Skip to content

Ming-Chi Kuo: 4"-iPhone mit A9 Chip und Apple Pay Anfang 2016

Es ist eigentlich wie immer. Kaum kocht irgendwo mal ein Gerücht hoch, schon ist es kaum mehr zu stoppen und beinahe jeden Tag kommen neue Informationen hinterher. Nun stimmt auch der bekannte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo in die aktuellen Munkeleien um ein neues 4"-iPhone von Apple ein, welches Anfang kommenden Jahres auf den Markt kommen und technisch weitestgehend auf dem iPhone 5s basieren soll. Laut Kuo soll das Gerät von einem A9-Chip angetrieben werden, über an den Kanten abgerundetes Glas wie beim iPhone 6s verfügen, ein Metallgehäuse in mindestens zwei bis drei Farben mitbringen und NFC für Apple Pay unterstützen. Die Kamera soll der des iPhone 5s entsprechen, also über 8 Megapixel auf der Vorder- und 1,2 Megapixel auf der Rückseite verfügen.

Die Massenproduktion soll im ersten Quartal 2016 beginnen, wobei Apple laut Kuo im kommenden Jahr bis zu 20 Millionen Stück des Geräts zu einem Stückpreis von $ 400,- bis $ 500,- absetzen könnte. Die Massenproduktion des iPhone 7 soll dann im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2016 beginnen, was erneut einen Verkaufsstart im Herbst wahrscheinlich macht. (via MacRumors)

Urheberrechtsabgabe wird künftig auch für Smartphones und Tablets fällig

Nach langem Hin und Her steht seit heute fest, dass künftig in Deutschland eine Urheberrechtsabgabe auch auf Mobiltelefone und Tablets fällig wird. Hierzu hat der Branchenverband BITKOM entsprechende Tarife mit den Verwertungsgesellschaften GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst ausgehandelt. Die Abgabe wird direkt von den im Verband organisierten Herstellern in Höhe von € 7,- für Tablets und € 5,- für Mobiltelefone eingefordert. Ob diese dies dann über den Verkaufspreis an den Endnutzer weiterreichen, muss abgewartet werden. Seit im Jahr 2010 die Urheberrechtsabgabe hierzulande für PCs eingeführt wurde, weist Apple die fälligen € 10,55 beim Kauf eines Macs separat aus. Möglich, dass sich dies auch beim iPhone und iPad wiederholen wird.

Über die Abgabe sollen die Nutzungsrechte für Vervielfältigungen von urheberrechtlich geschützten Inhalten für den privaten Gebrauch abgegolten werden. Die beteiligten Verwertungsgesellschaften reichen das Geld dann an die jeweiligen Urheber. Laut BITKOM soll durch die neue Regelung ab 2015 jährlich zusätzliche € 170 Millionen eingenommen werden.