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Gurman: Neue Generation der AirPods Pro wird am kommenden Mittwoch präsentiert

Was auch ich eigentlich so erwartet hatte, scheint tatsächlich einzutreten. Dden Informationen des Apple-Experten Mark Gurman zufolge wird Apple nun endlich auf dem Event am kommenden Montag die schon seit Monaten erwartete neue Generation der AirPods Pro vorstellen. Dies schreibt Gurman in der aktuellen Ausgabe seines Power-On Newsletters. Weitere Informationen, wie beispielsweise zum Verkaufsstart oder zum Preis vermag Gurman allerdings nicht mitzuteilen. Allerdings kursieren in der Gerüchteküche schon seit einiger Zeit verschiedene Informationen zu neuen Funktionen und zum Design der Ohrstecker.

So sollen sie einen verbesserten H2-Chip für eine bessere Audiosqualität enthalten, über eine klängere Akkulaufzeit verfügen, ein neues Ladecase mitbringen, welches über Apples "Wo ist" Netzwerk geortet werden kann, eine bessere Ohrerkennung enthalten und möglicherweise auch über rudimentäre Fitness-Trackingfunktionen verfügen. Designtechnisch wird sich, nachdem ursprünglich schon über ein ähnliches Design wie bei den Beats Studio Buds spekuliert wurde, wohl eher wenig ändern.

Die größten Änderungen dürften demnach das Ladecase erfahren. Hierzu präsentierte der AppleInsider-Kollege Andrew O'Hara am Wochenende auf Twitter CAD-Renderings, die die neuen Features zeigen könnten. Unter anderem sind darauf Lautsprecher-Löcher am unteren Rand des Cases zu sehen, die zur Ausgabe eines Sounds bei der Ortung über das "Wo ist" Netzwerk dienen könnten. Neben dem Ladeanschluss, bei dem nicht deutlich wird, ob es sich um Lightning oder um USB-C handelt, ist zudem noch ein weiteres Loch zu sehen, bei dem es sich um ein Mikrofon handeln könnte. Dieses könnte Apple im Rahmen seiner Bedienungshilfen-Funktion "Hörhilfen" nutzen könnte.

An der Seite des Cases auf dem Rendering ist zudem eine Öse zu sehen, an der sich beispielsweise ein Trageband befestigen ließe. Weitere Gerüchte besagen, dass neben den neuen AirPods Pro selbst auch das Ladecase nach IPX4 gegen Schweiß nund Spritzwasser geschützt sein soll, so wie es auch schon beim Ladecase der dritten Generation der Standard-AirPods der Fall ist.

Neue Version der Apple Watch SE soll am Mittwoch präsentiert werden

Wenn Apple am kommenden Mittwoch seine neuen iPhones präsentieren wird, dürfte auch die Apple Watch eine nicht unerhebliche Rolle auf dem Event spielen. Erwartet wird dabei neben der regulären Apple Watch Series 8 auch eine Version, die sich vor allem an Extremsportler und Outdoorer richtet und offenbar auf den Namen "Apple Watch Pro" hören wird. Doch geht es nach dem Bloomberg-Kollegen Mark Gurman, muss damit noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein. So soll Apple seinen Informationen zufolge auch die Einführung einer neuen Generation der Apple Watch SE planen wie er in seinem Power-On Newsletter berichtet.

Ähnlich wie bei der Series 8 sind dabei allerdings wohl auch keine großen Sprünge zu erwarten. Größte Neuerung soll der Wechsel vom S5-Chip auf den aktuellen S8-Chip sein. Unklar ist hingegen, ob das neue Modell auch weitere Sensoren und Funktionen spendiert bekommen wird, die Apple seit der Vorstellung der aktuellen Apple Watch SE eingeführt hat. Ebenso unklar ist, zu welchem Preis das Gerät auf den Markt kommen könnte. Apple verkaut die aktuelle Version der Watch SE ab € 299,-.

AR/VR-Headset "Apple Reality Pro" soll erstes von mindestens drei solcher Produkte werden

Behalten die einschlägigen Experten Recht, dürfte Apple Anfang des kommenden Jahres seine nächste Produktkategorie vorstellen. Die Rede ist von AR/VR-Headsets, die den nahtlosen Eintritt in virtuelle Welten ermöglichen sollen. Das erste dieser Produkte soll dabei das wohl im Januar erstmals präsentierte Headset namens "Apple Reality Pro", wie der Bloomberg-Kollege Mark Gurman in der aktuellen Ausgabe seines Power-On Newsletters berichtet. Darüber hinaus sollen sich noch mindestens zwei weitere Geräte aktiv in der Entwicklung befrinden.

Schon öfter wurde spekuliert, dass das "Apple Reality Pro" ein High-End Headset werden würde, welches zu einem Preis von um die 3.000,- US-Dollar über den Ladentisch gehen soll. Auch ein günstigerer Nachfolger für das "Apple Reality Pro" soll sich ebenso bereits in der Entwicklung befinden, wie eine Mixed-Reality-Brille, mit der sich Apple dann endgültig an den Massenmarkt richten möchte. Allerdings kann es hiermit noch durchaus bis weit in die zweite Hälfte des Jahrzehnts dauern, ehe sie auf den Markt kommt.

Kurz vor dem Event: Weitere Infos zum Körpertemperatur-Sensor der Apple Watch Series 8

Neben dem iPhone 14 wird auf dem Event am kommenden Mittwoch wohl auch die Apple Watch Series 8 präsentiert. Während sie letzten Gerüchten zufolge gegenüber dem aktuellen Modell keine größeren Veränderungen mitbringen soll, dürfte allerdings erstmals ein Körpertemperatursensor enthalten sein. Bereits mehrfach wurde hierzu berichtet, dass dieser jedoch nicht das klassische Fieberthermometer ersetzen soll. Stattdessen könnte er den Träger darauf hinweisen, dass er möglicherweise eine erhöhte Temperatur hat. Eine zweite Möglichkeit ist eine Nutzung des Sensor in Kombination mit dem bereits jetzt in watchOS integrierten Zyklusprotokoll, mit der Vorhersagen zu den fruchtbaren Tagen von Frauen getroffen werden können. Durch den neuen Sensor könnten die ermittelten Daten deutlich genauer werden. Ein weiterer Einsatzbereich für den Temperatursensor könnte zudem die ebenfalls bereits vorhandene Überwachung der Schlafqualität sein, die hierdurch ebenfalls genauer erfolgen könnte. Hierzu passend hat Apple bereits angekündigt, diese Funktion der Health-App mit dem im Herbst erscheinenden watchOS 9 weiter auszubauen.

Angeblich sollte der Sensor bereits in der Apple Watch Series 7 verbaut werden, schaffte es jedoch nicht durch die "Engineering Validation Testing" (EVT) Phase, da Apple verschiedene Probleme mit der Genauigkeit der Temperaturmessung feststellte. Unter anderem kann die Hauttemperatur auf Basis verschiedener Faktoren sark schwanken. Diese Schwankungen müssen durch Software-Algorithmen ausgeglichen werden, was Apples Ingenieuren offenbar nicht zufriedenstellend gelang.

Im vergangenen Monat wurde Apple ein Patent zur Temperaturmessung zugesprochen, welches sehr wahrscheinlich der Apple Watch zugeordnet werden kann. Dabei werden durch den Sensor in einem bestimmten Abstand zwei Messungen vorgenommen und diese miteinander verglichen. Allerdings ist unklar, ob Apple dieses selbstentwickelte Patent verwenden wird oder möglicherweise doch das System des britischen Technologie-Startups Rockley Photonics. Vergangenes Jahr kam heraus, dass Apple einer der größten Kunden des Startups ist. Zudem hatte das Unternehmen bekanntgegeben, dass man erwarte, die eigenen Produkte ab dem Jahr 2022 in Smartwatches zu verbauen, was mit dem Start der Apple Watch Series 8 korrelieren würde.

iPhone 14 Pro: Weitere Details zum Always-On Display und Neuerungen an der Statusleiste

Wie zu erwarten, sickern kurz vor dem iPhone-Event am kommenden Mittwoch immer mehr Informationen zu den neuen gerätespezifischen Funktionen der neuen iPhone-Generation durch. Am heutigen Samstag haben die Kollegen von MacRumors nun aus verlässlicher Quelle weitere Details zum erwarteten Always-On Display des iPhone 14 Pro erhalten. Dieses wird erwartungsgemäß eng mit dem neuen Sperrbildschirm aus iOS 16 interagieren und die darauf dargestellten Informationen in stromsparender Art und Weise übernehmen. Dabei wird beispielsweise der Tiefeneffekt des Hintergrundbildes des Sperrbildschirms entfernt und die Farben, sowie das gesamte Display deutlich abgedunkelt.

Die neuen Widgets aus iOS 16 werden auch im Always-On Modus angezeigt, allerdings ebenfalls abgedunkelt und vom System für den Nutzer unbemerkt in bestimmten Abständen leicht verändert, um ein Einbrennen der Anzeige zu verhindern. Gleiches gilt auch für eingehende Benachrichtigungen.

Veränderungen sind wohl auch bei der Statusleiste zu erwarten, wie ebenfalls die Kollegen von MacRumors berichten. Hier soll sich Apple den beim iPhone 14 Pro durch den Wegfall des Notch freigewordenen Platz zunutze machen. Während bereits in der Betaphase von iOS 16 die Prozentanzeige für den Akkustand zurückgebracht wurde, wird sich diese auf den neuen Geräten offenbar anders darstellen als bei den bestehenden. Beim iPhone 14 Pro wird Apple demnach die "klassische" Anzeige aus der Zeit vor dem Notch zurückbringen und die prozentuale Anzeige des Akkustandes neben dem Batterie-Symbol in der Statusleiste darstellen. Bei den Notch-Geräten hingegen wird die Anzeige gemäß den Betaversionen von iOS 16 wohl aus Platzgründen auf und nicht neben dem Symbol angezeigt, was bereits für kontroverse Diskussionen sorgte.

Neben der Rückkehr der klassischen Prozentanzeige für den Akku wird Apple offenbar auch weitere Änderungen an der Statusleiste der Pro-Modelle des iPhone 14 vornehmen. So werden wohl auch die Balken, die die Signalqualität der Mobilfunkverbindung auf die linke Bildschirmseite wandern, wo sie sich bereits früher befunden haben. Dies gilt den aktuellen Informationen zufolge zumindest für den Sperrbildschirm. Da im entsperrten Zustand aktuell auf der linken Seite die Uhrzeit angezeigt wird, ist aktuell noch unklar, wie Apple hier beim iPhone 14 Pro verfahren wird.

Da all diese Veränderungen, vor allem natürlich der Always-On Modus, größere Eingriffe in das System darstellen, soll Apple bereits an einem ersten Update, sprich iOS 16.0.1 oder 16.1 arbeiten, welches kurz nach dem Verkaufsstart des iPhone 14 erscheinen soll, um weitere Verbesserungen in diesem Bereich auszurollen. Offenbar gibt es aktuell noch kleinere Bugs, die möglicherweise nicht mehr ausgemerzt werden können, bevor iOS 16 auf die Geräte zur Auslieferung aufgespielt wird. Bereits in der Vergangenheit kam es vor, dass bereits ein erstes iOS-Update zur Verfügung stand, als die ersten Geräte bei den Frühbestellern eintrafen.

Dank speziellem Bild: Neue Kamera-Aussparung des iPhone 14 bereits jetzt testen

Am kommenden Mittwoch wird Apple seine diesjährige iPhone-Generation vorstellen und sich bei den beiden erwarteten Pro-Modellen erstmals seit dem iPhone X vom Notch am oberen Bildschirmrand verabschieden. Stattdessen erwartet die Gerüchteküche inzwischen zwei separate Ausschnitte, in denen die FaceTime-Kamera und die TrueDepth-Kamera untergebracht sein sollen. Durch eine Abschaltung der dazwischen liegenden Displaypixel sollen die beiden Ausschnitte dann als ein einziger, länglich-ovaler Ausschnitt erscheinen.

Der Designer Ian Zelbo hat nun ein Hintergrundbild erstellt, mit dessen Hilfe man sich bereits jetzt einen Eindruck davon verschaffen kann, wie sich das Display des iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max dann präsentieren wird. Hierzu lädt man sich einfach das Bild aus dem nachfolgend eingebetteten Tweet herunter, lässt es sich im Vollbild anzeigen und dreht das iPhone auf den Kopf. Der Home-Balken am dann oberen Bildschirmrand verschwindet automatisch nach ein paar Sekunden. Was denkt ihr? Fortschritt oder Rückschritt gegenüber dem bisherigen Notch?

Apple löst Versprechen ein: Lightning war der iPhone-Standard für das zurückliegende Jahrzehnt

Vor zehn Jahren führte Apple mit dem iPhone 5 (und der Vollständigkeit halber auch mit dem iPod touch der 5. Generation und dem iPod nano der 7. Generation) den Lightning-Anschluss ein, der seinerzeit den bis dahin bei iPhone, iPad und iPod eingesetzten 30-Pin Anschluss ersetzte. Phil Schiller präsentierte den neuen Anschluss seinerzeit als "modern connector for the next decade", also den Anschluss, auf den Apple für das kommende Jahrzehnt setzen werde. Blickt man heute auf diesen Satz zurück, könnte darin viel mehr Wahrheit stecken als zunächst gedacht. In diesem Jahr ist das von Schiller angekündigte Jahrzehnt rum und Apple hätte somit sein "Versprechen" von 2012 erfüllt. Ab dem kommenden Jahr dürfte Apple dann, auch getrieben von verschiedenen regulatorischen Bestimmungen auf der ganzen Welt, mit dem iPhone 15 den nächsten Wechsel vollziehen: Von Lightning zu USB-C.

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit. Nachdem Apple die ersten beiden Modelle des iPod noch mit einem FireWire-Anschluss auslieferte, schwenkte man im Jahr 2003, also deutlich vor der Vorstellung des iPhone, auf den proprietären 30-Pin Anschluss um. Insofern war es nur natürlich, dass sich dieser Anschluss zunächst auch am 2007 eingeführten iPhone befand und hier bis zum iPhone 4s der Standard blieb. Doch während sich der Lebenszyklus des iPod langsam aber sicher dem Ende zuneigte, wurden Smartphones immer mehr zum wichtigsten persönlichen Technik-Gadget. Diese Entwicklung stellte auch neue Ansprüche an die Datenübertragung per Kabel. Eine Entwicklung, der Apple mit der Einführung von Lightning im Jahr 2012 Rechnung trug.

Der neue Anschluss war nicht nur reversibel nutzbar, sondern auch 80% kleiner als sein Vorgänger und ermöglichte einen schnelleren Datentransfer. Nach dem iPhone 5 und den genannten iPods wurde er im selben Jahr auch direkt beim iPad 4 und dem ersten iPad mini eingeführt. Nach der Ankündigung von Lightning brachte Apple keine weiteren Produkte mit 30-Pin Anschluss auf den Markt. Die reversible Verwendbarkeit hob den Lightning-Anschluss zudem deutlich vom Micro-USB Anschluss ab, der etwa zur selben Zeit der Standard bei anderen Smartphone-Herstellern wurde.

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Für Bestandskunden: Telekom verschenkt im September 500 MB Datenvolumen

Der September beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden in berechtigten Verträgen aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

ACHTUNG: Solltet ihr ein zeitlich befristetes Datenvolumen kostenpflichtig gebucht haben, solltet ihr dieses zunächst verbrauchen, bis ihr das Datengeschenk einlöst. Andernfalls könnte das bezahlte Volumen quasi im Hintergrund verfallen während ihr das Datengeschenk verbraucht!