Skip to content

Beliebtheit des iPhone bei US-Teenagern erreicht neues Allzeit-Hoch

Das iPhone bleibt auch weiterhin das beliebteste Smartphone bei Teenagern in den USA. Dies geht aus den neuesten Daten einer halbjährlichen Umfrage von Piper Sandler hervor. Demnach besitzen derzeit bereits 86% der US-Teenager ein iPhone, während 89% davon ausgehen, dass ein iPhone ihr nächstes Smartphone sein werde. Bei beiden Werten handelt es sich um die höchsten jemals gemessenen Werte und liegen damit um jeweils ein Prozentpunkt über den Werten aus dem Frühjahr 2020. Dies klingt zwar auf den ersten Blick nicht dramatisch, ist für Apple auf einem nahezu gesättigten Smartphone-Markt aber dennoch ein wichtiger Wert, vor allem mit Blick auf die nahende Vorstellung des iPhone 12, dem ersten 5G iPhone überhaupt. Hier wird erwartet, dass dies die Beliebtheit bei den in der Regel technikaffinen Jugendlichen weiter steigern könnte.

In Sachen Apple Watch bewegten sich die Zahlen kaum. Hier verharrt der Wert der Teenager mit einer Apple Watch bei 25%, während die Intention, sich demnächst ein solches Gerät zuzulegen, leicht von 17% auf 16% fiel. In ihrer halbjährlichen "Taking Stock With Teens" Umfrage befragte Piper Sandler 9.800 Teenager mit einem Durchschnittsalter von 16,2 Jahren und einem mittleren Einkommen von 65.600,- US-Dollar in ihrem Haushalt. Piper Sandler war Anfang des Jahres aus dem Zusammenschluss von Piper Jaffray und Sandler O'Neill entstanden.

Apple veröffentlicht tvOS 14.0.2

Es ist alles andere als ungewöhnlich, dass Apple in den Wochen nach einem großen Betriebssystemupdate weitere Aktualisierungen nachschiebt, die sich um die ersten Kinderkrankheiten kümmern. Und so verhält es sich auch in diesem Jahr wieder. Apple hat am gestrigen Abend das zweite Update für tvOS 14 auf Version 14.0.2 veröffentlicht. Zu konkreten Inhalten des Updates äußert sich Apple nicht. In den Releasenotes ist lediglich die Rede von allgemeinen Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen. Die Aktualisierung kann wie gewohnt über die Einstellungen direkt auf dem Gerät geladen werden.

Hoher Akkuverbrauch und keine GPS-Daten? Apple empfiehlt Zurücksetzen der Apple Watch

Kurz nach der Veröffentlichung von iOS 14 und watchOS 7 kamen Nutzerberichte auf, wonach es passieren kann, dass sich der Akku der Apple Watch (und teilweise auch des iPhone) nach dem Update deutlich schneller leert oder auch dass die Watch die GPS-Daten beim Workout nicht aufzeichnet. Ein erster Workaround für diese Probleme bestand darin, ein Backup der Apple Watch zu erstellen, sie zurückzusetzen und anschließend aus dem Backup wiederherzustellen. Diesen Workaround hat Apple nun auch offiziell in einem neuen Support-Dokument zu dem Thema übernommen. Apple spricht dabei von den folgenden möglichen Sympthomen:

  • GPS-Routen für Workouts mit der Apple Watch fehlen in der Fitness-App auf dem iPhone.
  • Die Fitness-, Herzschlag- oder andere gesundheitsbezogene Apps starten nicht oder laden auf der Apple Watch keine Daten.
  • Die Fitness-App oder Health-App startet nicht oder lädt auf dem ?iPhone? keine Daten.
  • Die Fitness-App oder Health-App zeigt eine falsche Menge an Datenspeicher auf dem iPhone an.
  • Die Fitness-App zeigt eine falsche Menge an Datenspeicher auf der Apple Watch an.
  • Die Umgebungslautstärke oder die Kopfhörer-Lautstärke von der Apple Watch werden nicht in der Health-App auf dem ?iPhone? angezeigt.
  • Erhöhter Datenverbrauch des iPhone? oder der Apple Watch.

Im Falle der aufgetretenen Sympthome empfiehlt Apple, die Apple Watch vom iPhone zu entkoppeln, ein Backup des iPhone und der Watch anzufertigen, beide Geräte zurückzusetzen und sie anschließend aus dem Backup wiederherzustellen. Apple liefert in seinem neuen (momentan nur in englischer Sprache vorliegenden) Support-Dokument eine Schritt-für-Schritt Anleitung für dieses Vorgehen.

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS/iPadOS 14.2, tvOS 14.2, watchOS 7.1 und macOS Big Sur

Knapp zwei Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Betas von iOS/iPadOS 14.2, tvOS 14.2 und watchOS 7.1 für registrierte Entwickler hat Apple heute nachgelegt und die zweite Beta der neuen Systeme veröffentlicht. Unklar ist nach wie vor, was aus iOS/iPadOS 14.1 und tvOS 14.1 geworden ist und ob Apple diese Versionen tatsächlich komplett auslassen wird. Als wahrscheinlicher gilt allerdings, dass Apple die neuen iPhones mit iOS 14.1 ausliefern und kurze Zeit später mit iOS 14.2 nachlegen wird. Die neuen Vorabversionen können OTA geladen werden und bringen auf dem iPhone und iPad auch kleinere Neuerungen mit. So findet man im Kontrollzentrum nach dem Update eine neue Option, um eine Songerkennung per Shazam besonders schnell zu starten. Ebenfalls neu im Kontrollzentrum findet man in iOS/iPadOS 14.2 Musikempfehlungen aus Apple Music wenn gerade keine Musik aktiv abgespielt wird.

Neben den bereits erwähnten Betas hat Apple auch eine neue Vorabversion für das nach wie vor unveröffentlichte macOS Big Sur zum Download freigegeben. Die inzwischen neunte Beta dürfte eine der letzten vor der Veröffentlichung der finalen Version sein, die für den Oktober erwartet wird.

Apple plante offenbar Watch-Armbänder in Länderfarben zu den Olympischen Spielen

Die Corona-Pandemie hat das Jahr 2020 mächtig auf den Kopf gestellt. Und während sich der Mensch dank seiner Anpassungsfähigkeit nach und nach mit der neuen Realtität schon beinahe arrangiert hat, vergisst man schnell, was in diesem Jahr bereits alles hat abgesagt werden müssen. Hierzu gehörten auch verschiedene sportliche Großereignisse, wie beispielsweise die Fußball Europameisterschaft oder auch die Olympischen Sommerspiele in Tokio. Zu letzteren hatte Apple offenbar eine kleine Aktion geplant und wollte länderspezifische Armbänder für die Apple Watch auf den Markt bringen, wie der Leaker L0vetodream anhand verschiedener Fotos zeigt. Diese präsentieren sich in den Farben der jeweiligen Flaggen und tragen auf der Unterseite ein Länderkürzel wie beispielsweise DEN oder JPN.

Bereits anlässlich der letzten Sommerspiele im Jahr 2016 hatte Apple 14 spezielle Nylonarmbänder in Länderfarben für die USA, Großbritannien, die Niederlande, Südafrika, Neuseeland, Mexiko, Japan, Jamaika, Kanada, China, Brasilien, Australien, Frankreich und Deutschland ausgegeben. Sie konnten seinerzeit ausschließlich im Apple Store der damaligen Ausrichterstadt Rio de Janeiro für 49,- Dollar erworben werden. Gut möglich, dass Apple die geplanten Armbänder nun bei den nachgeholten Spielen im kommenden Jahr auf den Markt bringen wird.

Apple Watch: Apple akzeptiert nun auch einzeln eingeschickte Solo Loop Armbänder für einen Umtausch

In den vergangenen Tagen gab es ein wenig Aufregung um das neue Solo Loop Armband für die Apple Watch. Diese entzündete sich vor allem daran, dass Apple zunächst eine Politik verfolgte, dass Nutzer ihre neue Apple Watch Series 6 mitsamt des Solo Loop Armbands an Apple zurückschicken mussten, wenn das Armband nicht gut auf das eigene Handgelenk passte. Dies konnte bei dem neuen Armband umso mehr der Fall sein, da es keine Justierungsmöglichkeit gibt, sondern das Band von vorn herein passen muss. Warum bei einem nicht passenden Armband jedoch die komplette Watch mit eingeschickt werden musste, darüber gab es bislang nur Spekulationen.

Wie die Kollegen von MacRumors nun jedoch berichten, scheint Apple seine Politik überdacht zu haben und akzeptiert nun auch einzeln zurückgeschickte Solo Loop Armbänder für einen Austausch. Auch auf Twitter gibt es inzwischen entsprechende Meldungen. Zudem scheint Apple einzugestehen, dass man bei der Aktion nicht das beste Bild abgegeben hat und legt bei einzelnen Nutzern noch ein kostenloses Sportarmband obendrauf. Gute Nachrichten also für alle Neubesitzer einer Apple Watch mit Solo Loop Armband.

Blutsauerstoffsensor der Apple Watch Series 6 verträgt sich nicht mit der Familienkonfiguration

Der Blutsauerstoffsensor in der Apple Watch 6 ist die ganz große Neuerung bei der diesjährigen Generation von Apples Smartwatch. Wer sich das neue Modell speziell aus diesem Grunde kauft, sollte sich jedoch möglicher Stolpersteine bei der Nutzung bewusst sein. So kann beispielsweise die mit watchOS 7 eingeführte Familienkonfiguration zum Problem werden. Zur Erinnerung: Hierüber können verschiedene Apple Watches in der Familie von einem einzigen iPhone aus eingerichtet werden, was vor allem Kindern oder auch älteren Familienmitgliedern zugute kommen soll. Allerdings hat die Sache auch einen Haken.

So bemerkt die Apple Watch aufgrund der Einstellungen in der Health-App, wenn der Träger einer Watch noch nicht volljährig ist und deakiviert in diesem Fall die zum Blutsauerstoffsensor zugehörige App. Dies kommuniziert Apple auch recht offen und merkt an, dass die nicht gestartet werden kann, wenn der Nutzer unter 18 Jahre alt ist. Der Haken an der Familienkonfiguration ist nun allerdings, dass die Blutsauerstoff-App in jedem Fall deaktiviert ist, sobald eine Series 6 Watch auf diesem Wege eingerichtet wurde. Und genau zu diesem (nicht ganz unerheblichen) Umstand hat sich Apple bislang noch nicht geäußert.

Im Falle von minderjährigen Nutzern führt Apple an, dass die gesundheitsbezogene Funktion in diesem Fall möglicherweise nicht zuverlässig arbeitet und deswegen deaktiviert sei. Was das Ganze mit der Familienkonfiguration zu tun hat bleibt schleierhaft. Möglicherweise liegt die Deaktivierung aber daran, dass in diesem Falle keine Überprüfung des Alters stattfinden kann. In jedem Fall sollte man sich dessen aber vor der Anschaffung einer Apple Watch Series 6 und einer geplanten Nutzung der Familienkonfiguration bewusst sein.

Apple veröffentlicht iOS/iPadOS 14.0.1, tvOS 14.0.1 und watchOS 7.0.1

Es ist alles andere als ungewöhnlich, dass Apple in der Woche nach einem großen Betriebssystemupdate eine weitere Aktualisierung nachschiebt, die sich um die ersten Kinderkrankheiten kümmert. Und so verhält es sich auch in diesem Jahr wieder. Apple hat am heutigen Abend das erste Update für iOS/iPadOS 14 auf Version 14.0.1 veröffentlicht. Zu den prominenteren Fehlerkorrekturen gehört dabei ein Bug, durch den sich das iPhone nach einem Neustart nicht die möglicherweise neu gesetzten Standard-Apps für Mail oder den Webbrowser merkte und diese wieder auf Mail und Safari zurücksetzte. Hinzu kommen eine Handvoll weiterer Bugfixes. In den Releasenotes schreibt Apple:

  • Behebung eines Problems, bei dem die Einstellungen des Standardbrowsers und von Mail nach dem Neustart des iPhone zurückgesetzt werden konnten.
  • Korrektur eines Problems, bei dem auf dem iPhone 7 und iPhone 7 Plus Kameravorschauen nicht angezeigt werden konnten.
  • Behebung eines Problems, bei dem das iPhone keine WLAN-Verbindung herstellen konnte.
  • Lösung eines Problems, bei dem über einige Dienstanbieter keine E-Mails gesendet werden konnten.
  • Korrektur eines Problems, bei dem Bilder nicht im News-Widget angezeigt werden konnten.

iOS/iPadOS 14.0.1 kann ab sofort auf allen unterstützten Geräten geladen werden. Darüber hinaus stehen auch erste Korrekturupdates für tvOS auf Version 14.0.1 und für watchOS auf Version 7.0.1 zum Download bereit und kümmern sich ebenfalls um erste Kinderkrankheiten.