Mal wieder sind in der Datenbank der eurasischen Wirtschaftskommission bislang unveröffentlichte Apple-Produkte aufgetaucht, was darauf hindeuten dürfte, dass diese demnächst das Licht der Welt erblicken werden. Konkret handelt es sich dabei um acht Apple Watches und sieben iPads. Zeitlich würde dies passen, nutzte Apple in den vergangenen Jahren stets den Zeitraum September/Oktober, um neue Modelle der nun gesichteten Produkte auf den Markt zu bringen.
Die neuen Apple Watch Modelle setzen dann auch die Reihe der vorherigen internen Produktbezeichnungen fort, wobei die Modelle A2375, A2376, A2355, und A2356 vermutlich die die Cellular+GPS Versionen sind, die Modelle A2291, A2292, A2351 und A2352 die Cellular-only Modelle. Die neuen iPads werden in zwei Datenbankeinträge aufgeteilt, die dann auch zwei verschiedene iPads referenzieren dürften. Es wird vermutet, dass es sich dabei einerseits um ein neues iPad Pro und andererseits um ein neues iPad Air handelt.

Es geht langsam in Richtung September und damit auch in Richtung des diesjährigen iPhone-Events und der Veröffentlichung der großen Betriebssystem-Updates dieses Jahres. Wie gewohnt zieht Apple in dieser Zeit die Zügel nun an und gibt nur eine Woche nach der Veröffentlichung der letzten Betaversionen die nächsten Vorabversionen frei. So können registrierte Entwickler seit wenigen Minuten die jeweils sechsten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14, tvOS 14 und watchOS 7 herunterladen und ausführlich testen. Die zugehörige sechste Beta von macOS Big Sur dürfte in Kürze folgen. Nachdem Apple vor einiger Zeit auch die Teilnehmer am Public Beta Programm mit ins Boot geholt hatte, dürften auch diese in Kürze mit neuen Vorabversionen versorgt werden.
Für gewöhnlich fügt Apple den neuen Betaversionen Stück für Stück noch weitere Neuerungen hinzu und verändert noch das eine oder andere Detail. Sollten hierzu in den kommenden Tagen noch Informationen bekannt werden, werde ich natürlich entsprechend berichten. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen:
Apple dominiert auch weiterhin deutlich den Smartwatch-Markt und kommt den aktuellen Zahlen von Counterpoint Research zufolge in der ersten Jahreshälfte 2020 auf 51,4% Marktanteil weltweit. Der Abstand zu den nachfolgend platzierten Herstellern ist bereits beeindruckend. Garmin kommt auf dem zwiten Platz auf 9,4% Marktanteil, Huawei als Drittplatzierter auf 8,3%. Insgesamt konnte der Smartwatch-Markt trotz der Corona-Pandemie in den ersten sechs Monaten des Jahres um 20% zulegen, bei Apple waren es sogar 22% im Jahresvergleich.

Auf Modelle heruntergebrochen war die Apple Watch? Series 5 die bestverkaufte Smartwatch im ersten Halbjahr 2020, gefolgt von der günstigeren ?Apple Watch? Series 3. Die Huawei Watch GT2 und die Galaxy Watch Active 2 landeten auf den Plätzen drei und vier. Für die kommenden Wochen wird die Apple Watch Series 6 erwartet, die dann neben einer Schlafüberwachung möglicherweise auch eine Messung der Sauerstoffsättigung im Blut ermöglichen soll.
Wie gewohnt hat Apple gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung der letzten Betaversionen der nächsten großen Betriebssystem-Updates heute die nächste Runde eingeläutet. So können registrierte Entwickler seit wenigen Minuten die jeweils fünften Vorabversionen von iOS/iPadOS 14, tvOS 14 und watchOS 7 herunterladen und ausführlich testen. Die zugehörige fünfte Beta von macOS Big Sur dürfte in Kürze folgen. Wie üblich bei frühen Betaversionen, stecken in ihnen noch diverse Bugs und Stabilitätsprobleme, die während der Betaphase gefunden und ausgemerzt werden sollen.
Nachdem Apple gemeinsam mit der zweiten Developer Preview auch die Teilnehmer am Public Beta Programm mit ins Boot geholt hatte, dürften auch diese in Kürze mit neuen Vorabversionen versorgt werden. Wichtigste Info zu den neuen Betas: Bereits seit der vergangenen Version Version steht nun auch die Unterstützung für das COVID-19 Kontaktprotokoll bereit. Mit anderen Worten: Die deutsche Corona-Warn-App funktioniert nun auch unter iOS 14.
UPDATE: Inzwischen hat Apple wie erwartet auch noch die vierte Beta von macOS Big Sur für registrierte Entwickler veröffentlicht.
Für gewöhnlich fügt Apple den neuen Betaversionen Stück für Stück noch weitere Neuerungen hinzu und verändert noch das eine oder andere Detail. Sollten hierzu in den kommenden Tagen noch Informationen bekannt werden, werde ich natürlich entsprechend berichten. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen:
Wie sehen in der Corona-Krise Apples Pläne für den traditionell betriebsamen Herbst aus? Diese Frage beschäftigt aktuell gleichermaßen Analysten wie Experten, Beobachter und interessierte Nutzer. Apple selbst hatte bereits angekündigt, dass sich die neuen iPhones in diesem Jahr etwas verspäten würden, ohne dabei ins Detail zu gehen. Nun hat sich der bekannte Leaker Jon Prosser zu Wort gemeldet und berichtet, dass Apples diesjähriges iPhone-Event nicht im gewohnten September, sondern im Oktober stattfinden wird, konkret in der 42. KW, die mit dem 12. Oktober beginnt. Vorbestellungen wird Apple dann wohl ab dem 16. Oktober entgegennehmen, mit dem offiziellen Verkauf und der Auslieferung eine Woche später am 23. Oktober beginnen. Allerdings glaubt auch Prosser an einen gestaffelten Start der neuen Geräte. So sollen die iPhone 12 Modelle eben ab dem 23. Oktober erhältlich sein, die Pro-Modelle aber erst irgendwann im November.
Nicht von einer betroffen sein sollen hingegen die Apple Watch Series 6 und ein neues iPad, welches Apple laut Prosser in der 37. KW, die mit dem 07. September beginnt per Pressemitteilung eingeführt werden.
Für all diejenigen, die schon länger mal wieder auf eine neue Apple Watch Challenge warten, gibt es gute Nachrichten. So wird Apple die nächste Challenge am 30. August veranstalten und damit die Einrichtung der Nationalparks feiern. Wie von anderen dieser Challenges gewohnt, können die Teilnehmer sich auch in diesem Fall erneut spezielle Abzeichen und Sticker verdienen. Hierfür muss man mit seiner Watch lediglich einen Spaziergang, eine Wanderung oder einen Lauf von mindestens 1,6 km (1 Meile) absolvieren. Die Kollegen von 9to5Mac haben bereits die diesjährigen Trophäen in die Finger bekommen. Achtung, Spoiler! So sehen sie aus...




Wer noch nicht im Bett liegt (aufgrund der tropischen Temperaturen ist es momentan ja eh schwierig mit dem Schlafen), eine Apple Watch besitzt und Teilnehmer an Apples Public Beta Programm ist, kann seit heute Abend die erste Public Beta von watchOS 7 laden und auf seiner Watch installieren. Die Public Beta erscheint damit eine Woche nach der Version für die registrierten Entwickler. Ich persönlich habe mehrfach in der Vergangenheit geäußert, dass ich kein großer Freund dieser Public Betas bin. Dies liegt weniger daran, dass ich nicht jedermann einen möglichst frühen Zugriff auf die neuen Funktionen gönnen würde, sondern vielmehr daran, dass solche Versionen aus meiner Sicht nicht auf ein täglich im Einsatz befindliches Gerät gehören, da in Betaversionen immer noch Fehler stecken, die im schlimmsten Fall zu Datenverlust oder zumindest zu kleineren Problemen führen können.
Wer sich dennoch dazu entscheiden sollte, die Public Beta auf seinem Gerät zu installieren, sei noch einmal deutlich darauf hingewiesen, dass es zu diversen Problemen im Zusammenhang mit watchOS 7 in seinem aktuellen Stadium kommen kann. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen:
?watchOS 7? ist kompatibel mit einer ?Apple Watch? Series 3, Series 4 oder Series 5. Die Apple Watch? Series 1 und Series 2 werden von dem im Herbst in seiner finalen Version erscheinenden watchOS 7 nicht mehr unterstützt.
Wie gewohnt hat Apple gut zwei Wochen nach der Veröffentlichung der letzten Betaversionen der nächsten großen Betriebssystem-Updates heute die nächste Runde eingeläutet. So können registrierte Entwickler seit wenigen Minuten die jeweils vierten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14, tvOS 14 und watchOS 7 herunterladen und ausführlich testen. Die zugehörige vierte Beta von macOS Big Sur dürfte in Kürze folgen. Wie üblich bei frühen Betaversionen, stecken in ihnen noch diverse Bugs und Stabilitätsprobleme, die während der Betaphase gefunden und ausgemerzt werden sollen.
Nachdem Apple gemeinsam mit der zweiten Developer Preview auch die Teilnehmer am Public Beta Programm mit ins Boot geholt hatte, dürften auch diese in Kürze mit neuen Vorabversionen versorgt werden. Wichtigste Info zu den neuen Betas: Seit dieser Version steht nun auch die Unterstützung für das COVID-19 Kontaktprotokoll bereit. Mit anderen Worten: Die Corona-Warn-App funktioniert nun auch unter iOS 14.
UPDATE: In der Nacht hat Apple wie erwartet auch noch die vierte Beta von macOS Big Sur für registrierte Entwickler veröffentlicht.
Für gewöhnlich fügt Apple den neuen Betaversionen Stück für Stück noch weitere Neuerungen hinzu und verändert noch das eine oder andere Detail. Sollten hierzu in den kommenden Tagen noch Informationen bekannt werden, werde ich natürlich entsprechend berichten. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen: