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Apple spendiert seiner Apple TV+ Webseite endlich eine Suchleiste

Die allermeisten Abonnenten werden Apple TV+ sicherlich über die entsprechende TV-App auf den verschiedenen Geräten nutzen. Nach wie vor steht aber auch noch die Möglichkeit offen, die Inhalte von Apples Streamingdienst auch unter tv.apple.com über den Browser abzurufen. Gegenüber den Apps muss man hier zwar auf einige Funktionen verzichten, dafür steht die Nutzung quasi immer und überall auf jedem internetfähigen Gerät (und damit unter anderem auch unter Windows) zur Verfügung. Eine Neuerung, die Apple (überraschenderweise) erst kürzlich eingeführt hat, ist eine Suchleiste auf der genannten Webseite, über die sich nun auch deutlich komfortabler die Inhalte auffinden lassen. Eigentlich ist eine solche Funktion etwas, was ich von Anfang an erwartet hätte. Bislang musste man sich allerdings durch die verschiedenen Inhalte durchscrollen, bis man die Serie oder den Film gefunden hatte, den man suchte. Alternativ konnte man den Inhalt direkt über eine Google-Suche versuchen aufzuspüren.

"Causeway" neuer Apple TV+ Film mit Jennifer Lawrence startet noch dieses Jahr

Neben von Kritikern wie von Fans gelobten Serien tummeln sich inzwischen auch verschiedene hochkarätige Filme auf Apple TV+. Einen frühen Höhepunkt erreichte der Dienst damit im Frühjahr, als man für CODA als erster Streamingdienst überhaupt den Oscar für den besten Film abräumen konnte. Mit "Causeway" wird sich nun im Laufe des Jahres ein weiterer hochkarätiger Film hinzugesellen. In der Hauptrolle einer heimkehrenden Soldatin wird dabei Hollywood-Star Jennifer Lawrence zu sehen sein. Man kann davon ausgehen, dass Apple unter anderem auch mit diesem Streifen wieder versuchen wird, die eine oder andere Oscar-Nominierung einzuheimsen. Ein offizieller Starttermin steht noch nicht fest. Außer auf Apple TV+ wird der Film aber auch im Kino zu sehen sein.

Deal am Mittag: "Apple Days" bei Saturn - Jede Menge Rabatte auf Apple-Produkte und Zubehör

Wer aktuell noch auf der Suche nach einem neuen Apple-Produkt ist, sollte dieser Tage einmal der Online-Dependance des Elektronikmarkts Saturn abstatten. Dort laufen nämlich aktuell und noch zwei Wochen lang mal wieder die sogenannten "Apple Days". Im Rahmen der Aktion lassen sich sowohl verschiedene Apple-Geräte, vom iPhone, über das iPad, verschiedene Macs und Apple Watches bis hin zu den AirPods, als auch HomeKit-Gadgets und mehr von Drittanbietern zum Teil deutlich reduziert erwerben. Unter den Angeboten finden sich zudem auch jede Menge original Apple-Zubehörteile, wie Kabel, Adapter oder Schutzhüllen. Der folgende Link führt direkt zur Landingpage der Aktion: Apple Days bei Saturn

Markt der Klapp-Smartphones wächst - steigt auch Apple ein?

Ich persönlich sehe nach wie vor weder eine Notwendigkeit, noch ein Einsatzszenario für ein Klapp-Smartphone. Zumindest bei mir persönlich nicht. Dies mag allerdings auch daran liegen, dass ich auch in den Zeiten vor dem Smartphone kein Freund von Klapp-Handys war und stets eines im "Candybar-Design" besaß. Dass das Klapp-Smartphone jedoch inzwischen einen echten Markt bedient, sieht man an aktuellen Zahlen, die Samsung in einer Veröffentlichung (via The Verge) zum, wie man es nennt, "Mainstream-Moment" dieser Geräte bekanntgegeben hat. Dort heißt es, dass im vergangenen Jahr weltweit knapp 10 Millionen Klapp-Smartphones verkauft wurden, was einen Zuwachs von 300% gegenüber 2020 bedeutet. Damit bleibt diese Gerätekategorie zwar vorerst noch eine Nische, jedoch eine wachsende. Eine Fortsetzung dieser Entwicklung erwartet man dann auch bei Samsung.

Man kann sicherlich davon ausgehen, dass auch in Cupertino hinter den Kulissen an einem Klapp-iPhone geforscht wird. Ob dieses jemals auf den Markt kommen wird, dürfte jedoch von der weiteren Entwicklung des Marktes abhängen. Derzeit wird er mit ca. 70% Anteil vor allem von Samsung mit seinen Galaxy Fold und Galaxy Flip Modellen dominiert. Zuletzt hatten die beiden Analysten Ming-Chi Kuo und Ross Young berichtet, dass sie nicht vor 2025 mit einem klappbaren Display aus Cupertino rechnen würden.

Dritte und finale Staffel: Fans wie Schauspieler gleichermaßen traurig über das Ende von "Ted Lasso"

Wenn es eine Serie gibt, für die allein es sich schon lohnt, ein Apple TV+ Abonnement zu besitzen, dann ist dies wohl zweifellos "Ted Lasso". Nicht nur Kritiker feiern die Comedy in den höchsten Tönen, auch unter den Nutzern ist die Serie um den schrullig-liebenswerten Football-Coach ein absoluter Hit. Umso trauriger sind Letzere, da die Serie nach der aktuell im Dreh befindlichen dritten Staffel enden wird. So war es von Anfang an geplant und so wird es aller Voraussicht nach nun auch kommen. Doch es sind nicht nur die Fans der Serie die hierüber traurig sind, auch die Schauspieler blicken mit Wehmut auf das nahende Ende von "Ted Lasso". Derzeit stehen offenbar nur noch drei Folgen aus, die noch gedreht werden müssen.

So sprachen die Kollegen von Deadline mit einigen der Schauspieler und erhielten durch die Bank traurige Aussagen. So äußerte beispielsweise Hannah Waddingham, die in der Serie die Rolle der Rebecca Welton spielt, dass sie sich extrem mit ihrem Seriencharakter identifiziert und es noch nicht ganz glauben könne, dass die Sendung demnächst enden werde.

I love her [Rebecca], man. She’s the girl - my girl - that I’m walking along next to and serving. I know that sounds dramatic but that’s how I feel. I feel her rippling through my bloodstream and I’m not ready to not walk with her anymore. I have an immense sadness because she’s brought quite a lot to my life.

Ganz ähnlich ergeht es offenbar auch anderen Schauspielern der Serie. Toheeb Jimoh, der die Rolle des Sam Obisanya spielt erklärte, es würde extrem schwierig werden, soch von der Serie zu verabschieden. Kola Bokinni (Isaac McAdoo) äußerte ähnliche Gefühle.

Die dritte Staffel von "Ted Lasso" befindet sich wie gesagt aktuell im Dreh, pausiert aber derzeit laut Aussage von Sigmund Judge derzeit bis Mitte August. Es ist daher auch unklar, ab wann die abschließende Staffel auf Apple TV+ zu sehen sein wird. Die erste Staffel ging im August 2020 auf Sendung, die zweite im Juli 2021. Es ist also nach wie vor denkbar, dass Apple auf eine Veröffentlichung im Herbst hin arbeitet.

Seit iOS 15.6: Keine Anzeige des Batterie-Ladestandes für die AirTags mehr

In einem etwas merkwürdigen und auch nicht weiter angekündigten Schritt hat Apple in dem gestern Abend ausgegebenen iOS 15.6 die Batterie-Anzeige für die AirTags entfernt, wie zunächst den Kollegen von iCulture.nl auffiel. Bislang war es so, dass die Anzeige unterhalb des Namens und der aktuellen Position eines AirTags innerhalb der "Wo ist" App zu sehen war. Zwar zeigte Apple dort auch in älteren iOS-Versionen keine Prozentangabe an, ein kleines Icon informierte allerdings über den ungefähren Status und färbte sich zudem rot, wenn der Batteriestand einen kritischen Zustand erreichte. Seit dem Update ist dies nicht mehr der Fall. Warum Apple sich zu dem Schritt entschloss, ist unklar. In der Vergangenheit gab es immer wieder Kritik an der Genauigkeit der Anzeige, was Apple zu dem Schritt veranlasst haben könnte.

Dass es sich beim Entfernen der Anzeige nicht um ein Versehen oder einen Bug handelt unterstreicht zudem die Tatsache, dass Apple auch ein zugehöriges Support-Dokument aktualisiert und das Icon zudem auch aus macOS Monterey 12.5 und watchOS 8.7 entfernt hat.

WhatsApp-Chats lassen sich ab sofort problemlos von Android auf iOS übertragen

In Sachen "App Tracking Transparency" steht der Meta-Konzern mit Apple mächtig auf Kriegsfuß. An anderer Stelle liefert man dem iPhone-Macher nun aber eine nicht zu unterschätzende Schützenhilfe. So verfügt der hauseigene Messenger WhatsApp ab sofort über eine Integration in Apples Move to iOS Android-App. Voraussetzung für den Chat-Transfer sind iOS 15.5 oder höher und Android OS Lollipop, SDK 21 bzw. Android 5 oder höher installiert sein. In Sachen WhatsApp werden die Versionen 2.22.10.70 (iOS) bzw. 2.22.7.74 (Android) oder neuer benötigt.Musste man bislang in Kauf nehmen, dass sämtliche Chatverläufe verloren waren, wenn man von Android auf iOS (und natürlich auch umgekehrt) wechselte, wird durch die Integration in die Move to iOS App diese Hürde nun behoben.

Apple erklärt, was mit aus Apple Arcade entfernten Spielen geschieht

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Apple demnächst 15 Spiele aus seinem monatlich € 4,99 teuren Apple Arcade entfernen wird. Welche Auswirkungen genau mit dem Verschwinden der Spiele aus Apple Arcade einhergehen werden, war zunächst unklar. Die Kollegen von MacRumors konnten lediglich in Erfahrung bringen, dass Apple zum Start von Apple Arcade mit diversen Entwicklern Verträge abschloss, die über drei Jahre laufen sollten. Einige dieser Verträge laufen nun aus und sind von Apple schlicht nicht verlängert worden. Da die Rechte an den Spielen nach wie vor bei den Entwicklern liegen, steht es ihnen frei, was mit ihnen nach dem Aus bei Apple Arcade geschieht. Nun hat sich Apple doch dazu entschieden, für offizielle Aufklärung zu sorgen und ein entsprechendes Support Dokument zu dem Thema zu veröffentlichen.

Darin heißt es, dass Apple Arcade Nutzer, die ein Spiel vor dessen Entfernung aus dem Dienst geladen haben, dieses im Anschluss daran noch mindestens zwei Wochen lang nutzen können. Anschließend erscheint eine Meldung, dass das betroffene Spiel nicht mehr zur Verfügung steht. Prinzipiell können die Entwickler ihre Spiele anschließend ganz regulär und für alle Nutzer verfügbar in den AppStore einstellen oder auf einer anderen Plattform veröffentlichen. Apple weist in diesem Fall darauf hin, dass sich diese Version von der in Apple Arcade unterscheiden und beispielsweise auch Werbung oder In-App Käufe enthalten können.

In Bezug auf bestehende Spielstände aus Apple Arcade Zeiten müssen die jeweiligen Entwickler aktiv werden und eine Möglichkeit schaffen, die Spielstände zu transferieren. Andernfalls müssten die Spieler, wenn sie das Spiel regulär aus dem AppStore laden, das Spiel von vorne beginnen.