Österreich: iPhone-Exklusivität fällt
iPhone-Garantie europaweit gültig
Weißes iPhone 4 kommt vor Weihnachten [UPDATE]
Während sich die Lieferzeiten des schwarzen iPhone 4 in den letzten Tagen zusehends verbessert haben, warten Viele nach wie vor auf die weiße Variante von Apples aktuellem Mobiltelefon. Wie in der Vergangenheit schon des Öfteren berichtet, sind Produktionsschwierigkeiten, die offenbar mit der Dichte der weißen Farbe zusammenhängen, der Grund hierfür. Letzter Stand der Dinge war, dass Apple in einer Pressemitteilung die Verfügbarkeit des weißen iPhone 4 für "later this year" ankündigte. Seither ist es ruhig geworden um das Thema. Nun aber bestätigt eine E-Mail von Steve Jobs noch einmal diesen Termin. In einer Antwort auf die Frage eines wartenden Kunden, ob denn das weiße Gerät bis Weihnachten zu erwarten sei, schrieb Jobs in seiner gewohnt knappen Art "Christmas is later this year." Insofern darf also weiter davon ausgegangen werden, dass das weiße iPhone 4 innerhalb der kommenden drei Monate in den Verkauf kommen wird. (via iPhone-Ticker)
UPDATE: Wie der angebliche Empfänger der E-Mail von Steve Jobs inzwischen klar gestellt hat, war der Bericht gefälscht und die Mail des Apple CEO nicht echt. Nichts desto trotz steht weiterhin Apples Aussage und man darf weiter von einer Veröffentlichung im Laufe des restlichen Jahres ausgehen.
Apple veröffentlicht erste Beta von iOS 4.2
iPhone 4 Case Program endet planmäßig
Eine kleine Erinnerung für alle, die ihr iPhone 4 bereits gekauft haben, oder noch vor dem 30. September erhalten. Das iPhone 4 Case Program wird wie von Apple angekündigt planmäßig an eben jenem Datum enden. Dieses hatte Apple anlässlich der Antennagate-Pressekonferenz Mitte Juli ins Leben gerufen, um auf diese Weise den von einigen Benutzern bei einer bestimmten Handhaltung festgestellten Empfangsproblemen entgegenzutreten. Bereits damals hatte man angekündigt, dass die Aktion bis zum 30. September befristet sei. Auf die Nachfrage, was dann passieren würde, antwortete Steve Jobs seinerzeit "Maybe we'll have a better idea." Diese "bessere Idee" besteht nun darin, dass Apple festgestellt hat, dass "das iPhone
4-Antennen-Abschwächungsproblem noch kleiner ist als ursprünglich
angenommen." Aus diesem Grund werde man das iPhone 4 Case Program planmäßig zum 30. September beenden. Dies bedeutet, dass jeder, der sein iPhone 4 nach diesem Datum kauft, weder per App eine kostenlose Hülle bestellen, noch das Gerät innerhalb von 30 Tagen kostenfrei zurückgeben kann. In Einzelfällen kann man sich aber weiter an AppleCare wenden und erhält eventuell auf diesem Wege einen kostenlosen Bumper.
Kostenloser Adapter für TomTom Car Kit
Seit das iPhone 4 auf dem Markt ist, gibt es immer wieder Anfragen von Lesern, die um die Kompatibilität zum TomTom Car Kit fürchten. Zwar passt das Gerät grundsätzlich in die Saugnapfhalterung für die Frontscheibe, allerdings gibt es Probleme mit der Stromversorgung und der Bloetooth-Konnektivität zum Car Kit. Der Grund hierfür ist schlicht und einfach, dass das iPhone 4 zu dünn ist, um den am Car Kit angebrachten Kippschalter zur Aktivierung dieser beiden Funktionen zu betätigen. Abhilfe brachte das bereits ausführlich beschriebene und funktionierende Anbringen eines Filz- oder Schaumgummistreifens am betroffenen Kippschalter. Ein bisschen verspätet, aber immerhin überhaupt kommt nun auch TomTom den betroffenen Usern zur Hilfe und legt nicht nur ab sofort jedem Car Kit einen Klebe-Adapter bei, der den Kippschalter wieder in die richtige Position für das iPhone 4 bringt, sondern schaltet auch gleich noch eine Webseite, auf der Bestandskunden den Adapter unter Angabe der Seriennummer des Car Kits kostenlos nachbestellen können. Das TomTom Car Kit kann zum Preis von € 99,99 entweder über den Apple Store, oder direkt bei TomTom bestellt werden.
Änderungen am AppStore Zulassungsprozess
Apple hat heute in einem einigermaßen überraschenden Schritt den Zulassungsprozess für Apps in den AppStore geändert. Anfang des Jahres änderte man die Richtlinien noch dahingehend, dass Entwickler nur das von Apple angebotene SDK, jedoch keine Cross-Plattform-Compiler,
wie beispielsweise Flash und .Net verwenden dürfen, um Apps in den AppStore zu bringen. Diese Vorgehensweise wurde von vielen Seiten heftig kritisiert. Heute nun reagierte Apple auf diese Kritik und veröffentlichte eine Stellungnahme, in der man deutliche Lockerungen dieser Beschränkungen ankündigt. So gibt es ab sofort keine Beschränkungen mehr, mit welchem Entwicklungswerkzeug iOS-Apps erstellt
werden. Einzige Bedingung ist, dass diese nachträglich keinen Code mehr nachladen dürfen. Nach wie vor müssen die eingereichten Apps aber Apples
Richtlinien für Qualität, Stabilität und weiteren Vorgaben entsprechen. Diese fasst Apple in den "App
Store Review Guidelines" zusammen, die registrierten Entwicklern zur Verfügung stehen, oder bei Engadget im Nachdruck eingesehen werden können. Darüber hinaus richtete Apple inzwischen das "App Review Board" (ebenfalls für registrierte Entwickler) ein, an das sich Entwickler wenden können, wenn ihre App abgelehnt worden ist.
