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Apple Store Brompton Road in London öffnet am 28. Juli

Wie bereits bekannt, wird der neue Apple Store Brompton Road am 28. Juli erstmals seine Pforten in London öffnen. Der neue Store befindet sich im Stadteil Knightsbridge, der vor allem für seine prachtvollen viktorianischen Häuser bekannt ist und direkt an den Hyde Park grenzt. Ebenfalls in der Nähe befindet sich das weltbekannte Kaufhaus Harrods. Allein an diesen paar beschriebenden Sätzen erkennt man schon, dass sich Apple mal wieder eine absolute Premium-Location gesichert hat. Wie nun schon öfter in der Vergangenheit, bietet Apple auch wieder zum dieses Mal blumigen Logo passende Hintergrundbilder zum kostenlosen Download an.

Nun hat Apple die Eröffnung des Stores noch einmal mit einer Pressemitteilung bedacht, in der man auch noch ein paar zusätzliche Hintergrundinformationen preisgibt. So befinden sich im Inneren des neuen Ladengeschäfts zwölf sizilianische Ficusbäume, die auch gut von außen durch die bodentiefen Fenster zu sehen sind. Generell setzt Apple bei dem neuen Store auf Nachhaltigkeit und schreibt dazu:

Der Terrazzoboden von Apple Brompton Road besteht aus einem Bioharz auf Pflanzenbasis und ist der erste seiner Art in den Apple Stores auf der ganzen Welt. Der weitläufige Raum mit seiner einzigartigen geschwungenen Holzdecke bietet ausreichend Sitzgelegenheiten, auf denen sich die Kunden entspannen und neue Tipps und Tricks entdecken können, um das Beste aus ihren Geräten herauszuholen. Wie alle Gebäude von Apple wird auch Apple Brompton Road zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie versorgt.

Laut Apple werden in dem neuen Store ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein. Zu den Feierlichkeiten am Eröffnungswochenende gehören eine Podiumsdiskussion über die Entstehung von "United Visions" mit Nguyen, Cutting und Just Blaze sowie ein besonderer Auftritt und eine 3D Audio Listeningsession der Londoner Künstlerin Nina Nesbitt. Die Apple Fitness+ Trainer Cory Wharton-Malcolm, Jamie-Ray Hartshorne, Kim Ngo und Jonelle Lewis werden gemeinsam mit Jay Blahnik, Vice President Fitness Technologies von Apple, an einer Diskussionsrunde im Store teilnehmen, gefolgt von einem 3 km langen Spaziergang und einem 5 km langen Lauf im Hyde Park. Die talentierten Apple Creative Pros werden außerdem Sessions mit Live-Illustrationen veranstalten, die sich von den Blumenblüten der Umgebung inspirieren lassen.

Der Apple Store Brompton Road wird zudem der erste Apple Retail Store in Großbritannien sein, der über einen Pickup Bereich verfügt, in dem Kunden ihre online bestellte Produkte abholen können. Er ist der inzwischen 39. Apple Retail Store in Großbritannien und gesellt sich zu den beiden anderen Londoner Apple Stores Apple Regent Street und Apple Covent Garden.

So geht's: Reaktionen auf WhatsApp-Nachrichten mit beliebigen Emojis

Trotz aller Kritik am Datenschutz und den Nutzungsbedingungen ist WhatsApp noch immer der mit Abstand am häufigsten genutzte Messenger im AppStore. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden dann auch verstärkt immer mal wieder neue und erweiterte Funktionen eingeführt. Eine der beliebtesten davon dürften die schon von anderen Plattformen, wie Facebook oder Instagram bekannten Raktionen auf Nachrichten sein. Hiermit kann man seit einigen Wochen Nachrichten mit Herzchen und fünf weiteren ausgewählten Emojis versehen, ohne direkt auf die Nachricht antworten zu müssen.

Was bereits zum Start der Reaktionen angekündigt wurde, wurde von WhatsApp nun auch umgesetzt. So ist man nun nicht mehr auf die ursprünglichen sechs Emojis beschränkt, sondern kann sich aus der kompletten Emoji-Palette bedienen. Inzwischen ist die Funktion auf den meisten Geräten der Nutzer angekommen und präsentiert sich dort wie folgt. Neben den sechs ursprünglichen Emojis findet man nun einen kleinen Plus-Button, der die komplette Emoji-Tastatur öffnet. Ob die Reaktionen allerdings wirklich ein guter Weg sind, auf erhaltene Nachrichten zu reagieren oder ob dies die durch die Messenger ohnehin schon auf dem Rückzug befindliche klassische Kommunikation weiter verkrüppelt, steht auf einem anderen Blatt...

Nun auch in Deutschland: Amazon hebt die Preise für sein Prime-Abonnement an

Angebahnt hatte es sich schon länger, nun hat Amazon auch in Deutschland die Gebühr für sein Prime-Abonnement angehoben. Inflationsbedingt, wie Amazon in seiner derzeit an die Abonnementen verschickten E-Mail schreibt. Andererseits betont man aber auch, dass man das Angebot in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut hat und dies auch künftig weiterhin tun wird. Aus diesem Grund erhöht dich der Preis für Amazon Prime zum 15. September von € 7,99 auf € 8,99 im Monat, bzw. von € 69,- auf € 89,99 im Jahr. Der neue Preis wird für bestehende Abonnenten frühestens zum nächsten Abrechnungszeitraum wirksam.

Die letzte Preiserhöhung für Amazon Prime liegt inzwischen fünf Jahre zurück. Seither hatte man unter anderem den Streamingdienst Amazon Prime Video stark ausgebaut. Nach wie vor gehören zu den weiteren Highlights des Abonnements der sogenannte "Gratis Premiumversand", der Zugriff auf Amazon Music, ein unbegrenzter Fotospeicher und exklusive Angebote für Abonnenten, wie beispielsweise beim gerade zurückliegenden Amazon Prime Day. Wer noch keine Prime-Mitgliedschaft besitzt, kann hier noch zum aktuell noch günstigen Preis einsteigen und die Vorteile zunächst 30 Tage lang kostenlos testen.

Apple kündigt vierte Staffel von "For All Mankind" an

Man kann über die zur Verfügung stehenden Inhalte auf Apples Streamingsdienst Apple TV+ sicherlich geteilter Meinung sein. Vor allem die Tiefe und Breite des Angebots sind sicherlich nach wie vor ausbaufähig. Es gibt allerdings auch Inhalte, die absolut herausragen. Hierzu zählt zweifelsohne die Exklusivproduktion des Space-Dramas "For All Mankind", dessen erste Staffel zu den ersten Inhalten gehörte, die auf Apple TV+ verfügbar waren. Seit Anfang des vergangenen Jahres steht bereits die zweiten Staffel der Hit-Serie zum Streamen bereit, die die Geschehnisse ab 1983 aufgreift und damit ein Jahrzehnt nach der ersten Staffel ansetzt. Im Juni startete nun bereits die dritte Staffel vollzog einen weiteren Zeitsprung, dieses Mal in die frühen 1990er Jahre. Ging es in den ersten beiden Staffeln noch um das Wettrennen zum Mond, steht in der dritten Staffel der Mars im Mittelpunkt der Geschehnisse. Und das Ende der Serie ist längst nicht in Sicht.

So hat Apple selbst angekündigt, dass es auch noch eine vierte Staffel von "For All Mankind" geben wird. Aktuell gibt es noch keine Informationen zu der darin behandelten Handlung oder zu einem Starttermin. Die Dreharbeiten sollen allerdings bereits im kommenden Monat beginnnen.

GaNPrime: Anker präsentiert neue kompakte GaN-Netzteile, Powerbank und Kabel

Wenn es um Netzteile geht, ist die GaN-Technologie derzeit der heiße Scheiß. Netzteile, die auf dieser Technologie basieren, bieten eine super kompakte Bauform bei herausragender Ladeleistung. Vorreiter auf diesem Markt ist seit Jahren der bekannte und beliebte Zubehör-Hersteller Anker, der sein Portfolio am heutigen Abend abermals aufgerüstet hat. Unter dem Label "GaNPrime" bietet man ab sofort die nächste Generation der kompakten Ladegeräte, in der man verschiedene intelligente Funktionen, wie eine interne Temperaturüberwachung oder auch die hauseigene PowerIQ 4.0 Technologie verbaut hat. Mit Letzterer verhandeln Netzteil und angeschlossene Geräte permanent die ausgelieferte Leistung, so dass diese stets flexibel dem tatsächlichen Bedarf anpasst wird.

Zum Start hat Anker hierzulande zwei GaNPrime-Modelle bei Amazon platziert. Sowohl der Anker 735 Charger (GaNPrime 65W) (€ 59,99 bei Amazon) als auch der Anker 737 Charger (GaNPrime 120W) (€ 94,99 bei Amazon) bieten je zwei USB-C und einen USB-A Anschluss und unterscheiden sich im Wesentlichen durch die angegebene Wattleistung.

Passend zu den neuen Netzteilen hat Anker zudem sein neues Anker 765 USB-C auf USB-C Kabel (€ 32,99 bei Amazon) ins Programm aufgenommen, welches bis zu 140 Watt liefern kann. Und für die Aufladung von MacBook, iPhone oder iPad unterwegs sorgt die neue Anker 737 Powerbank (PowerCore 24K) (€ 149,99 bei Amazon), die mit satten 24.000mAh aufwarten kann, die ebenfalls mit bis zu 140 Watt an ein mit einem entsprechenden Kabel angeschlossenes Gerät ausliefert. Ein integriertes LCD-Display informiert nicht nur über den verbleibenden Ladestand, sondern auch über Dinge wie beispielsweise die ausgelieferte Leistung.

DigiTimes: Apple erhöht Bestellungen für iPhone 14; alle Modelle wohl mit 6 GB RAM

Während die örtlichen Behörden eine von Faxconns iPhone-Fertigungssätten in Shenzhen gerade erst in einen "Closed-Loop Lockdown" geschickt haben, berichtet DigiTimes, dass Apple die Bestellungen für Teile des iPhone 14 bei seinen Zulieferern jüngst erhöht hätte, was im direkten Kontrast zur Entwicklung bei veschiedenen Android-Geräten steht. Laut Quellen aus der Zuliefererkette schwächeln derzeit die meisten Android-Hersteller und haben mit einer geringen Nachfrage zu kämpfen. Im Gegensatz dazu soll Apple in den vergangenen Monaten der einzige Hersteller gewesen sein, der stabile Absatzzahlen vorweisen kann. Nun erwartet man offenbar sogar, dass sich das für den Herbst erwartete iPhone 14 noch besser verkaufen wird als das ohnehin schon starke iPhone 13 Lineup.

In einem weiteren Bericht "bestätigt" die DigiTimes dann auch noch einmal die bereits kursierenden Gerüchte, wonach sämtliche Modelle der iPhone 14 Familie mit 6 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein werden. Unterschiede gibt es aber dennoch zwischen den Standard- und den Pro-Modellen. So sollen die beiden High-End Geräte mit dem Namenszusatz "Pro" wohl über das schnellere LPDDR5 RAM verfügen, während es bei den Standard-Modellen wohl auf LPDDR4X RAM hinauslaufen wird, welches auch in den aktuellen Modellen zum Einsatz kommt.

COVID-19 sorgt für erneuten Lockdown in iPhone-Fabrik

Die COVID-Pandemie hat in China erneut zu Auswirkungen auf den Produktionsprozess des iPhone geführt. Wie Bloomberg berichtet, wurde eine Foxconn-Fabrik im südchinesischen Shenzhen von den örtlichen Behörden gemeinsam mit ca. 100 weiteren Unternehmen in einen 7-tägigen "Closed-Loop Lockdown" geschickt. Ein "Closed-Loop Lockdown" bedeutet, dass es lediglich Arbeitern, die (vorübergehend) auf dem Firmengelände wohnen, gestattet ist, in der Fertigungsstätte zu arbeiten. Insofern kommt derzeit niemand von außerhalb mehr auf das Gelände und niemand, der sich darauf befindet, darf es verlassen.

Laut Aussage eines Foxconn-Sprechers ist der Produktionsprozess derzeit nicht durch den Lockdown beeinträchtigt. Nichts desto trotz dürfte er die ohnehin schon angespannte Lage mit Blick auf das iPhone 14 nicht gerade verbessern. Die Fabrik in Shenzhen ist die zweitgrößte Produktionsstätte des iPhone nach der in Zhengzhou. Ob dies letztlich dazu führen könnte, dass Apple die momentan wohl für September geplante Vorstellung des iPhone 14, so wie auch schon beim iPhone 12, pandemiebedingt verschieben muss oder es am Anfang erneut zu größeren Lieferengpässen kommt, wird nur die Zeit zeigen können.

Apple-Insider Mark Gurman zur kommenden "Apple Watch Pro"

Neben der zweiten Generation der Apple Watch SE und der "regulären" Series 8 wird in diesem Herbst auch noch ein weiteres neues Apple Watch Modell erwartet. Dieses inzwischen unter dem Namen "Apple Watch Pro" firmierende Gerät soll dank seines neuen Gehäuses aus Titan und einem noch härteren Displayglas extrem widerstandsfähig sein und sich somit auch an Outdoor- und Extremsportler richten. Um genau dieses Modell ging es auch in der aktuellen Ausgabe des Power-On Newsletters des Bloomberg-Kollegen Mark Gurmanm, der darin auch anmerkt, dass das Pro-Modell wohl auch mit der ersten größeren Designänderung an einer Apple Watch seit der Series 4 aufwarten wird. Nicht rechnen sollte man dabei allerdings weder mit dem nun schon seit über einem Jahr gehandelten kantigen Design, noch mit einer runden Form.

Stattdessen wird Apple laut Gurman das eher rechteckige Design beibehalten und die Apple Watch Pro in einer neuen Evolutionsstufe dieses Designs präsentieren, die auch ein spürbar größeres Display enthalten soll. Gerüchtehalber soll es um 7% größer sein als beim aktuell größten Modell. Wie auch schon in den vergangenen Wochen gemunkelt, soll die Pro-Version der Apple Watch Series 8 darüber hinaus eine längere Akkulaufzeit bieten, die zudem durch einen neuen Stromsparmodus unterstützt wird.

In Sachen Sensoren zum Fitness- und Gesundheitstracking dürfte es allerdings auch in diesem Jahr eher dünn werden. Als einzige Neuerung erwartet Gurman hier einen Körpertemperatursensor, der zwar nicht als Ersatz für ein Fieberthermometer gedacht ist, denn Nutzer aber immerhin darauf hinweisen kann, dass Anzeichen für eventuelles Fieber vorliegen. Ein integrierter Blutdruckmesser sei hingegen nicht vor 2025 zu erwarten, eine Blutzuckermessung nicht vor Ende der 2020er Jahre.