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Achtung: iPhone-Apps können nach der Synchronisation mit einem M1-Mac nicht mehr starten

Mit den neuen Apple Silicon Prozessoren auf ARM-Basis ist es inzwischen auch möglich, eigentlich für die iOS-Plattform entwickelte Apps auch auf dem Mac auszuführen. Allerdings kann es hierbei offenbar zu Problemen kommen, wie inzwischen verschiedene Nutzer unter anderem in den Apple Support Foren oder auch auf Reddit berichten. So lassen sich die Apps offenbar nicht mehr auf einem iPhon oder iPad starten, wenn man diesen zuvor über den Finder mit einem M1-Mac synchronisiert hat. Dabei taucht keine Fehlermeldung oder ähnliches auf, die Apps starten schlichtweg nicht mehr. Den Berichten zufolge, lassen sich die Apps nach dem Synchronisationsvorgang offenbar auch nicht mehr aktualisieren oder sich neue Apps aus dem AppStore laden.

Ein Nutzer berichtet, dass er in der Lage war, die Apps wieder zum Funktionieren zu bringen, indem er sein iPhone wieder mit einem älteren Mac unter macOS Catalina synchronisiert hatte. Die ursache des Bugs ist allerdings nach wie vor unklar und von Apple gibt es derzeit auch noch keine Aussage. Bleibt zu hoffen, dass man dem Fehler in Cupertino kurzfristig auf die Schliche kommt und ihn per Update behebt. Bis dahin sollten Nutzer mit einem M1-Mac besser vorerst davon absehen, ihr iPhone oder iPad mit diesem Mac zu synchronisieren.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Februar 500 MB Datenvolumen

Der Februar beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Weiterer Bericht erwartet Comeback von Touch ID unter dem iPhone-Display

Es ist zugegebenermaßen mein Lieblingsthema wenn es um Gerüchte zum iPhone 13 geht. Angeblich plant Apple tatsächlich ein Comeback von Touch ID als biometrische Authentifizierungsmethode. Dieses in Kombination mit Face ID wäre aus meiner Sicht die Ideallösung, gerade in Zeiten von Mund-Nase-Bedeckungen, Alltagsmasken und Co. Und wie es aussieht, stehen die Chancen offenbar gar nicht mal so schlecht, dass es tatsächlich so kommen könnte. Nach dem Apple-Analysten Ming-Chi Kuo und dem in der regel treffsicheren Kollegen Mark Gurman von Bloomberg berichtet nun auch das Wall Street Journal, dass Apple an einer neuen Variante von Touch ID arbeiten soll, die sich unter dem Display befindet und die Gesichtserkennung per Face ID ergänzen soll.

Dem Bericht zufolge soll ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter berichtet haben, dass Apple an einer optischen Sensortechnik arbeitet, die sicherer und zuverlässiger sein soll als ein Ultraschallscanner. Vor allem in Android-Smartphones kamen bislang solche optischen Sensoren zum Einsatz, die sich allerdings recht einfach mit 2D-Bildern austricksen ließen, während dies bei Ultraschallsensoren schwieriger ist. Es dürfte also spannend sein, was Apple mit seiner Sensortechnik vor hat. Apples Standard in Sachen Zuverlässigkeit und Sicherheit soll die bisherige Touch ID Variante im Homebutton sein, die nur mit viel Aufwand ausgetrickst werden konnte.

Ich habe bereits mehrfach geäußert, dass ich Touch ID für die deutlich flexiblere Authentifizierungsmaßnahme im Vergleich mit Face ID halte. Eine Kombination aus beiden Technologien wäre für mich die Königslösung und für mich die beste Entwicklung im iPhone in den vergangenen Jahren.

Apple veröffentlicht "Shot on iPhone" Kurzfilm zum chinesischen Neujahrsfest

Wie bereits mehrfach in der Vergangenheit hat Apple auch in diesem Jahr wieder ein spezielles Video aus seiner "Shot on iPhone" Reihe anlässlich des chinesischen Neujahrsfests auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Der acht Minuten lange Clip hört auf den Titel "Nian" wurde komplett mit einem iPhone 12 Pro Max erstellt und von Lulu Wang konzipiert, die vor allem für ihren für den Golden Globe nominierten Film "The Farewell" bekannt ist. Inhaltlich geht es in dem Kurzfilm um ein junges Mädchen, welches auf das chinesische Monster Nian trifft und dabei feststellt, dass dieses gar nicht so furchteinflößend ist, wie die Geschichte es darstellt. Zwischen beiden entwickelt sich schließlich sogar eine Freundschaft.



YouTube Direktlink

Ebenfalls wie aus der Vergangenheit gewohnt hat Apple auch dieses Mal wieder einen zu dem Video passenden "Behind the Scenes" Clip veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie das Hauptvideo mithilfe eines iPhone 12 Pro Max gedreht wurde.



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Trotz Update auf iOS 14.4: iPhone 12 auch weiterhin ohne 5G im Dual-SIM-Betrieb

Bei mir zugegebenermaßen nicht mehr wirklich auf dem Schirm, hieven die Kollegen vom iPhone-Ticker ein Thema wieder auf die Agenda, welches vor allem für Nutzer der Dual-SIM Funktionalität des iPhone 12 interessant sein dürfte. Blicken wir einmal kurz zurück. Direkt nach der Vorstellung des ersten 5G-fähigen iPhone erklärte Apple, dass die schnellen Datenverbindungen im Dual-SIM-Betrieb nicht genutzt werden können und das iPhone in diesem Fall automatisch auf 4G schaltet. Damals hieß es aus Apple-Kreisen, dass die 5G-Funktionalität später im Jahr per Softwareupdate aktiviert werden würde.

Das Ende des Jahres kam und ging, doch auch mit dem in dieser Woche veröffentlichten Update auf iOS 14.4 wurde die 5G-Funktionalität im Dual-SIM-Modus nicht aktiviert. Angemerkt werden muss dabei, dass Apple dies auch nie offiziell angekündigt hatte. So schreibt das Unternehmen im zueghörigen Support-Dokument auch weiterhin:

Bei Verwendung von zwei Leitungen im Dual-SIM-Modus werden 5G-Daten auf keiner der beiden Leitungen unterstützt, und es wird auf 4G-LTE ausgewichen. In Festlandchina wird 5G unterstützt, wenn zwei aktive Leitungen im Dual-SIM-Modus auf der Leitung verwendet werden, die mobile Daten nutzt.

Der Grund, warum die Nutzung in China möglich ist liegt darin, dass Apple dort nicht auf eine Kombination aus klassischer SIM-Karte und eSIM setzt, wie dies in anderen Regionen der Welt der Fall ist, sondern hier die Möglichkeit anbietet, zwei herkömmliche SIM-Karten im iPhone zu verwenden.

Apple war im vergangenen Quartal der mit Abstand erfolgreichste Smartphone-Hersteller der Welt

Dank eines außergewöhnlich starken Weihnachtsgeschäfts hat Apple sich im vergangenen Quartal die Krone der weltweit größten Smartphone-Hersteller gesichert und damit die Konkurrenz von Samsung und Huawei in die Schranken gewiesen. Beide Hersteller mussten teils herbe Rückgänge hinnehmen, wie aus aktuellen Zahlen von Canalys hervorgeht. Demnach hat Apple im letzten Quartal des Jahres 2020 mit 81,1 Millionen mehr iPhones an den Mann gebracht als je zuvor (die Analysten von IDC sehen hier sogar knapp 10 Millionen Geräte mehr). Samsung hingegen konnte "nur" 62 Millionen Smartphones verkaufen, was einem Rückgang von 12% im Jahresvergleich entspricht. Noch schlimmer sah es bei Huawei aus, die sogar von den chinesischen Konkurrenten von Xiaomi, Oppo und Vivo aus den Top 5 verdrängt wurden. Alle drei Hersteller konnten ihre Anteile sogar noch deutlich stärker steigern als Apple. Die Analysten sehen vor allem in der starken Nachfrage nach dem iPhone 12 einen wesentlichen Faktor für den Erfolg Cupertinos.

2021er iPhones wohl in der Tat mit Unterstützung für Wi-Fi 6E

Zu den diesjährigen iPhones, ob sie nun auf den Namen iPhone 13 oder iPhone 12s hören werden, wurde bereits vor einiger Zeit erstmals spekuliert, dass sie den neuen, schnellen WLAN-Standard Wi-Fi 6E unterstützen werden. Dieses Gerücht wärmt nun auch noch einmal die Barclays Analysten Blayne Curtis und Thomas O'Malley auf (via MacRumors). Die entsprechenden Komponenten sollen von Apples Zulieferern Skyworks und Broadcom stammen, die demnach in diesem Jahr stark von entsprechenden Aufträgen von Apple und auch Samsung profitieren sollen. Unter anderem unterstützt bereits das Anfang des Monats neu vorgestellte Samsung Galaxy S21 Ultra den neuen Wi-Fi 6E Standard auf Basis eines Broadcom-Chips.

Wi-Fi 6E liefert prinzipiell dieselben Spezifikationen wie auch Wi-Fi 6, bindest zusätzlich jedoch noch das bislang nicht genutzte 6 GHz Band ein. Hierdurch stehen zusätzliche Bandbreite und weniger Interferenzen für Wi-Fi 6E Geräte zur Verfügung.

Italienische Verbraucherschützer verklagen Apple wegen iPhone-Drossel

Apple sieht sich mal wieder mit einer Klage wegen seiner Technologie zur Drosselung von iPhones konfrontiert, die man einst mit iOS 10.2.1 heimlich eingeführt hatte, um das Gerät vor Beschädigungen durch schwächer werdende Akkus zu schützen. Dieses Mal ist es die italienische Verbraucherschutz-Organisation Altroconsumo, die wegen der Technologie vor Gericht zieht (via Reuters). Altroconsumos Ziel ist dabei eine Strafe von 60 Millionen Euro, die Apple als Schadenersatz an italienische Nutzer zahlen soll. Man sieht es als erwiesen an, dass Apple mit der Technologie eine geplante Obsoleszenz für ältere iPhones eingeführt habe, die in diesem Fall explizit das iPhone 6, ?iPhone? 6 Plus, ?iPhone? 6s und ?iPhone? 6s Plus betrifft. Während Apple betroffene Nutzer in den USA bereits entschädigt habe, sei dies in Europa bislang noch nicht geschehen.

"When consumers buy Apple iPhones, they expect sustainable quality products. Unfortunately, that is not what happened with the ?iPhone? 6 series. Not only were consumers defrauded, and did they have to face frustration and financial harm, from an environmental point of view it is also utterly irresponsible. This new lawsuit is the latest front in our fight against planned obsolescence in Europe. Our ask is simple: American consumers received compensation, European consumers want to be treated with the same fairness and respect."

Apple argumentierte stets, dass man genau das Gegenteil mit der mit iOS 10.2.1 eingeführten Funktion erreichen wollte, nämlich das die Nutzer ihre Geräte länger nutzen können, ohne dabei in technische Probleme durch einen schwächer werdenden Akku zu laufen. Allerdings war die Kommunikation seinerzeit alles andere als optimal, was Apple letzten Ende dazu veranlasste, eine Battery-Health Funktion in iOS zu verbauen und ein extrem günstiges Akkutausch-Programm ins Leben zu rufen.