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Apple forscht an non-invasiven Methoden zur Messung des Blutzuckerspiegels

Apples Fokus auf die Bereiche Fitness und Gesundheit hat sich seit Tim Cook CEO ist deutlich ausgeweitet. Die Apple Watch ist da sicherlich nur das nach außen hin sichtbare Zeichen dieser Entwicklung. Hinter den Kulissen geht die Entwicklungsarbeit offenbar unvermindert weiter. So berichtet CNBC, dass Apple ein kleines Team von Biomedizinern beschäftigt, die momentan an neuen und besseren Methoden zum Messen des Blutzuckerspiegels arbeiten. Die Arbeit hieran soll angeblich sogar bereits unter Steve Jobs begonnen haben, dem daran lag, einen Sensor zu entwickeln, der die Werte fortlaufend und nicht-invasiv erfasst, um die Lebensqualität von Diabetikern zu erhöhen. Inzwischen ist man dem Bericht zufolge sogar schon so weit, dass man Tests mit den Sensoren in verschiedenen Krankenhäusern der San Francisco Bay Area durchführe und sich um regulatorische Genehmigungen kümmert.

Selbstverständlich würde sich ein solcher Sensor hervorragend in der Apple Watch machen. Entsprechende Gerüchte gab es bereits bei der ersten Version der Smartwatch. Aufgrund von Ungenauigkeiten bei verschiedenen Gesundheitssensoren wurden diese aus der finalen Version jedoch wieder entfernt.

Apple veranstaltet "Close the Rings" Apple-Watch-Challenge für seine Mitarbeiter

Die Apple Watch wird inzwischen weniger als Mode Accessoire, sondern eher als Sport- und Fitnessgadget platziert. Dies verdeutlicht auch noch einmal eine Aktion, die Apple mit seinen Mitarbeitern Anfang des Jahres durchgeführt hat. Den gesamten Februar über wurde dabei die "Close the Rings"-Challenge abgehalten, die die Apple-Mitarbeiter dazu animieren sollte, sich mehr zu bewegen. Diejenigen, die sämtliche Aufforderungen aufzustehen, sich zu bewegen und das geforderte Workout zu absolvieren jeden Tag konsequent erledigt haben, erhielten einen Activity-Ring-Anstecker und ein passendes T-Shirt. Die Pins gibt es dabei in den Varianten Gold, Silber und Bronze, je nachdem, wie man bei den Übungen abgeschlossen hat, das T-Shirt ist schwarz mit den bekannten Aktivitätsringen auf der Vorder- und dem Slogan "Close The Rings Challenge 1.0" auf der Rückseite. Viele Mitarbeiter posteten ihre Erfolge bei der Challenge stolz auf diversen sozialen Netzwerken. (via MacRumors)

76% der US-amerikanischen Teenager besitzen ein iPhone, Interesse weiter steigend

Das Interesse der US-amerikanischen Teenager an Apple-Produkten ist auch weiterhin ungebrochen. Dies trifft vor allem auf das iPhone zu, welches nach wie vor das beliebteste Smartphone in dieser Zielgruppe ist. Dies belegt zumindest eine neue Studie der Investment-Analysten von Piper Jaffray. Demnach besitzen mit 76% über 3/4 der US-Teens ein iPhone, was einem weiteren Anstieg gegenüber den 69% aus 2016 bedeutet. Dies entspricht ebenso einem Rekord, wie die 81% der Befragten, die angeben, dass ihr nächstes Smartphone ein iPhone sein wird. Piper Jaffray führt dies auf die große Erwartungshaltung an das Jubiläums-iPhone dieses Jahres zurück.

Auch in Sachen Smartwatch wächst das Interesse der US-Teen weiter, was sich auch leicht auf die Apple Watch auswirkt. 13% der befragten Teenager planen demnach, innerhalb der nächsten sechs Monate eine Apple Watch zu kaufen, was einem leichten Anstieg gegenüber den 11% aus dem vergangenen Jahr entspricht.

Für die Studie befragte Piper Jaffray 5.500 Teenager mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren in den Vereinigten Staaten. (via MacRumors)

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS 10.3.2, macOS Sierra 10.12.5, watchOS 3.2.2 und tvOS 10.2.1

Etwas weniger als zwei Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Beta-Versionen von iOS 10.3.2, macOS 10.12.5, watchOS 3.2.2 und tvOS 10.2.1 hat Apple am heutigen Abend die zweiten Vorabversionen der nächsten Betriebssystem-Updates für registrierte Entwickler veröffentlicht. Wie sich schon an den Nachkommastellen abschätzen lässt und sich bereits nach den ersten Betas gezeigt hat, bringen die neuen Versionen keine neuen Funktionen mit, sondern kümmern sich vorrangig um kleinere Verbesserungen unter der Haube. Sämtliche Updates können aktuell bereits von registrierten Entwicklern geladen werden. Die Teilnehmer am Public Beta Programm werden sich vermutlich noch ein wenig gedulden müssen, ehe die Updates auch ihnen angeboten werden.

Wenig überraschend: Dritte Generation der Apple Watch soll im Herbst erscheinen

Hält sich Apple an seine Vorgehensweise aus den vergangenen Jahren, dann dürfte in diesem Herbst neben den neuen iPhones auch wieder eine neue Generation der Apple Watch, möglicherweise die "Apple Watch Series 3" vorgestellt werden. Insofern ist der aktuelle Bericht der DigiTimes, die genau dies vorhersagt, nicht weiter überraschend. Mit an Bord sollen dann vor allem Verbesserungen bei der Akkulaufzeit und der Leisung sein. Auch über eine verbaute SIM-Karte zur weiteren Unabhängigkeit vom iPhone ist in der Verlosung. Hiermit könnten die Nutzer dann das iPhone zu Hause lassen und dennoch unterwegs Mitteilungen erhalten oder Musik über die Watch auf verbundene Bluetooth-Kopfhörer streamen. Erwartet wird zudem, dass Apple beim Display der Apple Watch in diesem Jahr auf die Glass-Film-Technologie umsteigen wird, auch wenn derzeit noch unklar ist, ob dies irgendwelche Auswirkungen auf die Nutzung hat.

Belkin mit zwei neuen Ladeprodukten für Apple Watch und iPhone

Der Zubehör-Hersteller Belkin hat aktuell zwei neue Ladeprodukte für die Apple Watch und das iPhone auf den Markt gebracht. Auch aufgrund der nach wie vor recht schmalen Akkukapazität von Apples Smartwatch haben inzwischen verschiedene Hersteller Powerbanks mit Ladepuck auf den Markt gebracht, die sich speziell an Nutzer der Watch richten. Als Beispiele seien hier stellvertretend nur die Kanex GoPower Powerbank für Apple Watch (€ 99,95 bei Amazon) oder das Oittm Apple Watch Ladegerät (€ 37,99 bei Amazon) im Schlüsselbundformat genannt. Genau auf diesem Markt mischt nun auch Belkin mit und hat sein Valet Charger Powerbank (€ 99,99 bei Amazon) mit einer Kapazität von 6.700 mAh auf den Markt gebracht. Hiermit liegt man deutlich über dem Kanex-Produkt, welches lediglich eine Kapazität von 4.000 mAh aufweist. Die Valet Charger Powerbank hat eine längliche Form und verfügt neben dem Ladepuck für die Apple Watch auch über einen USB-A Anschluss, an dem sich zusätzlich ein iPhone aufläden lässt. Die Valet Charger Powerbank kann ab sofort zum Preis von € 99,99 über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: Belkin Valet Charger Powerbank

Ebenfalls neu im Programm ist die Belkin PowerHouse Ladestation (€ 99,99 bei Amazon). Hierbei handelt es sich um ein Kombi-Ladedock, welches sowohl ein iPhone, als auch eine Apple Watch aufnehmen und mit Strom versorgen kann. Hierzu enthält das Dock ein integriertes magnetisches Lademodul für die Apple Watch und einen integrierten VersaCase Lightning Connector für das iPhone. Die Ständer-Kombination ist hochwertig verarbeitet und macht auch optisch durchaus was her. Die Belkin PowerHouse Ladestation für iPhone und Apple Watch kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 99,99 bei Amazon bestellt werden: Belkin PowerHouse Ladestation