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Apple verschenkt nun auch hierzulande eine € 50,- Guthabenkarte beim Kauf eines Apple TV 4K

Ein wenig überraschend ging am heutigen Morgen der Apple Online Store in verschiedenen Ländern, darunter auch Deutschland vom Netz, um vor wenigen Moniten zurückzukehren. Die vorgenommene Neuerung spiegelt dabei nun auch in weiteren Ländern eine Aktion, die Apple bereits Anfang vergangenen Monats in den USA eingeführt hatte und die weiter die Hoffnung auf ein neues Apple TV schürt. Nachdem erst kürzlich Hinweise auf eine neue Siri Remote Fernbedienung in den Tiefen der ersten Betas von iOS 16 gefunden wurden und der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo angekündigt hatte, dass Apple unter anderem auch an einer neuen günstigen Variante seiner Streaming-Hardware arbeiten würde, verschenkt Apple nun auch hierzulande eine Guthabenkarte im Wert von € 50,- beim Kauf eines Apple TV 4K mit 32 und 64 Gigabyte Speicherkapazität. Eine Aktion, die schon ein wenig nach Abverkauf riecht.

Für Bestandskunden: Telekom verschenkt im August 500 MB Datenvolumen

Der August beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden in berechtigten Verträgen aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

ACHTUNG: Solltet ihr ein zeitlich befristetes Datenvolumen kostenpflichtig gebucht haben, solltet ihr dieses zunächst verbrauchen, bis ihr das Datengeschenk einlöst. Andernfalls könnte das bezahlte Volumen quasi im Hintergrund verfallen während ihr das Datengeschenk verbraucht!

Neue Farben für die Beats Fit Pro bahnen sich an

Im November vergangenen Jahres hatte Apple die Beats Fit Pro Kopfhörer präsentiert, die sich vor allem an Sportler richten und dabei dennoch die von Apple gewohnten Pro-Funktionen bieten. Hierzu gehören ein IPX4-Rating gegen Schweiß und Spritzwasser, flexible Wingtips für einen sicheren Sitz im Ohr, eine aktive Geräuschunterdrückung samt Transparenzmodus, einen Adaptive EQ,  Unterstützung für Apples 3D Audio und einen H1-Chip für "Hey Siri" und eine schnelle Kopplung mit einem iOS-Gerät. Tester beschrieben die Beats Fit Pro dann auch erwartungsgemäß als Fitness-Version von Apples AirPods Pro.

Nun scheinen sich neue Farben für die Beats Fit Pro anzubahnen. Wie der Twitter-User @Aaronp613 entdeckte, existieren in den Tiefen von iOS Grafiken, die die neuen Hautton-Farben Mica, Ocker und Umbra vorwegnehmen dürften. Wann diese auf den Markt kommen werden, ist indes aktuell unklar.

 

Amazon stellt seinen Cloudspeicher Amazon Drive Ende 2023 ein

Der Markt der Cloudspeicher ist inzwischen mehr oder weniger gesättigt. So ziemlich jeder wird irgendwo einen Online-Speicherplatz besitzen, sei es bei Dropbox, Google Drive, OneDrive oder iCloud. Ein Angebot wird sich allerdings in Kürze verabschieden. So hat Amazon bekanntgegeben, dass man sein Amazon Drive zum 31. Dezember kommenden Jahres einstellen wird. Dank der frühzeitigen Ankündigung haben die Nutzer also noch genug Zeit, ihre Daten auf einen anderen Speicherort umzuziehen. Nicht betroffen sind von der Abschaltung zudem Inhalte, die Nutzer auf Amazon Fotos gespeichert haben. Genau dieser Dienst soll künftig auch im Zentrum von Amazons Cloudspeicher-Strategie stehen.

Zum weiteren Vorgehen bis zum endgültigen Aus erklärt Amazon, dass man ab sofort keine Neukunden für den Dienst mehr aufnehmen wird. Zum 31. Oktober 2022 werden zudem die Amazon Drive Apps aus dem iOS AppStore und dem Google Play Store entfernt. Ab dem 23. Januar wird dann auch die Möglichkeit entfernt, neue Dateien über das Webportal von Amazon Drive hochzuladen. Anschließend lassen sich damit die vorhandenen Dateien lediglich noch anzeigen und herunterladen, ehe dann am 31. Dezember 2023 das endgültige Aus kommt.

Amazon hatte seinen Cloudspeicher im Jahr 2016 zum ursprünglichen Jahrespreis von € 70,- eingeführt und hierfür einen unbegrenzten Speicherplatz für Fotos, Videos, Musik, Dokumente und mehr angeboten. Im Gegensatz zu anderen Angeboten, die mit der Zeit entweder immer mehr Inklusivspeicher boten oder aber die Preise senkten, hob Amazon diese an, so dass man zuletzt für 2 TB Cloudspeicher € 199,98 hinblättern.

Künftig mehr Werbeeinblendungen im AppStore

Hat man während des Conference Calls anlässlich der kürzlichen Bekanntgabe von Apples aktuellen Quartalszahlen ganz genau zugehört, kam die Ankündigung vom gestrigen Freitag schon gar nicht mehr so überraschend. CFO Luca Meastri hatte nämlich darauf hingewiesen, dass man aufgrund der allgemeinen aktuellen Lage unter anderem Einbußen bei den Einnahmen über digitale Werbung erwarte. Was zunächst einmal als Aussage ohne weiteren Hintergrund aufgenommen wurde, erscheint nun in einem anderen Licht. So kündigte man tags darauf an, dass man die Werbeeinblendungen im AppStore künftig ausbauen wird. Tauchten die Einblendungen bislang lediglich als sogenannte "Search Ads" in der Suche des AppStore auf, werden sie künftig auch auf dem "Heute"-Tab, also quasi der Startseite des AppStore, und auch auf einzelnen AppStore-Seiten von Apps im Bereich "Das gefällt dir vielleicht auch" zu sehen sein. In einem Statement gegenüber den Kollegen von MacRumors erklärte Apple dazu:

Apple Search Ads provides opportunities for developers of all sizes to grow their business. Like our other advertising offerings, these new ad placements are built upon the same foundation—they will only contain content from apps’ approved App Store product pages, and will adhere to the same rigorous privacy standards.

Apple TV+ mit sechs Nominierungen bei den News & Documentary Emmy Awards

Nachdem sich Apple kürzlich satte 53 Nominierungen bei den Hollywood Critics Association Awards sichern und mit weiteren 52 Nominierungen bei den Emmy Awards sogar einen neuen Rekord aufstellen konnte, geht der Nominierungsreigen nun weiter. Auch bei den News & Documentary Emmy Awards kann sich Apple nämlich mit seinen oft gefeierten Dokumentationen Hoffnungen auf Preise machen. Dort ist man insgesamt für sechs Auszeichnungen nominiert. Die Wal-Dokumentation "Fathom" geht dabei in den Kategorien "Outstanding Sound: Documentary" und "Outstanding Science & Technology Documentary" ins Rennen, während "9/11: Inside the President's War Room" in der Kategorie "Outstanding Editing: Documentary" nominiert ist.  Die moderne Kriegs-Doku "The Line" erhielt Nominierungen in den Kategorien "Best Documentary" und "Outstanding Investigative Documentary" und die Musik-Doku "Watch the Sound with Mark Ronson" konkurriert zudem in der Kategorie "Outstanding Sound: Documentary" mit "Fathom".

Die 43. News & Documentary Emmy Awards werden am 28. und 19. September verliehen.

"Friday Night Games" der MLB ab heute auch in Deutschland via Apple TV+ verfügbar

Solltet ihr eher zu den Nachtschwärmern gehören und Interesse an US-Sport haben (was hierzulande meistens zwangsläufig einhergehen muss), könnte die kommende Nacht interessant für euch sein. Nachdem Deutschland zunächst außen vor war, wird Apple ab heute (besser gesagt morgen) die Spiele aus dem Paket der "Friday Night Games" der US-amerikanischen Baseball-Liga MLB auch hierzulande auf Apple TV+ streamen. Den Anfang macht dabei die Partie zwischen den Detroit Tigers und den Toronto Blue Jays, die ab 00:25 Uhr deutscher Zeit zu sehen sein wird. Im Anschluss daran stehen sich ab 03:25 Uhr dann die Chicago Cubs und die San Francisco Giants gegenüber. In der Apple TV+ App lassen sich auch bereits die Partien der kommenden Wochen einsehen. Auf einen deutschen Kommentar muss man dabei allerdings verzichten. Apple streamt die Übertragungen auch hierzulande vorerst nur in englischer Sprache.

Wieder neue Rekordwerte: Apples aktuelle Quartalszahlen

Gestern Abend gab Apple die Quartalszahlen für das dritte Quartal (April bis Ende Juni) des Fiskaljahres 2022 bekannt. Diese waren erneut mit großer Spannung erwartet worden, da sich darin nicht nur erneut die Auswirkungen der andauernden Corona-Pandemie abzulesen waren, sondern auch die durch die weiterhin weltweite Chipkrise und die angespannte geopolitische Lage. Trotz aller Widrigkeiten konnte Apple den beeindruckend guten Trend der vergangenen Monate aufrecht erhalten und erneut beeindruckende Zahlen präsentieren. Wie gewohnt gehe ich an dieser Stelle dazu kurz auf die wesentlichen Erkenntnisse der aktuellen Zahlen und des anschließenden Conference Calls ein. Wer Interesse an den detaillierten Zahlen hat, dem sei Apples Pressemitteilung ans Herz gelegt.

Um es bereits vorweg zu nehmen: Apple legte trotz der andauernden Corona-Pandemie wie schon in den vergangenen Quartalen auch dieses mal wieder ein absolutes Rekord-Ergebnis hin und befindet sich weiterhin auf einem guten Kurs durch eine schwierige Zeit. Dabei betrug der Gewinn bei einem Umsatz von 83 Milliarden US$ (im Vorjahresquartal 81,4 Milliarden US$) nun 19,4 Milliarden US$ (im Vorjahresquartal 21,7 Milliarden US$). Während der Umsatz also zulegte, ging der Gewinn zeitgleich leicht zurück.

Wie inzwischen schon gewohnt, gibt Apple keine Aufschlüsselung der Verkaufszahlen seiner Produkte mehr bekannt. Zu den Rekord-Werten des zurückliegenden Quartals trugen aber vor allem das iPhone und die nach wie vor bommende Dienste-Sparte bei, wobei Apples Smartphone für einen Umsatz von 40,67 Milliarden Dollar (39,57 Milliarden im Vorjahresquartal) sorgte, die Dienste für 19,6 Milliarden (17,49 Milliarden im Vorjahresquartal). Selbstverständlich wusste auch der Mac weiter zu überzeugen und steuerte mit 7,38 Milliarden Dollar (8,24 Milliarden im Vorjahresquartal) seinen Anteil zum Umsatz bei. Aber auch die restlichen Produktkategorien konnten allesamt Zuwächse verzeichnen. So auch der Bereich der Gadgets, von Apple inzwischen als "Wearables, Home, and Accessories" bezeichnet, in dem der Umsatz 8,80 Milliarden US$ (8,78 Milliarden im Vorjahresquartal) betrug. Das iPad sorgte für einen Umsatz von 7,22 Milliarden Dollar (7,37 Milliarden im Vorjahresquartal) und musste somit einen leichten Rückgang hinnehmen.

CEO Tim Cook wird in der Pressemitteilung mit den folgenden Worten zitiert:

"This quarter’s record results speak to Apple’s constant efforts to innovate, to advance new possibilities, and to enrich the lives of our customers. As always, we are leading with our values, and expressing them in everything we build, from new features that are designed to protect user privacy and security, to tools that will enhance accessibility, part of our longstanding commitment to create products for everyone."

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