Nachdem Apple in der vergangenen Woche die ersten Vorabversionen von iOS 12.1.2, macOS Mojave 10.14.3, watchOS 5.1.3 und tvOS 12.1.2 für alle Nutzer freigegeben hatte, hat Apple am heutigen Abend bereits die nächste nächste Version für alle registrierten Entwickler gestartet. Von diesen können die zwweiten Betas ab sofort geladen werden. Im Falle von iOS hatte Apple nach nur einer Betaversion in dieser Woche bereits iOS 12.1.2 veröffentlicht, so dass es dort nun mit iOS 12.1.3 als Beta weitergeht. Wie an der Versionsnummer bereits zu erkennen ist, dürfte es sich bei den Updates ausschließlich um kleinere Aktualisierungen mit Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen oder auch Fehlerkorrekturen handeln.
Die aktuellen Betaversionen stehen vorerst nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm sollen von Apple zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls versorgt werden.
Apple hat mal wieder seinen YouTube-Kanal genutzt, um eine Reihe neuer Tutorial-Videos zur Apple Watch Series 4 zu veröffentlichen. Jedes der 30 bis 40 Sekunden langen Videos enthält dabei eine einfache Reihe von Step-by-Step Anweiseungen, wie man bestimmte Aufgaben auf und mit der Apple Watch erledigt. Hierzu gehören unter anderem Anpassungen am Ziffernblatt, die neue Walkie-Talkie Funktion, das Schließen der Aktivitäten-Ringe, das Streamen von Apple Music über die Watch oder auch das Auffinden eines iPhone über das Handgelenk. Selbstverständlich wendet sich Apple damit vor allem an Neubesitzer der Apple Watch. Hier und da ist jedoch vielleicht auch ein nützlicher Tipp für alteingesessene Nutzer mit dabei.
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Nachdem Apple in der vergangenen Woche die finalen Versionen von iOS 12.1.1, macOS Mojave 10.14.2, watchOS 5.1.2 und tvOS 12.1.1 für alle Nutzer freigegeben hatte, hat Apple am heutigen Abend bereits die nächste Beta-Phase für alle registrierten Entwickler gestartet. Von diesen können die ersten Betas von iOS 12.1.2, macOS 10.14.3, watchOS 5.1.3 und tvOS 12.1.2 ab sofort geladen werden. Wie an der Versionsnummer bereits zu erkennen ist, dürfte es sich bei den Updates ausschließlich um kleinere Aktualisierungen mit Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen oder auch Fehlerkorrekturen handeln.
Die aktuellen Betaversionen stehen vorerst nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm sollen von Apple zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls versorgt werden.
Nicht nur auf dem iPhone kann Apple Pay genutzt werden, auch mit der Apple Watch kann man künftig kontaktlos in verschiedenen Geschäften bezahlen. Einzige Voraussetzung hierfür ist, dass die Watch am Handgelenk getragen wird, entsperrt ist und dauerhaften Hautkontakt hat. Für die Einrichtung der Bezahlmöglichkeit öffnet man die Watch-App auf dem mit der Apple Watch verbundenen und begibt sich dort in den Bereich "Wallet & Apple Pay > Kredit- oder Debitkarte hinzufügen". Hat man diesen Prozess bereits auf dem iPhone durchlaufen, sollten die Informationen bereits in diesem Menüpunkt vorhanden sein, so dass man im Idelfall nur noch die CVV (Card Validation Value) eingeben muss, die man auf der Rückseite der Karte findet.
Sind die Karteninformationen hingegen noch nicht auf dem iPhone erfasst worden, kann man dies auch direkt auf der Apple Watch erledigen. Hierzu kann man die Karte entweder über die Kamera des iPhone erfassen oder sie manuell eingeben. Je nach Bank muss das Speichern der Karte anschließend eventuell noch per Telefon, SMS oder E-Mail bestätigen.
Wurden die einzelnen Schritte durchlaufen, kann künftig auch mit der Apple Watch kontaktlos bezahlt werden. Hierfür ist dann auch keine Verbindung mit einem iPhone oder dem Internet mehr erforderlich. Um die Bezahlung zu verifizieren, muss die Apple Watch wie gesagt entsperrt sein und Hautkontakt haben. Hält man die Watch dann in die Nähe des Bezahlterminals, muss man die Bezahlung lediglich mit einem doppelten Tap auf den Sidebutton (den unterhalb der digitalen Krone) freigeben. Sind mehrere Karten auf der Watch konfiguriert, kann man sich durch die hinterlegten Karten wischen und die gewünschte auswählen.
Nachdem Apple am gestrigen Abend watchOS 5.1.2 für alle Nutzer freigegeben hat, steht erstmals auch eine EKG-Funktion auf einer Smartwatch zur Verfügung. Zumindest in den USA. Apple begleitet dies mit zwei beeindruckenden Videos auf seinem YouTube-Kanal, in denen das Potenzial der Apple Watch, Leben zu retten dargestellt wird. In dem ersten Video mit dem Titel Real Stories geht es um einen verunglückten Kitesurfer, einen 13-jährigen Jungen mit Herzfehler, eine Mutter, die in einen Verkehrsunfall verwickelt wird und einen Mann mit einem Blutgerinnsel. In allen Fällen kam die Apple Watch zum Einsatz, um entweder Hilfe zu rufen oder aber den Träger auf Gesundheitsprobleme hinzuweisen.
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In dem zweiten Video namens Real Stories: Michael geht es um Michael Jackson aus Duluth, Minnesota, der mit einer Form von Kinderlähmung auf die Welt kam. Eines Nachts wurde er von seiner Apple Watch geweckt, da diese einen erhöhten Pulsschlag festgestellt hatte, der, wie sich später herausstellte, von einer Blutvergiftung herrührte.
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Tja, das war dann wohl ein klassischer Fall von zu früh gefreut. Während im Vorfeld der heutigen Veröffentlichung von watchOS 5.1.2 berichtet wurde, dass sich die darin enthaltene EKG-Funktion, die aktuell ausschließlich in den USA zur Verfügung steht, durch das bloße Ändern der Regionseinstellungen auch in anderen Ländern nutzen lässt. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist dies jedoch, anders als bei ähnlichen Funktionen in der Vergangenheit, dieses Mal nicht der Fall. Stattdessen funktioniert die EKG-Funktion tatsächlich derzeit ausschließlich auf Geräten, die in den USA erworben wurden.
Der Grund in dieser strengeren Handhabung dürfte wohl darin begründet liegen, dass die EKG-Funktion die Freigabe von Gesundheitsbehörden benötigt. Dies ist momentan außerhalb der USA nicht der Fall, weswegen Apple offenbar strengere Maßnahmen angewendet hat. Ob und wann Apple die Funktion auf andere Länder ausweiten wird können, ist derzeit unklar.
Nach den Aktualisierungen des vergangenen Abends hat Apple heute Abend auch noch das fehlende Update auf watchOS 5.1.2 nachgeschoben. Dies ist vor allem für Besitzer einer Apple Watch Series 4 in den USA interessant, da in diesem Update neben den üblichen Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen auch die bereits bei der Vorstellung präsentierte neue EKG-Funktion enthalten ist, wie Apple im laufte des Tages auch noch einmal in einer Pressemitteilung bekräftigte.
Wie erwähnt, wird die EKG-Funktion zunächst ausschließlich offiziell in den USA zur Verfügung stehen. Alleridngs ist bereits durchgesickert, dass man offenbar lediglich die Regionseinstellungen auf dieses Land umstellen muss, um die Funktion auch hierzulande nutzen zu können. Ist dies geschehen, muss sich die Watch am Handgelenk befinden und mit einem Finger der anderen Hand 30 Sekunden lang die digitale Krone berührt werden, um das EKG auszulösen.
watchOS 5.1.2 kann ab sofort über die Watch-App auf einem verbundenen iPhone geladen werden. Die Apple Watch muss für die Installation wie gehabt über mindestens 50% Rest-Akkulaufzeit verfügen und sich zudem auf dem Ladepuck befinden.
Nach einem vergleichsweise schleppenden Beginn hat sich die Apple Watch inzwischen als eines von Apples beliebtesten Produkten etabliert. Und diese Tendenz hält offenbar weiter an, wenn man die aktuellen Zahlen von IDC zu Rate zieht. Demzufolge hat Apple im dritten Quartal 2018 ca. 4,2 Millionen Apple Watches verkauft und hat damit im Jahresvergleich um satte 54% zugelegt. Dennoch hat Apple damit die Position des größten Wearables-Herstellers der Welt verpasst. Hier thront der chinesische Gadget-Hersteller Xiaomi. mit ca. 6,9 Millionen Geräten und einem damit verbundenen Marktanteil von 21,5%. Apple kommt hier auf 13,1% und liegt damit vor Fitbit mit 3,5 Millionen Geräten und einem Marktanteil von 10,9%.

Ähnlich wie beim iPhones scheinen jedoch auch bei der Apple Watch immer mehr Nutzer zu den günstigeren Modellen zu greifen. So kommt die Apple Watch Series 4, also das neueste und teuerste Modell auf einen Anteil von knapp 20% bei den Watch-Verkäufen, während die meisten Kunden laut IDC zur günstigeren Apple Watch Series 3 greifen.
Insgesamt konnte auch der Wearables-Markt als Ganzes wachsen und letzte um 21,7% auf 32 Millionen Geräte im dritten Quartal 2018 zu.