Aus für mich nach wie vor unerklärlichen Gründen werden heutzutage neu erschienene elektronische Geräte direkt nach ihrer Verfügbarkeit verschiedenen Härtetests unterzogen um herauszufiunden, wie stabil diese sind. Die Ergebnisse sind dabei stets wenig überraschend: Ab einer gewissen Krafteinwirkung gehen sie kaputt. Sei es drum, auch das iPhone XR musste sich nun einem solchen sogenannten Drop-Test unterziegen, bei dem die Kollegen von EverythingApplePro das Gerät aus verschiedenen Höhen auf einen harten Untergrund fallen ließen. Dabei hinterließ das iPhone XR einen besseren Eindruck als das iPhone 8, und überstand sogar einen Sturz aus Ohrhöhe ohne beschädigtes Display.
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Selbstverständlich ist der verbaute und eloxierte Alu-Rahmen aber empfindlich gegenüber Kratzern, wie unter anderem JerryRigEverything in seinem "Haltbarkeits-Test" ermitteln konnte. Aus meiner Sicht ist die Lösung ganz einfach: Lasst das Gerät nicht fallen und packt es vorsichtshalber in eine Schutzhülle. Meine Empfehlung hierfür ist nach wie vor die Incipio Feather (€ 19,99 bei Amazon), die es inzwischen auch für das iPhone XR gibt.
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Auch am heutigen Sonntag kann wieder bei verschiedenen Anbietern gespart werden. Uns steht bekanntermaßen mal wieder ein heißer Herbst bevor, so dass sich diverse Produkte derzeit im Abverkauf befinden. Wer hierbei zuschlagen möchte, wird beispielsweise bei Mobilcom-Debitel im heutigen Sonntagskracher fündig. Dort wird nämlich das iPhone 7 deutlich reduziert abgegeben. So zahlt man für das Modell mit 32 GB Speicher heute nur € 459,- statt € 629,-. Das Gerät ist dabei in sämtlichen Farben erhältlich: iPhone 7 im Mobilcom-Debitel Sonntagskracher
Und natürlich ist auch der Apple-Händler Gravis heute wieder mit seinen Sonntags-Angeboten vertreten, in denen sich heute unter anderem die Apple AirPods für nur € 149,90 statt € 178,90 befinden. Zudem läuft bei Gravis den kompletten Oktober über noch die Back-to-School Aktion, u.a. mit den folgenden Produkten:
- Apple MacBook Pro 13" i5 2,3 GHz, 8 GB RAM, 128 GB SSD (€ 1.349,- statt € 1.499,-)
- Nomad Universal Cable 4-in-1 USB-C Kabel, 1,5 m (€ 19,99 statt € 34,99)
- Networx USB-C Multiport-Hub USB-C, 2 x USB 3.0, micro SD/SD (€ 19,99 statt € 49,99)
- LaCie Rugged Mini 1 TB externe 6,35 cm Festplatte, USB 3.0 (€ 64,99 statt € 114,99)
Darüber hinaus hat Cyberport aber am heutigen Sonntag auch die regulären Cyberdeals wieder am Start:

Ein schneller Hinweis für alle Besitzer einer Apple Watch Series 4 in Bezug auf die in der heutigen Nacht anstehende Umstellung von Sommer- auf Winterzeit. Bereits Anfang des Monats hatte ein ärgerlicher Bug im Zusammenhang mit der Zeitumstellung
für Probleme mit der Apple Watch in Australien geführt. Schuld daran ist offenbar die Activity-Komplikation des "Infograph Modular"-Ziffernblatts im 24-Stunden-Modus, die mit der zusätzlichen Stunde nicht zurecht kommt. Dies führt im schlimmsten Fall dazu, dass sich die Apple Watch für einen kompletten Tag in eine unendliche Bootschleife verabschiedet. Bislang hat Apple noch kein korrigierendes Updates bereitgestellt, weswegen sich die Probleme in der kommenden Nacht auch in Deutschland wiederholen könnten. Als Workaround bietet sich an, das Ziffernblatt für einen Tag von "Infograph Modular" auf ein anderes zu wechseln.
Wenn Apple in der kommenden Woche sein Event in New York City veranstaltet, darf im Anschluss daran (oder kurze Zeit später) durchaus mit der Freigabe der finalen Version von iOS 12.1 gerechnet werden. Die Betaphase des kommenden Updates hat bereits verschiedene Neuerungen zu Tage gefördert, wie etwa die Rückkehr des Gruppenvideo-Chats in FaceTime oder die Unterstützung für die Dual-SIM Option in den neuen iPhones. Per Pressemitteilung hatte Apple zudem bereits eine ganze Reihe neuer Emojis für das Update angekündigt.
Während uns die Betaphase also schon einen recht guten Eindruck von den neuen Funktionen in iOS 12.1 gegeben hat, ist bis zuletzt nicht klar, ob Apple diese dann auch in der finalen Version ausrollt. Eine neue Version des iPhone User Guide, der sich kostenlos aus dem Apple Books Store laden lässt und der nun auch Funktionen aus iOS 12.1 umfasst, schafft nun jedoch Klarheit. Darin bestätigt Apple nämlich, dass mit dem Update in der Tat der Dual-SIM Support, Gruppenvideo-Chats in FaceTime und die Option, den Bokeh-Effekt bei Porträtphotos bereits beim Schießen des Fotos einzustellen kommen werden.
Seit gestern ist das iPhone XR offiziell im Handel und wie es sich gehört, haben sich die Reparaturspezialisten von iFixit bereits eines der Geräte besorgt und es feinsäuberlich in seine Einzelteile zerlegt. Das Vorgehen war dabei ähnlich wie beim iPhone XS, bei dem Apple dieselben Schrauben verwendete. Einen ersten Unterschied konnte iFixit beim SIM-Kartenhalter festmachen, der erstmals bei einem iPhone modular ist. Hierdurch ist es künftig einfacher, einen defekten SIM-Kartenleser zu tauschen, was auch die Kosten beim Austausch des Logicboards senken dürfte. Nicht ganz erklären können die Reparaturspezialisten hingegen, woher das iPhone XS seine IP68-Zertifizierung zur Wasserfestigkeit erhält, auf die das iPhone XR verzichten muss. Laut iFixit sind die Gehäuseöffnungen bei beiden Geräten identisch gewesen.
Die internen Komponenten des iPhone XR beschreibt iFixit als Mischung zwischen dem iPhone 8 und dem iPhone X, wobei das Gerät im Gegensatz zum iPhone XS über einen rechteckigen Akku und ein rechteckiges Logicboard verfügt. Die TrueDepth-Kamera ist, wenig überraschend, ebenso identisch zu der im iPhone XS wie die Kupferspule für das induktive Laden des Akkus. Das LCD-Display des iPhone XR ist 0,3" größer als das AMOLED-Display des iPhone XS und noch dazu auch dicker und schwerer.
Insgesamt erhält das iPhone XR ebenso wie das iPhone XS von iFixit einen Reparaturscore von 6 von 10 Punkten. Den Spezialisten zufolge liege das Hauptaugenmerk bei Raparaturen vor allem auf dem Display und dem Akku, die sich beide recht problemlos reparieren lassen. Das Design, welches auf Vorder- und Rückseite auf Glas setzt, macht es allerdings erforderlich, das gesamte Chassis zu tauschen, sollte die Rückseite des Gehäuses zu Bruch gehen. Auch die Wasserfestigkeit stellt die Reparatur vor Probleme.


Augmented Reality ist und bleibt ein heißes Thema bei Apple. Dies zeigt nicht nur der kürzliche Besuch Tim Cooks bei deutschen AR-Entwicklern, auch die Kreativität im AppStore ist ein deutliches Zeichen. Ein aktuelles Beispiel liefert der Lebensmittelhersteller Bad Reichenhaller, der seine 500g Packung AlpenSalz nun mit einem interaktiven Barcode bestückt ausliefert. Dieser lässt sich mit Shazam scannen, woraufhin man auf dem iPhone-Display eine Alpenlandschaft präsentiert bekommt. Dreht und wendet man nun die Packung, bekommt man verschiedene Ansichten und Informationen angezeigt. Eine zwar ungewöhnliche, aber immerhin kreative Anwendung von Augmented Reality auf dem iPhone. Und damit viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche.
"[iOS] AppStore Perlen 43/18" vollständig lesen
Auch am heutigen Freitag bietet Apple wieder günstiges Film-Futter für das anstehende Wochenende über seinen iTunes Store an und macht damit unter anderem auch Amazon mit seinem Wochenend-Film-Angebot Konkurrenz. Über iTunes bekommt man dabei derzeit zum Preis von nur € 0,99 den Neo-Western Brimstone als Film der Woche zum Leihen. Für kurze Zeit gibt es zudem das Krimi-Drama Fargo (€ 5,99 bei iTunes) und nur übers Wochenende zudem auch Maze Runner - Die Auserwählten in der Todeszone für € 6,99 vergünstigt zu kaufen, sowie den Mystery-Kracher 10 Cloverfield Lane mit John Goodman für € 0,99 zu leihen.
Neu eingefunden im iTunes Store haben sich in den zurückliegenden Tagen auch verschiedene top-aktuelle Blockbuster:
Und auch in dieser Woche möchte ich zudem wieder einige ganz persönliche Empfehlung für gute und günstige Filme aussprechen. Dabei hätten wir in dieser Woche diese Titel günstig im Angebot:
Filme für € 3,99:
Filme für € 5,99:
Insofern sollte für die kommenden Tage für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche viel Spaß und gute Unterhaltung!
Wenn Apple am kommenden Dienstag neue iPad Pros präsentiert, werden diese aller Wahrscheinlichkeit nach erstmals über Face ID verfügen und damit auf einen Homebutton verzichten. Anders als beim iPhone wird das iPad jedoch auch durchaus häufig im Querformat genutzt, was neue Anforderungen an die Gesichtserkennung stellt. Ein neuer Fund des inzwischen schon beinahe berühmt-berüchtigten Guilherme Rambo in der aktuellen Beta von iOS 12.1 bestätigt nun zum einen, dass Face ID wohl auf das iPad kommen wird und zum anderen auch das Querformat zur Entsperrung unterstützen wird.

Konkret entdeckte Rambo einige Codezeilen, die offenbar aus dem Stup-Prozess für Face ID stammen und in denen der Nutzer dazu aufgefprdert wird, das iPad in verschiedene Positionen zu drehen, um die Gesichtserkennung einzurichten.
"Face ID needs to be in portrait to learn how to recognize you. After Face ID has been set up, it will work in portrait and landscape."