In den vergangenen Wochen wurde viel über den (Miss)Erfolg des iPhone 12 mini berichtet. So soll das kleineste Mitglied der iPhone 12 Familie gerade einmal für 5% der iPhone-Verkäufe verantwortlich zeichnen, so dass Apple bereits die Produktionskapazitäten neu verteilt haben soll. Zwischenzeitlich kamen gar Meldungen auf, wonach die Absätze so schlecht seien, dass Apple das Gerät sogar komplett vorzeitig vom Markt nehmen könnte. Dies warf natürlich auch die Frage auf, ob es in diesem Jahr überhaupt ein iPhone 13 mini geben würde. Schließlich war man bislang fest davon ausgegangen, dass Apple im Herbst erneut vier neue Modelle seines Smartphones auf den Markt bringen würde.
Die Gründe für den Misserfolg des iPhone 12 mini sind wohl weniger in der Qualität des Geräts zu suchen, als vielmehr in verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Tatsache, dass Apple mit dem Gerät offenbar vor allem den europäischen und den US-Markt im Blick hatte, auch hier jedoch die Corona-Pandemie zugeschlagen hat. Dies hat die Käufer offenbar dazu veranlasst, zu größeren Displays zu greifen, da speziell Smartphones in Zeiten von Home-Office, Home-Schooling und Social Distancing eine noch größere Bedeutung gewonnen haben. Hinzu kommt, dass die Preisunterschiede zu iPhones mit größeren Displays nicht dramatisch ausfallen.
Dennoch berichtet der bekannte (aber nicht immer zu 100% treffsichere) Leaker, dass Apple nach wie vor mit einem iPhone 13 mini für den Herbst dieses Jahres planen würde. Dafür wird es in diesem Jahr kein neues iPhone SE geben, welches in den zurückliegenden Monaten vermutlich ebenfalls das iPhone 12 mini kanibalisiert haben dürfte.
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Aus den Kommentaren auf meinem Blog lässt sich ableiten, dass das iPhone 12 mini durchaus seine Fans hat - gerade weil es ein vergleichbares Display und dadurch natürlich auch eine kompakte Bauform besitzt. Alle Fans dieses Geräts dürfen also vorsichtig aufatmen. Anscheinend ist doch noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht.
Die Kollegen von EverythingApplePro haben über das Wochenende ein neues YouTube-Video veröffentlicht, in der sie eine Reihe von Gerüchten ins Spiel bringen, die beim iPhone 13 realisiert werden könnten. Dabei berufen sich die Kollegen auf den bekannten Leaker Max Weinbach, der unter anderem in Erfahrung gebracht haben will, dass das iPhone 13 über ein Always-On Display und kleinere Designänderungen verfügen wird. Letztere werden allerdings minimal ausfallen und sollen sich vor allem auf die mattierte Rückseite der Pro-Modelle beschränken. Diese soll leicht modifiziert werden und durch eine neue Textur einen besseren Grip bieten, so dass das iPhone nicht so leicht aus der Hand rutschen kann.
Laut Weinbach soll das iPhone 13 Pro in diesem Jahr nun tatsächlich das schon länger gemunkelte 120Hz ProMotion-Display erhalten wird, welches Apple auch schon im iPad Pro zum Einsatz bringt. Dank der LTPO-Technologie soll das iPhone 13 Pro zudem (zumindest in Teilen) über ein Always-On Display verfügen, wie man es auch bereits von der Apple Watch kennt. Dabei soll zumindest die Anzeige der Uhrzeit und der Akkuladestand dauerhaft zu sehen sein. Beim Erhalt von Push-Nachrichten werden diese ebenfalls wie gewohnt angezeigt, allerdings wird dabei nicht das komplette Display aktiviert, sondern nur der Bereich, in dem die Benachrichtigung zu sehen ist. Ich hatte zu dem Thema in der Vergangenheit bereits spekuliert, dass auch die neuen Lederhüllen für das iPhone 12 Pro mit ihren Aussparungen für die Uhrzeit ein kleiner Hinweis auf das kommende Always-On Display sein könnte, wobei die Uhrzeit dauerhaft durch die Aussparung auf der Vorderseite sichtbar sein könnte.

Weitere Neuerungen, die in dem Video zur Sprache kommen, umfassen das bereits zuvor gehandelte verbesserte Ultraweitwinkel-Objektiv, die Unterstützung von Videos im Porträtmodus und verbesserte Magnete für Apples MagSafe Technologie.
Am Rande wird in dem Video zudem erwähnt, dass die nun schon seit einiger Zeit gehandelten AirTags im März oder April auf den Markt kommen sollen und dass die Apple Watch Series 7 offenbar doch noch nicht in der Lage sein wird, den Blutzuckerspiegel seines Trägers non-invasiv zu messen.
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Apples "Shot on iPhone" Kampagne zur Hervorhebung der Möglichkeiten der iPhone-Kamera dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Zusätzlich zu den in unregelmäßigen Abständen veröffentlichten Kampagnen-Videos hat Apple nun in seinem Newsroom. eine ausführliche Anleitung veröffentlicht, wie man die iPhone-Kamera vor allem beim Knipsen von Blumen und ähnlichen Objekten am sinnvollsten verwendet. Dies passt natürlich wie die Faust aufs Auge zum vermutlich erneut sehr blumenreichen Valentinstag am kommenden Sonntag. In dem Beitrag "Wie man mit iPhone 12 Pro-Modellen atemberaubende Aufnahmen von Blumen macht" lässt Apple dabei Nathan Underwood von Tulipina (@tulipinadesign) zu Wort kommen, einen der bekanntesten Blumen-Designer und -Fotografen (ja, sowas gibt es anscheinend tatsächlich).
Underwood empfiehlt selbstverständlich das iPhone 12 Pro zu verwenden und dabei Gebrauch von den darin enthaltenen Funktionen und Möglichkeiten, wie Apples ProRAW Format, dem LiDAR Scanner, dem Portrait-Modus und den verschiedenen Möglichkeiten der Nachbereitung zu machen. Für die Details empfehle ich einen Abstecher in den auch auf Deutsch zur Verfügung stehenden Artikel.

Musste man vor noch nicht allzu langer Zeit noch schmunzeln wenn jemand sagte "Ey, mach mal n Foto mit'm Handy!", ist die Kamera inzwischen eine der wohl am häufigsten Funktionen eines Smartphones. Nicht ohne Grund spielen sich die großen Veränderungen in diesem Markt inzwischen im Bereich der Kamera ab. Das iPhone rangiert dabei mit seiner Kamera im oberen Qualitätssegment, was Apple auch nicht müde wird zu betonen. Passend dazu hat man nun auch ein neues Video namens "Le Peintre" auf seinem französischen YouTube-Kanal veröffentlicht, in dem die Möglichkeiten der Kamera des iPhone 12 in den Vordergrund rückt. Erstellt wurde das "Shot on the iPhone"-Video von dem Pariser Regisseur J.B. Braud.
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Schon mehrfach gab es in den vergangenen Wochen Meldungen, wonach sich von allen Modellen der iPhone 12 Familie das iPhone 12 mini mit Abstand am schlechtesten verkauft. Dies besätigen nun auch noch einmal neue Zahlen der Analysten von Counterpoint Research (via Reuters). Demnach soll das kleinste Modell der Familie in der ersten Januarhälfte für gerade einmal 5% der gesamten Verkäufe des aktuellsten iPhone verantwortlich zeichnen. Dabei ist allerdings nicht nur das iPhone von einem zugehörigen Trend betroffen. So haben die Analysten ermittelt, dass Smartphones mit einer Displaygröße von mehr als sechs Zoll, so wie das iPhone 12?, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max, kleinere Modelle wie das 5,4" große ?iPhone 12 mini? zu Beginn des Jahres deutlich hinter sich gelassen haben.
Zuletzt gab es bereits Meldungen, wonach Apple sogar Produktionskapazitäten des iPhone 12 mini zugunsten der anderen Modelle verlagern könnte. Der JP Morgan Analyst William Yang ging kürzlich sogar noch einen Schritt weiter und berichtete, dass Apple sich bei anhaltend schwacher Nachfrage nach dem iPhone mini im zweiten Quartal sogar dazu entscgließen könnte, die Produktion des Geräts komplett einzustellen (via AppleInsider).
Vor einigen Tagen hatte Apple ein eigenes Support-Dokument überarbeitet, in dem es um die möglichen Auswirkungen der im iPhone 12 verbauten Sendetechnologien und MagSafe-Magnete auf Herzschrittmacher und andere medizinische Geräte geht. Darin betonte man zwar, dass es unwahrscheinlich sei, dass es entsprechende Störungen geben könnte, man dies aber auch nicht komplett ausschließen kann und daher empfiehlt, das iPhone 12 möglichst in einer sicheren Entfernung zu den angesprochenen Geräten zu nutzen. Diese Warnung wird nun noch einmal von verschiedenen US-Kardiologen unterstrichen (via NBC25 News).
In einer speziell zu diesem Thema durchgeführten Testreihe hat der am Henry Ford Heart and Vascular Institute tätige Kardiologe Gurjit Singh nun mit einigen Kollegen herausgefunden, dass die Magnete und Technologien im iPhone 12 in der Lage sind, einen Herzschrittmacher zu deaktivieren, wenn man es in direkte Nähe zur Brust eines Patienten bringt. Entsprechend dramatisch können die Folgen sein, wenn Patienten mit Herzschrittmachern ein iPhone 12 beispielsweise in ihre Hemd- oder Sakkotasche stecken.
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Nachdem kürzlich bereits die beiden Barclays Analysten Blayne Curtis und Thomas O'Malley über Kamera-Verbesserungen beim iPhone 13 berichtet hatte, verleiht der in der Regel treffsichere Analysten-Kollege Ming-Chi Kuo diesem Gerücht nun noch einmal etwas mehr Gewicht. Auch ihm zufolge wird die diesjährige iPhone-Generation mit einem verbesserten Ultraweitwinkelobjektiv ausgestattet sein, das dank einer größeren Blende für bessere Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen soll. Kuo bezieht seine Informationen aus Apples Zuliefererkette, die durch verbesserte Testverfahren und eine größer werdende Konkurrenz in der Lage ist, immer bessere Kameramodule für das iPhone zu produzieren. (via MacRumors)
Eigentlich waren für die nächste iPhone-Generation keine größeren Sprünge in Sachen Kamerasystem erwartet worden. Ein neuer Bericht der beiden Barclays Analysten Blayne Curtis und Thomas O'Malley (via MacRumors) besagt nun allerdings etwas anderes. Demnach sollen angeblich alle vier iPhone 13 Modelle über ein verbessertes Ultraweitwinkelobjektiv mit einer ƒ/1.8 Blende verfügen. Zum vergleich: Dasselbe Modul im iPhone 12 verfügt über eine ƒ/2.4 Blende. Die Veränderung soll vor allem für deutlich bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen sorgen, da von der weiteren Blende mehr Licht eingefangen werden kann.
Darüber hinaus soll auch das Teleobjektiv, welches in der Variante mit einer Brennweite von 65mm und einer ƒ/2.2 Blende aktuell nur im iPhone 12 Pro Max zum Einsatz kommt, künftig auch im iPhone 13 Pro zu finden sein. Bereits kurierende Gerüchte besagten unter anderem, dass auch der momentan nur in den Pro-Modellen zum Einsatz kommende LiDAR Scanner und die optische Sensor-Shift Bildstabilisierung ab diesem Jahr auch in weiteren iPhone-Modellen verbaut werden sollen.