für das iPhone bedeuten wird.

Klapp-iPhone wohl nicht vor 2025; MacBook mit faltbarem Display offenbar eine Option

Ich sehe ja nach wie vor keinen Sinn in einem faltbaren Smartphone-Display und kann (zumindest für den Moment) dem Gedanken an ein Klapp-iPhone so gar nichts abgewinnen. Offenbar ist man sich aber auch in Cupertino noch nicht so ganz sicher, ob man diesen Weg überhaupt gehen möchte. So berichtet der in der Szene gut vernetzte Display Supply Chain Consultants (DSCC) Analyst Ross Young, dass Apple seine Pläne erstmal auf das Jahr 2025 aufgeschoben habe. Anscheinend will man erstmal die Entwicklung und die Nachfrage nach solchen Geräten auf dem Markt abwarten.

Allerdings berichtet Young auch, dass Apple nicht nur mit faltbaren iPhone-Displays experimentiert, sondern auch mit solchen für das MacBook. So könnte man sich offenbar ein bis zu 20" großes faltbares Display am MacBook vorstellen. Zugegebenermaßen fehlt mir allerdings auch hierbei die Fantasie für einen Anwendungsfall. Laut Young könnte Apple auf diese Weise aber auch eine vollkommen neue Produktkategorie begründen. Das untere Teil des Displays könnte dann im Notbeook-Modus als eine touchbasierte Tastatur dienen, ansonsten aber auch als Full-Screen Display mit einer Auflösung von bis zu 4K oder höher.

Der Zeitrahmen für das faltbare läge demnach verständlicherweise noch weiter in der Zukunft als das Klapp-iPhone. Young denkt hier aktuell an 2026 oder 2027 als früheste Termine, gibt aber natürlich bedenken, dass sich diese "Pläne" auch jederzeit verschieben oder gänzlich ändern können.

Vorproduktion von diesjährigen iPhones hat offenbar begonnen

Auch wenn sich das Spiel mehr oder weniger jedes Jahr wiederholt, ist es immer wieder spannend, wenn die ersten meldungen aus Fernost eintrudeln, dass Apples Fertigungspartner mit der Vorproduktion der neuen iPhone-Modelle beginnen. Dies soll auch aktuell wieder beim iPhone 14 Pro der Fall sein, wie die Taiwan Economic Times vermeldet. Demnach habe Foxconn damit begonnen, erste Samples zu fertigen, anhand derer festgestellt werden soll, ob man in der Lage ist, das neue Design und die von Apple geforderte Qualität zu liefern. Dem Bericht zufolge wird Foxconn die Pro-Modelle des iPhone 14 produzieren, während Luxshare für die Standard-Modelle zuständig sein wird.

Die Gerüchteküche erwartet momentan ein überarbeitetes Design, welches unter anderem leicht dicker wird, auf den seit dem iPhone X bekannten Notch verzichtet und endlich, endlich auch den Kamera-Buckel eliminiert. Erstmals soll Apple auch die Größen vereinheitlichen. So wird es wohl jeweils eine Standard- und eine Pro-Variante in 6,1" und in 6,7" geben.

"Life is But a Dream": Apple veröffentlicht neues "Shot on iPhone" Video

Apple hat erneut ein Video aus seiner beliebten "Shot on iPhone" Reihe auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wie aus den zuletzt veröffentlichten Clips bekannt, werden auch in dem neuesten Spot die verschiedenen Möglichkeiten und Funktionen der iPhone-Kamera vorgestellt. So hat Apple den koreanischen Regisseur Park Chan-woo, vor allem bekannt für seine Filme "Oldboy", "The Handmaiden" und "Lady Vengeance" damit beauftragt, einen 21-minütigen Kurzfilm namens "Life is But a Dream" mit dem iPhone zu drehen. Der Regisseur zeigt dabei, wie einfach es ist, durch die Anwendung verschiedener kreativer Techniken einen kinoähnlichen Film mit dem iPhone zu drehen. Beispielsweise kommen dabei das Ultraweitwinkelobjektiv und die Cinematic-Funktion zum Einsatz, wodurch spannende Effekte entstehen.



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Neben dem Kurzfilm an sich hat Apple auch ein separates "Making of..." Video veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie Park und seine Crew das iPhone 13 Pro und seine Möglichkeiten beim Dreh genutzt haben.



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Produktionsschwierigkeiten bei iPhone-Zulieferer BOE

Die Hiobsbotschaften aus Apples Zuliefererkette wollen einfach nicht abreissen. Nun hat offenbar auch der Display-Hersteller BOE Probleme, OLED-Panels für das iPhone zu produzieren, was auf die nach wie vor andauernde  weltweite Chip-Krise zurückzuführen sei, wie The Elec berichtet. Demnach sollen die Engpässe sowohl diesen als auch den kommenden Monat betreffen. Die benötigten Chips bezieht BOE seinerseits von LX Semicon, wo die Chip-Knappheit angeblich dazu geführt hat, dass man die Bauteile bevorzugt an LG Display liefere statt an BOE. Die gute Nachricht für Apple dabei: Auch LG Display baut inzwischen Panels für das iPhone. Insofern ist unklar, ob der Nachschub in Sachen iPhone von den Problemen bei BOE beeinträchtigt wird.

Weiterer Bericht erwartet 8GB Arbeitsspeicher beim iPhone 14 Pro

Wenn Apple in diesem Jahr das iPhone 14 Pro vorstellt, könnte dieses einen neuen Höchstwert in Sachen Arbeitsspeicher mitbringen. So gibt es aktuell einen nicht verifizierten Bericht aus Korea, wonach das Modell erstmals 8GB Arbeitsspeicher mit an Bord haben soll. Damit würde Apple mit Samsungs aktuellem Flaggschiff-Smartphone, dem Galaxy S22 gleichziehen, das man allerdings in Sachen Geschwindigkeit auch schon mit dem iPhone 13 Pro in den Schatten stellt. Zum Vergleich: Das aktuelle iPhone 13 Pro kommt auf 6GB RAM. Die Information stammt von dem Account "yeux1122" auf dem koreanischen Blog Naver, der im vergangenen Jahr verschiedene Details des damals noch nicht veröffentlichten iPad mini korrekt vorhersagte. Auch der deutlich renommiertere Haitong International Securities Analyst Jeff Pu hatte bereits im vergangenen Jahr erklärt, dass die iPhone 14 Pro Modelle 8GB RAM erhalten sollen.

Wie gewohnt soll es dann im Herbst auch in diesem Bereich weiterhin eine Unterscheidung zwischen den Pro- und den Standard-Modellen geben. Letztere dürften demnach wohl nicht in den Genuss der 8GB Arbeitsspeicher kommen.

Überfällig im Zeitalter der Messenger: Viele Provider stellen Ende 2022 die Unterstützung von MMS ein

Die etwas älteren Semester unter meinen Lesern werden sich noch an die beiden Mobilfunkdienste SMS und MMS erinnern. Während die SMS wohl auf absehbare Zeit noch ihre Daseinsberechtigung behalten wird, nutzt heutzutage so gut wie niemand mehr den "Multimedia Messaging Service", kurz die MMS. Einer der Gründe hierfür dürften auch zweifelsohne die mit den Smartphones aufgekommenen Messenger wie WhatsApp, Signal und Co. sein. In diesem Jahr wird nun endgültig das Ende der MMS eingeläutet. Während die hiesigen Provider bereits seit 2020 planen, die MMS endgültig auf das Abstellgleis zu schieben, soll es in diesem Jahr nun wirklich soweit sein. Dies bestätigten beispielsweise die Telekom und Vodafone gegenüber den Kollegen von teltarif.de. Demnach wird die Telekom den Dienst zum 31. Dezember 2022, Voda­fone zum 17. Januar 2023 einstellen. Bedenkt man, dass eine MMS in den meisten Mobil­funk-Tarifen mit € 0,39 pro verschickter Nachricht abge­rechnet werden, ein wohl mehr als überfälliger Schritt im Zeitalter der Messenger.

Eine ähnliche Entwicklung lässt sich übrigens auch in der Schweiz beobachten. Mein Leser Christof (vielen Dank!) machte mich jüngst auf eine Meldung des dortigen Providers Swisscom aufmerksam, laut der man auch dort ab dem 01. Januar 2023 keine MMS mehr anbieten wird. Die Swisscom geht dabei sogar noch einen Schritt weiter und empfiehlt neben iMessage auch Threema, Signal und TeleGuard. Von WhatsApp und Telegram wird hingegen ausdrücklich abgeraten. Als Begründung werden hierfür (durchaus nachvollziehbar) Sicherheitsgründe (problematische Verschlüsselung und undurchsichtige Datenschutzrichtlinien) genannt.