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iPhone-Ledercase nun auch in roter (Product) RED Variante erhältlich

Passend zum morgigen World AIDS Day hat Apple heute eine neue Farbe seiner Lederhüllen für das iPhone 6s und iPhone 6s Plus ins Programm aufgenommen. Diese ergänzt die bisherigen fünf Farben nun um eine rote Variante im Rahmen der (Product) RED Kampagne, die man bereits in der Vergangenheit mit diversen Produkten unterstützt hat. Wie auch schon die anderen Ledercases besteht auch die rote Farbvariante aus "speziell gegerbtem und veredeltem europäischen Leder" Dieses kann sich bei langanhaltender Nutzung mit der Zeit optisch verändern kann, wie es bei Naturprodukten nun mal der Fall ist und wo Apple auch drauf hinweist. Das (Product) RED Ledercase kann ab sofort in den Apple Retail Stores oder den Apple Online Store bezogen werden.


Nicht unwahrscheinlich: iPhone 7 kommt angeblich ohne 3,5-mm-Klinkenanschluss

Dass in Cupertino der Schlankheitswahn herrscht, ist nichts Neues. Und dass man dabei auch vor eigentlich gesetzten Komponenten keinen Halt macht, hat man unter anderem gesehen, als Apple sich zunächst vom CD-Laufwerk oder später auch vom Ethernet-Anschluss bei seinen MacBooks getrennt hat. Mit dem Verbauen eines einzigen USB-C Anschlusses bei 12" MacBook hat man dann den bisherigen Höhepunkt erreicht. Auch beim iPhone betont Apple mindestens alle zwei Jahre, dass man das dünnste iPhone aller Zeiten gebaut habe. Hier stößt man natürlich langsam an seine Grenzen. Eine dieser Grenzen wird durch den 3,5-mm-Klinkenanschluss für den Kopfhörer gesetzt. Insofern kommen die aktuellen Gerüchte der japanischen Kollegen von Macotakara eigentlich gar nicht so überraschend, dass Apple beim iPhone 7 im kommenden Jahr auf genau diesen Anschluss verzichten will, um einen satten Millimeter in der Dicke des Geräts einzusparen. Künftig sollten Kopfhörer dann an einen modifizierten Lightning-Port angeschlossen werden.

Bereits vor einigen Jahren hatte Apple Bestrebungen vorangetrieben, den Kopfhörer-Anschluss von den verbreiteten 3,5 auf 2,5 mm zu verschlanken. Die geringe Verbreitung hat dann aber dazu geführt, dass man diese Pläne in Cupertino wieder verworfen hat. Zwar wäre natürlich die Verbreitung von Lightning-Kopfhörern zunächst sehr, sehr gering. Allerdings kann man dies inzwischen (auch aus meiner Sicht) wohl verschmerzen. Erstens wird Apple dem iPhone 7 selbstverständlich EarPods mit Lightning-Anschluss beilegen und zweitens dürften die meisten Nutzer inzwischen ohnehin auf per Bluetooth verbundene Kopfhörer setzen. Diejenigen, die sich hiergegen wehren, werden sich zwar ärgern, aber dass Apples Weg auch hier funktionieren düfte, haben die eingangs erwähnten Beispiele von CD-Laufwerk und Ethernet-Anschluss bereits gezeigt. Darüber hinaus hat Apple durch die Übernahme von Beats sich selbst auch die Möglichkeit geschaffen, eigene Kopfhörer mit Lightning-Anschluss kurzfristig auf den Markt zu bringen. Und last but not least soll die Nutzung von bestehenden Kopfhörern auch mit einem entsprechenden Adapter möglich sein. Hier darf man dann natürlich wieder auf den Preis gespannt sein.

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iPhones sollen ab 2018 angeblich mit OLED-Displays ausgestattet werden

Sind wir ehrlich, das Gerücht ist alles andere als neu und kommt eigentlich alle Jahre wieder auf die Agenda. Es stellt sich allerdings nach wie vor nicht nur die Frage wann, sondern ob Apple seine Display-Technologie im iPhone auf OLED umstellen wird. Aktuell erwartet die japanische Webseite Nikkei, dass Apple sein Smartphone ab dem Jahr 2018 mit solchen Displays ausstattet. Hierüber sollen bereits die betroffenen Produktionspartner informiert worden sein. LG Display soll dem Bericht zufolge bereits entsprechende Umschichtungen zugunsten einer OLED Display-Produktion planen. Künftige Displays sollen dabei auch von Samsung Electronics bezogen werden, was dann wohl zu Lasten der aktuellen Partner Sharp und Japan Display gehen würde. Letztgenanntes Unternehmen verlässt sich mit seinen Tätigkeiten derzeit zu einem Drittel auf Apples Aufträge.

Allerdings geht der Bericht auch auf die Probleme bei der Produktion von OLED-Displays ein und daher davon aus, dass Apple auch weiterhin LCD-Displays anbieten und die Umstellung Schritt für Schritt durchführen wird. Denkbar wäre dabei, dass beispielsweise zunächst die High-End Modelle umgestellt werden und die restlichen dann zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Der Vorteil von OLED-Displays liegt vor allem in einer besseren Farbdarstellung als bei LCD. Dafür ist die Lebensdauer allerdings kürzer und die Produktion teurer. (via MacRumors)

Über 100 Millionen iPhones werden in den USA aktiv genutzt

Die verlässlichsten Zahlen zu Produktverkäufen liefert natürlich nach wie vor Apple selbst bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen. Dennoch sind auch die aktuell von Gartner und CIRP veröffentlichten Werte zum iPhone durchaus interessant. Laut CIRP werden nämlich inzwischen allein in den USA über 100 Millionen iPhones aktiv verwendet. Bei knapp 60% soll es sich dabei um die aktuellsten Modelle handeln. Damit hätte Apple einen absoluten Meilenstein erreicht, der wohl nicht zuletzt auch auf den Strategiewechsel hin zuz größeren Displays im vergangenen Jahr zurückzuführen ist. Seitdem konnte man eine große Anzahl bisheriger Android-User zum Wechsel auf das iPhone bewegen.

Den aktuellen Erfolg von Apples Smartphone kann man auch an einer Statistik von Gartner ablesen, wonach Apples Marktanteil und Gewinn beim iPhone im Vergleich zum Vorjahresquartal spürbar angestiegen sind. Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft dürfte hier noch einmal eine verstärkende Wirkung haben. (via 9to5Mac)


Neues 4"-iPhone angeblich mit A8-Chip und ohne 3D Touch

Die Gerüchte um ein mögliches neues iPhone-Modell mit einem 4"-Display haben in den vergangenen Tagen woeder spürbar an Fahrt aufgenommen. Bereits Anfang des Monats hatte der Analyst Ming-Chi Kuo einen Verkaufsstart in der ersten Jahreshälfte 2016 ins Spiel gebracht und dabei die Verwendung eines A9 Prozessors für ein flüssiges Laufen von aktuellen und künftigen iOS-Versionen ins Spiel gebracht. Nun legen die in der Vergangenheit durchaus treffsicheren japanischen Kollegen von Mac Otakara (via MacRumors) mit ihren Informationen nach. Anders als Kuo erwartet man dort allerdings keinen A9-Chip, sondern als Basis ein iPhone 5s mit Spezifikationen, die an den iPod touch der sechsten Generation erinnern. Konkret soll es sich dabei um einen A8-Chip, 802.11ac Wi-Fi, Bluetooth 4.1 und eine verbesserte FaceTime HD Kamera handeln. Auf 3D Touch soll Apple allerdings verzichten, auch um eine deutliche Abgrenzung zum iPhone 6 und iPhone 6s zu erhalten. Angeblich soll die Produktion des Gerätes bereits begonnen haben, was einen Verkaufsstart Anfang des kommenden Jahres als wahrscheinlich erscheinen lässt.

Ming-Chi Kuo erwartet neues 4"-iPhone im ersten Halbjahr 2016

Das Gerücht ist nicht neu. Und dennoch überraschte es irgendwie, dass es plötzlich wieder auftaucht. Die Rede ist von einem neuen iPhone mit 4"-Display, welches sich viele Nutzer bereits als Alternative zu den größeren iPhone 6s und iPhone 6s Plus gewünscht haben. Laut dem durchaus treffsicheren KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo arbeitet Apple in der Tat nach wie vor an einem solchen Gerät und soll dieses in der ersten Hälfte des kommenden Jahres auf den Markt bringen. Dabei soll es sich dann im Wesentlichen um ein gepimptes iPhone 5s, ausgestattet mit einem A9 Prozessor handeln, damit iOS 9 und iOS 10 auch flüssig laufen. Äußerlich soll auch das 4"-Gerät dann auf ein Aluminium-Gehäuse setzen, allerdings kein 3D Touch beherrschen, um es von den High-End Geräten in der iPhone-Familie abzugrenzen. Kuo erwartet, dass Apple von dem Gerät zwischen 20 und 30 Millionen Einheiten bis Ende 2016 an den Mann bringen könnte.

Auch in Sachen iPhone 7 hat der Analyst bereits erste Informationen auf Lager. Demnach soll das Gerät wie gewohnt im September auf den Markt kommen, ebenfalls wie erwartet einen A10-Chip an Bord haben und eventuell auf die Ränder um das Display verzichten. In Sachen Arbeitsspeicher soll Apple dann aber angeblich neue Wege gehen. So soll das 4,7" iPhone 7 weiterhin 2 GB RAM erhalten, das 5,5" iPhone 7 Plus hingegen 3 GB. Selbstverständlich ist all dies zum aktuellen Zeitpunkt aber nichts weiter als reine Spekulation. (via MacRumors)