Für den Dezember hat die Telekom seine Mobilfunkkunden bereits Anfang des Monats ein kostenloses zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB bereitgestellt. Nun legt man noch eionmal nach - und zwar richtig. Als Dankeschön für das schwierige Jahr 2020 beschenkt man seine Kunden nun noch einmal mit satten 100 GB. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (alternativ: https://pass.telekom.de/) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB von Anfang des Monats verbraucht und anschließend dann das neue Geschenk in Höhe von 100 GB, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Ich wäre beeindruckt, wenn es jemandem gelänge, das geschenkte Datenvolumen tatsächlich bis Ende des Monats zu verbrauchen. Dies ist nämlich das Limit bis wann dies geschehen sein muss.
Schon seit einiger Zeit berichten vereinzelt Nutzer des iPhone 11 aus dem vergangenen Jahr von Problemen mit dem Display ihrer Geräte. Konkret reagieren diese teilweise nicht mehr auf Toucheingaben. Um diesem Problem zu begegnen, hat Apple daher für die betroffenen Nutzer nun ein Display-Austauschprogramm für das iPhone 11 ins Leben gerufen, über das das Displaymodul kostenlos ausgetauscht werden kann, sollte es damit die genannten Probleme geben. Laut Apple wurden die betroffenen Geräte zwischen November 2019 und Mai 2020 produziert. Über eine Prüfung der Seriennummer kann man herausfinden, ob das eigene iPhone 11 möglicherweise mit dabei ist.
Sollte man der Meinung sein, dass man selbst von dem Problem betroffen ist, findet man alle Informationen auf der Webseite zum Display-Austauschprogramm für das iPhone 11.
Das iPhone 12 ist für Apple mal wieder eingeschlagen wie eine Bombe und die Meinungen zu den neuen Geräten sind sowohl bei den Experten, als auch bei den Nutzern beinahe durchgehend positiv. Erstmals ist mit den neuen Geräten auch die Nutzung des 5G-Mobilfunkstandards möglich. Während dies auf der positiven Seite vor allem schnelle Datenverbindungen unterwegs ermöglicht, saugt das Surfen im 5G-Netz auf der negativen Seite aber auch stärker am Akku als wenn man sich in langsameren Netzen bewegt. Aktuell machen nun allerdings verstärkt Meldungen die Runde, wonach sich der Akku des iPhone 12 extrem schnell leert, obwohl die betroffenen Nutzer sowohl WLAN als auch 5G deaktiviert haben.
So finden sich unter anderem Beiträge bei Reddit oder auch ein wachsender Eintrag in den Apple Supportforen, in dem Nutzer eines iPhone 12 Pro berichten, dass sich die Restlaufzeit des Akkus auch im Standby-Modus um ca. 4% pro Stunde verringert. Der Beitrag hat inzwischen über 1.000 Antworten von Nutzern erhalten, die ein ähnliches Verhalten bei ihren Geräten beobachten. Teilweise verliert der Akku über Nacht zwischen 20% und 40% Restlaufzeit, obwohl Hintergrundaktualisierungen oder auch 5G in dieser Zeit deaktiviert waren.
Aktuell wird davon ausgegangen, dass es sich um einen iOS-Bug handelt, was eine gute Nachricht wäre, da Apple ihn mit einem Softwareupdate beheben könnte. Ich selbst kann das Phänomen bei meinem iPhone 12 Pro aktuell nicht beobachten, muss allerdings dazu sagen, dass sich das Gerät nachts im Flugmodus befindet und am Ladekabel hängt. Wie sieht es bei euch aus? Die Kommentare freuen sich über einen Beitrag.
Bei den diesjährigen iPhones ist so einiges neu. Nicht nur funkt das Apple-Smartphone erstmals im 5G-Netz und präsentiert sich in neuem Design, es kommt erstmals auch ohne Netzteil und kabelgebundene Kopfhörer im Lieferumfang daher. In Frankreich ist Apple aufgrund der dortigen Gesetzgebung allerdings bereits gezwungen, das iPhone 12 auch weiterhin mit EarPods auszuliefern. Im brasilianisachen São Paulo wird sich nun offenbar ähnliches abspielen. Dort hat die örtliche Verbraucherschutzbehörde Procon-SP (via 9to5Mac) nun verfügt, dass Apple dem iPhone 12 auch weiterhin ein Netzteil beilegen muss.
Offenbar hatte die Behörde Apple bereits im Oktober um Belege gebeten, inwieweit das Weglassen des Netzteils durch die bereits in Umlauf befindlichen Netzteile kompensiert würde und wie genau dadurch die Umwelt geschont wird. Apple argumentierte, dass die meisten Nutzer bereits über ein USB-Netzteil verfügen würden und der Wegfall den CO2-Ausstoß senken würde. Offenbar konnte man die Behörde hiermit allerdings nicht überzeugen. Dort sieht man das Netzteil als essenziellen Bestandteil für die Nutzung des Produkts und hat entschieden, dass der Verkauf eines iPhone ohne Netzteil einen Verstoß gegen deas brasilianische Verbraucherschutzgesetz (Brazilian Consumer Defense Code) darstellen würde. Apple muss nun bis heute auf die Entscheidung reagieren, ansonsten droht eine Strafe in Brasilien.
Während das Urteil erstmal nur für den Bundesstaat São Paulo gilt, denkt auch die brasilianische Verbraucherschutzbehörde darüber nach, die Entscheidung für das gesamte Land zu übernehmen. Es wird bereits spekuliert, dass auch andere Länder dem Beispiel demnächst folgen könnten.
Apples AWDL-Protokoll dürften vermutlich die wenigsten Otto-Normal-Nutzer kennen. AWDL steht dabei für "Apple Wireless Direct Link" und wird von Apple unter anderem für den Aufbau von Ad-Hoc Netzwerken zwischen Geräten verwendet, über das dann beispielsweise die Datenübertragung via AirDrop realisiert wird. Bereits in der Vergangenheit wurden über dieses Protokoll allerdings auch verschiedene Schwachstellen ausgenutzt, wodurch sich potenzielle Angreifer Zugriff auf verschiedene Daten auf einem kompromittierten iPhone verschaffen konnten. Diese Angriffe waren allerdings Kinderkram verglichen mit dem, was der Sicherheitsforscher Ian Beer nun aufgedeckt hat.
Beer ist in Googles "Projekt Zero" Projekt tätig, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, Sicherheitslücken in den verschiedensten Systemen aufzudecken. Seine entdeckung hat der Sicherheitsforscher nun in einem 30.000 Wörter umfassenden Artikel unter dem Titel "An iOS Zero-Click Radio Proximity Exploit Odyssey" zu Protokoll gebracht. Wer technisch interessiert ist, sollte dem verlinkten Artikel durchaus mal einen Besuch abstatten. Zusammengefasst gelang es Beer durch die Ausnutzung einer Schwachstelle im AWDL-Protokoll, konkret einen ausgelösten Pufferüberlauf, die komplette Kontrolle über ein beliebiges iPhone in der Nähe zu übernehmen. Dies umfasst den root-Zugriff auf iOS, aber natürlich auch den Zugriff auf sämtliche auf dem Gerät gespeicherte Daten wie Fotos, Nachrichten, E-Mails, Kontakte, etc.
Die ganz große Panik muss dabei zunächst nicht aufkommen, denn Apple hatte die Lücke nach einem Hinweis aus der Security-Community bereits im Mai mit der Freigabe von iOS 13.5 gestopft. Allerdings ist das AWDL-Protokoll wie gesagt nicht das erste Mal in Sachen Sicherheit unter Beschuss. Insofern bleibt zu hoffen, dass Sicherheitsforsche wie Ian Beer auch weiterhin aktiv bleiben und mit den Anbietern von Technik-Gadgets zusammenarbeiten um Lücken zu entdecken und frühzeitig zu stopfen, bevor sie von Hackern und anderen Angreifern, aber auch von Behörden großflächig ausgenutzt werden können.
Manchmal ist es schon spannend. Bereits vor knapp einem Monat hat Apple iOS 14.2 veröffentlicht. Wie sich nun, also erst einige Woche später herausstellt, hat Apple dabei offenbar eine Neuerung eingeführt, die bislang komplett unter dem Radar geflogen ist. Wie die Kollegen von MacMagazine entdeckten, hat Apple mit dem Update offenbar das sogenannte FaceTime HD, also FaceTime mit einer Auflösung von 1.080p freigeschaltet. Dies gilt für alle iPhones ab dem iPhone 8 und neuer, wie unter anderem auch aus den von Apple veröffentlichten technischen Spezifikationen. Während die deutschen Webseiten noch nicht aktualisiert wurden, sehen sie US-amerikanischen Webseiten inzwischen wie folgt aus:

Vor der Veröffentlichung von iOS 14.2 stand FaceTime HD lediglich auf den aktuellsten iPhone-Modellen zur Verfügung, nun dürfen sich auch Besitzer älterer Modelle, bis zurück zum iPhone 8 über die Neuerung freuen. Allerdings ist FaceTime HD über das Mobilfunknetz ausschließlich den Modellen der iPhone 12 Familie über 5G vorbehalten.
Zwar ist Apple bisher ausgesprochen gut durch die Corona-Krise gekommen und auch das iPhone hat sich in dieser Zeit gut geschlagen, dennoch rutschte man offenbar im dritten Quartal des Jahres vom dritten auf den vierten Platz unter den weltweit größten Smartphone-Herstellern ab, wie aktuelle Zahlen von Gartner zeigen. Demnach konnte Apple im genannten Zeitraum 40,6 Millionen iPhones an den Mann bringen und sich damit einen Marktanteil von 11,1% sichern. Im Jahresvergleich verlor man damit 0,6% und fiel vom dritten auf den vierten Rang zurück.
Der erste Platz geht nach wie vor an Samsung, das einer von zwei Herstellern war, die im dritten Quartal ein Wachstum verzeichnen konnten. Insgesamt konnte Samsung 80,8 Millionen Smartphones absetzen und damit 2,2% mehr als vor einem Jahr. Insgesamt entfallen damit 22% des Smartphones-Markts auf Samsung. Auf dem zweiten Platz bleibt Huawei mit einem Anteil von 14,1%. Allerdings musste man dort einen massiven Rückgang von 21.3% hinnehmen und kommt nun auf 51,8 Millionen verkaufte Smartphones. Xiaomi konnte Apple mit einem Wachstum von 34,9% erstmals vom dritten Rang verdrängen und brachte 44,4 Millionen Smartphones für einen Martkanteil von 12,1% an den Mann. Oppo komplettiert die Top 5 mit 29,9 Millionen verkauften Smartphones und einem Marktanteil von 8,2%.
Insgesamt gab der weltweite Smartphonemarkt im Jahresvergleich um 5,7% nach, was vor allem den Unsicherheiten rund um die Corona-Krise zugeschrieben wird. Im Falle von Apple wirkte sich zudem aus, dass man anders als in den vergangenen Jahren, seine neuen iPhones in diesem Jahr erst zu Beginn des vierten und nicht wie gewohnt zum Ende des dritten Quartals vorstellte. Entsprechend dürfte sich die Rangliste vermutlich für das vierte Quartal wieder ändern.
Der Dezember beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
