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New Yorker Verkehrsbehörde fordert von Apple Verbesserungen bei Face ID mit Mund-Nasen-Bedeckung

Die Probleme, die ich mit Face ID im Vergleich zum aus meiner Sicht deutlich flexibleren Touch ID habe, brauche ich an dieser Stelle nicht schon wieder ausbreiten. Das in der aktuellen Zeit jedoch für die meisten Menschen bestehende Problem bei der Gesichtserkennung des Smartphones liegt jedoch in der Maskenpflicht begründet, die unter anderem in öffentlichen Verkehrsmitteln besteht. Dies moniert aktuell auch die New Yorker Verkehrsbehörde MTA, die sich diesbezüglich nun auch direkt an Apple CEO Tim Cook gewendet haben soll.

So ist in der New Yorker U-Bahn inzwischen offenbar vermehrt zu beobachten, dass iPhone-Besitzer kurzzeitig ihre Mund-Nasen-Bedeckung (ich liebe diesen unfassbar deutschen Ausdruck einfach) abnehmen, um ihr iPhone per Face ID zu entsperren. Verschärft wird das Problem zudem dadurch, dass die Gesichtserkennung auch beim Bezahlen mit Apple Pay ebenso zum Einsatz kommt, wie auch bei verschiedenen vielgenutzten Apps, wie beispielsweise WhatsApp. Das, wenn auch kurzzeitige, Abnehmen der Maske ist dabei alles andere als im Sinne des Erfinders und die MTA wünscht sich weitere Maßnahmen Apples, um den mit der Veröffentlichung von iOS 13.5 eingeschlagenen Weg weiter auszubauen.

Zu Erinnerung: Seit iOS 13.5 erkennt das iPhone, wenn der Träger versucht, es mit getragener Mund-Nasen-Bedeckung zu entsperren und blendet sofort das PIN-Eingabefeld ein. Dies ist allerdings für den komfortverwöhnten Nutzer natürlich alles andere als eine Lösung, weswegen viele kurz ihre Maske abnehmen, um das Gerät zu entsperren. Bei denen, die die Maske weiterhin aufbehalten, gibt es allerdings auch negative Auswirkungen zu beobachten. So werden offenbar wieder verstärkt einfache Codes verwendet, die sich entsprechend schnell eingeben lassen. Dies wiederum geht allerdings zu Lasten der Sicherheit.

Soll ich noch einmal meinen Ruf nach einem Comeback von Touch ID erneuern? Nein, ich denke ihr wisst inzwischen alle, wie ich zu dem Thema stehe...

Hinweis: Aufgrund des politischen Themas und der entsprechenden kontroversen Meinungen hierzu sind Kommentare zu diesem Artikel deaktiviert. Kommentare zu diesem Artikel unter anderen Artikeln werden gelöscht. Wer mir dazu etwas zu sagen hat, kann dies gerne per Kontaktformular tun.

WeChat-Verbot könnte heftige Auswirkungen auf Apples iPhone-Verkäufe haben

Die Pläne von US-Präsident Donald Trump, verschiedene aus China stammende Apps oder auch Geschäfte mit bestimmten chinesischen Technologie-Unternehmen zu verbieten, könnten auch zu einem Problem für Apple werden. Dies vermeldet aktuell der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo in einer Meldung an seine Investoren (via MacRumors). Vor allem die gerade in asiatischen Ländern extrem verbreitete We-Chat-App spielt dabei eine Rolle, die auch explizit in der Anordnung von Trump genannt wird. Demzufolge könnten die iPhone-Verkäufe im schlechtesten Fall um bis zu 30% zurückgehen, sollte Apple gezwungen sein, WeChat aus seinen AppStores auf der ganzen Welt zu entfernen. Würde dies nur die USA betreffen, wäre der Rückgang laut Kuo schlimmstenfalls immer noch bei bis zu 6%.

Bei WeChat handelt es sich weniger um eine reine Chat-App, wie der Name suggerieren könnte. Vielmehr ist WeChat eigentlich ein eigener Mikrokosmos, der in seiner App unter anderem weitere Mini-Apps, Filme, Musik, Chat, Messenger und sogar einen eigenen Bezahldienst anbietet. Ohne diese App geht in Asien fast nichts und es gibt sogar Statistiken, laut denen die meisten Nutzer dort kaum andere Apps auf ihrem Smartphone nutzen außer WeChat.

Aktuell ist unbekannt, ob Trump diese Auswirkungen auf die US-Wirtschaft überhaupt berücksichtigt hat. Allerdings ist bis zum Inkrafttreten des Verbots noch ein wenig Zeit, so dass Details bis dahin noch geklärt, die gesamte Anordnung weiter angepasst oder gar komplett verworfen werden können.

Kuo: Kamerazulieferer für das iPhone 12 mit Qualitätsproblemen

Apples iPhone 12 scheint nicht unter dem allerbesten Stern zu stehen. So musste das Unternehmen bereits einräumen, dass die diesjährigen Geräte aufgrund der Corona-Pandemie einige Wochen später als gewohnt auf den Markt kommen werden. Vor allem die Auswirkungen auf die Zulieferer in Fernost spielen dabei eine Rolle. Nun berichtet der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo in einer neuen Investorenmeldung (via MacRumors), dass mit Genius Electronic Optical einer der Kamerazulieferer auch noch mit Qualitätsproblemen bei seiner Komponente zu kämpfen hat. Kuo beeilt sich allerdings hinterherzuschieben, dass diese Probleme sehr wahrscheinlich keine zusätzlichen Auswirkungen auf Apples aktuelle Zeitpläne habe, da andere Kamerazulieferer in die Bresche gesprungen sind.

Zuletzt hieß es, dass die neuen iPhones eventuell gestaffelt auf den Markt kommen könnten, wobei die beiden 6,1" Modelle iPhone 12 Max und iPhone 12 Pro möglicherweise den Anfang machen und das 5,4" iPhone 12 und das 6,7" iPhone 12 Pro Max ein wenig später folgen.

Fotos sollen angeblich Display-Einheit für das iPhone 12 zeigen

Erneut hat ein Foto eines mutmaßlichen Bauteils für das iPhone 12 seinen Weg in das Internet gefunden. Zu sehen ist darauf dem Leaker Mr. White zufolge die Displayeinheit für das im Herbst erscheinende Gerät. Verglichen mit dem Display des iPhone 11 Pro hat Apple verschiedene interne Änderungen vorgenommen. Hierzu zählt unter anderem die für den Benutzer vermutlich nicht weiter relevante Positionierung des Anschlusses. Nicht hervor geht aus den Bildern wieder einmal, wie sich der Notch bei den iPhone 12 Modellen darstellen wird. In der Vergangenheit gab es widersprüchliche Aussagen dazu, ob dieser kleiner wird oder doch seine bisherige Größe beibehält. Auf den zu sehenden Bildern erscheint es aber so, als sollte eher Letzteres der Fall sein.

"Vertical Cinema": Apple veröffentlicht neues Video aus seiner "Shot on iPhone" Reihe

Apple hat in der vergangenen Nacht ein neues Video seiner beliebten "Shot on iPhone" Reihe auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Dieses Mal zeigt man dabei einen knapp zehnminütigen Kurzfilm des Regisseurs Damien Chazelle, bekannt für seine Hollywood-Hits "La La Land" und "Whiplash". Der Film mit dem Titel "Vertical Cinema" wurde komplett im Hochformat mit einem iPhone 11 Pro aufgenommen und  es kamen verschiedene Kameras-Features dieses iPhone-Modells, wie Extended Dynamic Range, Videostabilisierung oder das Ultraweitwinkelobjektiv zum Einsatz. Ebenfalls veröffentlicht wurde das passende "Behind the Scenes" Video, welches ihr ebenfalls unten eingebettet findet.



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Apple wird Opfer von großangelegtem iPhone-Betrug in der Schweiz

Apple ist in der Schweiz offenbar Betrügern auf den Leim gegangen. Wie die Kollegen vom SRF berichten, wurde dabei eine Masche angewendet, die in den vergangenen Jahren mehrfach vor allem in China zum Einsatz kam. Die Betrüger tauschen Geräte wegen angeblicher Defekte innerhalb der Garantie bei Apple gegen neue iPhones ein. Das Problem: Bei den zurückgegebenen Geräten handelte es sich gar nicht um echte iPhones, sondern um Kopien aus Hongkong. Diese wurden zudem mit Produkt- und IMEI-Nummern von Geräten versehen, für die eine Apple Care Versicherung bestand, um den Betrug noch weiter zu verschleiern. Dennoch konnte der Basler Zoll den Betrügern nun bei einer Routinekontrolle auf die Schliche kommen.

Verantwortlich für den großangelegten Betrug waren offenbar ein 34-jähriger Chinese und seine 56-jährige Mutter, denen es gelungen sein soll, über 1.000 gefälschte iPhones bei Apple gegen Originalgeräte einzutauschen. Auf diese Weise sollen sie sich um über 10.000 Schweizer Franken bereichert haben. Der Gesamtschaden soll laut Apple jedoch in Millionenhöhe liegen.

iPhone 12 soll über Magnete für Verbesserungen beim kabellosen Laden verfügen

Auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo sind heute neue Bilder aufgetaucht, auf denen angeblich die internen Ladekomponenten des iPhone 12 zu sehen sein sollen. Vor allem aus Sicht des kabellosen Ladens sind diese interessant. Zu sehen sind nämlich unter anderem 36 einzelne und im Kreis angeordnete Magneten, die offenbar für eine einfachere und genauere Positionierung des iPhone auf einem  Ladepad gedacht sind. Die Kollegen von EverythingApplePro haben die Bilder aus China inzwischen um weitere Fotos ergänzt, auf  denen die Magnete in einem Gehäuse des iPhone 12 verbaut zu sehen sein sollen. Die Kollegen schlussfolgern, die Magnete seien "likely for perfect alignment with Apple's wireless chargers".

Apple selbst hat in der Vergangenheit nie eigene kabellose Ladegeräte auf den Markt gebracht und die Arbeit an seiner seiner universellen Ladematte AirPower nach einigem Hin und Her schließlich eingestellt. Zuletzt gab es allerdings Gerüchte, wonach das Projekt doch noch nicht ganz im Mülleimer verschwunden sei und Apple nach wie vor daran arbeite. Bislang hat sich dies aber noch nicht manifestiert. Größtes Problem soll die Hitzeentwicklung von AirPower gewesen sein. Auf der Ladematte sollten sich ein iPhone, eine Apple Watch und ein kabelloses Ladecase für die AirPods frei für das Aufladen platzieren lassen. Die nun gesichteten Magnete könnten auch im Zusammenhang hiermit stehen, sollten sie sich als authentisch erweisen.

Eine weitere Option ist, dass das iPhone künftig in der Lage sein könnte, kabellos andere Geräte, wie beispielsweise die AirPods zu laden. Entsprechende Gerüchte gab es bereits zum iPhone 11 und angeblich soll die benötigte Technologie auch in dem Gerät verbaut worden sein. Apple habe diese allerdings softwareseitig deaktiviert. Möglich ist also, dass diese Funktion mit dem iPhone 12 dann doch noch kommt und die Magnete in der Lage sind, beispielsweise das kabellose Ladecase der AirpPods an der Rückseite des iPhone zu halten.

Verschiedene Modelle des iPhone 12 könnten zu unterschiedlichen Zeitpunkten erscheinen

Anlässlich der Bekanntgabe seiner aktuellen Quartalszahlen hatte Apple höchst selbst in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass die diesjährigen iPhones mit etwas Verzögerung aufgrund der Corona-Pandemie auf den Markt kommen würden. In den vergangenen Jahren hatte man für den Verkaufsstart stets den September gewählt, in diesem Jahr wird es also eher der Oktober oder November werden. Insgesamt werden vier neue Modelle erwartet: Ein iPhone 12 mit 5,4"-Display, ein iPhone 12 Max mit 6,1"-Display, ein iPhone 12 Pro mit 6,1"-Display unf ein iPhone 12 Pro Max, mit 6,7"-Display. Neben der grundsätzlichen Verschiebung der neuen Modelle bringt die DigiTimes erneut die Möglichkeit ins Spiel, dass die vier Modelle möglicherweise nicht zeitgleich, sondern gestaffelt erscheinen werden.

Bereits bei der zeitgleichen Vorstellung von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X hatte Apple einen gestaffelten Verkaufsstart vollzogen. Während die beiden iPhone 8 Modelle im gewohnten September erschienen, folgte das iPhone X Anfang November. Je nachdem welche von Apples Zulieferern in Fernost am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen  sind, könnten die verschiedenen Modelle des iPhone 12 in diesem Jahr ebenfalls zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf den Markt kommen.