Jetzt wo Apple das diesjährige iPhone-Event angekündigt hat dürfte auch klar sein, wann wir die nächste Generation der Apple Watch zu Gesicht bekommen werden. Gerüchtehalber soll diese über eine LTE-Anbindung für Datenübertragungen verfügen, was sie sicherlich noch einmal ein ganzes Stück attraktiver machen wird. Bereits jetzt ist die Apple Watch aber schon mit großem Abstand das Maß aller Dinge auf dem Smartwatch-Markt. Geht es nach den Zahlen der Marktbeobachter von IDC, kam beinahe jede zweite Smartwatch, die im vergangenen Quartal verkauft wurde aus Cupertino. Einen Marktanteil von satten 49,6% soll die Apple Watch dadurch im Zeitraum April bis Juni erzielt haben. In absoluten Zahlen ausgedrückt sind IDC zufolge 3,4 Millionen Geräte dabei über den Ladentisch gegangen, was einen riesigen Vorsprung gegenüber Samsung mit 800.000 Einheiten auf Platz zwei bedeutet. (via MacRumors)

Apple selbst äußert sich nach wie vor nicht zu den Verkaufszahlen der Apple Watch und führt sie gemeinsam mit dem iPod und dem Apple TV in der Kategorie "Sonstiges".
Bislang ist die Apple Watch auf dem Markt der Smartwatches einigermaßen konkurrenzlos und dominiert ihn deutlich. Woran Samsung bislang nichts ändern konnte, daran versucht sich nun der Wearables-Marktführer Fitbit und präsentiert mit der Fitbit Ionic seine erste vollwertige Smartwatch. Nach diversen äußerst erfolgreichen Fitness-Trackern erfolgt damit nun der endgültige Angriff auf die Apple Watch. Kern der Fitbit Ionic ist das Fitbit OS, ein komplett selbstentwickeltes Betriebssystem, welches auch durch die Übernahmen von Smartwatch-Pionier Pebble und Vector realisiert werden konnte. Darin enthalten ist auch der auf den Namen "Fitbit App Gallery" hörende, eigene AppStore, aus dem sich Ziffernbältter und Fitbit-Apps wie Fitbit Coach, Relax oder Timer, aber auch Apps von Drittanbietern herunterladen lassen. Unter anderem haben bereits Starbucks, Strava und das aktuell in der Kritik stehende AccuWeather eigene Apps angekündigt.

Ähnlich wie auch die Apple Watch wird die Fitbit Ionic in verschiedenen Gehäuse/Armband-Kombinationen auf den Markt kommen. Die Grundausführungen kommen dabei mit einem silbergrauen Gehäuse und einem blaugrauen Armband, einem rauchgrauen Gehäuse mit einem kohlefarbenem Armband und mit einem orangefarbenem Gehäuse und einem blauen Armband. Die Armbänder lassen sich gegen zweifarbige Sportarmbänder (für jeweils 29,95 US-Dollar) oder Lederarmbänder (für jeweils 59,95 US-Dollar) austauschen. Das Pendant zur Apple Watch Nike+ ist bei Fitbit in Kooperation mit Adidas entstanden und wird als Special Edition der Ionic im kommenden Jahr auf den Markt kommen.

Die Fitbit Ionic wird dieselben Funktionen bieten, wie die Fitbit Activity-Tracker, darunter das Schrittezählen oder auch die Schlafüberwachung. Darüber hinaus ist die Smartwatch aber auch bis zu 50 Meter wasserdicht und bietet Funktionen für Schwimm-Workouts. Dank GPS-Chip kann die Ionic auch ohne Smartphone zum Tracken der Laufstrecke verwendet werden. Auf den 2,5 GB internen Speicher können dabei Musik und zusätzliche Apps gespeichert werden. Dank Bluetooth verbindet sich die Ionic mit entsprechenden Sport-Kopfhörern und der verbaute NFC-Chip ermöglicht die Bezahlung per Fitbit Pay an entsprechend ausgestatteten Terminals. Verschiedene neue Sensoren ermöglichen zudem die Überwachung des Herzschlags und des Sauerstoffgehalts im Blut. Laut Herstellerangaben soll der Akku der Iocic bei normaler Nutzung vier Tage bzw. 10 Stunden mit konstanter GPS-Nutzung oder Musikwiedergabe durchhalten.
Die Fitbit Ionic kommt Anfang Oktober für € 349,- auf den Markt und kann seit heute auf den Fitbit-Webseiten vorbestellt werden.
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Apple hat am heutigen Abend die inzwischen achten Vorabversionen von iOS 11, macOS High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11 für registrierte Entwickler veröffentlicht. Dabei ist auch dieses Mal nur eine Woche seit der letzten Veröffentlichung vergangenen, was bedeuten dürfte, dass Apple den Update-Zyklus weiter anzieht. Das erwartete iPhone-Event, bei dem dann aller Voraussicht nach auch das Veröffentlichungsdatum für die neuen Betriebssysteme bekanntgegeben wird, ist schließlich nicht mehr fern. Die sogenannten Developer Previews können ab sofort aus Apples Developer Center oder bei installierter vorheriger Beta auch OTA geladen werden. Ebenfalls zum Download bereits stehen auch neue Betas von Xcode 9, von macOS Server 5.4 und vom Apple Configurator 2.5.
Die finalen Versionen der aktuell im Betastadium befindlichen Software stehen dann als kostenlose Update im Herbst für alle Nutzer von unterstützten Geräten zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm haben seit Ende Juni Zugriff auf die Previews. Ehe auch sie die neuesten Versionen erhalten, dürfte es aber wie gewohnt noch bis morgen dauern. Sollten sich bislang unbekannte Neuerungen in den Betas befinden, wird dieser Artikel entsprechend aktualisiert.
Die Betas von iOS 11 und der ersten HomePod-Firmware sind in diesem Jahr eine wahre Fundgrube für neue und zu erwartende Funktionen und Geräte. In letzter Zeit sind in diesem Bereich vor allem auch die Kollegen von iHelp BR äußerst aktiv und haben nun erneut eine interessante Entdeckung gemacht. So enthält die aktuelle Beta von iOS 11 offenbar verschiedene Hinweise auf neue Workouts, die im Herbst wohl auf der Apple Watch zur Verfügung stehen werden. Im Fitness UI Framework stecken diverse Icons für die Apple Watch App, die die neuen Workouts ankündigen. In der kompletten Liste finden sich dabei:
- Basketball
- Bowling
- Boxen
- Klettern
- Grundlagen-Training
- Cricket
- Langlauf-Ski
- Cross-Training
- Curling
- Radfahren
- Tanzen
- Alpin-Ski
- Fechten
- Angeln
- Flexibilität
- Football
- Funktions-Training
- Golf
- Gymnastik
- Segeln
- Skating
- Pilates
- Seilspringen
- Kickboxen
- Lacrosse
Derzeit unterstützt die aktuelle Beta von watchOS 4 keines dieser neuen Workouts, was darauf hindeuten könnte, dass sie exklusiv auf der neuen Generation der Apple Watch zur Verfügung stehen. Andererseits sieht es auf den ersten Blick nicht so aus, als würde eines der Workouts eine bestimmte Hardware erfordern, weswegen dieser Schritt ein wenig ungewöhnlich für Apple wäre. watchOS 4 darf gemeinsam mit der dritten Generation der Apple Watch auf dem gemunkelten Event im kommenden Monat erwartet werden.
Auch weiterhin herrscht Rätselraten um den Termin für das diesjährige iPhone-Event, bei dem Apple neben den neuen iPhones aller Wahrscheinlichkeit nach auch die dritte Generation der Apple Watch und ein neues Apple TV mit 4K-Unterstützung vorstellen wird. Zuletzt wurde der 12. September als möglicher Termin für das Event genannt. Nun habe ich selbst auch einen Tipp aus Vodafone-Kreisen erhalten. Demnach soll die Vorbestellphase für die neuen iPhones am 08. September beginnen, mit einem generellen Verkaufsstart am 22. September. Sollten diese Informationen der Wahrheit entsprechen, würde dies für den ebenfalls bereits gehandelten Event-Termin am 06. September sprechen. Selbstverständlich sind diese Informationen ohne Gewähr, würden aber durchaus in Apples Terminmuster aus den vergangenen Jahren passen. Sollte sich der Termin bewahrheiten, müsste Apple spätestens in der kommenden Woche damit beginnen, die entsprechenden Einladungen zu versenden. (mit Dank an Martin!)
Vermutlich wird das Event auch die erste Produktvorstellung sein, die Apple im neuen Steve Jobs Theater am Apple Park durchführen wird. Aktuelle Drohnenvideos zeigen, dass die entsprechenden Wege durch die Parkanlagen zur neuen Location bereits fertiggestellt sind.
Nach wie vor ist unklar, wann Apple sein diesjähriges iPhone-Event abhalten wird. Spekuliert wird aber erneut mit einem Termin Anfang oder Mitte September, wie es auch in den vergangenen Jahren der Fall war. Die französischen Kollegen von Mac4Ever berichten nun, dass sie aus Mobilfunkprovider-Kreisen erfahren haben wollen, dass der 12. September das wahrscheinlichste Datum für das Event sei. Angeblich hätten die Anbieter bereits entsprechende Informationen von Apple erhalten und sind angewiesen worden, ihr Marketing-Material und ihre Lagerbestände für diesen Termin vorzubereiten. Dem Bericht zufolge sollen die neuen Geräte dann auch relativ kurzfristig nach dem Event in den Verkauf gehen. Mac4Ever hat in der Vergangenheit schon den einen oder anderen Treffer in Sachen Apple-Vorhersagen getroffen, allerdings sollte der aktuelle Bericht natürlich mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden. Immerhin haben aber auch andere Kollegen bereits den 06. oder 12. September als mögliche Termine ins Auge gefasst.
Zu erwarten ist neben den neuen iPhones auf dem Event wohl auch die dritte Generation der Apple Watch, die vermutlich erstmals mit einer optionalen LTE-Verbindung ausgestattet ist und ein neues Apple TV, welches dann wohl auch Filme in 4K-Auflösung wiedergeben kann. Das Event dürfte zudem gleichzeitig die Eröffnung des Steve Jobs Theater am Apple Park markieren, wo Apple sämtliche künftigen Produktvorstellungen vornehmen wird.

Nachdem am gestrigen Abend bereits die neuesten Developer Previews von iOS 11, macOS High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11 von Apple für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt wurden, stehen diese Versionen von iOS 11, tvOS 11 und macOS High Sierra inzwischen auch für alle Teilnehmer an Apples
öffentlichem Beta-Testprogramm zur Verfügung. Die Teilnahme an diesem Programm ist kostenlos, allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es zu diversen Problemen kommen kann, wenn man eine Beta-Version auf seinem täglich im Einsatz befindlichen Apple TV, Mac, iPhone oder iPad installiert. Die Installation der Beta erfolgt über die Intsallation einer Profil-Datei auf dem iOS-Gerät bzw. über den Mac AppStore auf dem Mac. Anschließend werden einem die Betaversionen als reguläre Updates angeboten.
Apple hat am heutigen Abend die inzwischen siebten Vorabversionen von iOS 11, macOS High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11 für registrierte Entwickler veröffentlicht. Dabei ist dieses Mal nur eine Woche seit der letzten Veröffentlichung vergangenen, was bedeuten könnte, dass Apple den Update-Zyklus langsam anzieht. Das erwartete iPhone-Event, bei dem dann aller Voraussicht nach auch das Veröffentlichungsdatum für die neuen Betriebssysteme angekündigt wird, ist schließlich nicht mehr fern. Die sogenannten Developer Previews können ab sofort aus Apples Developer Center oder bei installierter vorheriger Beta auch OTA geladen werden. Ebenfalls zum Download bereits stehen auch neue Betas von Xcode 9, von macOS Server 5.4 und vom Apple Configurator 2.5.
Die finalen Versionen der aktuell im Betastadium befindlichen Software stehen dann als kostenlose Update im Herbst für alle Nutzer von unterstützten Geräten zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm haben seit Ende Juni Zugriff auf die Previews. Ehe auch sie die neuesten Versionen erhalten, dürfte es aber wie gewohnt noch bis morgen dauern. Sollten sich bislang unbekannte Neuerungen in den Betas befinden, wird dieser Artikel entsprechend aktualisiert.