Ein schneller Hinweis an all diejenigen, die auf die iPad-Version von Photoshop warten. Zur Erinnerung: Adobe hatte diese im vergangenen Jahr angekündigt und im Mai dieses Jahres dann auch eine geschlossene Betaphase für die App gestartet. Seither ruht der See allerdings einigermaßen still, was manch einen schon dazu veranlasste zu glauben, dass Adobe an den Herausforderungen, Photoshop auf das iPad zu bringen gescheitert ist. Diesen Unkenrufern erteilt der Software-Hersteller nun allerdings eine Absage und lässt via Bloomberg verlauten, dass man nach wie vor mit einer Veröffentlichung der App Ende dieses Jahres plant.
Grund für die lange Entwicklungszeit könnte auch sein, dass einige der Betatester offenbar die teilweise eingeschränkten oder ganz fehlenden Funktionen bemängelten. Hierzu passend hat Adobes Creative Cloud Chief Product Officer Scott Belsky nun bestätigt, dass Photoshop CC for iPad zum Start die eine oder andere Funktion nicht mitbringen wird. Diese sollen jedoch sukzessive per Update nachgeliefert werden.
Apple hat sich erstmals offiziell zur Verbreitung von iOS 13 geäußert. Die aktuelle iOS-Version steht seit dem 19. September für alle Nutzer eines unterstützten Geräts zum Download bereit. Damit kommen die ersten offiziellen Zahlen exakt vier Wochen nach der Erstveröffentlichung. Seither hat Apple bereits vier Updates veröffentlicht, so dass wir bekanntermaßen inzwischen bei Version 13.1.3 angekommen sind. Den Zahlen zufolge sind inzwischen 55% der in den vergangenen vier Jahren erschienenen iOS-Geräte und 50% aller noch im AppStore aktiven Geräte mit iOS 13 unterwegs sind. Damit liegt die aktuelle iOS-Version inzwischen einigermaßen gleichauf mit iOS 12 aus dem vergangenen Jahr.

Durch die Aufspaltung von iOS in iOS für das iPhone und iPadOS für das iPad nimmt Apple nun auch eine Trennung zwischen diesen beiden Systemen bei der Bekanntgabe der Zahlen auf. iPadOS 13, welches ca. eine Woche später als iOS 13 erschien, ist inzwischen auf 41% der iPad-Modelle der vergangenen vier Jahre und 33% aller im AppStore aktiven iPads installiert.

Vor allem das iPad profitierte in diesem Jahr von diversen neuen und auf die Tabletnutzung ausgerichteten Funktionen im erstmals ausgegebenen iPadOS. Allerdings sind die frühen Versionen von iOS und iPadOS 13 von diversen Fehlern und Problemen geplagt gewesen, was viele Nutzer nach wie vor von einem Update abhalten dürfte.
Nachdem Apple in den ersten Woche der Verfügbarkeit von iOS 13 gleich mit vier Updates, nämlich erst auf Version 13.1, dann mit Version 13.1.1, Version 13.1.2 und schließlich am Montag mit 13.1.3 nachlegte, läuft inzwischen auch die Betaphase für die nächste größere Aktualisierung des mobilen Betriebssystems. So steht registrierten Entwicklern nun nun die dritte Betaversion von iOS 13.2 zum Download zur Verfügung. Gleiches gilt auch für das inzwischen parallel laufende iPadOS. Enthalten ist darin unter anderem die neue Kamerafunktion "Deep Fusion", die Apple auf dem iPhone-Event bereits zeigte. Darüber hinaus ist aktuell noch unklar, welche Neuerungen sich in dem Update befinden. Sollten die Entwickler und Spezialisten in den kommenden Stunden jedoch spannende neue Funktionen entdecken, werde ich natürlich entsprechend berichten.
Darüber hinaus stehen auch die vierte Beta von watchOS 6.2 und die dritte von tvOS 13.2 zum Download bereit.
Die Installation der neuen Vorabversionen erfolgt erneut wie gewohnt über die vorherige Installation eines Konfigurationsprofils, welches registrierten Entwicklern im Developer Center zum Download bereitsteht. Ist dieses installiert, erfolgt das Updaten der Betas wie gewohnt über die Softwareaktualisierung. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm haben bereits Zugriff auf die neuen Previews erhalten.
Weiter geht der fröhliche Update-Reigen für iOS 13. Inzwischen steht so seit wenigen Minuten bereits die nächste Aktualisierung des mobilen Betriebssystems auf Version 13.1.3 für alle Nutzer eines kompatiblen Geräts zum Download bereit. Das Update erscheint zwei Wochen nach der letzten Aktualisierung auf iOS 13.1.2 und ist damit bereits das vierte seit dem Erscheinen von iOS 13. Erneut kümmert sich Apple dabei um verschiedene Fehlerkorrekturen und Stabilitäsverbesserungen. In den Releasenotes schreibt Apple:
iOS 13.1.3 includes bug fixes and improvements for your iPhone. This update:
- Addresses an issue that could prevent a device from ringing or vibrating for an incoming call
- Fixes an issue that may prevent opening a meeting invite in Mail
- Resolves an issue where data in the Health app may not display correctly after daylight savings time adjusts
- Fixes an issue where Voice Memos recordings may not download after restoring from iCloud Backup
- Addresses an issue where apps might fail to download when restoring from ?iCloud? Backup
- Fixes an issue that can prevent Apple Watch from pairing successfully
- Resolves an issue where notifications may not be received on ?Apple Watch?
- Fixes an issue where Bluetooth may disconnect on certain vehicles
- Improves connection reliability of Bluetooth hearing aids and headsets
- Addresses launch performance for apps that use Game Center
Zeitgleich zu iOS 13.1.3 hat Apple auch das korrespondierende Update für sein neues iPadOS, ebenfalls auf Version 13.1.3 veröffentlicht. Hier sehen die Releasenotes wie folgt aus:
iPadOS 13.1.3 includes bug fixes and improvements for your iPad. This update:
- Fixes an issue that may prevent opening a meeting invite in Mail
- Fixes an issue where Voice Memos recordings may not download after restoring from ?iCloud? Backup
- Addresses an issue where apps might fail to download when restoring from ?iCloud? Backup
- Improves connection reliability of Bluetooth hearing aids and headsets
- Addresses launch performance for apps that use Game Center
Beide Updates können auf den jeweiligen Geräten ab sofort OTA geladen werden.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Apple die zweite Beta von iOS 13.2 und iPadOS 13.2. Wer ein iPad Pro aus dem Jahre 2018 besitzt und diese Version noch nicht installiert hat, sollte hiervon auch weiterhin absehen. So berichten inzwischen gleich mehrere Nutzer, dass ihr iPad Pro nach der Installation nicht mehr zu benutzen war und sie eine komplette Wiederherstellung durchführen mussten, um es wieder in einen brauchbaren Zustand zu versetzen. Teilweise war offenbar auch der Weg über den DFU-Modus notwendig. Auch Apple hat inzwischen offenbar auf die Fehlermeldungen reagiert und die Betaversion von iPadOS 13.2 für das betroffene Modell zurückgezogen.
Nachdem Apple in der ersten Woche der Verfügbarkeit von iOS 13 gleich mit drei Updates, nämlich erst auf Version 13.1, am vergangenen Freitag dann mit Version 13.1.1 und schließlich am Montag auf Version 13.1.2 nachlegte, läuft inzwischen auch die Betaphase für die nächste größere Aktualisierung des mobilen Betriebssystems. So steht registrierten Entwicklern nun nun die zweite Betaversion von iOS 13.2 zum Download zur Verfügung. Gleiches gilt auch für das inzwischen parallel laufende iPadOS. Enthalten ist darin unter anderem die neue Kamerafunktion "Deep Fusion", die Apple auf dem iPhone-Event bereits zeigte. Darüber hinaus ist aktuell noch unklar, welche Neuerungen sich in dem Update befinden. Sollten die Entwickler und Spezialisten in den kommenden Stunden jedoch spannende neue Funktionen entdecken, werde ich natürlich entsprechend berichten.
Darüber hinaus stehen auch die zweite Beta von watchOS 6.2 und die erste von tvOS 13.2 zum Download bereit
Die Installation der neuen Vorabversionen erfolgt erneut wie gewohnt über die vorherige Installation eines Konfigurationsprofils, welches registrierten Entwicklern im Developer Center zum Download bereitsteht. Ist dieses installiert, erfolgt das Updaten der Betas wie gewohnt über die Softwareaktualisierung. Die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze vermutlich ebenfalls Zugriff auf die neuen Previews erhalten.
Rechtzeitig zum Start von iOS 13 und damit auch der Einführung des systemweiten Dark Mode hatte Apple seine iWork-Apps offenbar nicht fertig bekommen, dies aber am gestrigen Abend nachgeholt. Die veröffentlichten neuen Versionen von Numbers, Pages und Keynote bringen dann natürlich auch die Unterstützung von iOS 13 und speziell die Anpassungen an den Dark Mode mit. Auf dem iPad lassen sich nun zudem zwei Fenster der Apps nebeneinander im Split View anzeigen. Auch hierbei handelt es sich um eine Neuerung aus iOS 13 bzw. iPadOS. Hinzu kommen diverse weitere neue Funktionen, wie beispielsweise der Zugriff auf Dateien auf einem angeschlossenen USB-Stick oder einer externen Festplatte und diverse weitere jeweils App-spezifische Anpassungen.
Die iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote sind für Besitzer eines iPhone oder iPad kostenlos und können dementsprechend gratis aus dem AppStore geladen werden.
Gleiches gilt auch für die iWork-Apps auf dem Mac. Auch diese können kostenlos aus dem Mac AppStore geladen werden und auch hierfür hat Apple am gestrigen Abend Updates veröffentlicht, die sich jedoch weniger auf neue Funktionalitäten, als mehr auf Stabilitätsverbesserungen und Fehlerkorrekturen konzentrieren.
Apple ist weiter kräftig im Update-Modus was iOS 13 betrifft. Nachdem erst am Dienstag vergangener Woche iOS 13.1 erschienen war und am Freitag durch iOS 13.1.1 ergänzt wurde, steht heute bereits das nächste Update auf Version 13.1.2 bereit. Enthalten sind darin weitere Fehlerkorrekturen, dieses Mal im Zusammenhang mit der Fortschrittsanzeige beim iCloud Backup, mit dem Kamerablitz und mit der Displaykalibrierung Das Update kann ab sofort OTA geladen werden und steht auch als iPadOS 13.1.2 zur Verfügung
UPDATE: Zusätzlich zu den iOS- und iPadOS-Updates hat Apple auch watchOS 6.0.1 zum Download freigegeben.