Skip to content

Kommt die HDR-Funktion aufs iPhone 3G[s]?

Anlässlich des iPod-Events Anfang des Monats stellte Steve Jobs unter anderem auch die neue iOS-Version 4.1 vor, welche als Überraschungsfunktion eine HDR-Option für die Kamera-App mitbrachte. Einziger Wehrmutstropfen dabei war jedoch, dass diese Funktion ausschließlich auf dem iPhone 4 zur Verfügung steht. Dabei wird durch die Kombination unterschiedlich belichteter Bilder ein höherer Kontrastumfang des Bildes erzeugt. Neueren Informationen zufolge wäre theoretisch auch die Kamera des iPhone 3G[s] technisch dazu in der Lage, HDR zu unterstützen. Und wieder einmal sind es die Kollegen von 9to5Mac, die in den Tiefen der Beta von iOS 4.2 eine Datei gefunden haben, die eventuell auf eine Ausweitung der HDR-Funktion auch auf den Vorgänger des iPhone 4 hindeuten könnte. Apple hat dort nämlich nicht nur ein HDR-Logo für das Retina Display des iPhone 4 hinterlegt, sondern auch eine Version in niedrigerer Auflösung. Somit erscheint es durchaus im Rahmen des Möglichen zu liegen, dass es eventuell mit iOS 4.2 ab November auch auf dem iPhone 3G[s] möglich werden könnte, HDR-Aufnahmen zu erstellen.

Österreich: iPhone-Exklusivität fällt

Hierzulande pfeifen es die Spatzen schon länger von den Dächern, einzig die offizielle Bestätigung steht noch aus. Unsere Nachbarn in Österreich sind uns da schon einen kleinen Schritt voraus. Nach T-Mobile und Orange wird ab Ende Oktober auch der Mobilfunkprovider "3" das iPhone offiziell vertreiben. Was zunächst nur als kurze Meldung des Standard kursierte, wird inzwischen auch offen von 3 kommuniziert. Auf einer extra eingerichteten Seite schreibt man dort: "Schon bald ist es soweit. Das iPhone 4 kommt zu 3 ins neue MegaNetz. Endlich kann man die unzähligen Möglichkeiten des iPhones in einem Netz erleben, das mehr schafft als andere. Und das zu einem unglaublichen Preis. Registrieren Sie sich schon jetzt und steigern Sie dadurch die Chance bei den ersten dabei zu sein. Durch Ihre Registrierung erhalten Sie auch vorab Exklusiv- Informationen ab wann das iPhone 4 verfügbar sein wird, wie dazu der beste Tarif Österreichs aussieht und wie Sie es erhalten können." Auch hierzulande soll es recht zuverlässigen Informationen zufolge Ende Oktober/Anfang November mit dem Exklusivrecht T-Mobile ein Ende haben. Weitere Informationen hierzu folgen sicherlich in Kürze.

iPhone-Garantie europaweit gültig

Gute Nachrichten für alle, die ihr iPhone nicht auf dem offiziellen Weg in Deutschland bei der Telekom erworben, sondern aus einem anderen EU-Land importiert haben, in dem das Gerät ohne SIM-Lock vertrieben wird. Was bereits länger gemunkelt wurde, wird nun ganz offiziell durch eine Pressemitteilung der EU-Kommission bestätigt. Demnach können Garantieleistungen für außerhalb Deutschlands (in einem anderen EU-Land) erworbene Geräte auch in Deutschland in Anspruch genommen werden. Während man das Gerät in der Vergangenheit umständlich in das jeweilige Herkunftsland zurück verschiffen musste, um die Garantie in Anspruch nehmen zu können, funktioniert dies nun auch hierzulande. Um herauszufinden, welche Leistungen einem konkret zustehen, kann man den Apple Self Solver befragen. Hier gibt man einfach die Seriennummer des jeweiligen Geräts ein und erhält umgehend Auskunft über die zur Verfügung stehenden Leistungen.

Weißes iPhone 4 kommt vor Weihnachten [UPDATE]

Während sich die Lieferzeiten des schwarzen iPhone 4 in den letzten Tagen zusehends verbessert haben, warten Viele nach wie vor auf die weiße Variante von Apples aktuellem Mobiltelefon. Wie in der Vergangenheit schon des Öfteren berichtet, sind Produktionsschwierigkeiten, die offenbar mit der Dichte der weißen Farbe zusammenhängen, der Grund hierfür. Letzter Stand der Dinge war, dass Apple in einer Pressemitteilung die Verfügbarkeit des weißen iPhone 4 für "later this year" ankündigte. Seither ist es ruhig geworden um das Thema. Nun aber bestätigt eine E-Mail von Steve Jobs noch einmal diesen Termin. In einer Antwort auf die Frage eines wartenden Kunden, ob denn das weiße Gerät bis Weihnachten zu erwarten sei, schrieb Jobs in seiner gewohnt knappen Art "Christmas is later this year." Insofern darf also weiter davon ausgegangen werden, dass das weiße iPhone 4 innerhalb der kommenden drei Monate in den Verkauf kommen wird. (via iPhone-Ticker)

UPDATE: Wie der angebliche Empfänger der E-Mail von Steve Jobs inzwischen klar gestellt hat, war der Bericht gefälscht und die Mail des Apple CEO nicht echt. Nichts desto trotz steht weiterhin Apples Aussage und man darf weiter von einer Veröffentlichung im Laufe des restlichen Jahres ausgehen.

Apple veröffentlicht erste Beta von iOS 4.2

Angekündigt hatte es Steve Jobs auf der Keynote zum Apple Event in der vergangenen Woche nicht, aber es war beinahe zu erwarten, als die finale Version von iOS 4.2 für November angekündigt wurde. Seit wenigen Minuten steht registrierten Entwickler über Apples Developer Connection die erste Betaversion von iOS 4.2 für alle iOS-basierten Geräte, samt zugehörigem SDK zum Download zur Verfügung. Mit an Bord sind bereits die angekündigte Druckfunktion und AirPlay. Mit iOS 4.2 wird Apple auch erstmals alle iOS-basierten Geräte, also iPhone, iPod touch und iPad auf eine gemeinsame Version hieven. Die neue Version macht sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad eine gute Figur. Bevor man von den Geräten drucken kann, muss in den Einstellungen zunächst ein Drucker konfiguriert werden. Weitere Details in Kürze...

iPhone 4 Case Program endet planmäßig

Eine kleine Erinnerung für alle, die ihr iPhone 4 bereits gekauft haben, oder noch vor dem 30. September erhalten. Das iPhone 4 Case Program wird wie von Apple angekündigt planmäßig an eben jenem Datum enden. Dieses hatte Apple anlässlich der Antennagate-Pressekonferenz Mitte Juli ins Leben gerufen, um auf diese Weise den von einigen Benutzern bei einer bestimmten Handhaltung festgestellten Empfangsproblemen entgegenzutreten. Bereits damals hatte man angekündigt, dass die Aktion bis zum 30. September befristet sei. Auf die Nachfrage, was dann passieren würde, antwortete Steve Jobs seinerzeit "Maybe we'll have a better idea." Diese "bessere Idee" besteht nun darin, dass Apple festgestellt hat, dass "das iPhone 4-Antennen-Abschwächungsproblem noch kleiner ist als ursprünglich angenommen." Aus diesem Grund werde man das iPhone 4 Case Program planmäßig zum 30. September beenden. Dies bedeutet, dass jeder, der sein iPhone 4 nach diesem Datum kauft, weder per App eine kostenlose Hülle bestellen, noch das Gerät innerhalb von 30 Tagen kostenfrei zurückgeben kann. In Einzelfällen kann man sich aber weiter an AppleCare wenden und erhält eventuell auf diesem Wege einen kostenlosen Bumper.


Kostenloser Adapter für TomTom Car Kit

Seit das iPhone 4 auf dem Markt ist, gibt es immer wieder Anfragen von Lesern, die um die Kompatibilität zum TomTom Car Kit fürchten. Zwar passt das Gerät grundsätzlich in die Saugnapfhalterung für die Frontscheibe, allerdings gibt es Probleme mit der Stromversorgung und der Bloetooth-Konnektivität zum Car Kit. Der Grund hierfür ist schlicht und einfach, dass das iPhone 4 zu dünn ist, um den am Car Kit angebrachten Kippschalter zur Aktivierung dieser beiden Funktionen zu betätigen. Abhilfe brachte das bereits ausführlich beschriebene und funktionierende Anbringen eines Filz- oder Schaumgummistreifens am betroffenen Kippschalter. Ein bisschen verspätet, aber immerhin überhaupt kommt nun auch TomTom den betroffenen Usern zur Hilfe und legt nicht nur ab sofort jedem Car Kit einen Klebe-Adapter bei, der den Kippschalter wieder in die richtige Position für das iPhone 4 bringt, sondern schaltet auch gleich noch eine Webseite, auf der Bestandskunden den Adapter unter Angabe der Seriennummer des Car Kits kostenlos nachbestellen können. Das TomTom Car Kit kann zum Preis von € 99,99 entweder über den Apple Store, oder direkt bei TomTom bestellt werden.

Änderungen am AppStore Zulassungsprozess

Apple hat heute in einem einigermaßen überraschenden Schritt den Zulassungsprozess für Apps in den AppStore geändert. Anfang des Jahres änderte man die Richtlinien noch dahingehend, dass Entwickler nur das von Apple angebotene SDK, jedoch keine Cross-Plattform-Compiler, wie beispielsweise Flash und .Net verwenden dürfen, um Apps in den AppStore zu bringen. Diese Vorgehensweise wurde von vielen Seiten heftig kritisiert. Heute nun reagierte Apple auf diese Kritik und veröffentlichte eine Stellungnahme, in der man deutliche Lockerungen dieser Beschränkungen ankündigt. So gibt es ab sofort keine Beschränkungen mehr, mit welchem Entwicklungswerkzeug iOS-Apps erstellt werden. Einzige Bedingung ist, dass diese nachträglich keinen Code mehr nachladen dürfen. Nach wie vor müssen die eingereichten Apps aber Apples Richtlinien für Qualität, Stabilität und weiteren Vorgaben entsprechen. Diese fasst Apple in den "App Store Review Guidelines" zusammen, die registrierten Entwicklern zur Verfügung stehen, oder bei Engadget im Nachdruck eingesehen werden können. Darüber hinaus richtete Apple inzwischen das "App Review Board" (ebenfalls für registrierte Entwickler) ein, an das sich Entwickler wenden können, wenn ihre App abgelehnt worden ist.